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  • »AppleBiker« ist der Autor dieses Themas

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1

Mittwoch, 11. Juli 2018, 21:26

(HILFE) Meine Duke bremst von selber

Hallo Liebe KTM Community!

Wie in der Überschrift schon steht, hier etwas ausführlicher:

Nach den letzen regnerischen Tagen bin ich heute einmal von A nach B gefahren.
Auffallend dabei ich schalte wie immer von 1. in den 2. Gang, gebe Gas und die Duke bremst einfach, ich gebe mehr gas und es tut sich nix und dann geht es wieder normal weiter.
Das passiert fast jedes Mal beim wegfahren. Beim runterschalten in den 2. passiert es nicht. Also so rund um die 25 km/h.
Jetzt dachte ich fürs erste Mal vielleicht gehört ja die Kette mal wieder geschmiert, hat ja stark geregnet. Hab ich jetzt am Abend gemacht und werde später noch kurz ne Runde drehen. Aber irgendwie habe ich das Gefühl das es nicht damit zu tun hat.

Hat jemand hier ähnliche Erfahrungen oder Tipps woran es liegen könnte?

Vielen Dank im Voraus!

P.S.: Alle Flüssigkeiten gecheckt, alles passt.
2013 KTM 125er Duke, mit rund 7.500KM

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »AppleBiker« (11. Juli 2018, 23:55)


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2

Mittwoch, 11. Juli 2018, 23:35

Also nach der mitternächtlichen Ehrenrunde besteht das Problem weiterhin, sie fährt sich unruhig, drei Mal hat sie abgebremst und ich konnte nix machen, und als ich mal richtig Gas geben wollte hat sie mich im 4. Gang kurz gebremst. Also Spaß macht das fahren gerade gar keinen, im Gegenteil, wenns nur lästig wäre is eine Sache aber man Bedenke ich fahre von der Ampel weg und das Auto hinter mehr gibt ja auch Gas und dann bremse ich einfach und das ohne dass das Bremslicht angeht.

Ich denke mal das mit der Kette schmieren und gut ist, wäre zu schön um wahr zu sein.
Werd wohl morgen mal den Doktor fragen müssen.

Bin für Anregungen dankbar!

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3

Donnerstag, 12. Juli 2018, 05:22

Hi,

hatte exakt das gleiche Problem. Macht besonders Spaß in Kurven....

Da ist leider deine Hauptbremspumpe vorne hinüber!

An meiner war um den Bremszylinder herum alles verrostet die Rückholfedern gebrochen und weggerostet.

Da kannst du erst einmal viel WD40 hinter den Faltenbelg sprühen und hoffen das es wieder etwas gängig wird.


Dann eine neue Hauptbremspumpe kaufen, oder:

https://www.wemoto.com/bikes/ktm/125_duk…ylinder_-_front

Viel Erfolg! :gute besserung:

Michael
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4

Donnerstag, 12. Juli 2018, 06:57

Bin für Anregungen dankbar!

erst mal musst du das besser Beschreiben...

was genau Bremst dich... der Motor, die Bremse vorne oder hinten ???

ja, klar... Spass macht das nicht... soll nicht so sein und gehört dringend behoben !!!



Da ist leider deine Hauptbremspumpe vorne hinüber!

Ferndiagnose aus Karatschi (Gesundheit :Tempo: )

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5

Donnerstag, 12. Juli 2018, 07:31

Der Motor bremst nicht da ich das Gefühl kenne, und die Vorderbremse is es auch nicht. Hab wenn dann die Hinterbremse in Verdacht, is jedenfalls so als würde mich jemand hinten festhalten.

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6

Donnerstag, 12. Juli 2018, 08:18

Naja! Mijube hat mal eine Idee geliefert! Gammelige Bremspumpen oder kaputte Radlager sind durchaus im Bereich des möglichen!

Bitte mal das Bike aufbocken und die Leichtgängikeit der Räder überprüfen!!!!

LG Konrad
Duke 390-18, 690-12, 390-14, SM 690-08, 620-LSE-97

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7

Donnerstag, 12. Juli 2018, 08:43

Unwahrscheinlich, dass das Radlager "plötzlich" schwergängig ist und dann wieder nicht und das auch noch mehrfach unter reproduzierbaren Bedingungen.

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8

Donnerstag, 12. Juli 2018, 09:01

Und wenn es von hinten kommt, dann kann der schwimmende Bremssattel auf den Führungsbolzen festgegammelt sein.
Bremssattel packen, der muss axial etwas Spiel haben.
Und oder die hintere Bremspumpe am A.

Und auch Gesundheit aus Karachi

:Tempo:
Meine Duke 125 ist jetzt in Karachi

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9

Donnerstag, 12. Juli 2018, 20:32

Also Leichtgängigkeit der Räder überprüft, passt alles.

Ich war heute früh tanken und jetzt fährt Sie wieder etwas besser, das ganz schlimme abbremsen war nicht mehr.
Jedoch ist sie mir beim runterschauten plus betätigen der Vorderbremse vom 3. in den 2. Abgestorben, und das gleich bei 2 Ampel hintereinander. Dann war wieder alles ok.
Irgendwie habe ich den 2. Gang in Verdacht das da etwas nicht stimmt.
Wenn ich langsam fahre dann tritt es seltener auf als wenn ich viel Gas gebe, so als wolle sie mir sagen gib weniger gas.
Könnte was mit der Benzinleitung oder ähnlichem los sein?

Ich habe leider genau Null Zeit zur Werkstatt zu fahren wegen der Arbeit und am Sonntag bin ich ne Woche auf Kreta und dann gleich wieder in der Arbeit.
Ja ich weiß hört sich nach viel mimimi an. Is es ja auch, wünschte mir einfach die Duke macht keine Mätzchen und alles läuft wie es soll.

Ich werde es weiter beobachten und mit euch teilen was so herauskommt, spätestens nach dem Urlaub stell ich sie zur Werkstatt um mal die Profis ranzulassen, so ne Ferndiagnose is ja auch schwer durchzuführen für euch, aber ich danke euch für die Anregungen werde das alles Aufgreifen und mit den Mechaniker besprechen.

Falls noch wer eine Idee hat, sehr gerne.

Peace!

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10

Freitag, 13. Juli 2018, 03:31

Bitte benutze doch das Wort "bremsen" nicht mehr.

Das kann ja alles sein, einschließlich loser Batteriekontakte...
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11

Freitag, 13. Juli 2018, 07:13

Falls noch wer eine Idee hat

warst du schon beim Service ?
das sollt ja jetzt ansteh'n...da würd ich auf jeden fall die Zündkerze erneuern (lt. Plan erst bei 15.000km aber wenn die seit 2013 drin is muss die mal neu)

hol dir mal einen Systemreiniger (aber nicht übertreiben damit) der schadet nie

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12

Freitag, 13. Juli 2018, 07:22

Der Motor bremst nicht da ich das Gefühl kenne, und die Vorderbremse is es auch nicht. Hab wenn dann die Hinterbremse in Verdacht, is jedenfalls so als würde mich jemand hinten festhalten.


Ich war heute früh tanken und jetzt fährt Sie wieder etwas besser, das ganz schlimme abbremsen war nicht mehr.
Jedoch ist sie mir beim runterschauten plus betätigen der Vorderbremse vom 3. in den 2. Abgestorben, und das gleich bei 2 Ampel hintereinander. Dann war wieder alles ok.
Irgendwie habe ich den 2. Gang in Verdacht das da etwas nicht stimmt.
Wenn ich langsam fahre dann tritt es seltener auf als wenn ich viel Gas gebe, so als wolle sie mir sagen gib weniger gas.
Könnte was mit der Benzinleitung oder ähnlichem los sein?


Wenn der Motor ausgeht, dann ist es "der Motor" der bremst.
Passt jetzt nicht zu dem, was du vorher geschrieben hast.
Was machen Tacho und Drehzahlmesser wenn die Duke "selbst bremst"?
Sollte das Kombiinstrument dann neu starten (Versionsnummer wird angezeigt), dann sind wahrscheinlich die Batteriepole locker.
Hast du die schon geprüft?

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13

Freitag, 13. Juli 2018, 07:24

Das kann ja alles sein
na geh :traurig: ...


was is jetzt bloss aus...
hatte exakt das gleiche Problem. .... Da ist leider deine Hauptbremspumpe vorne hinüber!
...geworden ??



loser Batteriekontakte

Ja, auch das is möglich...
wobei der Fehler dann doch öfter wäre... aber Kontrolle kostet und schadet nicht !!

14

Freitag, 13. Juli 2018, 07:46

Die Beschreibungen sind gelinde gesagt konfus...

Eine Bremse bremst grundsätzlich mal nicht von selbst. Zumindest wird sie nicht manchmal von selbst aktiv und löst sich wieder und wird dann doch wieder aktiv...
Wenn eine Bremse (Kolben, Bremssattel etc..) festgegammelt ist, dann kann man zwar (meist bzw. fast immer) schon noch die Bremse betätigen und sie bremst, aber sie löst sich dann nicht mehr bzw. nicht ganz, schleift evtl. ein wenig etc., je nachdem, wie weit die "Verrottung" fortgeschritten ist. Aber von selbst wird sie nicht aktiv.

Eine ungeschmierte Kette wird man (je nachdem wie ausgeprägt die kognitiven Fähigkeiten sind) durch entsprechende Geräusche hören, sie wird sich aber kaum so weit bemerkbar machen, dass man einen spürbaren Leistungsverlust hat. Klar, wenn alle Glieder der Kette steif werden kommts auch zu Leistungsverlust, aber das tritt nicht von heute auf morgen ein, daher gewöhnt man sich meist an die schleichend schlechtere Leistung. Und das wird auch nicht zwischendurch wieder besser, dann wieder schlechter...

Ähnliches gilt für ein defektes Radlager. Auch das würde man hören und ggf. auch fühlen. (Spiel im Lager, Rollgeräusch etc..) und auch hier: das kommt nicht zwischenzeitlich und vergeht dann wieder.

Viel eher würde ich darauf tippen, dass
- du evtl. unbemerkt selbst auf die Fußbremse (= Hinterbremse) drückst - Wie ist deine Fußstellung bei normaler Fahrt? Ist die Ferse auf den Fußrasten? Oder der vordere Fußballen?
- Der Motor zwischenzeitliche Aussetzer hat (z.B. Zündaussetzer, die können unterschiedlichste Ursachen haben, Zündspule/Stromversorgung unterbricht kurzzeitig (z.b. Massenkontakt, Batteriekontakte, LiMa-Problem, Benzinpumpe, Benzinfilter,..)
- Der Motor anderwertige Probleme/Störungen hat (z.b. nicht ausreichend Sprit, nicht ausreichend Luft, zuviel Sprit,...)

Wenn der Motor während der Fahrt und eingelegtem Ganz kurzzeitige Leistungseinbrüche (wie oben genannt) hat, dann würde ich dir aufgrund deiner bisherigen Darstellungen nicht attestieren, dass du dies zwingend korrekt einordnen kannst...(nicht böse gemeint)

Deine Info, dass sie beim runterschalten von 3. in 2. abgestorben ist würde die Annahme des Motorproblems nochmal bestärken.
Mit der Vorderbremse (oder auch Hinterbremse) hat das NULL zu tun, die Bremse ist in keiner Weise mit dem Motor verbunden, die hat null einfluss auf den Motorlauf. (Außer du würgst bei eingelegtem Gang mit blockiertem Hinterrad auch den Motor ab.. klar..)

Um einen Werkstattbesuch wirst du wohl nicht herumkommen. Evtl. kannst du ja bei der Fehlersuche durch die Werkstatt dabei sein und dir ein wenig die Hintergründe erklären lassen, es schadet nicht, wenn du dein moped und die techn. Zusammenhänge/Abläufe etwas besser verstehst, das erleichtert dir bei Problemen auch eine Fehlersuche/analyse und Zuordnung.
Muss man natürlich nicht wissen, manche wollen auch einfach draufsitzen und fahren...

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15

Freitag, 13. Juli 2018, 12:02

An den Threadersteller: Du schreibst oben, "ohne dass das Bremslicht angeht"... Woher weisst Du das? Hat Dir das jemand bestätigt oder nur eine Vermutung Deinerseits?

Ich würde auch, rein von der Beschreibung her, darauf tippen, dass Du mit der Fußspitze die Hinterradbremse unbewusst betätigst, wie sudu09 schon schreibt.

Das hatte ein Kumpel mit Schuhgrösse 46 bei seinem Mopped anfangs nämlich auch.

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16

Montag, 23. Juli 2018, 19:46

Hey

Also mal ein ganz großes DANKE an euch alle dass ihr ich laufe der letzten Tagen hier eure Expertise gegeben habt.

Das ich unabsichtlich mit der Fußspitze an die Hinterbremse komme habe ich ausschließen können da ich selbst darauf achte seit meinen ersten Ausfahrten.
Das Bremslicht geht nicht an weil meine Freundin hinter mir gefahren ist und mir gesagt hat alles siehe normal aus, außer das ich plötzlich langsamer wurde und sie vom Gas gehen musste damit sie mir nicht drauf fährt.

Werkstatt habe ich noch nicht aufgesucht, WEIL das Problem von selbst verschwand 0-0 ja richtig gelesen, es verschwand wirklich von selber und ich habe bis heute keine Ahnung was da los war, mögliche Erklärung irgendwas war locker und is es jetzt nicht mehr.
Dasselbe war mit dem Abblendlicht, es ging einfach nicht mehr und auch nach Tausch von Lampe UND Sicherung ging es nicht. Und dann plötzlich als ich an einer Kreuzung stehe und den ersten Gang einlege ging das Licht wieder an.

Ich vermute meine Duke hat ein paar Sicherungen locker die mal passen und dann wieder eben nicht.

Das werde ich auch dem Mechaniker sage da dass Pickerl im August fällig ist das er einmal gründlich drüber schaut und ich nicht alle 2 Wochen ein neues Phänomen erlebe das dann nach ein paar tagen wieder so schnell verschwindet wie es kam.

Strange things happens!

In diesem Sinne,
nochmals,
VIELEN DANK
an euch ALLE!!!!