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Beiträge: 114

Vorname: Michael

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41

Montag, 9. April 2018, 09:56

Habe jetzt auch mal den Mitas E07 aufziehen lassen. Mit welchem Reifendruck habt ihr den gefahren?
Den K60 Scout bin ich so mit 2 Bar gefahren.


Ich fahr den E07 immer so um die 1,8 Bar. Kommt dann auch immer auf die Beladung drauf an.
Gruss Michl

Red Bull may give you wings but Whiskey gives you balls.

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Vorname: Torsten

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KTM: 690 Enduro-R

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42

Dienstag, 10. April 2018, 12:30

Hallo Manuel,
habe im Netz die abgehangene Datei gefunden, also wenn du legal unterwegs sein willst, hast du nicht viel Auswahl.
Hey, vielen lieben Dank :)

Denke dann wird es der TKC 80, die Pirelli sehen zwar cool aus, aber scheinen doch deutlich mehr fürs Gelände zu sein.

Der TKC 80 scheint auch auf der Straße nicht so schlecht zu sein.
Gute Wahl :Daumen hoch: , hatte den MT 21 auf meiner 640er, die fing bei 120 kmh auf der Strasse zu pendeln an und waren rutschiger :staun: .
Danach den TKC 80, pendeln weg :grins: , weniger rutschig :ja:, aber eben weniger Traktion im Geländer.
:winke:

Beiträge: 11

Vorname: Blood

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KTM: 690 Enduro-R

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43

Samstag, 14. April 2018, 06:25

...war bei mir auf der 690 gerade umgekehrt: TKC pendelte ab 120 km/h, MT21 weitgehend stabil bis über 150. ManuKTM, wäre gut wenn du posten könntest ab welcher Geschwindigkeit deine 690 mit dem TKC 80 zu pendeln beginnt. Bei mir war es das Modell 2012.

44

Samstag, 14. April 2018, 08:10

Pendeln würde ich nicht alleine dem Reifen zuschreiben, merkt man ja wie unterschiedlich die Erfahrungen sind.
Ist abhängig vom Fahrergewicht, Klamotten, Gewicht und Beladung Moped, Fahrwerkeinstellung und Zustand, Unwuchten Rad/Reifen, Wind und Geschwindigkeit
Wenn die Resonanzen entstehen pendelt es, wenn nicht dann nicht
:guckst du hier: https://www.youtube.com/watch?v=-ifZzEEVabc
Bikeporn mit KTM 690 ADV R

Beiträge: 1

Vorname: Per

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KTM: 690 Enduro-R

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45

Dienstag, 10. Juli 2018, 22:26

Der TKC 80 hat bei mir am Anfang auch enorm gependelt, hat sich allerdings schnell gelegt ab ca 100km hat bei mir bis 150 nix mehr gependelt (mehr dank A2 Drossel leider nich drinn)
nervig ist allerdings wirklich, dass der Hinterreifen jetzt nach ca 3200km in der mitte fast runter ist, fühlt sich dann sehr schwammig an wenn man Schräglage über nen gewissen Punkt hat.
Bin also nun auch auf der Suche nach meinem optimalen Reifen. Suche einen Für ca 80% Straße und 20% Gelände. Der Conti Trailattack 2 würde mir für die Straße gut gefallen, aber dann hätt ich mir auch gleich ne SMCR holen können.
Kann mir jemand sagen welcher der hier im thread aufgezählten Reifen am ehsten an die Straßen Performance des Trailattack 2 rannkomt und trotzdem noch leichtes Gelände erträgt ?
Rein vom Profil her Würde ich jetzt schätzen Pirelli Scorpion mt 90 oder Metzeler Enduro 3 Sahara, liege ich da richtig oder ist vlt einer noch besser geignet?

46

Donnerstag, 12. Juli 2018, 08:50

für 80-20 fand ich den Enduro3 super, weil auf Straße sehr zuverlässig auch bei Nässe, im Gelände hinten ok außer im weichen Sand, vorn gut solange nicht schlammig (setzt sich schnell zu). solange trocken und fest funktionieren viele Reifen im Gelände fürs Endurowandern
:guckst du hier: https://www.youtube.com/watch?v=-ifZzEEVabc
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47

Donnerstag, 12. Juli 2018, 09:30

baue mir gerade einen 2. Radsatz auf für 20-80(Straße Gelände):
vorn:
Mitas C17
hinten:
Dunlop GEOMAX ENDURO TT
oder
Maxxis M 7314 TT
hab gleich 2 Verschiedene bestellt, nutzen sich ja schneller ab als vorne

vorn 4mm Schläuche
vorn und hinten Reifenhalter, im Gegensatz zu meinem 50-50 Radsatz mit den TKC80 der perfekt gewuchtet ist

Reifenwahl Gründe: STVO Speedindex R=170kmh und Kosten runter,
der Mitas vorn ist unter 40€ zu haben, die hinteren um die 60€, klar gibt es bessere Crossreifen und vielleicht auch günstigerererererere, aber nicht legal für die 690, und alles ist besser als TKC80, Enduro3, Mitas E09 Dakar ... im weichen oder nassen Gelände :tröst:
:guckst du hier: https://www.youtube.com/watch?v=-ifZzEEVabc
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48

Donnerstag, 12. Juli 2018, 12:13

Enduro3 super, weil auf Straße sehr zuverlässig auch bei Nässe,


Aber garantiert nicht bei Nässe.

49

Donnerstag, 12. Juli 2018, 12:23

im Vergleich zum TKC80 schon :kapituliere:
:guckst du hier: https://www.youtube.com/watch?v=-ifZzEEVabc
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50

Montag, 16. Juli 2018, 09:10

baue mir gerade einen 2. Radsatz auf für 20-80(Straße Gelände):
vorn:
Mitas C17
hinten:
Dunlop GEOMAX ENDURO TT
oder
Maxxis M 7314 TT
hab gleich 2 Verschiedene bestellt, nutzen sich ja schneller ab als vorne

vorn 4mm Schläuche
vorn und hinten Reifenhalter, im Gegensatz zu meinem 50-50 Radsatz mit den TKC80 der perfekt gewuchtet ist

Reifenwahl Gründe: STVO Speedindex R=170kmh und Kosten runter,
der Mitas vorn ist unter 40€ zu haben, die hinteren um die 60€, klar gibt es bessere Crossreifen und vielleicht auch günstigerererererere, aber nicht legal für die 690, und alles ist besser als TKC80, Enduro3, Mitas E09 Dakar ... im weichen oder nassen Gelände :tröst:




Am WE bissl im Sand gefahren, teilweise mit Gepäck (Seitentaschen, Schlafsack ...), und siehe da, es geht Einiges! :applaus:
Nur im total mehligem Sand merkt man das Gewicht der 690ADV+Gepäck ca. 185Kg, aber Vortrieb und Kontrolle sind Welten besser. So macht es auch wieder richtig Spaß die alten EXC-Runde abzufahren, ohne rumzueiern.
Bin auf der Straße max 70kmh gefahren und die Reifen sehen nach 100km Asphalt noch ganz frisch aus. Jetzt wird noch gewuchtet mit vorn 100g und hinten 140g, dann sollte das Eigenleben reduziert sein, was aber nur auf der Straße auffällt ...
:guckst du hier: https://www.youtube.com/watch?v=-ifZzEEVabc
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51

Montag, 16. Juli 2018, 09:20

Jetzt wird noch gewuchtet mit vorn 100g und hinten 140g, dann sollte das Eigenleben reduziert sein, was aber nur auf der Straße auffällt ...

:staun: ach du :kacke:

52

Montag, 16. Juli 2018, 11:38

Moin,

willst Du Dir das echt geben? Wenn Du mit dem Profil mal richtig (ohne ABS) bremst, kannst Du die 100 oder 140 g gleich wieder anpassen.

Grüße

53

Montag, 16. Juli 2018, 13:47

auf der Straße ist ABS an und ich halte mich dann halt bissl zurück beim 20-80-Radsatz
das Gewicht ist das der verbauten Reifenhalter, und 100g müsste man erstmal an einer Stelle wegbremsen :alter schwede:

für nächstes Jahr werde ich mal die MT21 vorn und hinten testen, als Vergleich und zum 50-50-Touren fahren, die Stollen werden nach außen breiter, was eine gute Straßen-Kurvenhaftung bewirken sollte.
und den schätze ich im weichen Gelände etwas besser ein als TKC80, wegen den mehr und kleineren Stollen,
bleibt die Frage bei Nässe auf Straße und Gutmütigkeit + Haltbarkeit auf Straße und Schotter.

wie gesagt solange es trocken UND fest ist, macht der TKC80 mich glücklich ... isses aber nicht immer
darum kommt auf den 80-20-Radsatz dann wieder der Enduro3 drauf und beim 20-80 probiere ich bissl rum und wähle je nach Einsatz zw. "Cross" (wie jetzt gerade) und MT21 nächste Jahr für länge Endurotouren :driften:
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54

Montag, 16. Juli 2018, 23:48

Bin den MT21 jahrelang auf meine 625 SXC gefahren. War insbesondere in Marokko super – Sand, viel Steine, Pisten und Asphalt.
Aufm Asphalt konnte man schon gut Angaben in Kurven – aber Achtung gilt nur bei Trockenheit.

Heutzutage würde ich in Marokko den TKC 70 nehmen, da viel asphaltiert wurde und dieser bei Nässe viel sicherer ist.

55

Gestern, 07:33

das Gewicht ist das der verbauten Reifenhalter, und 100g müsste man erstmal an einer Stelle wegbremsen :alter schwede:


Moin,

Du musst ja nicht die "100 g" wegbremsen. Stehendes Rad, 5 m Strich auf Asphalt oder stehendes Rad auf losem Schotter, dann bist Du ganz schnell einige 10 g los da ja sehr wenig Positivprofil vorhanden ist. Und das reicht dann wieder für unruhigeres Fahrverhalten.

Grüße

56

Gestern, 07:46

Heutzutage würde ich in Marokko den TKC 70 nehmen, da viel asphaltiert wurde und dieser bei Nässe viel sicherer ist.

Das "Problem" ist nur dass der TKC70 nur in 150/70-18 verfügbar ist und auf einer Enduro ein 140/80-18 schon vorteilhafter ist. Vor allem was die Handlichkeit betrifft finde ich. Klar ein 150er passt auch drauf, aber ich persönlich bevorzuge einen 140er.

Habe bei meiner 701 jetzt hinten den Anakee Wild montieren lassen. Werde später mal berichten. Der TKC80 war nach 3500km runter und hat sich doch schnell recht kantig abgefahren obwohl ich eher Pässe und kurvige Kurzstrecken gefahren bin. Hatte aber wohl auch etwas zu viel Luftdruck hinten (2.2 bar). Hab dann die letzten 1000km auf 2.0bar reduziert und die Dämpfung etwas weicher eingestellt. Dann war das Fahrverkalten besser.

Edit: habe jetzt die erste Fahrt onroad mit dem Anakee Wild gemacht. War auch ein kurzes Stück über die Autobahn. Also das früher hier beschriebene Pendeln bei 140km/h kann ich nicht bestätigen. War leicht darüber, kurz konstant gehalten und dann wieder runter auf 120km/h. Absolut neutrales Fahrverhalten. Allgemein in den Kurven finde ich ihn weniger kippelig als dr TKC80. Läuft leicht "runder". Wie es sich mit mehr abgefahrenem Profil ist wird sich zeigen aber der erste Eindruck passt für mich. Das leichte Wegrutschen beim Gas geben in Schräglage aus der Haarnadelkurve ist identisch wie beim TKC80. Aber nichts beunruhigendes...Werde vermutlich vorne später auch den Anakee Wild drauf ziehen wenn der TKC80 runter ist.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »fanki« (Heute, 12:20)


57

Heute, 18:40

Ja diese beim Abrollen ineinander übergehenden Profilflächen Vform bringen echt was für Straße.

Hab grad mal nen tkc80 mit 4mm Restprofil, nen fertigen Enduro3 0-2mm und neuen Maxxis EnduroPro auf die Waage gestellt, alle 140er:
5,9 zu 6,8 und 5,8Kg

Dachte, dass der tkc80 schwerer is, oder anders der maxxis wesentlich leichter ...
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