Schöne Leichenhalle, die du da hast....![]()
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Schwingenlager ausgeschlagen 14 # Model
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- SDR
- Basi
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Moin Moin
Hab gehört , wer 20000 schafft
bekommt von den Mattinghofener neue KTM Geschenkt 
.
. Schade , aber das wärs doch mal .Weiterhin
schöne Ausfahrten . (solange" WIR noch dürfen " T I R O L
) -
Du weißt Doch der Aberglaube stirbt zu Letzt..... deswegen fahre und fahre ich bis die 200.000 km voll sind ganz bestimmt
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Ich habe soeben auch einmal versucht den Schwingenbolzen auszutreiben und vorsorglich zu schmieren. Wie "leicht" sollte der denn bei entlasteter Schwinge (Moped aufgehangen) herausgehen?
Ich wollte vermeiden alles andere abzubauen und er lässt sich zumindest das kleine Stück, was im Rahmen möglich ist drehen.
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Ich habe es so gemacht:
Motor und Schwinge abgestützt, Bolzen mit 20 rund so weit durchgedrückt, das Schwinge und Motor abgefangen wird
Bolzen rausgezogen, gefettet und wieder rein damit
dann hast du aber nur den Bolzen, allerdings die Schwingenlager nicht gefettet
wenn du die auch fetten willst
Motor mit Spanngurten im Rahmen sichern, Federbein entspannen (Feder), Schwinge hinten ohne Felge am Rahmen sichern, zusätzlich am Federbein unten (Spanngurte)
dann kannst du die Schwinge über die Spanngurte so nach oben dirigieren, das die Schingenlager frei werden
Habe ich so gemacht, allerdings mit ausgebautem Motor ( das Moped nicht aufgehangen)
Screenshot 2020-12-24 115310.png
dann kannst du 18, 19, 22 ausdrücken, geht leicht und das Lager 21 einfetten, auch 18 , 19 gut einfetten
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Danke für die schnelle und ausführliche Antwort, Klaus!
Ich werde es wie du versuchen und den Motor von unten abstützen, um den Bolzen zu entlasten. Je nachdem wie der Bolzen aussieht werde ich dann entscheiden, ob ich alles auseinander nehme, um die Lager auch noch explizit zu fetten.
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Wie auf meinen ersten Bildern mit Holzklötzen unterbauen oder auf eine Bierkiste heben. Das Federbein würde ich auch entspannen und das Hinterrad ausbauen. Wenn der Bolzen in guter Verfassung ist sollt er herauskommen. Mit Sprühfett kann man die Lager mit Fett versorgen spart jede weiter Aktion. Das ganze sollte dann ohne Nebenarbeiten in einer halben Std gegessen sein. Wer mit dem Sprühfett arbeit
sollte dies Prozedur dann aber jährlich wiederholen, vor allem wenn viel im Regen gefahren wurde. Mit meinem nächsten Reifenwechsel in 2bis 3 Wochen zeige ich es nochmal. Seit der Rep. bin ich jetzt 16. 000km gefahren. Aktueller KM Stand 161.00/km
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Mein Mittel der Wahl, wenn es um Schwingenlager oder Lenkkopflager geht - BEL-RAY WATERPROOF GREASE
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Leider lässt sich der Bolzen auch mit Abstützen des Motors und Demontage aller Teile an der Schwinge, inkl. Federbein, nicht so einfach bewegen

Das wird jetzt wohl eine längere Geschichte.
Da ich weder der Vielfahrer, noch ein Regenfahrer wie Basi bin, wird es bei mir vermutlich an der intensiven Nutzung eines Hochdruckreinigers gelegen haben. Das in Verbindung mit den unterirdisch geschmierten Lagern hat mir wahrscheinlich auch schon das hintere Radlager zerstört.
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Leider lässt sich der Bolzen auch mit Abstützen des Motors und Demontage aller Teile an der Schwinge, inkl. Federbein, nicht so einfach bewegen

Das wird jetzt wohl eine längere Geschichte.
Da ich weder der Vielfahrer, noch ein Regenfahrer wie Basi bin, wird es bei mir vermutlich an der intensiven Nutzung eines Hochdruckreinigers gelegen haben. Das in Verbindung mit den unterirdisch geschmierten Lagern hat mir wahrscheinlich auch schon das hintere Radlager zerstört.
Lässt er sich nicht nach rechts raus klopfen?
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Nein, leider nicht. Ich habe jetzt zwar auch keinen Vorschlaghammer benutzt, aber einfach mal rausklopfen reicht hier nicht. Ich hoffe mal, dass er noch nicht ganz so fest sitzt und werde es mal mit dem 12er Rund durch den Bolzen versuchen, nach dem Prinzip eines Abziehers.
Bzw. erst einmal versuche ich noch die Variante "Kältespray" man hat ja selten einen hohlen Bolzen, bei dem man das so wirksam einsetzen kann

