Hallo ,
als ich Vorgestern beim Stand von knapp 1400 km zur Tankstelle fuhr - fiel mir auf - daß mir eine Öltemperatur von 130° herum angezeigt wurde .
Obwohl 130° als Temperatur fürs Öl noch unbedenklich ist fuhr ich zum Händler , da diese Temperatur für den großen V2 ungewöhlich ist .
Anfangs war das Temperaturverhalten ganz normal - stieg dann aber doch wieder auf über 115° .
Das Kühlwasser zeigte mir 82° und die Motorkontrollleuchte war angegangen .
Beim Händler wurde mir meine Vermutung bestätigt .
KTM hat es also bis Dato noch nicht fertig gebracht in ihren großen V2-Motoren ordentlich haltbare Öltemperatursensoren ein zu bauen !
Gott sei Dank hatte die Werkstatt diesen Sensor vorrätig , der mir auch gleich anstandslos ausgewechselt wurde .
Ich glaube - ich werde es als Normalbürger meiner Lebetage nie verstehen , wie man durch ein solches Bauteil - wegen der Einsparung von ein paar Cent - nicht unerhebliche Garantiekosten erzeugen kann ?
Das Thema schleppt sich doch jetzt bei den großen V2 von KTM seit 2014 bis Dato durch !
Warum setzt man eigentlich die dafür zuständigen unfähigen Personen nicht einfach vor die Türe ?
Die Garantiekosten übersteigen doch bei weitem die geringen Einsparungen gegenüber ordentlichem Material !
Sind die Bürosesselpupser bei KTM eigentlich unfähig so was Gegenzurechnen ?