Hallo Toff und der Rest der Duke Gemeinde,
ich glaube(hoffe) ich hab den Ursprung allen Übels gefunden!!!! 
Also ich 5 vor acht in Baumarkt gerast und so ein Spannungsprüfer geholt, war natürlich nur noch das Ding für 50ig Euro vor Ort, aber egal. An die Wiederspenstige Duke ran, die Batterie die ich vorher über 48h aufgeladen hatte gemmessen, 12,7 Volt dann angemacht und Spannung blieb fast gleich, beim Hochdrehen ca. 4500 Umdrehungen fiel die Spannung ab bis auf 8,8 Volt.

K.... Dachte ich mir und Schwein du schwarzes(Lackschwarzes) so einfach geb ich nicht auf, alles runter Tank nebst Spoiler Seitenteile usw. bis sie nackig war und nach Kabelbrüchen, Scheuerstellen eben irgendwas gesucht wo der Saft entschwindet, in der Hoffnung das es nicht der Regler ist. Auf jeden Fall hab ich mit der Funzel alles abgeleuchtet bis mir fast vor der Aufgabe eine
lose Zündspule entgegengefallen ist nebst den dazugehörigen Kabeln(grünes,weißes). Eben Typische LC4 Ruttelplattenkrankheit, hab mich daraufhin dazu entschlossen alle Schrauben festzuschweissen.

Nochmal gemessen weil ich war ja jetzt der fachkundige mit dem Messgerät und siehe da bei höheren Umdrehungen, die Spannung stieg auf 13,8 an der Batterie. So ich hoffe das bleibt auch so danke nochmal an den Herrn Toff, hat mir sehr geholfen auch wenns nicht der Regler war.
Grüße aus dem Schwarzen Wald wo die Duke jetzt wieder unterwegs ist :daumen hoch:
P.s.Beim KTM Spannungsregler handelt es sich um einen Schaltregler.
Das heißt:
Der Regler schaltet die gleichgerichtete Spannung des Generators ein und aus.
Dabei mißt er die Spannung am ELKO.
(Übrigens: ELKO: Elektrolyt Kondensator (Spezielle Kondensator Bauart,
die als Dielektrikum ein Elektrolyt (Flüssigkeit) verwendet))
oh Gott hoffentlich bleibt alles heile