Blog-Artikel aus der Kategorie „Tests / Erfahrungen mit Produkten“

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    Testfahrer-Aktion


    Hier sind Sie nun – die 3 GEWINNER:

    EndlichReisen

    gupo

    Hurz28


    :pfeil: Die 3 Gewinner senden off-road-biker eine PN innerhalb 14 Tage mit ihren Daten inkl. einer Reifen-Lieferadresse
    (muss zwingend Reifenhändler/Motorradhändler oder Firma sein).

    Eure Angaben werden dann umgehend an Dunlop zur Abwicklung weitergeleitet.


    :pfeil: Anschließend berichtet Ihr über Eure DUNLOP Meridian ErFAHRungen im KTMforum.eu im Thread "Dunlop Trailmax Meridian Erfahrungen" [Klick mich!]




    Wir freuen uns für die Gewinner

    und wünschen Euch viel Spaß!


    Philipp (Dunlop) & Kay aka off-road-biker


    PS: für weitere Aktionen und Infos abonniert einfach meinen Blog.














    :pfeil: neuer Reiseenduro-Reifen aus dem Hause DUNLOP

    :pfeil: Ausrichtung: 90% Landstraße und 10% Offroad-Tauglichkeit

    :pfeil: weitere Infos findest Du auf der DUNLOP-Produktseite [Klick mich!]



    :guckst du hier: Es gibt jetzt schon DUNLOP-Reifenfreigaben [Klick mich!]

    für ALLE KTM-Adventure-Modelle ab 790 ccm – auch für die alten 950/990 Adventure-Modelle!


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    Ich fahr seit August 1´19 ein KTM 790 Duke, die Duke gibt viel Spaß aber ich habe Ein kniffliger Problem mit die Getriebe und besondrer die Quick Shifter. Im MOTORRAD 24/2019 auf Seite 86 als Teil von die 50 K. Dauertest kann ich lesen „ Was das ungehemmten Gas- und Spassfluss weiter hemmt, ist das hakelige Getriebe samt launischem Schaltassistenten“. Ich kann vollständig oben erwähnte unterschreiben leider.... Wie ist das bei ihr und hat freundlichen oder KTM ein Lösung darfür?

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    Fragte mich mein DUNLOP-Kontakt, ob wir Bock hätten, die neuesten DUNLOP Reiseenduro-Reifen zu testen.

    "Na klar haben die Jungs + Mädels im KTMforum.eu darauf Bock – gib her!":grins:









    :pfeil: neuer Reiseenduro-Reifen aus dem Hause DUNLOP

    • erstklassiger Grip auf nassen und trockenen Straßen
    • erhöhte Traktion abseits der Straße
    • minimierte Aufwärmzeit
    • deutlich mehr Laufleistung
    • Nachfolger vom TrailSmart MAX

    :pfeil: Ausrichtung: 90% Landstraße und 10% Offroad-Tauglichkeit


    :pfeil: weitere Infos findest Du auf der DUNLOP-Produktseite [Klick mich!]




    :guckst du hier: Es gibt jetzt schon DUNLOP-Reifenfreigaben [Klick mich!]
    für ALLE KTM-Adventure-Modelle ab 790 ccm – auch für die alten 950/990 Adventure-Modelle!







    DUNLOP- TESTFAHRER-AKTION ABLAUF


    :pfeil: Dunlop sucht 3 Testfahrer im KTMforum.eu

    :pfeil: bewirb Dich bis zum 12. Februar 2020 mit einem Kommentar zu diesem Blog-Post


    Gib dabei folgendes an:

    • Dein Bike
    • Deine bisherigen gefahrenen Reifen (beginnend mit dem Aktuellen)
    • Deine Kilometerleistung/Jahr
    • und

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    Nun, die sanfte Steigerung von 690 ist 790 und von 1 auf schmale 2 auch. Da ist die LC8c genau richtig für mich. Nach der ersten Probefahrt fühlte er sich an wie ein Vierzylinder. Und Quickshifter und Blipper, bei artgerechtem Einsatz verwendet, sind ein Träumchen. Der Motor schlägt so locker und leicht, der würde in Milch schwimmen (tut der Schokoriegel übrigens nicht). Die Probefahrt hatte überzeugt und meine Tochter fuhr inzwischen meine 690er. Mein CafeRacer- Projekt war noch nicht fertig und die Alpentour nahte. In der Situation war die Entscheidung einfach: Kaufen!

    Nach dem Einfahren innerhalb von zwei Wochen ab zur Erstinspektion. Alles gecheckt, Öl und Filter gewechselt und dann ausdrehen lassen. Für Speedfreaks der bescheidenen Kategorie - da zähle ich mich zu - sehr schön: 240 nach Tacho ist okay. Leicht geduckt (oder ge-Duke-t?) und mit kleiner Stirnfläche (ich habe kein Gardemaß, siehe meine anderen Einträge) machen es wohl möglich.

    Auf der Landstraße zieht sie

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    Nun, ich fuhr meine 690 Duke oft. Über 10.000 im Jahr, das ist untypisch, ich gebe es zu. Nach jenseits der 40.000 km trennte dann, natürlich auf der Alpentour, die Kupplung nicht mehr ordentlich. Pumpen half, somit schloss ich auf ein Hydraulikproblem. Was soll ich schreiben: wieder zuhause - städtischer Verkehr ohne Kupplung ist der Hammer - Nehmerzylinder getauscht und alles wieder in Butter. Ich nahm aber jetzt nicht den Originalen, sondern den mit 3 O-Ringen vom Drittanbieter. Nach inzwischen ca. 10.000 km keine Probleme, mal sehen wie das weiter geht. Auf jeden Fall sind zukünftig nur 3 O-Ringe fällig, die man für schmales Geld bekommt und muss nicht den kompletten Nehmerzylinder kaufen, der ordentlich zu Buche schlägt. Der Zylinder ist auch unter 990er- Fahrern ein Geheimtipp.

    Jedoch: wer mit dem Nehmerzylinder Probleme hat, sollte den Geberzylinder auch gleich vorbeugend tauschen. Auf der diesjährigen Alpentour hat der sich mit den gleichen Symptomen verabschiedet. Das er es

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    Wer hat nicht schon drüber nachgedacht: 80 statt 68 PS (Duke 4 ohne R) wären eine feine Sache. Also: der Kit für die Duke Battle wäre doch grade das richtige.

    Gekauft und eingebaut. Mit ein bisschen Erfahrung ist das kein Problem. Damit ich die Ventile nach dem Einbau der Nockenwelle einstellen kann auch noch einen Satz Shims dazu bestellt.

    Die Anleitung ist, wie eigentlich alle von KTM, die ich bisher gesehen habe, sehr gut. Was abturnt: Die Zugänglichkeit des Kopfes. Den Ventildeckel muss man ganz schön runterfummeln, aber es geht. Den Motor ganz auszubauen ist übrigens keine sehr gute Idee. Das habe ich nämlich gemacht. Das Gefummel ist noch schlimmer. Viel schlimmer als man es bei einem unten offenen Rahmen erwarten sollte. Also: Wenn aus welchem Grund auch nicht zwingend notwendig einfach lassen.

    Nach dem Tausch der Nockenwellen habe ich dann das Ventilspiel geprüft. Was soll ich schreibe? Das Spiel stimmte. Die CNC- Technologie von heute machts möglich! Super, der Kauf der

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    Ich kaufte meine Duke 2014. Da ich nur 163 cm kurz bin und einen sichereren Stand wollte, habe ich die 30mm Tieferlegung gekauft und vom Händler montieren lassen. Warum nicht selbst? Garantie lässt das nicht zu...

    Es wurde der Seitenständer, damit die Duke nicht umfällt, auch um 30mm gekürzt. Dennoch ist der Stand nicht besonders sicher, die Maschine steht recht aufrecht. Damit die Lenkgeometrie nicht der eines Choppers allzu ähnlich wird, habe ich die Gabel dann so weit es unter dem Lenker geht durchgeschoben. Das geht nicht um 30 mm, ich schätze es sind 15. Ich halte die Agilität des Motorrads aber immer noch für akzeptabel.


    Die Duke hat eine solche Schräglagenfreiheit, dass ich weder auf der Straße noch auf dem Rundkurs aufsetze. Und die PilotPowers haben weder Richtungspfeile noch Michelinmännchen mehr:grins:.


    Für Fahrer oder Fahrerinnen, die nicht Gardemaß haben halte ich den Umbau für sehr gut. Aus den 83 cm Sitzhöhe waren 80 cm geworden. Das Motorrad ist leicht genug um von

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    Nachdem ich schon länger auf der Suche nach geeigneten sicheren Sommer-Motorradhandschuhen gewesen bin und diesbezüglich im Forum auch nach Euren ErFAHRungen gefragt habe [ErFAHRungen gesucht – Luftige UND (!!!) sichere Handschuhe], sind es letztendlich diese geworden:

    HELD Phantom Air



    Es gab auch noch andere luftige Handschuhe, welche interessant gewesen wären, ABER diese hätten auch schon um 150€ gekostet und sind nicht mit den hochwertigen verarbeiteten Materialien des HELD Phantom Air vergleichbar [s.u. "weitere Infos"]!


    Neben der feinen Perforierung der Finger sowie Unterhand + Handrücken ist das exquisite OUTLAST-Futter besonders hervorzuheben, welche für ein angenehmes Handklima sorgt.:Daumen hoch:

    OUTLAST ist mir schon von meiner damaligen Enduro-Kombi [schwedischer Hersteller] bekannt, wo dieses temperaturregulierende Material hervorragend gearbeitet hat. Schade, dass nicht mehr Hersteller OUTLAST in Motorradbekleidung verwenden. Mein Wunsch wäre z.B. Innenfutter, als dünne

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    Wir schreiben Februar 2019. Es ist immer noch:arsch:kalt, der Winter ist abermals eingebrochen und Sonne gibt's nur hinterm Mond.:rolleyes:

    "Und? Was liegt dieses Jahr motorradmäßig an?" fragt mich meine Freundin.

    ":grins: Unser KTM Sauerland-Treffen! Sonst nichts Besonderes – :denk:es sei denn…:crazy:"


    Tourensportreifen-Test 2019



    Teilnehmer




    Um einen gut vergleichbaren Test aller Reifenmodelle zu gewährleisten,

    treten diese auf der selben Teststrecke mehrfach direkt gegeneinander an

    – im Neuzustand sowie im Trockenen und bei Nässe.

    Hier können die Probanden auf einer Bergaufstrecke beim Durchbeschleunigen,

    sportlichen Bremsen und in unterschiedlichen Kurvenradien sich beweisen – was für ne Radwechselei…

    Teststrecke – Video ungeschnitten

    Zitat

    :staun::zorn:"Hey, was machen Sie

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    Meine KTM ist nun besohlt mit dem niegelnagelneuen Tourensportreifen von MICHELIN:

    Logo Road 5..jpg

    Profilabbildung Road 5..png


    MICHELIN-Info

    Zitat
    • MICHELIN Road 5 bietet den besten Grip auf nassen Strassen im Vergleich zu seinen 5 wichtigsten Konkurrenten
    • auch nach 5.000 km bremst ein MICHELIN Road 5 auf nasser Strasse genauso gut wie ein neuer MICHELIN Pilot Road 4 dank der MICHELIN XST Evo-Technologie (Kombination von Lamellen und Reservoirs)
    • darüber hinaus bietet der neue Premium-Reifen optimalen Trockengrip, die beste Stabilität im Vergleich zu seinen Konkurrenten sowie ein leichtfüßiges Handling

    Vergleich Road4_Road5..png


    :guckst du hier: MICHELIN Road 5 (Link zur Homepage


    Schnellübersicht meiner persönlichen Bewertung

    Reifen

    max. Punkte

    MICHELIN Road 5 [MR5]

    ContiRoadAttack 3 [CRA3]

    Dunlop RoadSmart III [DRS3]

    Metzeler Roadtec 01 [MR01]

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