Beiträge von Womble

    Sorry, wenn ich ein so altes Thema noch mal aufwärme :kotz: aber es geht mir um Antworten von denjenigen, die eventuell in der gleichen Situation sind wie ich.


    Ich habe 2016 nach Ablauf der 2+1 Jahre Werksgarantie eine 2-jährige Garantieverlängerung über den KTM Händler bei CarGarantie abgeschlossen. Diese wird nun zum Stichtag im März 2018 ablaufen. Zu Leisten hatte die Versicherung in den 2 Jahren nichts. Mein Moped ist in einem sehr guten Zustand.


    Wer verlängert seine Garantie auch noch nach 5 Jahren ? Macht das Sinn ?

    Naja, O-Ringe sollten auch ohne Sieb zu haben sein.


    Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, weil es nun schon mehrere Jahre her ist, aber ich meine, dass die Siebe mal getauscht wurden, weil bei einigen 1190er die Öldruckanzeige aufleuchtete. Vielleicht gibt es deswegen ein Kit, auch wenn dieses bei regulärer Wartung nicht gebraucht wird.


    Leider entspricht meine jährliche Fahrleistung nicht dem Soll-Wert von 15 tkm. Ich habe ja noch andere Mopeds zu bewegen. In den ersten 3 Jahren habe ich immer ca. 9000 km mit der KTM geschafft. Daher waren Wartungen bei 9 tkm, 18 tkm und 27 tkm angefallen. Bei 27 tkm habe ich die Ventile schon machen lassen, um den 30 tkm Wartungsintervall für 2017 einzuhalten. Leider fiel danach meine jährliche Reise mit der Käte ins Wasser, so dass ich 2017 nur 2000 tkm gefahren bin. Eigentlich hätte sich bei der Fahrleistung nicht einmal eine jährliche Wartung gelohnt. Da finde ich es umso unnötiger, das ganze Kit zu wechseln.

    Meine Käte war letzte Woche zum Jahresservice. Beide KTM Werkstätten in meiner schweizer Nähe (Genf und Morges) haben 2017 das Personal/Management gewechselt. Daher habe ich mich entschlossen, erst einmal die nähere Werkstatt in Genf zu "testen".


    Der Empfang war freundlich, Termin war der Jahreszeit entsprechend schnell zu haben und mir wurde für den Tag eine 1290er ADV-S mit 350km auf dem ODO zur Verfügung gestellt. So weit, so gut.


    Bei den Kosten viel mir allerdings auf, das der Posten "Filter" deutlich teurer war. Beim genauen Hinsehen handelt es sich bei der letzten Wartung um das Filter Service Kit (00050000068) anstatt der einfachen Filter (61338015100), welche zumindest bei den beiden vorherigen Wartungen auf der Rechnung standen. Das wiederum würde bedeuten, dass zumindest bei den letzten beiden vorherigen Wartungen die Ölsiebe nicht ersetzt wurden, sondern nur wie im Service Plan verlangt gereinigt wurden.


    Meine Frage : sollten die Siebe periodisch gewechselt werden, oder warum gibt es das Kit mit Sieb ?

    Das entspricht ja meiner Prozedur.


    Anscheinend ist es wichtig, vorher den Kill-Schalter auf "Aus" zu haben. Den dann erst auf "Ein" und dann die Prozedur mit den Schlüsseln starten. Danach Kill-Schalter wieder auf "Aus".


    Damit hat es bei mir zumindest im 4. Anlauf geklappt.

    In meinem Handbuch (allerersrte Version von den 2013 Modellen) steht nichts genaueres, sondern nur dass neue Schlüssel mit dem orangen Schlüssel angelernt werden müssen.


    Bei anderen Modellen steht dazu etwas im Handbuch, ich habe auch ein Video dazu bei Jutjube gefunden (für die RC8), da hiess es, dass alle KTM mit orangen Schlüssel neue Schlüssel so aktivieren :


    Es müssten auch immer alle schwarzen Schlüssel programmiert werden, nicht nur der Neue.


    1. Mit orangen Schlüssel Zündung ein, etwas warten, Zündung aus
    2. Mit dem ersten vorhandenen schwarzen Schlüssel Zündung ein, etwas warten, Zündung aus
    3. Mit dem zweiten vorhandenen schwarzen Schlüssel Zündung ein, etwas warten, Zündung aus
    4. Mit orangen Schlüssel Zündung ein, etwas warten, Zündung aus.


    Stimmt die Anleitung für die 1190 ADV (2013) nicht ? Bei mir klappt das so nicht und hat sogar den alten noch vorhandenen Schlüssel deaktiviert.


    Gruss,
    Hannes

    Das Band habe ich dran.
    Ist gut aber 100% hilft es auch nicht.


    100% kann bei einem hochgezüchteten V2 aber auch nichts helfen - ausser Aktzeptanz, dass man eben auf einem Powerbike unterwegs ist. Für weniger als 100% gibt es diverse Lösungsmodelle.


    Ich fahre jetzt seit 2013 ohne irgendwelche Massnahmen, nicht einmal die psychologische Wärmedämmung die KTM damals als "Lösung" vorgeschlagen hat - und bis auf ganz wenige Moment ist die Wärmeentwicklung absolut erträglich.

    Entweder Enduristan Monsoon Packtaschen oder die klassischen Stahlrohrhalter und massive Boxen.


    +1


    Meine 1. Generation Touringkoffer wurden genau 2. Mal bewegt und stehen seit dem im Keller im Regal als super teure Deko und warten auf einen Abnehmer. Wenn du die R und die TKC da fährst wo sie hingehören, ist das Wackelgedöns echt die falsche Wahl.

    Das kann ich heute nicht mehr beurteilen, da jetzt alles wieder trocken ist (obwohl, Moped steht gerade draussen und es hat gut gewittert - vielleicht ist ja schon wieder Licht an :lautlach: ).


    Aber falls es wieder vorkommt achte ich darauf.

    Ich war jetzt 2 Wochen im Osten unterwegs, davon 2x2 Tage in den Alpen um die Schweiz/Tirol u. Dolomiten. Erstaunlich was einem da inzwischen an 1x90 entgegen kommt. Von den neuen R habe ich nur eine erkennen können, ansonsten viele "alte" 1190R und 1290 SA.


    Weiter östlich (Slowenien, Ungarn, Rumänien, Serbien, Kroatien) waren es dann gefühlte 90% BMW GS.


    Die neuen kann man ja gut am Licht erkennen und ich muss sagen, es würde mir nichts ausmachen, die Maske und das Licht zu haben, zumal ich mich ja nicht fahren sehe. Also diesmal abwarten, bis die Kinderkrankheiten vorbei sind und vielleicht 2019 gucken.


    Schon blöd, dass sie nicht nur die Toleranzgrenze zwischen hell und dunkel noch immer nicht im Griff haben, das Problem ist ja nun seit 4 Jahren bekannt. Und dass sie den gleichen Fehler mit der Ölanzeige wieder mit einem Update korrigieren müssen...aber über die Programmierer bei oder für KTM mache ich mir schon seit langem keine Gedanken mehr.

    Letztes Jahr im September nach mehreren Regenfahrten/Zelten im Regen hatte ich den Fall, dass Blinker komplett ausgefallen waren. Meiner Meinung nach ist die Käte im Stand bei Regen anfälliger als bei Regenfahrten.


    Ich hatte das Problem damals mit Kontaktspray für den Rest der Reise gelöst. Kürzlich hatte ich dann ja nun den Fall, dass das Moped sich nach Nächten im Regen alleine und schlüssellos in den Stand-by Modus schaltete, also Standlicht und Display an. Das hat sich nach einer Behandlung mit Kontaktspray und trockenen Standort auch wieder gelegt.


    Wenn das Moped draussen schlafen muss, am Besten eine dichte Abdeckung über Lenker und Kockpitt.

    Ich bin irgendwie immer wieder baff, dass das klobige GoPro Format bei Mopedfahrern so ein Renner ist. Dann auch noch am besten mit Stativ auf dem Helm.


    Meine Drift Ghost-S lässt sich wirklich dezent seitlich am Helm befestigen, das noch kleinere Modell Stealth fällt kaum mehr auf als ein Scala. Das Objektiv kann man drehen und so die Kamera vom Winkel her immer anpassen.


    Befestigungen am Moped sind zwischendurch auch mal nett, um die Perspektive zu ändern. Aber wenn man nur eine Befestigung in Anbetracht zieht, ist die Helmbefestigung aus meiner Ansicht immer noch am besten, weil man das filmt, was man sieht.

    Das man bei der Käte bei laufenden Motor den Schlüssel abziehen kann habe ich schon gelesen als MJ 1 noch neu war.


    Dass man das abstellen kann lese ich hingegen zum ersten Mal.


    Dass sich das Moped in der verschlossenen Position selbst aktiviert ist für mich zumindest neu. Aber wenn es bei BMW auch schon vorgekommen ist...

    Wenn der Lenker seit Wochen nicht bewegt wurde: Regenwasser im Schloß mit der 1 : 1.000.000 Million-Chance, daß das einen Kurzen zwischen Dauerstrom und Zündung-Ein-Kontakt gibt? Wow; geh´besser mal Lotto spielen.


    Immerhin hättest Du einen echten Anwendungsfall für W(ater)D(isplacement)40.


    Die Chancenquote müsste niedriger (oder höher ? auf jeden Fall unwahrscheinlicher) liegen, denn seit dem 1. Fall ist sie a) bewegt worden b) hat eine Nacht in der trockenen Garage verbracht. Und trotzdem ist es wieder aufgetreten.


    In den 10 Tagen, die ich in den Staaten war hat sie auf jeden Fall eine Menge Wasser abbekommen, das Wetter war hier anscheinend nicht besser als an der kanadischen Grenze.

    Also fehlende Kontakte scheinen nicht das Problem zu sein, Kontaktspray würde es imho eher verstärken


    Kontaktspray ölt m.M.n. und eliminiert Feuchtigkeit - also da wo Regenwasser eventuell ungewünschte Kontakte herstellt. Zumindest habe ich auf der letzten grossen Reise, bei der die Käte nachts auch viel im Regen stand, mit Kontaktspray die Blinkerschalter wieder zum normalen Funktionieren gebracht. Kontaktspray gehört seit dem zum Reparaturset wie Flickzeug.

    Ohne Zündschlüssel starten ging nicht. Auch zuerst mit Schlüssel nicht. Nach mehreren Ein- und Ausschalten war dann ein Start möglich.


    Vorbei ist der Zauber jedoch nicht !! Gestern hatte ich die Batterie ja wieder angeschlossen und erst sah alles OK aus. Heute morgen komme ich in den Keller und da steht die Käte wieder mit voller Standbeleuchtung - ohne das der Schlüssel betätigt wurde. Batterie bleibt vorerst abgeklemmt.


    Ich habe Termin beim Mech, aber jetzt ist ja Saison, da war vor nächster Woche nichts frei. Bis dahin probiere ich erstmal Kontaktspray.