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Beiträge: 2

Vorname: Toni

Wohnort: (.at) EU

KTM: 690 Enduro-R

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141

Sonntag, 11. September 2016, 19:12

Hallo Zusammen,
seit etwas über einem Jahr habe ich nun 5500km mit meiner 690R abgespult, der werksmäßig ausgerüstete Sahara3 ist hinten nun zu etwa 2/3 runtergefahren und schön langsam mache ich mir Gedanken um ein neues Teil. Danka an Alle, die hier ihre Erfahrungen posten :respekt:
Mit den originalen Sahara3 war ich im Großen und Ganzen zufrieden - fahre ca. 70% Straße, 30% leichtes Gelände. Auf der Straße ist der Sahara3 super, verträgt ordentlich Schräglage, solange es trocken ist und der Speed unter 130, darüber fängt der Kürbis dann zu pendeln an - werd mal einen andere Sitzposition versuchen. Auf nassem Asphalt hatte ich schon mal beim Rausbeschleunigen aus einem Kreisverkehr im 4. Gang Wheelspin, da ist eine gefühlvolle Gashand empfehlenswert. Auch auf Schotter oder Erde hält er sich gut, zumindest solange es trocken ist. Im Schlamm oder Gatsch zu fahren bieb mir bisher versagt - wahrscheinlich war es auch Glück.
Als Nachfolger tendiere ich trotzdem zu etwas Grobstölligerem (wahrscheinlich Mitas10), denn auf einer trockenen Wiese wird es mit dem Sahara3 schon etwas unruhig, auf verwachsenen Feldwegen mit Spurrinnen sucht er verzweifelt nach Halt, da wird es für einen Gelegenheitsenduristen wie mir etwas mulmig, besonders, wenn die Vorderpartie nicht so richtig dem Lenkeinschlag folgen will.
Mein Fazit für den Sahara3: guter Allroundreifen, der auch im Gelände brauchbar ist, solange es trocken und griffig ist. Der Hinterreifen dürfte wohl um 8.000 km halten, der vordere um einiges länger.

Beiträge: 10

Vorname: Chris

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KTM: Freeride 350

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142

Dienstag, 27. Dezember 2016, 14:38

heyo hab mal eine frage zum Mitas C-12
Dünenfahren steht an und was besseres find ich irgendwie nicht. Der StoneKing hat mir das Profil bissel zu weit zusammen, aber optisch mehr Profiltiefe auf den Fotos.hmmm.

meine 2016er ktm 690 hat ja hinten die 2,5" Felge, der C-12 hat aber laut Webseite eine Felgenangabe von 2,75".
Andere hier fahren ja den Mitas C-02 Stone King, der hat laut Hersetellerwebseite ja auch 2,75" als angabe für die Felge.

Da müsste der C-12 ja auch passen oder?

Mitas Tabelle

Danke Admi.
AdmiAdventures.de
690 Enduro R, Freeride 350, Beta Evo 125

Beiträge: 10

Vorname: Chris

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KTM: Freeride 350

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143

Mittwoch, 4. Januar 2017, 08:01

heyo hab mal eine frage zum Mitas C-12
Dünenfahren steht an und was besseres find ich irgendwie nicht. Der StoneKing hat mir das Profil bissel zu weit zusammen, aber optisch mehr Profiltiefe auf den Fotos.hmmm.

meine 2016er ktm 690 hat ja hinten die 2,5" Felge, der C-12 hat aber laut Webseite eine Felgenangabe von 2,75".
Andere hier fahren ja den Mitas C-02 Stone King, der hat laut Hersetellerwebseite ja auch 2,75" als angabe für die Felge.

Da müsste der C-12 ja auch passen oder?

Mitas Tabelle

Danke Admi.


passt
AdmiAdventures.de
690 Enduro R, Freeride 350, Beta Evo 125

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Vorname: Frank

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KTM: 690 Enduro-R

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144

Mittwoch, 1. März 2017, 16:36

Ich fahre jetzt mal den Mitas MC 23 Rockrider; M+S.





Mal schau´n, wie er sich macht....
Facharzt für Flachbaggerheilkunde

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Vorname: Michael

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145

Mittwoch, 1. März 2017, 20:09

Hallo Frank,

die Mitas schauen Top aus.
Bin mal auf deinen Bericht bzgl. Fahrbarkeit on/offroad und km Leistung gespannt.
Gruss Michl

Red Bull may give you wings but Whiskey gives you balls.

Beiträge: 24

Vorname: Andreas

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KTM: 690 Enduro-R

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146

Mittwoch, 1. März 2017, 20:14

Hallo Frank,

die Mitas schauen Top aus.
Bin mal auf deinen Bericht bzgl. Fahrbarkeit on/offroad und km Leistung gespannt.


Da schliess ich mich dem Sadox mal an...sind ja schon rechte Schaufeln :)

Beiträge: 142

Vorname: Frank

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KTM: 690 Enduro-R

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147

Donnerstag, 2. März 2017, 11:38

Der erste Eindruck: auf der Straße fahren sie sich neutral. Die Enduro fährt immer noch dahin, wo ich hinschaue.
Der Rest folgt....
Facharzt für Flachbaggerheilkunde

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Vorname: Philipp

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148

Freitag, 3. März 2017, 06:31

Schon auf nasser Fahrbahn gefahren?

149

Freitag, 3. März 2017, 06:37

Ich habe mir jetzt mal die Avon Trailrider AV53 / AV54 bestellt.
Bin gespannt, hatte bisher noch nie Avon Reifen :driften:
KTM 1290 Super Duke*KTM 690 Enduro R*Triumph Street Triple*Yamaha WR250R*Beta Evo 250*Scorpa TY 125

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Vorname: Frank

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150

Samstag, 4. März 2017, 08:26

Schon auf nasser Fahrbahn gefahren?

Nein, noch nicht . :nein:
Facharzt für Flachbaggerheilkunde

Beiträge: 9

Vorname: Philipp

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151

Samstag, 4. März 2017, 12:30

Schon auf nasser Fahrbahn gefahren?

Nein, noch nicht . :nein:

Falls du mal dazu kommst bitte kurzen Bericht. Wobei ich davon ausgehe, dass es noch schlechter sein wird als der TKC 80.

Beiträge: 28

Vorname: Manfred

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152

Sonntag, 5. März 2017, 12:36

Hallo,
ich hatte zum Dünenfahren in Tunesien auf der 690-er MT 21 drauf.
Obwohl ich glaube dass es dabei nicht extrem auf das genaue Profil ankommt.
Hauptsache grobstollig.
Ein Thema sind auch immer die Steine. Dünen alleine gibts nicht.
MT 21 soll ein Allrounder sien.
Dieses Jahr hatte ich den neuen Maxxis Enduro beim Dünenfahren. War auch gut.
Am wichtigsten ist bei der 690-er eine kürzere Übersetzung fürn Sand.

Gruß Manfred

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Vorname: Frank

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153

Montag, 27. März 2017, 17:37

MC23 Rockrider

Der Eindruck im Gelände: die Stecke führte über Sand, feuchten schweren Boden, Gras, Schotter, geschobene Sandpiste und Straße. Das Vorderrad hielt die Spur, es gab keinen unkontrollierten Rutscher und die Traktion war gut. An einen FIM-Reifen kommt er nicht ran, aber er ist besser als der TKC80. Ich würde mal sagen, der MC23 ist der MT21 aus Slovenien.
Facharzt für Flachbaggerheilkunde

Beiträge: 10

Vorname: Jens

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154

Dienstag, 28. März 2017, 18:31

Da schreib ich auch mal was;) ich hatte beim Kauf meiner 690 die Michelin Enduro Competition drauf (für die es aber leider keine Freigabe seitens Michelin gibt) und musste dann doch vor dem Urlaub in Italien wechseln da sie dann ziemlich runter waren. Hab mich dann für die Metzeler Karoo 3 entschieden und das war auf jeden Fall die beste Entscheidung

Beiträge: 25

Vorname: Matthias

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155

Mittwoch, 29. März 2017, 07:39

Hey Admiraliss. Wo geht's denn hin zum Dünenfahren? Will im November auf Marokko und überlege auch noch wegen reifen...

Beiträge: 25

Vorname: Matthias

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156

Mittwoch, 29. März 2017, 07:40

Wäre aktuell auf Tkc 80 vorne und Mitas E9 hinten...

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157

Donnerstag, 30. März 2017, 13:57

für marokko würde ich nichts anderes als einen rallye-reifen montieren… außer, du hast vor, überwiegend auf asphalt zu blieben.
im weichsand brauchst du vorne ein stachliges profil, auf den pisten einen robusten reifen.
mein neuer favorit ist nach einigen wüstenreisen mit dem michelin desert der dunlop rallye raid, den hatt ich letztes mal oben, war sehr zufrieden.
990 Adventure 2012, 690 Enduro 2012, 640 Adventure 2003
www.youtube.com/user/womat

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158

Donnerstag, 30. März 2017, 15:29

Hey danke für den Tipp :Daumen hoch: Geht wohl ein wenig durchs Atlas Gebirge und dann durch den Sand. 85 % sind Gelände. Werd mir dein Reifen mal anschauen :zwinker:

Beiträge: 242

Vorname: Wolfgang

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159

Donnerstag, 30. März 2017, 15:34

https://www.flickr.com/photos/womat/albums/72157650186501078
Zum gustieren... für sonstige Info bzw. GPS oder so melde dich ruhig bei mir.
990 Adventure 2012, 690 Enduro 2012, 640 Adventure 2003
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Vorname: Georg

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160

Donnerstag, 20. April 2017, 19:20

Maxxis 73xx

Auf der Strasse etwas kippelig, aber noch vernünftig zu fahren. Allerdings vermute ich, dass gerade der Hinterreifen der Gewalt der Kati nicht lange gewachsen sein wird.
...

Ich habe neben den Reifen ja auch die Übersetzung (15:50 inkl. Kette), das SetUp des Fahrwerks (jetzt vollständig alles auf "Komfort", also 20 Klicks Gabel und Federbein offen) und den Lenkeranschalg minimal weiter gemacht. Das alles zusammen fühlt sich jetzt im ersten Versuch viel mehr nach "Enduro" an, als vorher. Guter Wendekreis, super Ansprechverhalten, Gänge nun mal bis zum dritten offroad nutzbar (vorher meist im ersten oder max. kurz in den zweiten) und die Bodenwellen kommen nicht mehr als harte Stöße durch. Man traut sich den Hahn mal richtig zu spannen, auch wenn man dann etwas schneller wird - einfach sichereres Gefühl und nicht mehr so "bockig" wie vorher.

Mit der neuen Übersetzung dreht die Kati nun 5000 U/min bei 100 km/h auf der Landstrasse (vorher waren es ca. 4000 U/min), ab 130km/h leichtes Pendeln, wie vorher auch bei den Mitas E09 mit der Original Übersetzung und schneller mag ich eh nicht.
Ich bin dabei, mir die Maxxis zu holen, zumal der Werksverkauf bei mir um die Ecke liegt :sensationell:


Deshalb die Fragen:

- was heisst "kippelig"? ist normale Straße noch fahrbar, oder sollte man es einfach lassen?
Bis zu meiner Sandkuhle sind es rund 25 km und da überlege ich mir schon, ob ich mir dafür einen
Anhänger zulege oder auf eigener Achse hinfahre.

- meine Übersetzung habe ich gerade auf 15:48 geändert, fährt sich wirklich gut (zur Zeit auf Metzler
Enduro Sahara 3); richtiges Gelände habe ich allerdings in der Kombination noch nicht getestet.

- wie verändert man den Lenkeranschlag?


Besten Dank
Gruß
Georg