batterie vollladen oder refraisch?

  • Wir sprachen auch von modernem Ladegeräten.


    Bei M+S gibt es diese alten Mistgeräte nicht mehr, die nur den Verschleiß erhöhten und zu früheren Batterietod führten.


    .:gute besserung:

  • Ah! Wenn es Gegenargumente gibt, dann ist das "Mist", führt zu erhöhtem Verschleiss und zu Batterietod. :Kürbis:


    Sachlich ist das alles nicht. Bloße Behauptungen sind das! Konstruktiv wäre es, das zu belegen oder wenigstens zu erläutern.


    Und heißt schon "alt"? Das M+S ist wenige Jahre alt. Ich bin älter. Mein Sohn ist jünger...

    Viele Grüße

    Chris

  • Dieses kleine "Mistgerät" von M+S nutze ich seit vielen Jahren für meine Nera. Ohne Probleme !

    Grüße

    DerSandmann


    Man weiß erst was man hatte, wenn es nicht mehr da ist.

  • und ich kaufe mir seit Jahren immer eine Batterie wenn die kaputt ist.
    Passiert so alle 5 Jahre, bis dahin lade ich meine Batterie im Winter 1x im Monat.

    oo -> )

  • Ich habe seit vielen Jahren im Winter meine durchgehend an der Erhaltungsladung hängen, ca. 4 Monate/Jahr.

    Weil das in der Tiefgarage ist läuft das auf einen eigenen Zähler an dem nichts anderes hängt. Das kostet in 4 Monaten jedes Jahr gleich 600 Wh. 😊

    Das Ladegerät ist das graue CAN-Bus-fähige von BMW.

    Seit ich das mache habe ich keine Batterie mehr gekauft.

  • Genau so mache ich das auch - Ende Oktober abstellen und falls das Wetter zwischendurch nicht passt wird im Januar und dann wieder vor dem ersten Anwerfen geladen. Batterie ist jetzt 7 Jahre alt.


    Gruss Guido

    vino, guerra y camino

  • Ich habe seit vielen Jahren im Winter meine durchgehend an der Erhaltungsladung hängen, ca. 4 Monate/Jahr.

    Weil das in der Tiefgarage ist läuft das auf einen eigenen Zähler an dem nichts anderes hängt. Das kostet in 4 Monaten jedes Jahr gleich 600 Wh. 😊

    Das Ladegerät ist das graue CAN-Bus-fähige von BMW.

    Seit ich das mache habe ich keine Batterie mehr gekauft.

    Das selbe bei mir, funktioniert so seit 4 Jahren, Ladegerät Optimate 4 dual :grins:

    Hercules M5, Zündapp KS 50, CX 500, 600 Diversion, 650GS, TDM 850, 1150 GS, 1200 GS, Tiger 800, 1050 Adv

  • Ich habe seit vielen Jahren im Winter meine durchgehend an der Erhaltungsladung hängen, ca. 4 Monate/Jahr.

    Weil das in der Tiefgarage ist läuft das auf einen eigenen Zähler an dem nichts anderes hängt. Das kostet in 4 Monaten jedes Jahr gleich 600 Wh. 😊

    Das Ladegerät ist das graue CAN-Bus-fähige von BMW.

    Seit ich das mache habe ich keine Batterie mehr gekauft.

    Uups...wenn der Zähler von Matze richtig zählt, wovon wir mal ausgehen (wie angedeutet kann eben nur eine echte Messung die Wahrheit liefern!)...dann hätte ich mich aber megamässig verschätzt mit meinen großzügigen Annahmen und es würde sich lediglich um aufgerundete 3kWh/Jahr handeln...also nur ca. €1/Jahr an Stromkosten...zzgl. Wertverlust des Ladegeräts...wie auch immer...nicht wirklich nennenswert...und würde tatsächlich pro Batterieerhaltungsladung sprechen...und damit könnte ich erst recht leben!?:peace:

  • Na ja...die Zählermessung aufgerundet auf ca. 1kWh/4 Monate entspricht ca. 3kWh/Jahr bei Dauerbetrieb, ergibt ca. €1/Jahr...ist durchaus bewusst unscharf, da der Ladebedarf jeder Batterie sowieso unterschiedlich ist und davon abhängt wie alt sie ist und wie gut sie noch die Spannung hält...und deshalb ist es aus meiner Sicht nicht wirklich relevant, ob wir über 50 Cent oder 1 Euro Stromkosten pro Jahr sprechen!? :denk:

    Mein Ansatz vom geschätzten primärseitigen Leistungsbedarf im Mix aus Standby und maximaler Ladeleistung war schlicht und einfach vermutlich falsch da viel zu hoch angesetzt...gemäß Zählermessung hätte man eher vom Energieinhalt der Batterie ansetzen müssen und der ist bei einer Motorradbatterie eben nur ca. 150Wh (12Vx12Ah) für eine Voll-Ladung auf der Sekundärseite und je nach Wirkungsgrad des Ladegeräts kann also mit den primärseitig gemessenen 600Wh vermutlich mehrmals in den 4 Monaten nachgeladen werden...da wir hierbei ja nicht von einer komplett leeren Batterie ausgehen müssen... :kapituliere:

    PS: Für die die doch noch daran interessiert sind: :ja:

    Man könnte auch meine Abschätzung jetzt mit diesem Hintergrund nochmals realistischer dagegen stellen...bin zuvor einfach mal von 10% des gesamten Jahres maximaler Ladeleistung ausgegangen...wären aber bei ca. 8000h/Jahr dann 800h maximaler Ladebetrieb...würde also ca. 400 Voll-Ladungen entsprechen...wohl etwas arg hoch gegriffen, da die Batterie nach Fahrbetrieb meist voll ist und dann keinen großen Nachladebedarf hat...sorry...falsch eingeschätzt...mea culpa...also gehen wir mal von maximal 1% maximaler Ladeleistung über das gesamte Jahr aus...entspricht immer noch 40 Voll-Ladungen...mehr sollten es wohl nicht sein...und habe im Netz jetzt mal gefunden, das die kleinen Ladegeräte auch nur 2W Standby-Verbrauch hätten...zudem berücksichtigen wir jetzt noch einen Wirkleistungsfaktor von 0,9 für übliche elektronische Verbraucher und somit ergibt sich:


    Bei einem Ladegerät mit 12VDC/0,8A im geschätzten Mittel eine Primärleistungsverbrauch bei angenommenen 99% Standby mit 2W und max. 1% Ladezeit im Dauerbetrieb, d.h. (99x0,01A+1x0,15A)x230Vx0,9/100=ca.2,3W im Mittel) bei 24h-Betrieb über 345Tage Standzeit ergibt das max. ca. 20kWh/Jahr Verbrauch bei €0,3/kWh folgen daraus max. Stromkosten von ca. €6/Jahr diesmal ohne Wertverlustbetrachtung des Lagegeräts (kann jeder für sich berücksichtigen oder eben nicht...) und das ist dann vermutlich immer noch hoch gegriffen und hängt stark vom Zustand/Alter der Batterie ab...liegt aber deutlich näher an der Zählermessung von Matze...womit also die reinen Stromkosten irgendwo vermutlich ein paar Euro im Jahr ausmachen können und die exakte Höhe nicht mehr ganz so relevant erscheint...so und jetzt Klugscheißermodus aus...kann damit jeder für sich entscheiden ob ihm ein Erhaltungsladegerät taugt oder nicht! :sehe sterne:

    9 Mal editiert, zuletzt von Blaubär ()