Beiträge von 690erTobi

    Wenn du den Bremshebel freigibst, also gerade nicht ziehst, MUSS der Kolben so weit in die Ausgangsposition zurück gehen können, damit die Bohrung/Bohrungen zum Ausgleichsreservoir freigegeben sind!

    Das ist ein absolutes muss. Sonst funktioniert das ganze System nicht. Daher ist auch sicherzustellen dass Hebel nicht irgendwie an einem Handguard anliegen o.ä. Es darf auch nichts verstellt werden sodass irgend eine Bohrung nur zum entlüften freigegeben wird oder ähnliches. Bei der Montage so einer Pumpe wird die Dichtheit und Funktion mit Pressluft geprüft. Das sollte ab Werk passen. Wir wissen aber auch das Fehler vorkommen...


    Zwei mögliche Szenarien wenn der Kolben nicht so weit rückstellt / rückstellen kann dass die Bohrung / Bohrungen freigegeben werden:


    1. Es kann keine neue Flüssigkeit nachströmen wenn die Bremsbeläge verschleißen. Der Druckpunkt wandert immer weiter zum Lenker bis gar nichts mehr geht.


    2. Durch Bremsen dehnt sich die Flüssigkeit im System aus, kann sich aber nicht in das Reservoir ausgleichen. Die Beläge werden an die Scheibe gepresst, es wird heißer, es entsteht noch mehr Druck, usw, usw



    Versuche mal mit einer Spritze das System von unten nach oben durch zu drücken. Ganz vorsichtig, dass es oben nicht aus der Bohrung an die Decke schießt. Oben am Reservoir müssen dann blasen aufsteigen oder Flüssigkeit austreten. Geht das nicht kannst du den Hebel mal abbauen. Somit ist zumindest sichergestellt, dass durch ihn oder eine Einstellung der Kolben gehindert wird ganz in "Nullstellung" zu fahren. Wenn sich dann auch noch nichts von unten nach oben Drücken lässt muss weiter gesucht werden: Ausgleichsbohrung frei? Kolben kann so weit zurück dass die Bohrung freigegeben wird? Dichtmanschette am Kolben aufgequollen? Rückstellfeder gebrochen oder zu kurz? Kolben klemmt? ect.

    Ein lauter ESD im Gelände heutzutage ist meiner Meinung nach ein Absolutes NO-GO. Viele hassen uns eh schon und wollen Strecken sperren, usw. Wer da noch Lärm mitbringt macht sich (und uns allen) nur noch mehr Feinde.
    Ertragt's einfach wie ein Mann und fahrt den originalen ESD.


    Und wer meint er braucht den "Sound": Ich denke da sind wir uns alle einig -> Lieber fahr ich leise als gar nicht.


    Ich möchte niemanden belehren. Ich halte es aber für wichtig das Thema anzusprechen. Wir sitzen nämlich alle leider im selben Boot :ja:

    In diesem Sinne :prost:

    Der Conti Trail Attack 3 ist für die 2021 KTM 690 Enduro nicht freigegeben. Der 140/80-18 Hinterreifen hat nur Geschwindigkeitsindex "S", benötigt wird aber "T".

    Gute Nachrichten für die die 690 Enduro Jungs Baujahr 2008 bis 2017. Die Reifenfreigabe für den CTA3 ist unten angehängt :prost:

    Wenn ich ne 21er hätte, würde ich einfach mal bei Conti nachfragen....


    Continental Serviceinformation NR.: 9624


    003__SI_HB-Vorlage.xlsm (jfnet.de)

    Hab das zu Kontrolle, bei mir so gelöst, bissi größer den Originalen ausgespart und den Nagelelack der Holden missbraucht ...IMG_20220402_105602179.jpg

    und der Stubentiger wollt auch mit aufs Foto (-:

    Kanone, von dir würde ich ohne zu zögern ein Moped übernehmen. Wer so sein Motorrad pflegt, wartet es sicher auch entsprechend :Daumen hoch: Ganz nach meinem Geschmack :applaus::applaus:


    OT Tipp: Schau dir mal den AXP Motorschutz an. Alleine schon wie das Moped damit auf dem Hubständer steht ist ein absoluter Traum. Vom Schutz natürlich nochmal ne ganz andere Hausnummer.
    (PP Alu steht auch gut aber der beschädigt das Motorgehäuse wenn man ihn mal braucht. zudem werden Geräusche eher reflektiert...)

    Gibt es eigentlich noch jemand hier im Forum der eine zusätzliche Öldüse verbaut hat?

    Ich bin da schwer am rummachen mit mir... Juckt mich wahnsinnig in den Fingern. Ist aber halt die Frage ob sich das wirklich lohnt bei mir, nachdem ich die Kiste eigentlich kaum mehr Drehzahlen über 5500 sieht.
    An meiner 2012 damals hätte das wohl den Kipphebel gerettet. Die hat dafür aber kaum die Drehzahlen unter 6000 gesehen :crazy::driften:

    Meine eigentliche Frage ist, was bringt eine härtere Feder?

    Die Geometrie des Motorrads ist darauf ausgelegt, dass bei normalfahrt die Gabel und der Stoßdämpfer in einem bestimmten Bereich des Federwegs stehen. Heißt dass dein Vorder und Hinterrad in einem bestimmten Bereich zwischen ein und ausgefedert befinden. Für diesen Zustand ist die Geometrie des Mopeds optimal. Hängst du nun zu weit im Fahrwerk passen die ganzen Punkte wie Radstand, Nachlauf, etc. nicht mehr.

    Mit dem Federvorspannung kann man die Geometrie beeinflussen. Im Offroadbereich zb.: Mehr Durchhang hinten = Moped hängt nach hinten = mehr Gewicht auf dem Hinterrad = mehr Traktion ODER weniger Durchhang hinten = Arsch kommt hoch = mehr Druck auf dem Vorderrad = mehr Grip am Vorderrad in Kurven

    Hierbei gibt es kein richtig und falsch. Jeder hat andere Vorlieben, jeder hat ein anderen Fahrstiel. Die meisten stellen das einmal auf die Optimalstellung nach Handbuch und fertig. Zb. Sportfahrer haben je nach Rennen, Strecke, Untergrund andere Einstellungen.

    • Hierbei gibt es aber noch viel mehr Faktoren die man beeinflussen kann. Das fängt dabei an wie hoch oder nieder die Reifen aufbauen (90/90 VR oder 100/90... altes Mousse oder 2,0 Bar Schlauch usw. usw) Wie hoch / tief sitzt die Gabel in der Brücke, Vorspannung der Gabelfedern, etc.


    Damit dieses System aber überhaupt funktioniert, sind die richtigen Voraussetzung unbedingt zu schaffen. Wenn das nicht passt kann man noch so viel einstellen. >Aus Scheiße kann man keine Bonbons machen<


    ...wenn man die Vorspannung erhöht federt man doch aber auch weniger ein. Wieso also eine härtere Feder?

    Eine Feder Wird nicht Härter weil man sie vorspannt. Du nimmst ihr einfach den Arbeitsweg weg. Wenn sie normal bei 1kg schon anspricht und du spannst das ganze nun vor auf Maß X dann beginnt sie sich zb. erst bei 50kg zu bewegen. nun hast du den Bereich von 1-50 über die Vorspannung eliminiert aber will man das überhaupt? Antwort Ja ABER nur zu einem ganz bestimmten Teil.
    Nun kommt der wichtige Punkt aber: Die Feder ist jetzt vorgespannt, reagiert aber von 50 bis 100kg noch genau so wie zuvor. Ist also nicht härter geworden....

    Dadurch, dass er an der Hebelarmartur befestigt ist, verdreht er sich im Sturzfall zusammen mit der Armatur und schützt so die Hebel.

    Hallo Jörg,
    Hier muss ich dir leider in gewissen punkten widersprechen. Vorweg, ich fahr die Dinger auch an meinem trainings Moped gerade, weil man hier nichts wieder gerade biegen muss und das gute Stück doch schon des öfteren mal weggelegt wird. In der Regel verdreht sich das ganze. Man Klopft alles wieder zurück in Position und weiter geht's.
    Man muss aber auch sagen dass es in gewisser Hinsicht völliger quatsch ist, die Energie die man von Bauteil X fernhalten will über dieses abzuleiten.
    Man möchte ja verhindern, dass die Brems oder Kupplungspumpe eine drauf bekommt und überträgt dann die Kräfte beim Sturz genau über diese auf den Lenker?!?


    Ein Abgebrochenen Hebel ist nicht das Problem. Mit dem kann man meist noch weiter fahren, da sie meist nur hinten an der Sollbruchstelle brechen. Wenn's natürlich hinten Richtung Drehpunkt ist, ist's Mist. Hierfür hat der krisensichere Pilot aber eh irgendwo einen Ersatzhebel am Rahmen mit Kabelbinder oder Klebeband angebracht. Das viel größere Problem ist wenn die Pumpe an der Lenkerklemmung bricht. Dann wird's A deutlich komplexer zu ersetzten und B deutlich teurer. Ja auch hier haben wir schon mit Klebeband und Kabelbinder einige Wunderwerke verbracht aber ein Hebel kost halt hinterher nur ein Bruchteil von der ganzen Armatur.
    Mit den Bügeln für die offenen Kunststoff Schützer hat man die größten Probleme wenn das Moped stumpf auf die Seite fällt. Mit etwas Pech bekommt die Armatur dann so blöd druck auf die Klemmung, dass diese dann bricht :kacke:
    Kommt zwar nicht all zu oft vor (bei mir zumindest), aber die Chance ist um ein vielfaches höher als bei den Alu Bügeln!


    Daher würde ich bei einer Fahrt, welche Zuverlässigkeit voraussetzt jedes mal die Alus nehmen.
    Man muss aber auch wissen "WIE" -> Zum einen sollte man Kupplungs- und Bremsarmatur am Lenker nach innen rücken. Somit stehen die Hebel nicht all zu weit raus und haben einen höhere Überlebenschance. Positiver Nebeneffekt: Außen am Hebel ist die Kraft-Weg Übersetzung natürlich eine andere als innen. Somit braucht man weniger Kraft und man hält länger durch. Hebellänge ist mit nicht so wichtig da ich Kupplung und Bremse mit je einem Finger bediene.

    Nächster und wohl wichtigster Punkt: !NIEMALS! die Armatur am Lenker ankanllen. Somit kanns ich beim Sturz hier nichts verdrehen und die Chance dass was Bricht ist um ein vielfaches höher. Die Klemmung nur so stark anziehen dass man es mit zwei Händen noch schafft, die Armatur zu verdrehen. Zu locker natürlich auch nicht.
    Kleiner Pro-Tipp: Eine Lage Teflonband zwischen Klemmung und Lenker. So kann man mit genug Vorspannung die Schraube der Klemmung anziehen, dass die sich nicht lose drehen und verloren gehen aber sich die Armatur noch schön auf dem Lenker verdrehen kann.

    Und nun zu den Handguards. Diese sollen sich nämlich anders wie die Armaturen NICHT verdrehen. Daher gut anknallen das Ganze. Die Klemmung innen am Lenker kann das sehr gut bei den alten KTM Alus. Die außen aber nicht. Daher auch was ich oben angesprochen hatte mit der "zweiteilige "Hülse" wie sie bei den originalen Kunststoff-Handguards verbaut ist."

    Man verbiegt nämlich meist den Bügel wenn er sich außen verdreht aber inne nicht. Deshalb hier Abhilfe schaffen!

    Das WorstCase Szenario ist wenn der Handguard zu Lasch ist und die Armatur Bombenfest. Dann dreht sich der Guard weg und die Pumpe macht peng. Das wünsche ich keinem :gute besserung:



    Edite:
    VR6Marius Ja das sind die Richtigen Handguards. Schimpfen sich bei KTM "ALU HANDGUARDS / HANDSCHUTZKIT" und lassen sich unter der Teilenummer bei jedem KTM Händler bestellen.

    Orange 7650297900004

    Weiß 7650297900028
    Schwarz 7650297910030

    Bei der Lautstärke oder besser gesagt "Leisstärke" geht einfach nichts über den originalen ESD. Wenn man aus dem Alter raus ist dass man cool sein muss ist der originale ESD ein Traum. Gerade wenn man mal abseits der Straßen unterwegs ist. Man zieht einfach wenig Aufmerksamkeit und Ärger auf sich.
    Andere knallen sich die Lautesten Töpfe ran, die man bis 3 Täler weiter hört und wundern sich warum alles verboten wird.....


    Ich würde mir lieber nach einem Abstandshalter / Hitzeschutz schauen oder ggf vom Schweißer auch was aufsetzen lassen. Wenn man das dann irgendwann nicht mehr haben will oder man hat sich selbst verkünstelt gibt's nen neuen original Topf für sehr wenig Geld online.


    Weitere positive Punkte:
    -man spart sich Geld wovon man in den Urlaub fahren kann. (definitiv mehr wert als ein anderer ESD)
    -man hat weniger Probleme mit den sheriff's da man nicht sofort ins Klientel fällt

    -man muss sich nicht um den zustand vom ESD kümmern denn ja jeder Absorptionsdämpfer verschleißt nunmal und nach Laufleistung X gehört der nachgestopft. Sonst erlischt seine Zulassung, da zu laut. Die Hülle wird zu heiß. etc.


    Handguards:
    Ich fahre an vielen Motorrädern die KTM Alu Handguards. Die "alte" Version aber. Ist für mich zudem unschlagbar wegen der Klemmung innen am Lenker. Die ist zum einen sehr flexibel einstellbar und zum anderen macht sie so ein U, was den Kabeln und Leitungen genug Freiraum gibt, sodass es hier zu keinen Beschädigungen kommt wenn sich mal was verdreht.

    Wer hier noch das Maximum rausholen will, nimmt an der Klemmung welche in den Lenker geschoben wird, nicht die originale Hülse bei der die 4 "Finger" gespreizt werden, sondern so eine zweiteilige "Hülse" wie sie bei den originalen Kunststoff-Handguards verbaut ist.


    die knapp 100€ sind es allemal wert. Ich habe Mopeds da werden die Teile ordentlich rangenommen. An der einen habe ich die Bügel mit Sicherheit schon über 10 mal wieder in Form gebogen. Von den Acerbis hab ich schon einige gebrochene gesehen.

    Wer die "alten" KTM Alu Guards ordentlich hernimmt, sollte sich überlegen die Halteschrauben der Deflektoren (die Kunststuffdinger vorne dran) durch dicke Kabelbinder zu ersetzen. Zwei Kabelbinder auf höhe der Schrauben und einen seitlich funktioniert sehr gut. Die Schrauben verliert man gerne oder sie reißen ab.

    Also, wenn ich die AGW der Enduro und auch den Lagerinnenring dann bekommen habe, dann geb ich Bescheid ob man auch die alten AGWs ohne allzu großen Aufwand auf Verschleißbuchse umbauen könnte :ja:

    Mooooment. Ich dachte immer Duke, SMC(-R) und Enduro wäre der exakt selbe Motor. Ja ok die Duke war immer im vorsprung sozusagen aber SMC(-R) und Enduro sind/waren doch identisch?!? Liege ich das etwa falsch?

    Ich habe mal von einem Motorenbauer gehört dass es sogar sinnvoll ist dass sich der Wellendichtring auf der Welle einläuft. Hierbei ging es um die Hauptlagergasse von einem Reihenmotor. Also die Kurbelwelle die vorne und hinten aus dem Motor schaut. Da wurde der Simmerring trocken auf der Welle verbaut damit er hier einläuft. Das wäre nämlich besser für die Abdichtung.

    Ob das stimmt, in welchen Fällen genau, usw. kann ich leider nicht sagen.


    Wenn ich den Absatz mit dem "seal-brake-in" lese, bei 70silencer im Beitrag 50, dann hört sich das zumindest genau danach an...

    Ich hätte sogar ein Messgerät um die "Härte" der Mischung zu bestimmen. Leider aber nicht beide Reifen...
    Was mein Messgerät natürlich auch nicht sagt, sind die Bestandteile wie zb. der Silikatanteil, welcher auch maßgebend für die Nasshaftung ist...


    Soweit wir das aber erfühlen konnten beim fahren, gab es da definitiv unterschiede im Grip.

    Ich denke man sollte bei den Mitas Reifen IMMER dazuschreiben ob man von der Dakar Version oder der normalen spricht. Im Endeffekt sind es nämlich völlig unterschiedliche Reifen mit dem selben Profil (sozusagen).

    Wer schon mal so einen Mitas E09 Standard im vergleich zum E09 Dakar, bei nassen Steinen gefahren ist was ich meine. Temperatur ist auch eine kritische Sache. Die harte Dakar Gummimischung ist bei kalten Wetter dann nochmals deutlich härter. Hält so zwar lange, hält aber halt nirgendwo :zwinker:

    Moin Martin,
    hab nach ein paar Tagen abstinenz gerade die letzten drei Seiten gelesen und deine Videos gesehen...

    GOTTGLEICH!! :knie nieder::knie nieder::knie nieder::knie nieder:


    Vielen vielen Dank für deine Mühe und die Ideen die du so einbringst :applaus:
    Außerdem muss man noch betonen in welcher Qualität du das auch noch ablieferst. Sowas ist definitiv außergewöhnlich für ein online forum! :respekt::sensationell:

    Naja, wenigstens dürfte die Oberon trotz gleicher Konstruktion mehr oder weniger sicher funktionieren - oder wurde dieser verschlimmbessert um wie der alte Magura ständig auszufallen?

    Mit Hydrauliköl wäre das ja alles halb so schlimm aber mit Bremsflüssigkeit im Motoröl muss das nicht sein.

    Nun ja, an der Manschette/Dichtbalg muss es nicht liegen. Diese System wird so von Brembo seit Jahren in alle EXC/SX Modelle eingebaut und funktioniert dort ohne übermäßige Ausfälle. Es gibt also auch Hersteller die mit Manschette/Dichtbalg können!

    Edit: Um nicht zu vergessen: Auch Oberon hat das bewiesen.

    Moin Martin,

    die Sache mit der Öldüse unten im Verteiler hört sich gut an. Ich denke man somit den Teil oben im Deckel simpler ausführen. In die Hohlschraube ein Gewinde schneiden und hier eine Düse in Form einer Madenschraube zu versenken hört sich für mich definitiv überschaubarer an, als die Geschichte oben unter zu bringen.

    Zudem wäre die Düse dann auch recht einfach zu wechseln. (wenn man das den wollen würde) Die Sache mit der Reinigung natürlich auch. Wobei ich ganz fest hoffe, dass sich da nichts zusetzt wenn das Öl erstmal durch die vorgegebenen Ölfilter ist. Bisher hab ich nämlich noch nie grundlos alle xy Betriebsstunden angefangen Öldüsen zu prüfen...


    Richtig Sahne wäre nun noch ein durchsichtiger Ventildeckel bei dem man schauen kann wie sich das Öl verteilt :sabber: