@checkpoint 65
Aktionen gibt es erst mal nicht, hatte ja hier erst eine laufen. Allerdings muss ich die Preise zum 01.06. anpassen.
Habe versucht das zu vermeiden, geht aber nicht mehr.
Der CLS Basic ist die preisgünstigste CLS Version, da sind aber nur noch wenige da und den bauen wir dann nicht mehr. Sprich wenn Du CLS so günstig wie möglich möchtest solltest Du nicht warten.
Beiträge von Hobbit
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Die Ölleitungen sollte man alle 7 Jahre mal tauschen und auch das Öl ist so aufgebaut, dass es in der Flasche und im System nach etwa 7 Jahren anfängt sich zu zersetzen. In der Umwelt passiert das nach etwa 10 Monaten.
Wenn die Pumpe nicht mehr pumpt ist entweder altes Öl im System, Fremdöl verwendet worden (das kann die Zylinderoberfläche zum anlaufen bringen und dann klemmt der Kolben) oder ein Partikel hat den Kolben verklemmt. Kann man zu uns schicken, kann man wieder gangbar machen.
Übrigens heizt unsere Pumpe nicht. -
Ich beurteile einen Öler nach der Dosierung/sparsamen Verbrauch, der Bedienbarkeit, dem Montagematerial und der Positionierfähigkeit der Ölleitung. Da muss ich Dir sagen hat in allen Punkten der CLS EVO die nase vorne. Ich weiß das, weil ich den CLS EVO maßgeblich gestaltet und es probiert habe.
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Hohenseelbacher
Ob der Clon mehr Öl als das Original braucht weiß ich nicht. Aber der Nemo braucht viel mehr Öl als ein CLS EVO, das hatte ich gemeint. Auch die Scottoiler Systeme und zwar alle brauchen deutlich mehr Öl als ein CLS EVO. Der Mofesor ist eine technische Kopie es 2011 in Ruhestand gegangenen CLS 200µ. Und auch der Mofesor braucht etwa 3-4 mal mehr Öl als unsere CLS Systeme.
Der hohe Ölverbrauch heißt, dass mehr Öl ans Mopped fliegt und Sauerei macht. -
Das ändert nichts daran, dass das eine Raubkopie ist.
Ich habe selbst eine Firma und wir stellen elektronisches Motorradzubehör her. Daher weiß ich was es bedeutet etwas zu entwicken und zu vermarkten. Alle die Raubkopien kaufen zerstören ein Stück der Wirtschaft. Wenn Dich das nicht stört, micht stört das.
Aber zurück zur Technik. Der Nemo(klon) verbraucht etwa 5-6 mal mehr Öl als ein CLS EVO Kettenöler. Das heißt es schmeißt auch mehr ins die Felge und ans Motorrad. Warum muss es dann eine billig Lösung sein? -
Ich bin ja wahrlich kein Freund vom Cobra Nemo Öler (da gibt es deutlich besseres...), aber ihr habt Moppeds für deutlichtst über 10 000 Euro und da kauft ihr eine China-Idee-Klau-Kopie. Warum? um eine Geldsumme zu sparen, die für euch völlig irrelevant sein sollte. Der Nemo wurde von jemanden erdacht, er hat ihn entwickelt, eine Firma geründet und ein Vertriebsnetz aufgebaut. Da arbeiten Leute (in Europa) und das kostet Geld. Dafür bezahlt man das Produkt. Eine Idee zu klauen ist deutlich günstiger und wenn ich dann noch in Asien in Masse billige Kopien mache die, wie man hört; des öffteren noch nicht mal funktionieren, hat man sehr wenig Kosten.
Und den Rotz kauft ihr? Da solltet ihr mal drüber nachdenken. -
Ich seh ein Klipschloss an einer 690er auch eher kritisch.
Kettenreinigung mach ich mit einem öligen Lappen. Dank Kettenöler ist die Kette eh so gut wie sauber. -
Was ich so zu sehen bekomme macht mich da weniger optimistisch. Auch das Vernieten einer Kette muss man können. Viele Kunden, die ich treffe können ja nicht mal den Luftdruck in den Reifen richtig halten...
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Die Farbgebung des Displays haben wir von einem Designer machen lassen. Die Farben grau, schwarz und weiß sind neutral zu allen Farben an jedem Motorrad. Schwarz ist es nicht so sehr. Wenn das Display stört setzt man es bei einer Enduro/Adventure einfach in den Handprotektor. Das Display ist etwa 3 x 3 cm groß. Kleiner ginge zwar technisch noch, aber dann kann man es mit Handschuhen, während der Fahrt, nicht mehr bedienen.
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Das hast Du sehr schön gemacht. Ich bin zufrieden.
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Wenn man von sicherheitsrelevanten Dingen wie Kette und Bremsen keine Ahnung hat, dann soll man die Finger davon lassen, das lasse ich stehen. Man kann sich natürlich von jemandem mit (wirklichem) Wissen was zeigen lassen und wenn man es verstanden hat, solche Sachen dann selbst machen, aber nicht vorher, da sind wir uns schon einig.
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Ich verniete seit Jahren Ketten. Das Schraubschloss von Enuma macht im Prinzip ja auch nichts anderes. Vor einigen Jahren hatte ich vermehrt Probleme mit Enuma Ketten und einige Kundenreklamationen, daher habe ich aufgehört Enuma Ketten zu verbauen und bin bei DID gelandet. Endlosketten sind eh ein Mythos. Die werden von einem Mitarbeiter vernietet, zugegeben in der Regel können die das besser als ein User der das alle Jahre einmal macht.
Meine originale CZ Kette nähert sich den 40 000 km und zeigt noch keinen großen Verschleiß. Ich habe sie erst einmal etwas nachspannen müssen. Ein DID ZVMX2 Kettenkit mit Supersprox Zahnrädern liegt schon bereit, falls es schnell gehen muss.
Ich bin im übrigen der Meinung, dass jemand der sich mit der Materie nicht auskennt da auch die Finger von lassen soll. Ist ja auch nicht so ganz ungefährlich wenn man da Murks baut. -
Hallo,
ich biete euch vom 20.04. bis 29.04 2026 auf die CLS EVO Kettenöler und die CLS EVO Plus Kombisysteme 15% Rabatt.
Voraussetzung ist bei der Bestellung nicht per Pay Pal sondern per SEPA Basismandat zu bezahlen, da ich sonst den Preis nicht mehr ändern kann!!!
Bei der Bestellung ins Textfeld einfach mit rein schreiben, dass ihr die 15% Aktion vom KTM Forum haben möchtet, den Rest mach ich dann.
Bestellungen über:
https://www.cls-evo.de/ -
Durch die extrem hohe Umlaufgeschwindigkeit der Kette hast Du aber eigentlich eine ständige Bewegung zwischen Rolle und Hülse.
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Bei einer modernen, passend ausgelegten Kette ist die Zugfestigkeit so hoch, dass die Fahrweise (bei guter Schmierung) keinen nennenswerten Einfluss auf die Lebensdauer hat.
Fährt man allerdings ruppig und die Kette ist schlecht gepflegt, hat das durchaus Einfluss auf die Lebensdauer. Denn da wird die Kette deutlich wärmer und damit verliert man halt schneller die Fettfüllung im inneren Gelenk. -
Ich fahre die Ritzel bei meinen Motorrädern so zwischen 30 und 40 000 km, dann sind sie mechanisch fertig. Das Kettenrad hällt eigentlich immer bis zum Ende der Kette. Da sich die Kette beim Verschleiß des Ritzels nicht wesentlich gelängt hat ist ein Tausch kein Problem. Bei der handschmierfraktion verschleißt das Ritzel (und das Kettenrad) weil die gelängte Kette die Zahnräder verschleißen. Beim Ölerbetrieb ist das in der Regel nicht der Fall.
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Der Witz ist, dass mit einem Öler die Kette eben nicht bei ca. 20 000 km verschleißt. Warum soll man die Kette den wechseln, wenn sie noch völlig ok ist? Ich fahre meine Ketten je nachdem ob ich was ausprobiere oder nicht zwischen 50 und 75 000 km. Der Rekord von meinem Ing. sind über 86 000 km mit einer Kette.
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Übrigens zum Reinigen der Kette eignet sich Balistol Öl prima. Außerdem richt es gut, finde ich.
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Hallo Josef,
ich bin im Juni in Kärnten, da gebe ich Dir einen aus. -
Das ist aber nicht richtig. Wenn die Rolle ins Zahnrad einläuft bleibt sie im Zahnradtal stehen. Beim Umlenken der Kette bewegt sich die Hülse in der Rolle und um den Nietbolzen. Innen ist die Fettfüllung und außen (zwischen Rollenunterseite und Hülse) muss man schmieren.
Wenn Du da nicht schmierst, dann reibt die Hülse und die Rolle aufeinander und es wird heiß. So heiß, das einen Stock tiefer zwischen Bolzen und Hülse das Fett verflüssigt wird. Jetzt kommt die Physik ins Spiel. Wenn ein Stoff seinen Aggregat verändert, dann ändert sich das Volumen. In dem Fall nimmt es zu. Das Fett drückt sich irgendwann am Dichtring vorbei, der Dichrring überhitzt durch die von den Laschen abgeebene Wärme und bekommt Risse. Das Fett kann noch schneller raus, aber nicht rein. Die innere Schmierung ist weg oder nicht mehr ausreichend und der Bolzen und die Hülse reiben sich auf. Das Spiel das dadurch entsteht ist die Kettenlängung. Meist an einzelnen Stellen und damit ist es eine ungleiche Kettenlängung. Die Kette sirbt nun sehr schnell.
Wenn Du langsamer fährst mag das länger dauern, aber das ist der Vorgang, der da entsteht.