Beiträge von SD1290GTRider

    Kann man ohne Foto nicht beurteilen, ob das die originale Scheibe ist. Stell mal ein Bild von Scheibe u Gummipuffer ein. Hört sich so an als wäre es evtl. die MRA-Scheibe. Muss ich aber sehen, eine blinde Ferndiagnose ist schwierig.

    Naja, wir wissen (Forumsbeobachtung) das die Serienketten eher der mittleren Qualitätsstufe entsprechen (positiv ausgedrückt).


    Hier im Thread ...... .......


    Gerissene Kette mit Zerstörung der Kuplungsaufnahme am Motorgehäuse hatten wir hier auch.

    Scheint nicht so selten zu sein.


    Ebenfalls bei mir gabs bei 17.000 km eine gerissene Kette mit u.a. Zerstörung Kupplungsaufnahmen am Motorgehäuse (eingegossene Gewindeaufnahmen abgeschert) . Händler konnte (?) das angeblich nicht wirtschaftlich reparieren - da u.a. neues Motorgehäuse notwendig gewesen wäre. Damit war das i.E. ein wirtschaftlicher Totalschaden, mußte ich gegen ein neues Moped mit hohem Verlust tauschen.


    Ich war daher sehr positiv überrascht vom Bericht des Kollegen Gorblimey auf dem anderen Thread über den gleichen Schaden, in dem er über die erfolgreiche Reparatur durch einen genialen KTM-Händler berichtet. Den hätte ich auch gebraucht u mir tausende Euronen sparen können. SDR 2.0 - Kette gerissen


    P.S. hatte meine Kette stets 1a gepflegt, gereinigt, gefettet u immer optimal gespannt, auch nie zu fest, im Zweifel lockerer!

    Morjen,

    ich möchte die Rotorschraube, also die schwarze mittige Schraube auf dem Lichtmaschinendeckel, gegen eine aus dem Zubehör in orange austauschen. Sind die farblich alle gleich und passen eh nicht zur Rahmenfarbe?

    Habt ihr Empfehlungen?

    Habe schon verschiedene durch, auch die Generatordeckelschraube (zwei). Nach meiner Erfahrung haben die alle etwas unterschiedliche Orangefarben, keine passt wirklich exakt zum Rahmen. Die geben sich da nichts. Der Unterschied ist lediglich, wie schnell sich die Teile ausbleichen. Manche werden recht bald heller, andere galten die Farbe etwas länger bei.

    Mal ganz allgemein gefragt, was ist da jetzt besser: Das Material am Anschlag abnehmen (wie von Geradeausfahrer3010 - noch ohne Bilder) oder direkt am Ständer abtragen (wie von Grisoman) ?


    Mir scheint die Variante "am Anschlag abtragen" einfacher zu sein, wenn auch evtl. Bedenken über einen möglichen Abbruch wegen Materialschwächung bestehen. Oder überwiegen diese Bedenken? Dagegen am Ständer direkt besteht mehr Material bzw. weniger Bruchgefahr nach entsprechendem Materialabtrag. An den Anschlag hingegen kommt man bearbeitungstechnisch besser ran, also weniger Kollateralschäden.


    Was spricht nun aus technischen Gründen für die eine oder andere Variante (höhere Effizienz, bessere Wirkung, leichtere Bearbeitbarkeit, Bruchgefahr) ? Die Ständervariante oder Anschlagvariante?


    Grüße Bert

    Kurze Frage an die SC-Project S1 Fahrer.Habt ihr auch "nur" ein Din A4 Beiblatt beim Endtopf dabei gehabt?

    Bei SC sind doch sonst so kleine Checkkarten für die Zulassung dabei.

    Ist euch mal aufgefallen das die Zulassungsnummer auf der SC-Zulassung garnicht mit der vom Fahrzeug übereinstimmt ( Superduke R 2020)

    Außerdem steht auf der Zulassung für den ESD ein Datum von Mitte 2018.

    Ich witter da BESCHISS.

    Möglicherweise Beschiss hatte ich schon vor etwa 2 Jahren vermutet. Dazu hatte ich die Einträge u Angaben zur SD-R u SD-GT genau geprüft und zerlegt. Vgl. hierzu nur die aufschlussreichen Beiträge etwa ab Post #3022 und fortfolgende. Bereits damals war die angebliche Homologation dann auch lt Bestätigung der Irischen Behörde nicht vorhanden.


    Am Geschäftsgebahren von SC wird sich wohl leider auch jetzt nicht viel geändert haben

    Genau das Problem hatte ich auch. Dachte schon, ich wäre alleine damit. bevor ich etwas selbst gebastelt oder improvisiert habe, habe ich mir die Teile vom großen Fluss bestellt, waren ja nicht teuer. Und als ich die angebaut hatte, war ich durchaus zufrieden. Beide Auflagen (Bremse und Schalthebel) sind etwas länger, wirken recht wertig und sehen nach meinem Geschmack nicht schlecht aus. Da sie, wie gesagt, recht günstig sind, kann ich sie durchaus empfehlen. Auf jeden Fall ist das Eingangsproblem damit ausreichend gelöst. Man kann natürlich auch fast 100 Euro für eine Lösung ausgeben, nötig ist das aber nicht.

    Welche Teile konkret, hast Du bitte ein Bild, Photo und/ oder Link? Danke

    👌👍💪 meine vielfache Rede hier im Forum - ich nutze den abba seit Jahren .... ohne Reue für den Kauf.

    Sämtliche hier geschilderten Probleme mit den verschiedenen Ständern kennen wir einfach nicht.

    Du kannst ganz beruhigt weiterhin das Ctek nehmen. Das ist mindestens so gut wie das KTM eigene Ladegerät. Du kannst auch das Ctek Ladebuchsen-Kabel montieren. Alles gut.


    Bin derselben Meinung, was auch meine langjährigen Erfahrungen zeigen:


    Ich benutze ein etwa 10 Jahre altes Saito-Ladegerät von Tante Loius, alternativ ein etwa 15 Jahre altes BMW-Ladegerät. Damit habe ich alle meine Motorradbatterien, auch die der Superduke(s) in den letzten 5 Jahren, stets im unausgebauten Zustand geladen. ... und dies in unbeheizter Garage auch bei Minustemperaturen von zeitweise bis zu minus 20 Grad! Eine gut (dauer-)geladene Batterie hält das bei mir problemlos aus.


    Dabei lade ich dauerhaft und ohne zwischenzeitliches Abklemmen mit sog. Erhaltungsladen, was ja das Ladegerät automatisch selbst macht. Das schadet tatsächlich nicht, im Gegenteil, das "trainiert" die Batterie mit Entsulfatierungsphasen. Meiner Meinung und Erfahrung nach das Beste, was man seiner Batterie geben kann. Nach dem Winter springt die Kati auch bei noch tiefen Temperaturen jungfräulich und sofort auf den ersten Knopf-Druck an als wäre sie gestern das letzte Mal gefahren worden.


    Meine Batterien halten so im Einzelfall bis zu 7 (!) Jahre (danach habe ich sie einfach mal vorsorglich ersetzt).


    Fazit/ Rat:

    Nimm irgendein geeignetes Ladegerät (nicht notwendig ein KTM-Gerät), baue die Batterie nicht aus, bringe stattdessen direkt an die Batterie praktische Dauer- Ladebuchsen-Stecker zum schnellen Anstecken des Ladegeräts an, lass das Gerät dauerhaft dran, auch im Sommer, wenn länger als 1 Woche nicht gefahren wird und ... mach dir dann keine Sorgen. Deine Batterie wird so immer im optimalen Einsatzbereich sein und lange halten.


    Gruß Bert

    Ich habe gerade eine gute Lösung für das Kofferproblem gefunden: Neodym Magnet 15x5mm


    Von denen klebt man jeweils einen von innen in die Koffervorderseite (macht zwei pro Koffer und vier insgesamt), so dass die beiden sich gegenseitig anziehen. Die Kraft der Magnete ist völlig ausreichend, den Koffer zusammen zu halten.


    (Vorsicht beim Umgang mit den Magneten - die Dinger sind so stark, dass man sich leicht mal die Haut einklemmt oder beim Zusammenflippen der Magnete, diese zerstört)

    Tolle Idee, die ich schon lange mal übernehmen wollte :Daumen hoch:. Hatte nur noch keine Zeit, aber heute nun endlich umgesetzt.

    Bei mir waren aber nur einer der Magneten 15x5 mm allein zu schwach. Habe dann jeweils einen zweiten draufgesetzt, also 4 pro Koffer. Damit lässt sich die Spalte jetzt zudrücken und hält. Gut 👍. Hoffe, das bleibt so auch nach Beladung, Anbau am Mopped und vor allem bei der Fahrt. Vibrationen und Erschütterungen? Kann das jetzt nicht testen, aber ein Versuch ist es jedenfalls wert. Anbei Bilder vorher - nachher 👌👍

    Zugegeben, auf der Renne würde ich den abba Skylift auch nicht einsetzen, dort eher unpraktikabel. Ich nutze den Ständer nur zuhause. Habe mir u.a. den Bluelift vorher auch genauer angeschaut u auf diversen Messen auch vorführen lassen. Habe mich aber für den abba Skylift entschieden, was ich nicht bereue und niemals bereut habe. Letzterer ist m.E. deutlich besser (ausführliche Begründungen dazu habe ich im Forum schon abgegeben): vorne hoch, hinten hoch, beide hoch, kein festes Teil/ Hülse anschrauben, beidseitige feste Halterung usw. Bitte nachlesen, will mich hier nicht wiederholen, auch zur Bedienbarkeit. Diese ist kein Problem, geht locker u schnell von der Hand, wenn man das ein paar Mal gemacht hat. Ist ein richtig professionelles Tool.


    Fazit: daher ist der Skylift nach wie vor mein eindeutiger Favorit -zumindest für den Einsatz zuhause

    Der wahre Tipp aber lautet:

    lagere die Behälterbefestigung beidseitig in Gummi, lass der Schraube wg. Waggel-Spiel genug Luft und sichere sie mit softem Loctite.

    Dann erübrigen sich sämtliche zusätzlichen Sicherungdmaßnahmen.

    :Daumen hoch:Stimme ich voll zu. Habe ich mit Unterleggummis ähnlich gemacht. Seitdem lockert sich der Deckel nicht mehr und es tritt nicht mehr wie vorher Bremsflüssigkeit aus und versaut hinten alles.

    Habe aufgrund der positiven Schilderungen über den Spirit ST hier im Forum - nicht zuletzt von Stenli - auch versuchsweise umgestellt. Mittlerweile habe ich seit dem Frühjahr 2 Vorder- und 3 Hinterreifen über etwa 14.000 km gefahren.


    Ich kann dem Grunde nach alle hier geäußerten Erfahrungen teilen. Mit zunehmender Laufleistung wird er immer handlicher. Man kann ihn in der Tat nicht bis zum Rand fahren im Gegensatz zu den anderen Marken, insbesondere Pirelli, und das bei gleicher Fahrweise und gleichen Strecken. Der Aufbau ist demnach recht spitz. Die Eigendämpfung scheint mir etwas schlechter zu sein, ziemlich hart im Kreuz.


    Die Laufleistung ist (bei grundsätzlich ausschließlich sportlicher Landstraßen- und Passfahrt) leider nicht - zumindest wesentlich - höher als bei Pirelli AGT oder Michelin Road5. Vorne etwa 6.500 km, zuerst sind stets die Flanken unter der gesetzlichen Tiefe, mittig noch ausreichend. Hinten etwa 4.700 km, zuerst mittig platt. Dafür ist der Satz aber etwa 50€ günstiger als die anderen gängigen Marken.


    Auffällig bei allen Spirit-Reifen ist, dass die Reifen nach meinen Erfahrungen immer ungleichmäßig bzgl. Profiltiefe an derselben Reifenposition abgefahren werden: hinten an 2-3 Stellen mittig bereits 1,2 mm und an den anderen Stellen an derselben Position nur 10 cm weiter noch 2,2 mm. Vorne ähnlich an den Flanken.Das ist an allen meinen 5 Spirit ST so gewesen, also kein Einzelfall und dabei keine Wheelies, Burnouts, Gewaltbremsungen u.ä. Das muss irgendwie an der Fertigungsqualität liegen und ist noch bei keiner anderen Reifenmarke bei mir aufgetreten (bei gleicher Fahrweise). Also muss es am Avon liegen. D.h., der Reifen muss runter, weil er nur an 2-3 Stellen deutlich unter Grenzwert liegt, an den anderen aber noch deutlich gut ist.


    Positiv auffällig ist, dass der Reifen absolut rutschfrei ist. Ich beschleunige gerne aus der Schräglage heraus, dabei spricht - im Gegensatz zum Pirelli oder Michelin - nie (!) die Traktionskontrolle an. Absolut grippsicher, auch bei Gewaltbeschleunigungen, hatte ich bei anderen Marken so noch nie. Dies geht sogar bis zum Schluss, bei anderen Marken wurde das Rutschen insbesondere zum Schluss der Laufleistung (die letzten 1500 km) immer schlimmer. Ausnahme mit Teer ausgegossene Längsrisse im Asphalt wie bei allen anderen Reifen auch. Klar.


    Insgesamt ist der Spirit ST tatsächlich eine gute Alternative, sonst hätte ich den Reifen nicht wiederholt aufgezogen. Ich bereue es nicht, auch wenn andere manchmal darüber lächeln. Danke Stenli, dass du mich durch deine Schilderungen dazu motiviert hast. Gute Leistung/ Eigenschaften bei fairem Preis.


    Einen Vergleich zum Pirelli Angel GT 2 habe ich leider noch nicht. Bin da am Überlegen, ob ich den mal ausprobieren soll. Vlt. hat der bei gleichen Eigenschaften eine bessere Eigendämpfung?


    Beste Grüße

    Hier wieder erhältlich Link

    Die Gabelschutzbleche sind sicherlich gut und hilfreich. Davon bin ich voll überzeugt. Deshalb hatte ich mir diese auch zugelegt und beim Fahrzeugwechsel auch gleich vom ersten Kilometer an als Schutz angebaut gehabt. Zusätzlich habe ich nach jeder Fahrt die Gabelrohre trotzdem noch gereinigt. Dennoch ist jetzt auf einer Seite nach etwa eineinviertel Jahren und 21.000 km der Simmerring kaputt gegangen und das Öl ausgelaufen.


    Die Aussage, "Es gibt somit keine undichtigkeiten mehr an den Simmeringen der Gabel" ist daher bei aller positiver Einstellung dazu so nicht haltbar!

    Ein Kumpel von mir hat das auch gemacht.... ganz ehrlich: Es blendet wie Sau, so daß es voll nervt, wenn er hinter mir fährt. Sorry, ich will niemandem die Freude nehmen, aber es ist nunmal wirklich sinnfrei.

    Ich fahre den Adapter von Anfang an und im Ergebnis nun seit 70.000 km zufrieden. Der blendet nicht!


    Weder Gegenverkehr noch vorausfahrende Kumpel in der Gruppenfahrt haben sich jemals beschwert oder auch auf meine ausdrückliche Nachfrage hin nichts Negatives vorbringen können.


    Der Stecker ist im Gegenteil höchst sinnvoll! Wer ihn nicht will, soll es lassen, aber die Sache nicht miesmachen.

    Da muss kein Gang eingelegt werden, das geht auch so....ganz enfach

    Nein, manchmal ist die Mutter - obwohl ordnungsgemäß mit 250 Nm angezogen - so fest, dass es trotz vollem Festziehen der Hi-Bremse ohne Gangeinlegen eben nicht mehr geht.

    So machen die das auch in der Werkstatt.