Beiträge von Oldsnap

    Dadurch das die Hinterradbremse "leicht" betätigt wird, ist der Antriebsstrang leicht vorgespannt: so gibt es kein Ladtwechselspiel und keinen Ruck wenn aus der Rollphase auf Schub an der Rolle aufgezogen wird.


    Für den Langsamfahrbereich gilt das gleiche: Keine Zugunterbrechung zum Hinterrad.


    Lernt man beim Motorradsicherheitstraining: Dort gehört es seit über 30 Jahren zu den Basics.

    Glaub, jetzt hab ich's auch verstanden ... ;-)

    Hallo André,


    danke für deinen Erklärungsversuch. Nur ich versteh es noch immer nicht. Für das Slalom in der Fahrschule bin wohl zu alt. Das war bei mir kein Bestandteil der Führerscheinprüfung.

    Ich kann mit den Begriffen "strecken" und "stabilisieren" nichts anfangen. Mein Radstand (der meiner Maschine) ändert sich doch nicht durch eine leichte Betätigung der hinteren Brems während ich dann am besten auch noch gleichzeitig Gas gebe. Was wird hierbei stabiler?

    Ich gebe es zu, ich habe das in meiner Not schon versucht, aber für mich keinerlei Benefit erkannt. 35 Jahre "Erfahrung" haben sich hier vielleicht auch schon zu sehr verfestigt.:kapituliere:Vielleicht waren es ja auch die falschen Kurven?

    Mach Dir nix draus ... mir geht's genau so ;-) Hab das auch schon hundert Mal gelesen und sogar mal ein Video gesehen, wo jemand Langsamfahrversuche gemacht und mit betätigter Hinterradbremse wirklich besser "ums Eck" kam. Da die Kräfte aber am selben Rad angreifen, kann ich's mir theoretisch eben auch nicht erklären. Aber dass muss man ja auch nicht immer :zwinker:

    Bei mir kam die Meldung nach 5 km, als ich sie beim Händler geholt habe. Hab den Reifendruck an der Tanke sofort kontrolliert ... war okay. Danach kam die Meldung nie wieder. Die ganze Elektronik scheint wirklich ein gewisses Eigenleben zu entwickeln ...

    Bin 1,77 und hatte vorher Mopeds mit deutlich tieferer Sitzhöhe (meist Naked's). Am Anfang hat's mich etwas erschreckt, dass ich nicht mit beiden Füßen vollflächig auf dem Boden stehen konnte. Am schwierigesten war's, wenn das Moped recht schräg stand, und man es "hochwuchten" wollte. Dafür entwickelt man aber automatisch die richtige Technik. Auf Sardinien mussten sie mich allerdings im steinigen Geläuf, bergab und recht schmal beim wenden zurückschieben ... :rolleyes:

    Ach ja ... PP-Sitz unten ...

    Man muss es einfach ein paar Mal gemacht haben, dann "trifft" man ganz gut. Beim ersten Mal dachte ich auch, ich wäre völlig ungeschickt ... ich muss aber immer noch genau hinschauen, wo ich den Fuß reinfummle. Beim "Einfädeln" mit einem gewagten Schritt weg vom Moped klappt's bei mir besser.

    Habe ebenfalls eine neue Adventure 1290S BJ 2019. Ich kann das Handy und Headset problemlos mit der KTM verbinden und
    es funktioniert einwandfrei. Sobald aber die Zündung länger ausgeschaltet ist, muss wieder von neuem alles gekoppelt werden.

    Ich habe diverse Varianten ausprobiert, aber das Problem konnte ich bis jetzt nicht lösen. Ich habe nun das Handy direkt mit dem
    Headset verbunden. So kann ich dieses halt nicht über die KTM steuern. Damit kann ich aber gut leben.


    Ich denke, das Problem liegt eher bei der Software der KTM. Bin gepannt, ob KTM zeitnah reagieren wird.

    Ich würde in Deinem Fall auch auf den Softwarestand tippen. Bei mir waren die Symptome zwar anders ... im "System" standen die Verbindungen zwar noch ... koppeln wollte es aber nach Zündung aus zwischen 1 und 15 Minuten absolut nicht mehr, was sich nach einem klassichen Tankstop, der immer in diesem Zeitfenster liegt, wirklich suboptimal bemerkbar machte. Das Update auf Softwarestand 133.40 scheint diese Probleme gefixt zu haben.

    Ja, ist immer Umgebungstemperatur

    Stimmt bei mir bis auf ein Grad mit der Aussentemperaturanzeige überein.


    Zumindest morgens.

    Wenn dann die Sonne raus kommt und die Lufttemperatur schnell steigt, hinkt die Öltemperatur natürlich hinterher

    Ja ... ist bei mir genau so. Ich habe, nachdem ich hier ein wenig mitgelesen habe, auch mal genauer auf die Öltemperatur geachtet ... liegt im Normalbetrieb immer so um die 80 °C ... an der Ampel geht sie auch mal auf 90 °. Außentemperatur war dabei so um die 25 °.

    Wir hatten letztes Jahr auf Sardinien über 40° ... ich kann mich nicht erinnern, dass die Öltemperatur dabei großartig angestiegen wäre ... 100° hat sie definitiv nie erreicht.

    :zwinker:

    Sag Bescheid wie es bei Dir gegangen ist, pass nur auf dass Du ggf. die Schrauben nicht "überdrehst"....

    Komme gerade aus dem Carport. Es hat genau so funktioniert, wie Du es beschrieben hast ! Der Scheinwerfer sitzt wieder fest:Daumen hoch:Danke nochmal für den genialen Tip ! Für alle mit dem selben Problem, es ist die auf dem Bild markierte Schraube (und die gegenüberliegende, an die man leider nur rankommt, wenn man das Handyfach rausfummelt) ... beide Seiten einige Umdrehungen lösen, dann ist das Spiel schon weg. Dann mit Gefühl beide Seiten wieder anziehen. Hat bei mir erst beim zweiten Mal geklappt, hatte vermutlich zu "einseitig" angezogen.


    Viele Grüße Holger

    Dateien

    • IMG_4663.jpg

      (539,74 kB, 14 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Definitiv kam das Spiel aus den beiden Schrauben die die Leuchtweitenverstellung in der Lampenmaske halten. Die "Zahnstange" selber ist ohne Spiel.

    Ich habe dann diese besagten beiden Schrauben mal ein Stück weit rausgedreht, dann wieder rein (aber noch nicht fest) - und siehe da, das Spiel war weg. Ich vermute dass sich der Grundkörper im Bereich der beiden Gewindebuchsen verspannt hat. Lässt sich aber nach wie vor kippen....

    Schrauben dann noch leicht angezogen, Leuchtweite eingestellt - gut ist.

    Jetzt ist das bissl Spiel weg, der SW lässt sich nun nicht mehr vor oder zurück bewegen, lediglich ein wenig lässt er sich zur Seite ausdrehen, aber das ist dem :kacke: Mechanismus geschuldet und das lässt sich auch nicht ändern.

    Na das liest sich doch gut ... probier ich morgen auch gleich ... vielleicht klappts ja bei mir auch ... schon mal ein großes Danke für die Anleitung, Marie !

    Hab die Leuchtweitenverstellung mehrmals etliche Umdrehungen rein und raus und rein und raus - hat leider nix gebracht, weil ja das Spiel nicht an der "Zahnstange" liegt.

    Bei mir leider auch nicht ... die ganze Mechanik bewegt sich an den zwei Befestigungsschrauben, die aber scheinbar auf eine Distanzhülse drücken und somit das Spiel nicht beseitigen können ... die Ursache muss irgendwo anders liegen. Bin gespannt, was Du herausbekommst !


    Grüße Holger

    Ist mir nach dem Navi-Einbau auch aufgefallen. War mir aber nicht sicher, ob das vorher nicht auch schon so war. Hab letztens mal ebi einer neuen S@S beim Händler probiert ... kein Spiel. Wenn man am Tank reinschaut, sieht man, dass der gesamte Mechanismus Spiel zu haben scheint.

    Marie, wär super, wenn Du uns auf dem Laufenden halten könntest, das "wackeln" stört mich schon irgendwie.


    Grüße Oldsnap

    Ich habe jetzt seit 700km den Mofessor von Berotec verbaut. Ist mein erster Öler, aber bis jetzt bin ich voll zufrieden. Fing mit dem Kontakt vor der Bestellung an, geht weiter über die Qualität der einzelnen Komponenten und hört mit der Montage auf. Ich Frage mich, wieso ich mir das mit dem Kettenspray angetan habe. Jetzt keine versiffte, hintere, Felge mehr und auch sonst saut man sich das Moped nicht mehr, beim Auftragen, ein. Und die Zeit die ich sonst für's sprühen und putzen investiert habe, fahre ich jetzt einfach mehr:peace:

    Ich habs seit letzem Jahr auch ... das Teil ist wirklich gut ! Und endlich hört das Geläster meiner kardanfahrenen Kumpels auf ... konnte es schon nicht mehr hören ... ich auf Knien mit'm Kettenspray in der Hand ... sie genüsslich mit der Kaffeetasse: "was genau machst Du da?" :tröst:

    Der Einbau ist ein Gefummel, wenn man's hinter nicht wirklich sehen soll ... die Funktion dafür absolut Spitze.

    Reicht ja schon mit dem Fingernagel ...........................:motzki:

    Musste ich leider auch feststellen ... nach dem Putzen doch noch so ein Insekt auf der Lampenmaske entdeckt ... schnell mal mit dem Finger drüber ... ich glaube, Scjleifpapier hätte keine schlimmeren Spuren hinterlassen. Die @ putze ich inzwischen mit der doppelten Wassermenge als meine bisherigen Mopeds ...

    Seit dem ich nach zwei Displayausfällen von meinem Händler beauftragt wurde, ein Beweisvideo davon zu fertigen ist das Problem (über ca. 6.000km) nicht noch einmal aufgetreten. Die zwei Ausfälle waren innerhalb der ersten 2.000km. Inzwischen gab's ja auch ne neue Software ... hat vielleicht auch damit zu tun ?!

    Hatte vor ein paar Taagen nun auch meine erste Nachtfahrt ... feine Sache ... für mich :zwinker: sobald man etwas am Kabel zieht und die Fuhre aus der Feder kommt, gabs allerdings die eine oder andere Beschwerde aus'm Gegenverkehr :motzki:

    Ich hab's bestellt (MSR) weil's gut und wichtig klang :zwinker: hab aber ... und so sollten elektronische Helferlein arbeiten ... bisher nicht wirklich etwas davon mitbekommen. Ich bin bis vor einem Jahr noch ne Kiste ohne all die feinen Schmankerln gefahren und war also mehr oder weniger mein eigenes ABS, ASR und MSR ... ging auch. Nichts desto Trotz bin ich froh, dass alles jetzt an Bord zu haben. Irgendwie versuche ich immer noch so zu fahren, als hätte ich das alles nicht ... drücke aus der Kurve nach Popo und freu mich, dass man sich jetzt auch mal ein Stück weit vertun kann, ohne gleich abzufliegen. Die Elektronik zu verwenden, um mit aufgerissenem Gas an der Regelgrenze langzurödeln finde ich auch problematisch ... dann verlernt man's wirklich.

    Insoweit kann ich gerade beide Seiten der Kontroverse irgendwie verstehen ...