Beiträge von Womble

    Ich hatte die Schrauben gemäss TDI Version vom Beitrag 6 schon fast 1 Jahr lang bei mir im Schrank liegen, aber es gab immer etwas Wichtigeres zu tun. Gestern habe ich die Gelegenheit genutzt, da der Scheinwerfer raus musste um die alte TomTom Halterung / Verkabelung gegen eine universelle X-Grip Halterung mit USB auszutauschen. Jetzt ist die Sache erledigt und im Falle des Falles kann der Scheinwerfer ohne kompletten Striptease der Käte raus.

    Man sollte immer beachten, dass "Lebenslang" sich nicht auf unser Leben bezieht - und das kann schon kurz genug sein.


    Lebenslang bezieht sich auf die Lebenszeit einer App oder eines Gerätes. Tomtom hat dazu eine sehr undeutliche Definition gegeben : Ein Geräte-Lifetime ist eben so lange, wie es für dieses Gerät Updates gibt - und die sind dann ggf. umsonst, bzw im Preis inbegriffen. Entscheiden sich TomTom oder Garmin, für ein Gerät den Support einzustellen, dann ist die Lifetime damit vorbei.


    Auch hier ist "open source" ein Vorteil, weil man nicht unbedingt von einem Managemententscheid abhängt, der zwischen 2 Kaffeepausen im Konzern gefällt wird.

    Ich fahre seit mehreren Jahren die Revit Sand Handschuhe. Viel Mesh, und zwar da wo beim Lenkergriff der Wind her kommt und Gummiprotektoren. Die ziehe ich auch noch gerne über wenn es >30°C warm ist.


    Vielleicht nicht die Sicherheitsklasse wie der Phantom 2, aber dafür auch in einer anderen Preisklasse.

    auf meinem dafür vorgesehenen, wasserdichten Tablet allerdings nicht, zumindest nicht unterwegs, denn ich möchte dort keine weitere SIM-Karte reinstecken müssen, eben wegen der damit verundenen, regelmäßigen Kosten.


    Viele Handy's können ihre Datenverbindung mit anderen Geräten über Wifi oder Bluetooth teilen, sozusagen als Wifi-Router dienen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass bei einer Neuberechnung der Routen grosse Mengen an Daten fliessen, wenn die Karte selbst schon auf dem Gerät gespeichert ist.

    Alternativ zum Loch in den Helm bohren --> Sugru!!!
    Diese "Knete" unter einem gewölbten Pad als Ausgleich zur Helmform und hält nach 24h bombenfest.


    Ich denke auch, dass Kleber reichen sollte. Meine Drift-Halterung ist auch nur geklebt und hat Sonne, Regen, Wind und Staub seit mehreren Jahren gut überstanden. Für den Fall der Fälle habe ich trotzdem eine Fangleine dran, aber nie gebraucht.

    Ich habe mich ja schon in einigen anderen Themen als Fan der "Handy"-Lösung ge-outet.


    Ich denke, dass man das Abfahren von geplanten Routen, als auch das spontane Planen von Strecken auf Geräten sicherlich ähnlich gut auf nur-Navis als auch auf Smartphones machen kann. Der eine hat sich einfach mehr mit Garmin/Tomtom befasst, der andere mit seiner iOS/Android-Lösung.


    Was mich von der Smartphone-Lösung überzeugt, ist die vielseitigere Verwendung des Smartphones und der im Vergleich günstigere Kostenpunkt. Wohlgemerkt, nicht das letzte überteuerte Eifone oder Galaxie.


    Ich benutze das Smartphone als das was es ist : ein Computer mit Telefon/Modem.


    Auf dem Smartphone kann ich
    - sehen, was meine Helmkamera gerade filmt (stimmt die Ausrichtung, ist die Linse sauber, etc)
    - die Dateien von meiner Helmkamera-Speicherkarte ansehen und über die RAV-Power auf eine externe Festplatte übertragen.
    - Musik hören (egal ob auf dem Moped oder abends in der Hängematte)
    - Bücher lesen
    - Filme gucken (die ich am Tag gefilmt habe, oder die von H.B. Ollywood)
    - mit meinen Liebsten kommunizieren
    - Spritmonitor updaten und andere Webseiten ansehen
    - etc.etc.


    ach ja, NAVIGIEREN und zwar mit der oder den App(s), die mich überzeugen. Das Smartphone-Navi-Apps schlechter sind halte ich für Unsinn - und die Einstellung der Navigon App ist ein Zeichen dafür - die leistete viel zu gute Dienste für wenig Geld. Ich hatte solange ich Eifones nutzte immer Navigon drauf und bin damit beruflich und privat durch ganz Europa. Seit ich aber wegen Dual-Sim auf Android angewiesen bin, nutze ich im Auto Google, bzw. Waze. Das letzte Eifone ist mit Navigon trotzdem meistens dabei.


    Auf dem Moped nutze ich die schon erwähnten OSMand und Locus. Ich werde mir mal die anderen hier erwähnten Apps & Tools ansehen. Das ist ja auch das Feine daran, man kann für wenig Geld mal was anderes ausprobieren.


    Eingesetzt wird ein wasserdichtes und bruchsicheres Handy mit Magnetladekabel und grosser Batteriekapazität für den Fall der Fälle.


    Ich habe noch ein TomTom Rider 2 im Schrank. Nach 2 Halterungen, die jeweils mit Wackelpeter endeten und auf Garantie getauscht wurden, habe ich die 3. auch nur noch im Schrank liegen. Ja, die Strassen in Frankreich sind etwas rauher, aber trotzdem sollte die Halterung das abkönnen. Es war auch immer ein Gefummel, das Headset mit dem TT zu verbinden und gleichzeitig mit der Sozia zu funken. Ok, ich habe Headsets verschiedener Marken an jeweils anderen Helmen, aber trotzdem...
    Mit Garmin konnte ich mich noch nie richtig anfreunden. Erst vor 2 Wochen in Dubai wollte mich das Garmin einer Kollegin anstatt zum Hotel zuurück wortwörtlich in die Wüste schicken. Leider hatte ich keine KTM sondern einen nicht gerade wüstentauglichen Mietwagen. Zum Glück hatte ich GoogleMaps als Alternative.


    Ich weiss, viele haben tolle Erfahrungen mit Garmin & Tomtom gemacht, aber für mich war es einfach sehr teures Material, dass den Ansprüchen nicht gerecht wurde. Bei den Preisen darf man verlangen, dass die Hardware ausgereift und die Software auch ausserhalb Westeuropas häufiger aktualisiert wird.


    Die Spur des Lenovo werde ich mal genauer verfolgen. Es sei denn, es gibt bald Viagra für die Augen...

    Meine TA2 vom Werk haben sage und schreibe 15'000 km gehalten. Hinten war ich allerdings bis an (oder unter) den Grenzbereich gefahren, und vorne zeigten sich jetzt Risse.


    Wobei ich sagen muss, dass ich mit diesen Reifen nur 6 tkm auf längeren Touren war, die anderen 9 tkm meistens nur zur Arbeit oder in der Umgebung herumgetrödelt habe. Das ich kein Heizer bin und die 150 PS nun wirklich nicht brauche versteht sich von selbst.


    Zwischendurch habe ich ja immer wieder Stollenreifen drauf, um damit hier durch den Jura- oder, wo es noch erlaubt ist, über die Alpenschotterstrecken zu fahren.


    Ich habe mich auf jeden Fall wieder für ein Set TA2 entschieden : vorne 74.90€, hinten 110.90€, Montage 44€ plus Kaffeekasse.

    Sorry, wenn ich ein so altes Thema noch mal aufwärme :kotz: aber es geht mir um Antworten von denjenigen, die eventuell in der gleichen Situation sind wie ich.


    Ich habe 2016 nach Ablauf der 2+1 Jahre Werksgarantie eine 2-jährige Garantieverlängerung über den KTM Händler bei CarGarantie abgeschlossen. Diese wird nun zum Stichtag im März 2018 ablaufen. Zu Leisten hatte die Versicherung in den 2 Jahren nichts. Mein Moped ist in einem sehr guten Zustand.


    Wer verlängert seine Garantie auch noch nach 5 Jahren ? Macht das Sinn ?

    Naja, O-Ringe sollten auch ohne Sieb zu haben sein.


    Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, weil es nun schon mehrere Jahre her ist, aber ich meine, dass die Siebe mal getauscht wurden, weil bei einigen 1190er die Öldruckanzeige aufleuchtete. Vielleicht gibt es deswegen ein Kit, auch wenn dieses bei regulärer Wartung nicht gebraucht wird.


    Leider entspricht meine jährliche Fahrleistung nicht dem Soll-Wert von 15 tkm. Ich habe ja noch andere Mopeds zu bewegen. In den ersten 3 Jahren habe ich immer ca. 9000 km mit der KTM geschafft. Daher waren Wartungen bei 9 tkm, 18 tkm und 27 tkm angefallen. Bei 27 tkm habe ich die Ventile schon machen lassen, um den 30 tkm Wartungsintervall für 2017 einzuhalten. Leider fiel danach meine jährliche Reise mit der Käte ins Wasser, so dass ich 2017 nur 2000 tkm gefahren bin. Eigentlich hätte sich bei der Fahrleistung nicht einmal eine jährliche Wartung gelohnt. Da finde ich es umso unnötiger, das ganze Kit zu wechseln.

    Meine Käte war letzte Woche zum Jahresservice. Beide KTM Werkstätten in meiner schweizer Nähe (Genf und Morges) haben 2017 das Personal/Management gewechselt. Daher habe ich mich entschlossen, erst einmal die nähere Werkstatt in Genf zu "testen".


    Der Empfang war freundlich, Termin war der Jahreszeit entsprechend schnell zu haben und mir wurde für den Tag eine 1290er ADV-S mit 350km auf dem ODO zur Verfügung gestellt. So weit, so gut.


    Bei den Kosten viel mir allerdings auf, das der Posten "Filter" deutlich teurer war. Beim genauen Hinsehen handelt es sich bei der letzten Wartung um das Filter Service Kit (00050000068) anstatt der einfachen Filter (61338015100), welche zumindest bei den beiden vorherigen Wartungen auf der Rechnung standen. Das wiederum würde bedeuten, dass zumindest bei den letzten beiden vorherigen Wartungen die Ölsiebe nicht ersetzt wurden, sondern nur wie im Service Plan verlangt gereinigt wurden.


    Meine Frage : sollten die Siebe periodisch gewechselt werden, oder warum gibt es das Kit mit Sieb ?

    Das entspricht ja meiner Prozedur.


    Anscheinend ist es wichtig, vorher den Kill-Schalter auf "Aus" zu haben. Den dann erst auf "Ein" und dann die Prozedur mit den Schlüsseln starten. Danach Kill-Schalter wieder auf "Aus".


    Damit hat es bei mir zumindest im 4. Anlauf geklappt.

    In meinem Handbuch (allerersrte Version von den 2013 Modellen) steht nichts genaueres, sondern nur dass neue Schlüssel mit dem orangen Schlüssel angelernt werden müssen.


    Bei anderen Modellen steht dazu etwas im Handbuch, ich habe auch ein Video dazu bei Jutjube gefunden (für die RC8), da hiess es, dass alle KTM mit orangen Schlüssel neue Schlüssel so aktivieren :


    Es müssten auch immer alle schwarzen Schlüssel programmiert werden, nicht nur der Neue.


    1. Mit orangen Schlüssel Zündung ein, etwas warten, Zündung aus
    2. Mit dem ersten vorhandenen schwarzen Schlüssel Zündung ein, etwas warten, Zündung aus
    3. Mit dem zweiten vorhandenen schwarzen Schlüssel Zündung ein, etwas warten, Zündung aus
    4. Mit orangen Schlüssel Zündung ein, etwas warten, Zündung aus.


    Stimmt die Anleitung für die 1190 ADV (2013) nicht ? Bei mir klappt das so nicht und hat sogar den alten noch vorhandenen Schlüssel deaktiviert.


    Gruss,
    Hannes

    Das Band habe ich dran.
    Ist gut aber 100% hilft es auch nicht.


    100% kann bei einem hochgezüchteten V2 aber auch nichts helfen - ausser Aktzeptanz, dass man eben auf einem Powerbike unterwegs ist. Für weniger als 100% gibt es diverse Lösungsmodelle.


    Ich fahre jetzt seit 2013 ohne irgendwelche Massnahmen, nicht einmal die psychologische Wärmedämmung die KTM damals als "Lösung" vorgeschlagen hat - und bis auf ganz wenige Moment ist die Wärmeentwicklung absolut erträglich.

    Entweder Enduristan Monsoon Packtaschen oder die klassischen Stahlrohrhalter und massive Boxen.


    +1


    Meine 1. Generation Touringkoffer wurden genau 2. Mal bewegt und stehen seit dem im Keller im Regal als super teure Deko und warten auf einen Abnehmer. Wenn du die R und die TKC da fährst wo sie hingehören, ist das Wackelgedöns echt die falsche Wahl.