Ich hab beim Händler gefragt, was er mir über das Moped sagen kann.
Er meinte, dass das einem "VIP-Kunden" von KTM zur Verfügung gestellt wurde.
Wie glaubwürdig das ist, weilß ich nicht.
Ich hab beim Händler gefragt, was er mir über das Moped sagen kann.
Er meinte, dass das einem "VIP-Kunden" von KTM zur Verfügung gestellt wurde.
Wie glaubwürdig das ist, weilß ich nicht.
Ich nehme an, dass das Moped technisch schon ok ist.
Steht sauber da und hat nach 5.500 km noch die Originalbereifung drauf.
Das wird schon so passen.
Sicher ein Marketing Moped. Hatte ich auch schon.
Sind PP Parts auch drauf? Dann zu 100%
Nein, keine PP. Das Moped ist komplett original.
Was hat das mit mir zu tun?
Testmoped kann für Journalisten, Techniker oder sonst wen sein.
Mir geht es um die Vorgeschichte des Mopeds.
Wenn sie Einträge aus der Marketingwerkstatt von KTM hat dann ist die bei KTM im Marketing z.B. als Vorführer für Presse, etc. gelaufen.
Meine erste 790 Adventure kam auch von dort und hab die mit knapp unter 3000km gekauft.
Meine kommt auch vom Wimmer. 😅
Meine hat EZ 04/25
Der Händler meinte, dass das Moped einen Vorbesitzer hätte.
Nachdem ich nun die Papiere bekommen habe, steht da die KTM AG drin.
SG aus Graz
Die 890 GP habe ich nicht mehr.
Aus genau diesem Grund.
Hatte keine Lust auf das Lotteriespiel.
Ein guter Freund von mir hatte heuer im Sommer jedoch das Vergnügen.
2022er 890 Adventure.
Kosten wurden nur zum Teil übernommen.
Er würde sie auch abgeben, leider sind die Gebrauchtpreise so mies, dass das wirtschaftlich gesehen nicht sinnvoll machbar ist.
Weiß man, ob bei der Schmierung des Ventiltriebs bei der letzten Iteration des LC8c etwas verändert wurde?
Dass es Probleme gibt, ist KTM ja bekannt.
Die Chance, den Motor für die 990er überarbeiten zu können, haben sie hoffenlich hinsichtlich dieses Problems nicht ungenutzt gelassen...
... hatte mit dem Gedanken gespielt, eine 24er 890 SMT zu kaufen.
In der Hoffnung, dass KTM die Probleme in den Griff bekommen hat.
Dem ist offenbar nicht so.
Habe die Lösung. Wer das Risiko nicht eingehen möchte, dass bei seiner KTM irgendwas, warum auch immer kaputt geht und er das vielleicht selber zahlen soll, der möge sich doch bitte KEINE KTM kaufen.
Genau diese Präpotenz hat bei KTM wohl dazu geführt, dass sie beinahe zusperren hätten müssen und jetzt in indischer Hand sind.
Dass die Qualität bei einigen Modellen eher mau ist, hat sich herumgesprochen.
Und KTM hat - wohl zum Selbstschutz - nur das zugegeben, was offensichtlich war.
Laut denen gibt es ja auch keine 22er- oder 23er-Modelle mehr, die das Nockenwellenproblem haben.
... leider ist es halt so, dass selbst jährliche Wartung bei KTM kein Garant dafür ist, dass KTM kulant ist.
Es gibt ja im Internet durchaus dokumentierte Fälle von 790ern und frühen 890ern, wo mit dem Alter des Mopeds argumentiert wurde und KTM nur einen Teil der Reparaturkosten übernommen hat.
Und das bei Laufleistungen unter 30.000 km. Wo ein Nockenwellenschaden eigentlich inakzeptabel ist.
Naja, bei einem Motor, der ganz offensichtlich irgendwo einen Mangel in der Konstruktion, Fertigung oder Qualitätsssicherung hat, könnte man zumindest in Hinsicht auf den Ventiltrieb etwas kulanter sein, auch wenn das Moped selber (nachweislich) gewartet wurde. KTM weiß ja, dass es da ein Problem gibt.
Als wichtig würde ich halt erachten, dass man die Wartung belegen kann.
Hallo!
Wie viele Schlüssel sollte eine 19er Super Duke bei der Auslieferung gehabt haben?
Und hatte die auch die orange Karte mit dem Code zum Nachmachen dabei?
Hallo!
Ich liebäugle aktuell mit einer 2024er 990 Duke, die ich zum Saisonende-Preis haben könnte.
Gibt es bei dem Moped bekannte Schwachstellen?
Die 790er und 890er hatten ja so ihre (bekannten) Probleme...
Ist beim Ventiltrieb nachgebessert worden?
Nach zwei Jahren Dreizylinder habe ich da etwas den Überblick verloren.
SG aus Graz.
Gestern Abend ist mir zufällig dieses Video vorgeschlagen worden:
Bei dem Kollegen sind die Nockenwellen nun zum zweiten Mal im Eimer.
2019er 790 Adventure.
Erstes Mal 2024 die Nockenwellen und den Kopf getauscht.
Nun ein Jahr und 44.000 Kilometer später wieder.
Moped wurde laut ihm immer vorbildlich serviciert.
Der Durchschnitts-Fahrer kommt wohl leider selten auf solche Strecken in so kurzer Zeit.
Und damit bleibt das Übel wohl oft verborgen, bis man lange aus der Gewährleistung draußen ist.
Liebäugle mit der neuen 990Duke.
Vielleicht hole ich mir nächstes Jahr eine, wenn man weiß, ob die Nockenwellenprobleme der 790er und 890er dort ausgemerzt wurden und wenn KTM da wieder auf soliden Beinen stehen sollte.
Vorher ist mir das zu riskant.
Weiß man, ob KTM beim Ventiltrieb der neuen 990er gegenüber den 790ern und 890ern nachgebessert hat?
Dass da was grundsätzlich nicht passt, sollte KTM ja schon seit einigen Jahren bekannt sein.
... wenn es denn wirklich an der Nockenwelle liegt.
Ob es nicht ein Problem mit der Ölversorgung oder der Schlepphebel ist, weiß aktuell wohl kaum jemand.
Kann es sein, dass hier im Forum ganz viel Panik bzgl. Steuerkette und Nockenwellen für den 890er Motor gemacht wird, weil es mal beim 790er Probleme gab ?
Kann es sein, dass in beiden Fälle von Nockenwellenschäden an dem 890er, welche nicht "vom Kumpel eines Kumpels gehört wurden" nun auf Nutzer zurückzuführen sind, die am Steuerkettenspanner rumgespielt haben /diesen getauscht haben ?
Ich zumindest kenne persönlich jemanden, bei dem bei einer 22er 890 nach 15.000 Kilometern beide NW zum Tauschen waren.
Alles original.