Beiträge von RotlichtKalle

    RotlichtKalle ich fahr auch noch, aber nur so 20-30 min in die arbeit.
    Ja die Finger die auf Kupplung und Bremse sind werden kalt, ich glaub das man sich mit Handprotektoren weiterhelfen kann.

    Aber mich stört es nicht, letzten winter ohne heizer gefahren (mit der alten Maschine).

    Naja, ich habe auch kein Problem mit Kälte. Aber wenn die Fingerkuppen / Finger nach 30+ Minuten langsam taub werden, dann hat das weniger mit "macht mir nichts aus" als mit "Sicherheit" zutun. ;)

    Sind 190,- € gut investiert, Deiner Meinung nach?


    Würde halt gern noch so viel fahren wie es geht. Nur weitere Touren sind schwierig, sollten da keine Raststätten, Cafés oder ähnliches zum aufwärmen sein.

    Moin!


    Habe heute meine 790er abgeholt und bin die ersten 60km voller Freude gefahren.

    Nun ja - nicht nur Freude, die Fingerspitzen waren nach 30 - 40km taub. ;) (Ich konnte noch gut kuppeln, bremsen und Gas geben)


    Falls noch jemand fährt - wie sind denn die Erfahrungen mit den PP Heizgriffen? Merkt man die "deutlich", oder zögert es den Kältetod der Finger nur 5 Minuten hinaus.


    Danke euch!

    Fährt denn, außer mikyv4 , noch jemand den Scorpion? Finde den echt ansehnlich an der 790er.

    Mich würde einfach interessieren, ob der Scorpion zu empfehlen ist - soundtechnisch. Laut soll / muss er nicht sein, geht mir eher um das bassige & das Gebrabbel.


    Falls also jemand Erfahrungen hat - gern her damit.

    Mangels Optionen bin ich sehr zufrieden mit den PP Teilen.

    Allerdings decken die Teile nicht den komplett gefährdeten Bereich ab.

    Ist aber in Ordnung.

    PS Ich hoffe, wir sprechen von der gleichen Sache.....

    Weil Pads werden die Teile wohl nicht genannt

    So richtige "Tankpads" gibt es ja leider noch nirgends. Und da kommen die PP "Blätter" dem eben am nächsten.
    Hatte halt an Pads alá TechSpec Snakeskin gedacht, o.Ä.

    Die 25mm sind der Abstand vom Ende des Kettengleitstückes nach vorne (Abstand B im Foto der Anleitung)

    Dort soll die Kette 2-5mm Abstand haben (Abstand A in der Anleitung)


    Unterhalb des Infoblocks steht dazu "Kettenspannung 2-5mm"


    Ai ai ai, dann verbreite ich hier auch noch falsche Informationen. Entschuldigt bitte!
    Tatsächlich kannte ich nur das mit den 25mm - und hatte mir daraus dann einen Reim gemacht.

    Deine Erklärung samt der Anleitung macht aber mehr Sinn, ich entferne die Skizze.

    Hier ist das, was ich bekommen habe. Die Anleitungen sollen aktualisiert zur Verfügung stehen nur leider wird mir unter:

    https://www.ktm.com/de/service/anleitungen/

    nix angezeigt. Kann mir jetzt nochmal jemand erklären wie man es nun richtig misst? Ich kann mit der Grafik nichts anfangen. Hab verstanden das man es an dem unteren Teil der Kette misst aber wo genau? Kann mal jemand ein Foto machen in Farbe? Danke und Grüße

    Zitat PeterPumkin; "Nein, die Kettenspannung wird immer noch unterhalb der Schwinge gemessen. Aber nicht zur von außen sichtbaren Kante, sondern zu der Fläche oberhalb des unteren Kettentrums."


    So geht das doch auch eindeutig aus Deinem Anhang hervor. Der untere Rand der Schwinge ist ja nicht "glatt", sondern hat, auf der Motorrad abgewandten Seite, eine Kante.
    Du misst nun eben nicht bis zu dieser Kante, sondern der dahinter liegenden, glatten Fläche.

    Um das Thema mal wieder aufzugreifen;

    Bekomme Ende der Woche meine 790er.
    Außer der PP Variante, hat jemand noch andere, brauchbare Tankpads gefunden? (Jenseits einer 3M Folierung)


    Und @D U K E , wie ist Deine Erfahrung mit der PP Variante?

    Erstmal; Vielen lieben Dank für all das Feedback.

    Wie auch immer es von jedem einzelnen gemeint sein mag; Mir hat es bei der Entscheidungsfindung geholfen.


    Bin jetzt stolzer Besitzer einer 790er Duke. Musste einfach die ganze Zeit an die Maschine denken - und habe dann nach einen ganz netten Angebot zugeschlagen.

    Polemisch: Du bist sowohl kompletter Anfänger als auch gnadenloser Pessimist, also kauf Dir besser irgendeine Honda oder die XSR. Fertig.

    Die gängigen Japaner Motoren sind sicher über fast jeden Zweifel erhaben. Und auch die Zuverlässigkeit spricht ja oftmals für sich. Aber die XSR bspw. fühlte sich nicht so gut an, hat einfach nicht gepasst. An Bumms fehlte es keiner Maschine. Einzig die STR RS fühlte sich wertig und top an, nur ist da a) der Preis und b) macht die nicht ganz so viel Laune wie die Duke.


    Zitat von esemer

    (Etwas) ernsthafter:


    Punkt 1 erledigt ein Griff zur Kupplung (der linke Hebel am Lenker), das kann man lernen.


    Punkt zwei erledigt, wenn denn überhaupt in der laufenden Serie noch erforderlich, ein kompetenter Händler.

    Danke Dir, werde ich mal versuchen. Wollte die Kupplung halt nicht andauernd belasten & dachte, dass es da evtl. einen anderen "Trick" gäbe.


    Zitat von KTM-Hannibal

    Das geht mit teilweise gezogener Kupplung und automatisiert sich mit der Zeit. Für das Fahren in der Großstadt gibt es geeignetere Motorkonzepte (mehr Schwungmasse oder mehr Zylinder).

    Da gebe ich Dir natürlich Recht, die Duke ist wohl kein Stop-and-Go, entspannt-in-der-Stadt-Cruiser. Ich versuche halt nur auszuloten, ob die - für mich - nicht optimalen Punkte mehr wiegen als der Spaß, den ich auf der Duke hatte. Für mich ginge es beim Motorrad fahren nur darum, Spaß zu haben. Sie soll weder Einkäufe transportieren, noch 500km auf der Autobahn fahren, oder gar eine ganze Familie befördern. ;)


    Nach euren beiden Aussagen sind das ja aber keine Dinge, die nicht zu händeln wären - mit ein wenig Übung.

    Moin.

    Erst einmal zu mir, da ich hier neu bin.


    Timo, 31 - aus Hamburg & Fahranfänger. Habe die Duke jetzt 3 Tage & knappe 600km getestet. (Vorher noch die Street Triple RS, XSR 900 und die GSX-S 750)

    Vorab; Mit Sicherheit gibt es Maschinen die einem Anfänger eher liegen und weniger Sorgen und Probleme bereiten. Dessen bin ich mir bewusst.


    Damit komme ich auch gleich zum Thema; Ich würde die Duke am liebsten direkt kaufen, sagt das Bauchgefühl und der Spaßfaktor.

    Nun bin ich aber auch jemand der sich dann in Dinge einliest und versucht jede Seite der Medaille in Betracht zu ziehen.


    Da die positiven Dinge einfach gut sind - und somit keiner Überlegung bedürfen, hier die Punkte die ich vorher gern einmal spezifischer klären würde.


    1. Schrittgeschwindigkeit bis 2. Gang: Bekommt man die Duke irgendwie sanft um eine Ecke, ohne durchgeschüttelt zu werden? (Erfahrung? Mapping?)
    2. Die anscheinend üblichen Dinge wie Ölverlust, Kühlwasserverlust, Kettenrasseln, verzogene Bremsscheibe: Damit ich nicht eines Tages ein böses Erwachen erlebe, gehe ich einfach vom worst case aus - meine Duke wird alles haben. Nun scheint vieles von den Macken ja über die Garantie zu regeln sein, also nur nervig - aber nicht zwingend ein "No-Go!". Was von den üblichen Verdächtigen wäre denn sicherheitsrelevant, so dass eine sofortige Weiterfahrt ausgeschlossen wäre?


    Ich bin mir bei Punkt 1 darüber im Klaren, dass es nun mal eine 2-Zylinder Maschine ist. Trotz allem muss sie ja nicht unfahrbar sein.


    Nun noch ein Punkt, der mir nach 600km auf der Maschine nicht negativ aufgefallen ist - als Fahrer. Allerdings bin ich mit 1,88m und um die 105kg fahrfertig sicher etwas überdimensioniert für die Lüdde.

    Sieht halt aus wie Affe auf Schleifstein, bekomme ich als Fahrt aber ja nur selten zu Gesicht. ;) Hat eventuell jemand in meiner Größen- und Gewichtsregion Erfahrungswerte bzgl. Dämpfer, Lenker evtl. verstellen o.Ä.?


    So, sollte sich jemand den ganzen Text durchgelesen haben; Danke.


    So far,

    Timo