Honda CRF1100 ATAS DCT oder doch eher KTM 1290 SAS?!

  • Man kann sich natürlich die berechtigte Frage stellen, ob eine VK-Versicherung überhaupt sinnvoll ist, wenn man keine hohe SF-Klasse hat.

    Bei jährlichen Kosten von deutlich mehr als €1000 nur für den VK-Anteil, muss aber schon ein gewaltiger - und vor allen Dingen selbst verschuldeter - Unfall passieren, damit es sich jemals rechnen kann.

    Und nach so einem Unfall, wage ich mal zu behaupten, hat man als Fahrer dann ein ganz anderes Problem.


    HP und TK sind nämlich gar nicht so teuer und dann kann man auch noch überlegen, ob eine ganzjährige Zulassung sein muss.


    Und bei Cosmos-Direkt kostet eine Motorrad-Versicherung mit VK, wenn das Bike unter €15000 neu gekostet hat, was ja bei den gegenwärtigen Abverkaufsangeboten für die alten SAS/SAR locker möglich ist, bei SF3 für meine Region

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    mit Saisonkennzeichen von 03 bis 11.

    Geht also auch für deutlich unter €1000 mit VK.

  • so ca is es bei mir auch

    --== Beim beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit WAAGERECHT zum Ohr hin abfließen==--

    :wheelie::wheelie::wheelie::wheelie::wheelie:

    1290 Super Adventure R_20 / EXC-R 450_08 / SX-F 250_18 / Freeride 350_12 und eine ewig junge Dame YZF R1 RN09_02

  • Ich habe noch nie ein Motorrad mit VK versichert und bis auf einmal in 25 Jahren hätte ich es auch nie gebraucht. Die Duc die ich zerlegt habe war dann auch als Schrott noch ihr Geld wert :lautlach:, so das ich nur 3 - 4 K verloren habe. Muss jeder für sich entscheiden was einem die Risikominimierung wert ist. Auch den neuen Kürbis hab ich damals nur TK versichert. Aber das soll ja gar nicht das Thema hier sein.


    Mir gefällt die Honda auch sehr gut, ein guter Freund von mir hat seine GS abgegeben und fährt jetzt eine AT DCT. Er ist mega zufrieden. Ihm fehlt es an gar nichts, er ist Motorradsicherheitstrainer und überwiegend das ganze Jahr auf seinem Bike.


    Beide fahren und den Bauch entscheiden lassen :tröst:

  • Gestern hatte ich das Vergnügen bei uns in der Stadt von einem Privaten Verkäufer eine 1290 SA R mal zu fahren und was soll ich sagen, war schon brutal :grins: unabhängig davon, dass wir bei den Preisvorstellungen nicht ganz übereinkamen und ich sowieso erstmal in Ruhe entscheiden muss, ob ich soviel Leistung "brauche", noch mal eine Frage zu den Inspektionsintervallen.


    Ich werd nicht sooo wahnsinnig schnell die 15000km immer fahren, sodass die Frage aufkommt in welchen Intervallen die Maschine dazwischen in die Werkstatt muss. Ich würde meine jährlichen KM auf etwa 5000 grob einschätzen.

  • Service 1 x im Jahr oder alle 15.000 KM


    Zur Leistung: haben ist besser als brauchen :grins:

    Gruß
    der OLLI


    Wenn mich jemand fragt: "was geht ab?" male ich ihm ein Kreuz auf die Stirn und antworte: schwarzer EDDING schon mal nicht!

  • Service 1 x im Jahr oder alle 15.000 KM


    Zur Leistung: haben ist besser als brauchen :grins:Inwiefern

    Inwiefern unterscheidet sich der jährliche Service von dem 15000KM-Service (gerade auch finaziell) und spielt das außerhalb der Garantie noch eine Rolle?

  • Inwiefern unterscheidet sich der jährliche Service von dem 15000KM-Service (gerade auch finaziell) und spielt das außerhalb der Garantie noch eine Rolle?

    Außerhalb der Garantie spielt das keine Rolle mehr. Einzig und alleine Kulanz wird Dir KTM ablehnen wenn mal was sein sollte......

    Bei meiner 990iger war das im 4. Jahr der Fall als das Eprom des Tacho defekt war. Hatte bei einer Wüstentour Öl zwischendurch selbst gewechselt und es fehlte der Serviceeintrag. Damit war das Mopped dann laut KTM nicht mehr "scheckheftgepflegt".

    Innerhalb der Garantie ist der Jahresservice die Möglichkeit für die Werkstatt Extraeinnahmen von 250-300€ zu erzielen falls die 15Tkm nicht erreicht werden. Es wird in der Regel nur Öl gewechselt und mal an den Schrauben gewackelt.... Kann man als ein halbwegs geübter Schrauber selber machen.....

    Und Öl zwischen den Inspektionen zu wechseln ist nicht nur überflüssig sondern eine Umweltsauerei wenn das Intervall nicht gerade 3 Jahre ist.

    Ach ja, und hast Du einen Unterfahrschutz montiert stellt Dir die Werkstatt noch zusätzlich die Montagekosten in Rechnung!

    :Kürbis: .... noch KTM.....:Kürbis:

  • Inwiefern unterscheidet sich der jährliche Service von dem 15000KM-Service (gerade auch finaziell) und spielt das außerhalb der Garantie noch eine Rolle?

    Hallo,

    ich habe bei ca.19.000 Km meinen 3. Service machen lassen. Weil KTM nicht stur nach Liste entscheidet wurden auch keine Ventile eingestellt bzw, überprüft weil noch nicht die Laufleistung dafür erreicht wurde ( wären 30T Km gewesen), somit war ich mit knapp 290€ dabei.

  • Welchen Fahrmodus hattest du denn bei deiner Probefahrt gewählt?

    Den Sport-Modus?

    Ich mag es ja lieber, andere sehen es ganz anders, ist aber auch ok, wenn der Zug am Gashebel nicht so extrem umgesetzt wird und fahre daher im Street-Modus.

    Dann ist im Gegensatz zum Rain-Modus immer noch die volle Leistung vorhanden, aber - wie ich finde - besser kontrollierbar. Geschmackssache.

    Und wenn man dann nicht wie wild am Kabel zieht, stört die Leistung der SAS/SAR auch nicht im Geringsten.


    Ganz im Gegenteil, es ist nach meiner Meinung sogar eine Sicherheitsreserve, wenn man sich beispielsweise beim Überholen hinsichtlich des Gegenverkehrs mal leicht verschätzt haben sollte, ist immer noch genug Leistung vorhanden, um blitzschnell nachlegen zu können.


    Mehr Motorrad und Ausstattung als bei der SAS/SAR wirst du für vergleichbares Geld nicht bekommen.


    Auch wenn du die SAR vielleicht aus optischen Gründen favorisierst, frage dich, ob es sinnvoll ist.
    Willst du mit dem fast 250kg-Bomber wirklich ins Gelände?

    Wenn nicht, würdest du dir doch mehr Nach- als Vorteile einhandeln.


    Stichwort: Reifen.
    Ich lese hier im Forum nur als Unbeteiligter in Sachen SAR die Überschriften, aber es scheint bei der SAR abhängig von der eingetragenen Höchstgeschwindigkeit ja nicht ganz einfach zu sein, Reifen zu finden.

  • Servus

    cpt_bob

    Die Leistung brauchst im Alltagsbetrieb net wirklich - bin mit meiner 1090er bei gemeinsamen Fahrten sicher nicht untermotorisiert. Ausser in D hast eh in ganz Europa Tempolimits auf der AB.

    Ist halt mein eher pragmatische Zugang.

    Ch.

    Da tritt der Österreicher hin vor jeden, denkt sich sein Teil und lässt die andern reden ! (F.Grillparzer) :grins:

  • Auch wenn du die SAR vielleicht aus optischen Gründen favorisierst, frage dich, ob es sinnvoll ist.
    Willst du mit dem fast 250kg-Bomber wirklich ins Gelände?

    Wenn nicht, würdest du dir doch mehr Nach- als Vorteile einhandeln.


    Stichwort: Reifen.
    Ich lese hier im Forum nur als Unbeteiligter in Sachen SAR die Überschriften, aber es scheint bei der SAR abhängig von der eingetragenen Höchstgeschwindigkeit ja nicht ganz einfach zu sein, Reifen zu finden.

    Vielen Dank für den Hinweis, das werde ich mir noch einmal genauer anschauen. Auf den ersten Blick findet man für die SAS mehr Reifen mit dem W-Index.


    Ja, ich war im Street-Modus unterwegs. Das Moped hat mich halt schon wirklich berührt, da war schon Ehrfurcht da.


    Noch eine Frage zum Fahrwerk: ich hab mir das Manual angeschaut bzgl. der Fahrwerkeinstellung. Nulle ich die Einstellung indem ich an den jeweiligen Schrauben im Uhrzeigersinn bis Anschlag drehe und dann um den jeweiligen Betrag der gewünschten Einstellung wieder gegen den Uhrzeigersinn?

    Einmal editiert, zuletzt von cpt_bob ()

  • ...

    Noch eine Frage zum Fahrwerk: ich hab mir das Manual angeschaut bzgl. der Fahrwerkeinstellung. Nulle ich die Einstellung indem ich an den jeweiligen Schrauben im Uhrzeigersinn bis Anschlag drehe und dann um den jeweiligen Betrag der gewünschten Einstellung wieder gegen den Uhrzeigersinn?

    So, wie es eben im Buche steht. In der Regel komplett öffnen, also gegen den Uhrzeigersinn drehen und entsprechende Klicks zudrehen.


    Noch was zur Entscheidungsfindung. Die ATAS mit eben DCT ist schon was anderes, als eine 1290SAS. Das DCT Getriebe ermöglicht doch schon ein ganz anderes Fahren. Man kann gemütlich im Automatikmodus fahren oder aber auch die Gänge manuell selber wählen.

    Auch hat die AT nun 21/18 Radsatz, die 1290SAS 19/17.

    Ich bin kurz hintereinander die 1100er AT ohne AS aber mit DCT und die neue 1290SAR gefahren. Hier sind dann immerhin die Radgrößen und Federwege gleich. Die brutale Power der 1290 ist schon geil und sehr unterhaltsam. Aber ich war eben auch sehr von den "nur" 102PS der AT aber eben auch mit dem DCT sehr angetan.

    Auch machte es mir sehr viel Spaß, die AT im Attackemodus mit den Schaltwippen durchzuschalten. Hier gibt es dann auch absolut keine Schaltunterbrechung, was mich bei der 1290 gerade auch im Vergleich zu meiner 790 doch etwas störte. Kann aber sein, dass das nach einigen tausend Kilometer besser harmoniert.

    Ich würde mich schweren Herzens wohl auch gegen die KTM entscheiden, weil ich einfach keine 160PS auf einem 21/18 Zoll Bike mit meist geländetauglichen Reifen benötige. Wäre dieses Bike als neue 1090R mit etwa 125PS rausgekommen, wäre meine Entscheidung wohl klar zu Gunsten der KTM ausgefallen. Sie ist in vielen Punkten einfach besser, hübscher gelungen. Schon allein das manuelle Fahrwerk der 1290SAR funktionierte gleich ab Werk, wo bei der AT anfangs die Gabel erstmal mehrmals durchgeschlagen ist. Fahrwerk kann man aber anpassen und optimieren. Und bei dem Preisunterschied der beiden ist da einiges noch drin.

    Die AT klingt schön rotzig schon ab Werk, auch in Verbindung mit dem DCT. Das CarPlay finde ich bei der AT sehr cool, ohne dies nun überhaupt ausprobiert zu haben. Aber schon beim Erscheinen der ersten 1290SA wünschte ich mir eine vollständige Integration einer Navi App mit vollständiger Kartendarstellung, um mir hier eben ein zusätzliches Gerät sparen zu können. Ein Smartphone habe ich eben doch immer dabei.

    Die SA hat aber die weit bessere Bedienlogik und hübscheren Tasten. Bei dem Preis der AT könnte ich da aber drüber hinwegsehen, sodass ich mich eben weiter für eine 1100er AT DCT in Weiß entscheiden würde und gegen eine 160PS 1290SAR. Am Ende kostet mich die AT etwa 300€ im Jahr Versicherung und die SA fast 700€. Die 300-400€ mehr sind an sich nun auch nicht so wild. Bei meinem Fahrprofil müsste ich in der Garantiezeit eh jedes Jahr zum Service. Die KTM würde ich nur mit 4 Jahren Garantie kaufen, bei Honda hätte ich nun eben viel mehr Vertrauen in die Haltbarkeit.


    Am Ende musst du dich draufsetzen, mindestens einen ganzen Tag Probe fahren und dann sollte man schon eine Entscheidung finden können, was einem mehr anmacht. Naja, bei mir würde es dann wohl am Ende über den Preis entschieden. Die 1100er AT bekomme ich für 14 Riesen inkl. DCT, die neue 1290SAR für knapp 19 Riesen. Da ältere SAR interessiert mich hier nicht. Kann für andere aber auch ein tolles Bike zum Preis der AT sein.

    BG,
    "Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden"


  • Vielen Dank für deine Meinung. Momentan tendiere ich tatsächlich mehr zur KTM, allerdings BJ 18-20. Dadurch sollte sich die Versicherung möglicherweise in Grenzen halten. Die Honda hatte mich halt damals echt berührt, aber ich finde keine ATAS mit E-Fahrwerk und DCT unter 16000€. Die normale AT kommt für mich wegen des kleineren Tanks und auch der fehlenden Gepäckvorbereitung nicht in Frage.


    Ich hab mittlerweile soviel gelesen und gehört, dass ich wirklich verwirrt bin. Eigentlich will ich mich davon frei machen nach den Leistungsdaten zu gehen, aber die Dominanz der SA war enorm beeindruckend. Auch muss ich sagen, dass der QS derart gut funktioniert hat, dass er fast das DCT aufwiegt. Zudem muss ich gestehen, dass es mir schon zusagt die Gänge noch selber reinzudrücken. Trotzdem war das DCT einfach fantastisch zu fahren.


    Allein daran sollte man sehen, dass ich wirklich durcheinander bin.

  • . Auch muss ich sagen, dass der QS derart gut funktioniert hat, dass er fast das DCT aufwiegt. Zudem muss ich gestehen, dass es mir schon zusagt die Gänge noch selber reinzudrücken. Trotzdem war das DCT einfach fantastisch zu fahren.

    Thema DCT: Ich hatte eine VFR 1200 und einen Crosstourer als DCT. Nachdem ich ich mit dem CT nur im Erzgebirge meine Erfahrungen in engen Radien sammeln durfte (Mit Sozia muss ich dazu sagen!), stand für mich fest das ich nie wieder ein Motorrad mit DCT mein Eigen nennen werde. Warum? Beim DCT ist der Gang entweder drin oder eben nicht, einen Schleifpunkt zu besitzen sollte nicht unterschätzt werden insbesondere im engen Geläuf. Vielleicht solltest du die AT mal ausgiebig gerade in diesen Gebieten probefahren. Probiere es einfach aus!

    Viel Erfolg!

    Grüße Tommi

  • Bin eine 2018 er AT DCT 30.000 km durch Europa gefahren und dieses Jahr auf eine 2020 Adventure S umgestiegen.

    Die KTM ist in allen Bereichen mindesten eine Kategorie fortschrittlicher. Leistung, Fahrwerk (der Grund die AT zu verkaufen) Bremsen und Elektronik.

    Die AT war ein tolles Motorrad mit einem nicht so tollen Fahrwerk. Das DCT hab ich am Anfang vermisst. Nach jetzt 3000 Km fühlt sich der Quickshifter genauso flüssig an wie das DCT. Nicht zu verachte sind die deutlich höheren Versicherungskosten bei der KTM.

  • Da du scheinbar nicht weiter kommst, rate ich dazu, dass du mal den einen oder anderen Hunderter investierst und dir jeweils übers Wochenende mal die SAS/SAR und die entsprechende AT ausleihst.

    Wir geben dir ansonsten Meinungen, Ratschläge und Erfahrungen weiter bis zum Sankt-Nimmerleinstag.

    Und wenn dein Budget auf Kante genäht sein sollte, würde ich sowieso grundsätzlich davon abraten, sich eines der beiden Motorräder zu kaufen, da es immer passieren kann, dass etwas Unglückliches passiert und man sich auf einmal in der Waagerechten befindet.
    Und für so einen Fall, sollte auch eine gewisse Reserve vorhanden sein.

  • Da du scheinbar nicht weiter kommst, rate ich dazu, dass du mal den einen oder anderen Hunderter investierst und dir jeweils übers Wochenende mal die SAS/SAR und die entsprechende AT ausleihst.

    Wir geben dir ansonsten Meinungen, Ratschläge und Erfahrungen weiter bis zum Sankt-Nimmerleinstag.

    Und wenn dein Budget auf Kante genäht sein sollte, würde ich sowieso grundsätzlich davon abraten, sich eines der beiden Motorräder zu kaufen, da es immer passieren kann, dass etwas Unglückliches passiert und man sich auf einmal in der Waagerechten befindet.
    Und für so einen Fall, sollte auch eine gewisse Reserve vorhanden sein.

    Gut möglich, dass ich das demnächst tun werde. Finanziell hab ich halt mein Budget und weiß ganz gut was geht und was nicht.

  • Huskeer das DCT und speziell die Software wurde weiterentwickelt und ist mit einer älteren VFR oder Crosstourer weniger zu vergleichen. Die erste AT von 2016 konnte mich noch überzeugen, der fehlte aber auch ein Tempomat. Die neue 1100 AT fand ich hingegen auch mit DCT echt klasse und konnte in den 3h Probefahrt weder auf der Straße noch im Gelände wirklich einen Schwachpunkt erkennen.


    cpt_bob mit der älteren 1290SA machst du auch nichts verkehrt. Ist ein tolles Motorrad, würde hier aber dann auch zu den eher letzteren Baujahren greifen.

    BG,
    "Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden"


  • wem es zuviel Power is bei der KTM kann ja einfach im regen modus fahren

    und ist es nicht auch bei der SAR 21er im Offroad Modus nur 100 ps an Rad sind

    --== Beim beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit WAAGERECHT zum Ohr hin abfließen==--

    :wheelie::wheelie::wheelie::wheelie::wheelie:

    1290 Super Adventure R_20 / EXC-R 450_08 / SX-F 250_18 / Freeride 350_12 und eine ewig junge Dame YZF R1 RN09_02

  • Die Versicherung bleibt dabei aber teuer. :zwinker:

    BG,
    "Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden"