Wer outet sich als E-Käufer?

  • Der Akku ist im Rucksack, stört so nicht die Optik und hält das Gewicht des Bikes niedrig.


    Das Gesamtgewicht bleibt dann aber gleich. Also Fahren mit Rucksack finde ich immer etwas störend und man schwitzt noch mehr. Kann der Akku nicht am E-Bike befestigt werden?
    Davon abgesehen finde ich Deine Lösung schon gut, da Fahrräder im Vergleich zu Motorrädern eher im Gelände geduldet werden und man zur Not noch mit Muskelkraft weiterkommt.

  • Warum sind solche starken und schnellen Fahrräder nicht zulässig in Deutschland???

    Go fast... :Tempo:


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  • Das Gesamtgewicht bleibt dann aber gleich. Also Fahren mit Rucksack finde ich immer etwas störend und man schwitzt noch mehr. Kann der Akku nicht am E-Bike befestigt werden?
    Davon abgesehen finde ich Deine Lösung schon gut, da Fahrräder im Vergleich zu Motorrädern eher im Gelände geduldet werden und man zur Not noch mit Muskelkraft weiterkommt.


    Das Problem bei einem vollgefederten Mountainbike ist, daß es quasi keinen Platz für den Akku im Rahmendreieck gibt. Der Rucksack geht schon nach einigen minuten spürt man den fast nicht mehr. Ein weiterer Punkt wäre, daß der Akku in einer vernünftigen Größe sehr dominant am bike sein würde. Man also sehr schnell das e-bike erkennen könnte. Da wie gesagt das Rahmendreieck bei bikes mit großem Federweg verspert wäre, gäbe es noch so einen Sattelstützenträger. Auf dem Bild siehst Du was ich meine. Und nein, auf der querstange wilst Du den Akku nicht haben, wegen der Familienplanung ...
    Habe ich an dem anderen normalen vollgederten Specialized Enduro. Schafft 10 kg. ABER! An einem guten Mountainbike braucht es eine verstelbare Sattelstütze- am Besten mit Fernbedienung und Gasdruckfeder für Steilabfahrten. Und da verbietet sich ein solcher Träger. Zumal man bei Sprüngen dann sehr Hecklastig wäre.
    Naja und das mit dem Schwitzen ist bei einem guten Rucksack nicht so das Thema. Der von EGO-Kit ist echt gut mit Hüft-Gelenken.


    Alternative gäbe es ja noch das hier: https://www.youtube.com/watch?v=2GdI8z5dWi4
    In Australien gehen die Preise ja noch (ist ja bei mir um die Ecke) Aber in Deutschland zahlst Du Dich dämlich und es ist schwierig eines zu bekommen. Außerdem haben die Heckmotor, was negativ für die ungedederten Massen ist sieht zu sehr nach Mopped aus.

  • Warum sind solche starken und schnellen Fahrräder nicht zulässig in Deutschland???

    Ich habe das mal von http://www.adfc.de/pedelecs/elektrorad-typen/elektrorad-typen kopiert:


    Pedelec


    Das Pedelec (Pedal Electric Cycle) unterstützt den Fahrer mit einem
    Elektromotor bis maximal 250 Watt, während des Tretens und nur bis zu
    einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Wer schneller fahren will, ist auf
    die eigene Körperleistung angewiesen, die bei einem durchschnittlichen
    Radfahrer etwa 100 Watt beträgt. Der Unterstützungsgrad kann in mehreren
    Stufen eingestellt werden und ist abhängig von der Pedalkraft oder der
    Trittfrequenz des Fahrers.


    Die Definition eines Pedelecs ergibt sich aus Paragraf 1 Absatz 3 des
    Straßenverkehrsgesetzes. Es ist dem Fahrrad rechtlich gleichgestellt.
    Fahrer benötigen also weder ein Versicherungskennzeichen noch eine
    Zulassung oder einen Führerschein. Für sie besteht zudem keine
    Helmpflicht oder Altersbeschränkung. Dies gilt auch für Pedelecs mit
    Anfahrhilfe bis 6 km/h.


    Schnelle Pedelecs / S-Klasse


    Die schnellen Pedelecs, auch Schweizer Klasse oder S-Klasse genannt,
    gehören nicht mehr zu den Fahrrädern, sondern zu den Kleinkrafträdern.
    Die Räder funktionieren zwar wie ein Pedelec, aber die
    Motorunterstützung wird erst bei einer Geschwindigkeit von 45 km/h
    abgeschaltet. Derzeit liegt die maximal erlaubte Nenn-Dauerleistung der
    Motoren bei 500 Watt.


    Für die schnelle Klasse sind einige gesetzliche Besonderheiten zu
    beachten: Für sie ist eine Betriebserlaubnis beziehungsweise eine
    Einzelzulassung des Herstellers vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) notwendig.
    Das schnelle Elektrofahrrad braucht ein Versicherungskennzeichen
    (Kostenpunkt etwa 70 Euro pro Jahr). Das Bundesverkehrsministerium
    (BMVI) sieht als bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit die an, die beim
    Mittreten erreicht wird, also bis zu 45 km/h. Daraus folgt, dass Fahrer
    mindestens 16 Jahre alt und in Besitz einer Fahrerlaubnis der Klasse AM
    sein müssen, zudem müssen sie einen geeigneten Schutzhelm tragen. Unklar
    ist, welche Art Helm als geeignet anzusehen ist. Auf Radwegen darf man
    mit dem schnellen Pedelec auch dann nicht fahren, wenn sie für Mofas
    frei gegeben sind.


    E-Bikes im engeren Sinn


    E-Bikes im engeren Sinn sind die dritte Kategorie. Sie sind mit einem
    Elektromofa zu vergleichen und lassen sich mit Hilfe des
    Elektroantriebs durch einen Drehgriff oder Schaltknopf fahren, auch ohne
    dabei in die Pedale zu treten. Wird die Motorleistung von 500 Watt und
    eine Höchstgeschwindigkeit von maximal 20 km/h nicht überschritten,
    gelten diese Fahrzeuge als Kleinkraftrad (früher: Leicht-Mofa).


    Auch hier ist ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis
    und mindestens eine Mofa- Prüfbescheinigung zum Fahren notwendig. Man
    ist auf die eigene Leistungsfähigkeit angewiesen, wenn man schneller als
    20 km/h fahren möchte. Eine Helmpflicht besteht bei den E-Bikes nicht.
    Naja, und alles was darüber ist, muß dann für teuer Geld Einzelzugelassen werden. Mit Kennzeichen natürlich und das wollen wir ja eigentlich nicht :teuflisch: .
    Und die Wahrscheinlichkeit, ein richtiges Downhillbike mit starkem E-Antrieb zugelassen zu bekommen ist in Deutschland fast unmöglich und würde mehrer 10.000end Euros kosten. Sehe dann in etwa so aus:

    Also auch schon wieder fast ein Mopped. Und das ELMOTO (http://elmoto.com) ist sicher nicht so Geländetauglich wie es ein KTM-Fahrer erwartet :driften: .

  • Also die Preise wissen wir ja, aber wie sieht es aus mit dem Gewicht im Vergleich zur E-Freeride???


    Danke für die Infos Sirkman. Für mich liest sich aus dem Text keine Verbot für so starke E-Fahrräder raus. Höchstens ein fehlendes Angebot in Deutschland.
    Weil an so einem Fahrrad mit ne riesigem Motor hätte ich starkes Interesse.


    Die Freeride finde ich ebenfalls klasse, das Problem ist eben nur wenn der Akku leer ist dann steht man. Mit nem Fahrrad komme ich noch weiter...
    An der Stelle von KTM hätte ich ein Reichweitenverlängerer (kleiner treibstoffbetriebener Motor) integriert der den Akku im Notfall lädt.
    Wir befinden uns ja noch in einer Übergangsphase.

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  • Also die Preise wissen wir ja, aber wie sieht es aus mit dem Gewicht im Vergleich zur E-Freeride???


    Danke für die Infos Sirkman. Für mich liest sich aus dem Text keine Verbot für so starke E-Fahrräder raus. Höchstens ein fehlendes Angebot in Deutschland.
    Weil an so einem Fahrrad mit ne riesigem Motor hätte ich starkes Interesse.


    Die Freeride finde ich ebenfalls klasse, das Problem ist eben nur wenn der Akku leer ist dann steht man. Mit nem Fahrrad komme ich noch weiter...
    An der Stelle von KTM hätte ich ein Reichweitenverlängerer (kleiner treibstoffbetriebener Motor) integriert der den Akku im Notfall lädt.
    Wir befinden uns ja noch in einer Übergangsphase.


    Ähmm, der Text sagt ja aus was legal ist. Was nicht erwähnt ist, ist nicht legal. So die Rechtsprechung in Deutschland. Also die starken Moutainsbikes sind nicht verboten! Man kan si halt nur nicht legal im öffentlichen Strassenverkehr nutzen. Da es halt so wenige gibt, ist die Wahrscheinlichkeit erwischt werden gleich null.


    Thema Gewicht, also mein Mountainbike der Freeride/ Enduro Klasse wiegt normal so um die 14 kg. Der Motor schlägt dann nochmal mit all seiner Technik um die 5 kg drauf. Was letztendlich so um die 20 kg bedeutet. Der Akku wäre im Rucksack und macht nochmal so um die 4,0 bis 4,5 kg aus. Also im Vergleich zur Freeride etwa 20%.
    Worum es mir geht ist, daß man dieses Teil quasi überall über Zäune und was auch immer heben kann. Notfalls geht das System auf die Schulter oder Rücken und man klettert mal ein bischen, wenn es sein muß. Oder halt rauf auf die Schulder und duch, durch den reißenden Bergfluß. Alles kein Thema.


    Ja und wie gesagt. Im Notfall fährt man das Bike wie ein ein extrem gues Mountainbike Bike einfach per Beinkraft zurück. Dabei kann man durch Fahrtechnik und vorausschauendes Fahren extrem viel herausholen.


    Beispiel, auf einem Rundkurs hier, Moonlighttrack, der etwa 35 km aus macht, kann man Spaß haben, indem einen ein normaler gut trainierter Fahrer begleitet. Man den armen Jungen am Ende noch abschleppt, um nach Queenstown zurück zu kommen. Wie auf dem Video zu sehen, ist die Strecke sehr anspruchsvoll. Also im Energiesave-Mode sind nach 35 km noch 40% Energie im Akku. Allein, ohne Gefolgsmann, bei Vollgas was nur geht, war nach 20 km der Akku leer. Also noch die restlichen 15 km nach Hause strampeln. Wobei ich dann für alles 2,5 Stunden brauchte. Während im Energiesavermode es dann gut 5 Stunden waren. Mann sollte halt Vollgasorgien Bergab vermeiden. Einfach rollen lassen! Klar 50 km/h sind cool, kosten aber fast mehr Enerie als bergauf mit 12 km/h und sich am Limmit zu bewegen von Rückwärts überschlagen oder durchdrehenden Hinterrad.


    Also ich würde mal Leistungsfähigkeit eines durchschnittlich trainierten Moutainbikers auf so um die 120 bis 150 Watt über 6 Stunden Angeben. Dabei kommt man im Studio schon außer Atem. Mit den rund 650 WStunden im Rucksack könnte mann für 4 Stunden 150 Watt oben drauf packen und wäre dann etwa auf dem Niveau eines gedoppten Nail Amstrong in seiner Besten Zeit, Oder verballert alles in einer Stunde bis 2 und läßt so richtig die Sau raus- armer Hinterreifen :teuflisch: .
    Egal was man tut, es hat definitiv was mit Training zu tun, nur halt im nächsten Level :amen: . Bionic!

  • Noch eines zum Thema Kosten
    Wenn man sich ein gebrauchtes Mountainbike als Basis zulegt kann man schon einiges an Kosten Sparen. Gebraucht kosten Modelle vor 2 Jahren weniger als die Hälfte Macht Sinn, Vielleicht muß man mal die Kette wechseln, oder der Stoßdämpfer braucht einen Service. Alles Überschaubar. . Wichtig sind nur die Komponnten. Lieber "XTR oder X9" und dafür mal ein Jahr älter, Und Steckachsen können nicht dick genug sein. Gleiches gild für Bremsen. Die Größtee sind untersterese Maß. 8-Fachkolben pro Seite sind kein Luxus sondern technische Notwendigkeit.

  • Das Problem bei einem vollgefederten Mountainbike ist, daß es quasi keinen Platz für den Akku im Rahmendreieck gibt. Der Rucksack geht schon nach einigen minuten spürt man den fast nicht mehr. Ein weiterer Punkt wäre, daß der Akku in einer vernünftigen Größe sehr dominant am bike sein würde. Man also sehr schnell das e-bike erkennen könnte. Da wie gesagt das Rahmendreieck bei bikes mit großem Federweg verspert wäre, gäbe es noch so einen Sattelstützenträger. Auf dem Bild siehst Du was ich meine. Und nein, auf der querstange wilst Du den Akku nicht haben, wegen der Familienplanung ...


    Bei dem auf dem Foto wird es knapp, manchmal ist schon etwas mehr Platz im Rahmendreieck, dürfte dort natürlich auch nicht zu breit werden, damit man noch vernünftig treten kann. Wenn der Akku im Rucksack ist, muss er ja mit einem Kabel mit dem Motor verbunden sein. Die in Deinem ersten Beitrag angegebenen 70 km/h als maximale Geschwindigkeit lassen sich wahrscheinlich nur bergab erzielen?


  • Bei dem auf dem Foto wird es knapp, manchmal ist schon etwas mehr Platz im Rahmendreieck, dürfte dort natürlich auch nicht zu breit werden, damit man noch vernünftig treten kann. Wenn der Akku im Rucksack ist, muss er ja mit einem Kabel mit dem Motor verbunden sein. Die in Deinem ersten Beitrag angegebenen 70 km/h als maximale Geschwindigkeit lassen sich wahrscheinlich nur bergab erzielen?

    Wie gesagt, man brauch gerade bei einem Bike mit über 1000 Watt auch einen Akku von mind 600 Wh. Das hat schon Volumen.
    Und Ja, da geht ein Kabel vom Rucksack zu einem Hochstromstecker unter dem Sattel. Wenn man sich daran gewöhnt hat stört es auch nicht mehr.


    Die 70 km/h werden natürlich nur bei entsprechender Übersetzung erreicht. Ich habe meine Übersetzung verkürzt um mehr Power berauf zu haben. So schafft mein Motor in der Ebene fix so um die 55 km/h. Da es ein Drehstrom-Motor ist geht dann auch nicht mehr viel, da das Feld halt abgeregelt wird.

  • Gut das das hier diskutierte mit der Kategorie


    Wer outet sich als E-Käufer?
    in der es gepostet wird so überhaupt gar nix zu tun hat.
    Dachte hier könnte man Infos zur EFreeride nachlesen, und nicht über Fahrradl
    Gruß
    Armin


    Hi Armin,


    das hier hat serwohl was mit der E-Freeride zu tun. Also ursprünglich war ich Feuer und Flamme für die E-Freeride. Entdeckte dann aber für mich, daß an meiner persönlichen Vorstellung der Nutzung der Freeride einige Gedankenfehler waren. Ich ging davon aus die KTM wieder gnadenlos durch die Wälder bolzen zu können. Ist aer nicht, da die Jäger und Waldbesitzer Lobi neue Gegenargumente formuliert. Sprichwort Flurschaden!!!


    Und so, als potenzieller E-Freeridkäufer, kam ich zu der Erkenntnis daß es bessere wäre ein richtig vollgefedertes Mountaibike mit stabiler Basis und einen E-Motor jenseits der 1.000 Watt mit einem vernüftigen Akku, doch die echte Lösung wäre.
    So ein Teil sieht fast aus wie ein Fahrad, ist recht leise, man kann mitarbeiten und was für die Fitness tun, man kann, Oh ja ich habe es Hardcore erlebt, so es sein muß auch ohne Batterie wieder aus dem Gewühl heraus kommen ... besser als schieben! :teuflisch:
    Manchmal sind die schönsten Strecken so schmal, daß ein Fahrrad einfach zweckmäßiger ist.
    Manchmal gibt es Hindernisse wie Zäune, Gatter, Schranken die man mit einem Möpp einfach nicht umfahren kann, da kann man ein E-Bike einfach drüber heben.
    Manchmal kommt es noch schlimmer, da ist kein Weg mehr. Einfach ein Erdrutsch oder einfach eine Felspassage die unmöglich zu befahren wäre. Da macht ein e-bike mit seinen vielleicht 20 bis 25 kg auf dem Rücken, auf der Schulter ein Weiterkommen möglich.
    Alles Gott sei Dank schon erlebt, hier in Neuseeland :knie nieder: .
    Für den Rest der Welt tut es auch meine 999 SM mit PilotPower.
    Mit der war ich an Plätzen wo auch eine EXC keine 500m weiter gekommen wäre. OK, ich war deutlich langsammer unterwegs. Aber es geht ums DURCHKOMMEN :wheelie: .


    So gesehen, haben unsere, meine Beiträge über Mountainbikes mit einem 2.400 Watt Antrieb serwohl was hier zu suchen, wenn es um Elektrische Motorräder mit guten Geländeeigenschaften geht. Es geht ja auch um "Zubhör"
    Also was zum Thema Elektrisches Bike dazu gehört.


    Wie dem auch sei. Ich fahre eine KTM mit Dino-Motor und will in der Zukunft elektrisch fahren. In erster Line wegen dem Umweltschutz und der Unabhängigkeit vom Öl und deren Schmarotzern.


    Man stelle sich vor, ich habe auf dem Dach des Hauses meine Solarzellen, damit lade ich die Batterien meines Fahrzeuges. Ich zahle keinen Cent mehr an die Ölmultis. Habe Spaß ohne Spritkosten und komme auch noch mit den Spinneren mit der Schrotflinte oder übersteigerten Grünen-Image klar. Ach wäre das schön.



    Könnt Ihr in Deutschland aber vergessen :teuflisch: , die finden sicher irgendeine Steuer daß ihr doch zahlt :amen: .

  • Ich würde eine Freeride SM kaufen, wenn sie so viel Leistung hätte wie andere E-Bikes sie haben bei trotzdem mehr Reichweite...


    So ist die KTM noch am teuersten und schlechtesten :crazy: Dafür aber auch die schönste :prost:

  • Meint ihr man könnte mit einer Freeride E ohne Probleme im
    Wald fahren? solange man nur befestigte Wege benutzt ist man dich gleichwertig mit einem Fahrrad oder?