Beiträge von steirair

    Mein Mechaniker und meine 890R sagen etwas anderes. Sobald die Verbindungsstange eine Viertel Umdrehung verstellt wird muss das System eingelernt werden. Ansonsten schaltet es hakelig oder auch garnicht. Warum das so empfindlich ist kann mir keiner sagen.

    Die hat glaube ich eine Schaltwegerkennung. Wenn du da was änderst, passt es nicht mehr.

    890 ADV S. Jetzt 4000 KM, bis jetzt von allem verschont geblieben. Unglaublich geiles fahraktives Motorrad.
    Geht immer an, läuft nichts an, rinnt nichts, leckt nichts, klappert nichts. Verbrauch im Schnitt über die 4000KM 4,6 Liter.

    Mit Rotweiler Airbox, Akra und LSM ca. 100 PS am HR. (112 PS Motor/Fuchs Prüfstand, Serienzustand 104 PS.). Vorne Adreani Cartridge + das Fahrwerk vorne

    8mm abgesenkt, Dunlop Meridian. Eigentlich das schnellste Motorrad für die Straße das ich bis dato hatte. (das waren doch einige).
    Übersetzung habe ich hinten um einen Zahn länger übersetzt, passt für mich besser für die Straße.

    Alles paletti bis dato.

    Keines meiner Probleme ist selbstgemacht.

    Und ne VR Bremse die von einer Kurve zur anderen komplett durchfällt hat auch nix damit zu tun dass man zu blöd zum fahren ist.

    Ich mag die 790 (immernoch), aber ich hatte mit Abstand nicht so viele Probleme mit meinen anderen Kisten, inklusive der ganz alten Büchsen.


    Probleme sollte man benennen dürfen. Aber ich bin ja hier im Forum auch schon ausgelacht worden weil ich erwartet habe dass bei einem Motorrad für 13.000€ die Restreichweitenanzeige einigermaßen stimmt und der Motor nicht bei 50km Reichweite schon Aussetzer hat.

    Das sagt ja keiner. Aber das meiner GS die Vorderbremse komplett ausfällt, hatte mit mir auch wenig zu tun.
    Das ein Kardan bricht der seit 100 Jahren verbaut wird bei 3000 KM auch nicht. Oder das ein Rahmen bricht usw.usw.usw.


    Es sagt ja keiner das es in Ordnung ist. Aber hier wird so getan als wäre das ein reines KTM Problem, und nirgends anders gäbe

    es das nicht, und früher, ja früher da fuhr sowieso alles 100.000 KM ohne Service und Reparatur *-). Wobei, wer im GS Forum liest,

    und eine hat, ist auch bald suzidgefährdet *-). Grad die BMWs sind auch extreme Divas. Hatte bis jetzt 2 S1000RR, eine GS, eine K1300.

    Über die S1000RR muss man eh nichts schreiben, super Bikes. Aber mehr kaputt als fahrend. Vor allem die 2010er. Meine GS war auch

    eine kranke Kuh. Mein Kollege hatt dafür eine mit 130.000 KM ohne gröbere Probleme. Glück auch dabei.


    Ich hatte bis jetzt 65! Motorräder in meinem Leben. Im Prinzip alles außer Ducati. Bei keiner Marke, zu keiner Zeit war es besser.
    Egal ob Kawa, Honda, KTM, Harley oder sonstwas. Jede Mühle hatte Schwächen und Besonderheiten. Und auch der Support der
    Händler war im Prinzip immer ausbaufähig.

    In der heutigen Zeit ist es eigentlich möglich, Qualitätsprodukte herzustellen. Aber wenn ich über die defekte Bremse (Vorderrad, Hinterradbremse, Bremsschlauch gewechselt, Tachoeinheit bei Regen beschlagen und den Kühlwasserverlust an meiner 790 S)so nachdenke, bin ich ja noch gut davon gekommen. Andere haben eingelaufene Nockenwellen gehabt und werden es vielleicht noch bekommen bei der 790 usw. Das sollte in der heutigen Zeit eigentlich so nicht mehr sein.

    Ich hatte bei meiner R1 3!!! brutale Motorschäden (im Rennbetrieb, aber innerhalb von 12000KM), bei meiner GS einen Kardanbruch und ausfallende Bremsen. Bei jedem Auto in meiner Firma gibt es Rückrufe. Bei meinem 5er M BWM hab ich 6, in Worten 6 Monate auf eine Windschutzscheibe gewartet weil partou nicht lieferbar. Bei den frühen 1000er BMWs gaben

    reihenweise Pleuelschrauben auf, Sensoren waren im Wochentakt kaputt, Getriebeschäden. Das kann ich endlos weiterführen.


    Also, es ist mal definitiv nicht so das bei KTM alles Scheiße, aber sonst überall alles superdupper ist. Ich hatte jetzt drei 1290er Dukes, eine 1290er Adventure, und eine 1290er GT die letzten Jahre im Fuhrpark. Bis auf ein loses Massekabel bei einer Duke, absolut keine Probleme. Jetzt aktuell die 890er Aventure, die meiner Meinung nach das beste und geilste ist, das ich die letzten
    Jahre auf der Straße fahren durfte, auch noch kein Problem (erst 3000KM).

    Eine wichtige Frage stellt sich, jeder bastelt hier aber "jeden Rotz" auf seine Mühle. Ich möchte nicht Wissen wie viele Probleme hier mangels
    Schrauberkenntnisse selbst gemacht sind, aber als Mängel verkauft werden. Ich habe viel mit Garantie etc. zu tun, was einem da an Frechheiten unterkommt geht auf keine Kuhhaut.

    Nicht das nicht mal was kaputt werden kann, oder vielleicht ist sogar etwas nicht 100% perfekt konstruiert. Aber was hier teilweise geschrieben wird....
    Ich hab ja immer noch den Kollegen da im Kopf der im Regen in der Kehre Vollgas gibt, weil er hatte ja den Regenmodus drinnen, und sich wundert und KTM verklagen will weil er eingeschottert hat.

    Da weißt man echt nicht mehr *-).

    Und schneller kaputt :ja::nein: .

    Seltsam wie schnell die Leute vergessen wie oft diese Mühlen damals kaputt waren. Bremsen die den Namen nicht verdienen, Motoren die dir beim antreten das Wadl geköpft haben,
    oder soweiso nie ansprangen, rinnende Gabeln, scheiß Radlager, 0 Leistung, Fahrwerke wie Leiterwagen....

    Nur damals hat sich halt keiner in einem Forum eingschissen wenn man bei einer Ölschraube (Plastik) ein wenig nachfeilen musste, hat Radlager am Samtag vormittag gewechselt ohne zu Fragen wie man den Hersteller verklagen kann, konnten Motorradfahren ohne Fragen zu müssen warum es einen im Regen in einer Kehre bei Vollgas auf die Schnauze gehauen hat, obwohl man im Regenmodus war. Man konnte selber Ventile einstellen und Öl Wechseln, mit dem Schweißgerät beim Rahmenbruch umgehen, eine Kupplung im Sand tauschen, und seine Schrauben selber

    anziehen wenns mal locker waren. Es gab in Betriebshandbücher die Maße für Kurbelwellenlager oder Nockenwelleneinstellungen, nicht Hinweise das man Öl oder Bremsflüssigkeit nicht trinken soll.


    Früher war ja alles besser, meistens sogar die Zukunft.

    Ich habe heute auch die Zulassungsstatistik für Deutschland 01-06/2022 gesehen. Kann es sein, dass daran liegt, dass KTM nicht die bestellten Bikes liefern kann? Oder haben sich die Kunden aufgrund der Kundendienstprobleme abgewendet?

    Betrachtet nach Marktanteilen ist BMW ganz klar der stärkste Player. Die Bayern sichern sich im Januar 31,2 Prozent vom Kuchen. Klingt stark, im Vorjahr lag der Anteil aber noch bei 40 Prozent.

    Naja, geht ja nicht nur KTM so...

    Nix haben die sich dabei gedacht - habens ja auch einfach nur irgendwo gekauft. Diese Thematik gibts bei den Ducatis ja schon länger und offenbar werden diese ride-by-wire Griffe so schrottig produziert.

    Zudem hat Ducati da eine eigene Schiene entwickelt mit einem sog. "Racinggriff", der dann das Spiel gegen 0 reduziert.


    btw: Diese Ammenmärchen von wegen Griff bleibt stecken & co kannst du getrost vergessen. Wenn man beim Einbau keinen Mist baut und diese spacer irgendwo überstehen, dann kann physikalisch der Griff nirgendwo stecken bleiben - zudem steht der ja 1. unter Federspannung und 2. hat man ihn in der Hand. Und natürlich probiert man sowas vor Fahrtantritt aus, bzw eben nachdem man das umgebaut hat, ob sich der Griff einwandfrei drehen und schließen lässt.

    Um das ging es auch nicht. Diese E Gasgriffe gehen so leicht, das die oft bei kleiner Berührung schon ansprechen. Da ist etwas Spiel schon von Vorteil. Oder beim durchrutschen lassen beim Handschuh. Bei meiner BMW geht das Teil mittlerweile so leicht, das man das fast nicht mehr spürt. Auf der Rennstrecke schon AHA Erlebnisse gehabt.

    Kann mir mal noch jemand sagen warum der Gasgriff im original Zustand immer ein paar mm Spiel hat. Ich habe jetzt die Aliexpress Klemme eingebaut und somit kein Spiel mehr, aus meiner Sicht fährt es sich sehr direkt.

    Sicherheit, wenn du vor einer Kehre beim Gaszumachen mal beim Griff hängenbleibst, weißt du was ich meine *-).

    Noch ein Beispiel. Meine BMW Felge von Titax wiegt vorne mit 6mm Bremsscheiben und einem 125er Slick komplett 11 KG,

    die KTM Felge hat komplett 14 KG. Also alleine die Felgen von der Duke werden komplett um gute +10KG leichter sein als bei

    der Adventure.

    Die Felgen der ADV sind Sackschwer, ich glaube das Hinterrad hatte über 18KG komplett.

    Meine Hinterfelge von der 1000er BMW RR hat z.b. 13KG. Auch komplett. Vorne werden

    es auch sicher um die 2-3 KG Unterschied sein. Dazu ein schwereres Fahrwerk, Tank,

    usw.

    Ich habe meine jetzt mit Lufikasten, Batterie, Heck etwas umgebaut usw. auf ca. 209KG fahrfertig

    vollgetankt. Leider gibt es in den Dimensionen einfach keine leichten Felgen. Oder ich habe die noch

    nicht gefunden. Da wäre richtig was drinnen für Leute die sowieso nur auf der Straße fahren.


    Sollte da einer was wissen, bitte Link schicken.

    Das wenigste das ich mit der 890 brauche sind Ausfahrten mit der Tochter mit 3,5 Liter, das Maximum waren 6 Liter bei einer sehr harschen Ausfahrt.
    Im Schnitt brauche ich so 4,2 - 4,5 Liter. Übersetzung hinten um einen Zahn länger (passt besser für reinen Straßenbetrieb), und Cber Modul.

    Ganz blöder Ansatz weil mir so passiert. Ich hatte in der Zigarettenanzünderbuchse in der 1290erSAS meinen sehr kleinen flachen USB Lader vergessen.
    Der saugte auch so um die 0,3, und alle drei Wochen war die Batterie tot, und ich bin da Wochen nicht dahinter gestiegen.

    Ich lasse meine nach dem einfahren bei 2rad kemmer abstimmen. Stells dann auch rein