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  • »Fritz2« ist der Autor dieses Themas

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KTM: 1190 Adventure T

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1

Samstag, 11. August 2018, 11:34

Wie lange hält die Batterie?

Hi,

wollte heute eigentlich eine Vogesen-Tour machen, aber die Kiste sprang nicht an - nur 11,7V Spannung und der Anlasser drehte nur sehr kurz.

Die Batterie ist aber erst 3,5 Jahre alt. Sie wurde 2015 von meinem Händler auf Kulanz wg. der üblichen Startprobleme getauscht - ob das wirklich eine neue Batterie ist weiß ich aber nicht...

Ist es normal daß die 1190-Batterie nach "nur" 3,5 Jahren schon hinüber ist?
Ich habe die Zusatzscheinwerfer und eine TomTom-Halterung eingebaut, beide ziehen aber nur Strom wenn die Zündung eingeschaltet ist...

Beiträge: 28

Vorname: Sebastian

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2

Samstag, 11. August 2018, 11:37

Wie längs stand sie denn ohne bewegt zu werden?

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Vorname: Horst

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3

Samstag, 11. August 2018, 16:18

Meine Batterie war auch nach 3,5 Jahren tot.
Motorrad wird regelmäßig bewegt.
Erhaltungsladung wird bei mir aus Prinzip nicht durchgeführt. -
Anlasserupdate wurde seinerzeit auch durchgeführt.

Da brauchst du wohl eine neue :Daumen runter:
Seris venit usus ab annis

Beiträge: 36

Vorname: Andreas

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4

Samstag, 11. August 2018, 16:25

1190R EZ 6/14 50000km 1. Batterie / alter Anlasser
keine Probleme, hat noch nicht einmal am Ladegerät
gehangen. Solange kein Schnee liegt fahre ich auch im
Winter.

Beiträge: 837

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5

Sonntag, 12. August 2018, 09:51

Bei meiner 13er 1190 hat die originale Bakterie nach 3 Jahren sein Ende gefunden. Ich hatte bei meiner Vara auch schon eine Batterie, die 6,5 Jahre schaffte. Wohlgemerkt, immer jeweils bei Fahrleistungen um 10tsd km/Jahr.

Bei 3,5 Jahre liegst du bereits über dem Schnitt. Von daher .... neue Bakterie und gut ist. :zwinker:
Gruß
Maikel-MS

  • »Fritz2« ist der Autor dieses Themas

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6

Gestern, 00:31

Danke für die Beiträge und Tipps soweit!

Im Winter kann es längere Standpausen geben. Da die Maschine in einer unbeheizten Garage steht ist die Batterie nach längere Pause schon mal schwach und muß ans Ladegerät.

Aber im Sommer habe ich das noch nicht erlebt, und die 1190 wurde in letzter Zeit auch regelmäßig bewegt.

Es gibt also zwei Möglichkeiten:

1. die Batterie ist nach nur 3,5 Jahren schon am Ende, was ich ziemlich schwach fände (Es sei denn der Händler hätte damals "auf Kulanz" eine gebrauchte Batterie eingebaut).
2. es gibt einen stiilen Verbraucher (aber warum hat der nicht schon vorher zugeschlagen?)

Werde das weiter analysien und gegebenenfalls die alte Batterie durch eine LiFePo ersetzten...

Beiträge: 14

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7

Gestern, 01:21

ich bin mal so frei und nutze diesen Batterie-Thread mit :)

Kann man die Batterie denn über den Winter über die Steckdose an die Erhaltung hängen?
Oder muss das Ladegerät direkt an die Batterie?

Danke!

Edit: Habs gefunden, geht über die Boardsteckdose :)
Der Weg ist das Ziel...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Itzak« (Gestern, 02:44)


Beiträge: 25

Vorname: Steffen

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8

Gestern, 11:23

Ich halte das bei meinen bisherigen, ganzjahresmässig angemeldeten Möppis so:
Entweder ich fahre im (Winter)Monat 1-2mal mindestens 150km, oder ich hänge für 1-3 Tage ein einfaches Erhaltungsladegerät mit 500 Milliamperstunden Ladeleistung, Ladeendspannung 14,4V, und ohne Lade/Entladespiele, dran.
Damit hat die Batterie ( Varta ) der K 1100RS aus 1996 ohne Probleme bis Verkauf 2004 durchgehalten. Bei der FJR1300A war die Batterie ( Yuasa ) aus 2004, und ich habe diese Anfang 2016 gegen einen neue Batterie getauscht, ohne das Schwächeanzeichen vorlagen, einfach, weil ich keinen Bock hatte, das die während einer Fahrt dann aufgibt. Alt genug war sie ja.

Andere, die diese Lade/Entladegeräte nutzten, hatten auch nach 3-5 Jahren Ausfälle, was mich zu der Annahme führt, das dies den Batterien nicht gut tut, den ganzen Winter an sowas dranzuhängen.
Zum anderen sind unsere heutigen Moppeds wie die Autos eher Elektronikbomben. Wegfahrsperre, Alarmanlage, kleine Batterie aus Gewichtsgründen, Uhr......alles ist halbwach, und braucht Strom. Dann braucht nur ein Steuergerät nicht richtig "schlafen" zu gehen, schon ziehts noch mehr Saft. Oder man schließt die aktive Navihalterung direkt an die Batterie...
Ist alles nicht wie vor 30 Jahren, wenn Zündung aus, dann Saft komplett weg.
Ergo: Regelmäßig nachladen, oder fahren.
Meine 2ct - mit denen ich bisher gut gefahren bin. Werd ich also beim Eisberg auch so halten, damit nix abschmilzt :ja:

Gruß
Steffen

Beiträge: 66

Vorname: Lars

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9

Gestern, 11:46

Moin,

bei meiner 990 Adventure musste ich alle 2 Jahre ne neuen Batterie kaufen, obwohl im Winter ausgebaut und im Keller gelagert.
Dann alle 6-8 Wochen mal für einen halben Tag ans Ladegerät.
Bei meiner 1290 Adventure werde ich mich auch darauf einstellen. Batterie ist eben ein Verschleißteil und wenn man die nicht beim KTM-Händler kauft auch nicht teuer.

Gruss aus dem Norden
Stramm behauptet ist halb bewiesen! :grins:

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10

Gestern, 15:34

die Batterie ist nach nur 3,5 Jahren schon am Ende, was ich ziemlich schwach fände

Ne, ist normal. Alles drüber hinaus ist eine Zugabe.
Und bevor du dir eine LiFePo - Dingsda kaufst, lese zuerst als Info die entsprechenden Freds, damit du hinterher nicht entäuscht bist, weil sie deinen Erwartungen nicht gerecht wird. :zwinker:
Gruß
Maikel-MS

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11

Gestern, 21:14

Den Thread habe ich schon gelesen, und meine Haupterwartung an eine LiFePo ist Gewichtsersparnis - das paßt zu meinem aktuellen 1190-Bastelprojekt denn dessen Motto lautet "Leichter machen!"...

Beiträge: 2 858

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12

Heute, 06:27

meine ist jetzt nach 4 Saisons auch hinüber. Wurde 2014 mit dem Anlasser getauscht. Ist wohl normal.
Grüße Frank

KTM = Kleines Technisches Meisterwerk

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13

Heute, 19:42

und meine Haupterwartung an eine LiFePo ist Gewichtsersparnis

Oh ja, das spart eine Menge an Gewicht. Na, und die @ wird dadurch sicherlich schneller. :grins:

Ich empfehle Biotuning ... dauert zwar, aber ist die gesündeste Art, Gewicht einzusparen. :zunge:
Gruß
Maikel-MS

  • »Fritz2« ist der Autor dieses Themas

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14

Heute, 22:15

Bio-Tuning läuft parallel dazu, derzeit -4 Kg :ja: