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  • »Banditfighter« ist der Autor dieses Themas

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Vorname: André

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KTM: 1190 Adventure T

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1

Mittwoch, 8. Juni 2016, 22:05

Feedback nach 5000km inkl. BOS, SW-Motech Dakar und PST2 !!!

Hallo zusammen,

da ich nun wieder von meiner 4000km Dubrovnik Tour zurück bin, möchte ich die Gelegenheit nutzen, hier auch mal ein Feedback zum vor 6 Monaten erworbenen Mopped + Zubehör geben zu können. Ich hoffe ich liege hier richtig, ansonsten verschiebe man den Fred einfach :Daumen hoch:


Wie gesagt ging unsere Tour ins schöne Kroatien, zunächst durch Bayern und Östereich Landstraße, ab Slowenien aufgrund Dauerregen kurz über die Bahn nach Umag/Kroatien. Anschließend weiter runter bis nach Medulin. Dort Zwangsstop da die Bandit meines Kumpels glatte 3 Tage ihren Dienst quittierte. Anschließend weiter über Cres(sehr geile Straße), Krk, dann wieder ans Festland, und die komplette Küstenstraße Magistrale runter bis nach Dubrovnik und wieder zurück(ab Landesgrenze Kroatien über die Autobahn aufgrund RegenRegenRegen + beginnender Erkältung). Kurzes Wort zur Magistrale: sehr, sehr geile Straße! Permanent guter Straßenbelag, Kurve links, Kurve rechts, Dorf, Kurve links, Kurve rechts, Bucht usw.... kann man nur empfehlen! Wir sind jeden Tag zw. 300-400km gefahren und haben da Rast gemacht, wo es schön war oder wir keine Lust mehr hatten - klappte ohne jegliche Vorbuchungen von Zimmern oder Apartments tiptop! Preise sind moderat, das Wetter meist gut - was will man mehr!


Zum Bike an sich:


Ich bin vorher 9 Jahre Suzuki Bandit 1200 gefahren. Die hatte auch einen Bärenstarken Motor - ich war immer zufrieden mit ihr. Aber der :Kürbis: ist echt eine Wucht! Nachdem auch bei mir der Anlasser gewechselt wurde, habe ich keinerlei Probleme mehr mit meiner 1190 T. Probleme mit Pendeln hatte ich bis dato nicht. Es war der Wahnsinn wie ich mit der Kiste den Großglockner hoch- und wieder runtergeballert bin, oder eben auf der Magistrale Kurven wetzen konnte. Leistung in jeder Lage mehr als genügend zur Verfügung - einfach ein Gedicht! Unterwegs war ich meist im Street-Modus, mit Dämpfung auf Komfort oder auch Street, Beladung auf 1 Person + Koffer.
Montiert hatte ich(186cm groß, 88kg leicht) das kurze R-Schild, welches ich in unterster Position gefahren habe. In der Oberen hatte ich zu deutliche Windgeräusche am Helm. In der unteren zwar auch, aber viel leiser. Da ich wusste, dass mir die Windgeräusche auf den Sack gehen werden, habe ich mir zuvor bereits bei der Tante Louise Ohrenstöpsel aus Silikon für Motorradfahrer geholt, welche sich auch bewährt haben. Diese feinen Dinger filtern genau das weg, was stört - vornehmlich die Windgeräusche. Gespräche kann man zb. im Stand aber noch weiterhin führen.
Weiterhin montiert ist die PP Sitzbank, auf welcher ich wirklich bequem gesessen habe. Ich habe diese gebraucht in der Bucht geschossen und weiß somit nicht, wie viele km sie schon abgesessen war. Durchgesessen habe ich sie aber keinesfalls, auch nach dem Gewaltmarsch von 1005km am letzten Tag auf der Bahn nach Hause - geht meiner Meinung nach mit dieser Bank, wenn der :arsch: ein wenig ans Sitzen gewöhnt ist :grins:. Jeden Tag will ich das aber trotzdem nicht machen :nein: .
Als Tröte kam bei mir bereits vor einiger Zeit der BOS Desert Fox dran. In D fahre ich meist mit komplett geöffneter Klappe - ein MegaSound! Vor der Tour habe ich ihn aber bis auf ca. 5 Umdrehungen zugedreht. Während der Tour hat er sich Schrittweise von allein geöffnet, jedoch ohne zu klappern. Stört mich somit nicht wirklich. Es handelt es sich hierbei schon um das neue Modell, also mit überarbeiteter Klappe. Ich würde ihn mir jederzeit wiederkaufen, sowohl wegen der Optik, als auch wegen des Klasse Sounds!


Da mir der Preis für jegliche Koffersysteme einfach zu fett war, habe ich mich für das SW-Motech DAKAR Satteltaschensystem entschieden. Auch der Tankrucksack ist von SW-Motech, hier habe ich mich für den das große GS-Modell entschieden. Was soll ich sagen: auch hier bin ich top zufrieden gewesen! Wasserdicht, mit 32l pro Tasche ausreichend groß, leicht, nah und fest am Bike mit kleinen Haltebügeln montiert - für mich perfekt. Auf dem Heck hatte ich noch einen Givi Monokey Koffer. Die Adapterplatte habe ich mir selbst aus starkem Aluriffelblech gebaut und einfach auf die Gepäckbrücke geschraubt - funktionierte tadellos. Das Montagekit für die Koffer(die 2 Pilzköpfe + das Verschlussstück) gibts für kleines Geld im Zubehörmarkt. Somit konnte ich meinen alten Koffer leicht und kostengünstig wiederverwenden.
Der Tankrucksack ist auch wirklich super. Die extra erworbene Kartentasche lässt sich leicht aber stabil auf dem Tankrucksack anbringen. Wasserdicht ist er leider nicht von sich aus, er besitzt aber eine Schutzhaube, welche zuverlässig ihren Dienst tut. Dazu sei erwähnt, dass ich den Tankrucksack vor der Tour sicherheitshalber mit Imprägnierspray behandelt habe - sodass er nicht gleich durch ist, ehe man in der Lage ist, den Überzieher drüber zu stülpen. Da wir öfters mal in einen spontanen Regenguss gekommen sind, lässt sich sagen, dass er - sicherlich auch aufgrund der Imprägnierung - auch ohne Haube einiges abhält. Der Verschluss auf dem Tank ist einfach aber funktional mittels Tankdeckelring - hält bombenfest :Daumen hoch:
Lediglich in Sachen Diebstahlschutz könnte SW-Motech noch nacharbeiten. Der Reißverschluss des Tankrucksackes etwa hat zwar zwei Ösen um ein kleines Schloss dranzumachen, ist aber sinnlos, weil man ja den ganzen Tankrucksack mitnehmen kann, da sich das Seil zum Lösen außen befindet. Hier wäre es aus meiner Meinung sinnvoller, das Seil nach innen zu führen. Sodass ich in den TRS greifen muss, um am Seil zu ziehen und somit die Verriegelung öffnet. Wenn ich den TRS nun per Reißverschlussschloss verschließe, muss der Dieb schonmal den TRS an sich aufschneiden, um an das Innere zu kommen. Mir ginge es mehr um den TRS an sich, dass dieser nicht entwendet wird, als um den Inhalt. Wer hier wertvolles zurück lässt ist selbst schuld. Gleiches gilt für die Dakartaschen. Auch hier ließe sich sicherlich Herstellerseitig mit wenig Aufwand etwas tun, sodass man beispielsweise die Taschen zumindest an die Träger schließen kann, sodass diese nicht im Vorbeigehen abmontiert werden können. Beispielsweise indem ein Bügel an den Rollenverschluss vorn und hinten angebracht wird, an welchem man ein simples Vorhängeschloss an den Träger anbringen und damit verbinden könnte. Damit müsste man wieder die Tasche an sich aufschneiden um an das Innere zu kommen. Die Tasche selbst wäre aufgeschnitten auch dann für den Wertlos, wer es eben auf das Dakarset und nicht das Innere abgesehen hat.
Während des flotten Kurvenräuberns störten die Taschen auf keinster Weise. Sie sind im Gegensatz zu den Koffern weit oben montiert, Angst ums Anschleifen ist somit unbegründet :Daumen hoch: Lediglich auf der Bahn kam dann die Überraschung - sie pendelt mit Satteltaschensystem dann eben doch - ab 190km/h. Interessiert mich ehrlich gesagt jedoch nicht die Bohne. Ich habe es bewusst daraufangelegt. Auch wenn ich auf der Dosenbahn unterwegs bin und reisen möchte - bin ich dauerhaft nie bei dieser Geschwindigkeit unterwegs, weils auf Dauer eben doch kein Spaß macht. Freigegeben sind sie bis 150km/h. Wir sind meist um die 160 km/h -reicht durchaus um zügig Strecke zu machen - gefahren und da gab es keine Probleme.
Als Zusatz habe ich mir noch die Enduristan Zusatztaschen gekauft, welche man problemlos auf die Dakartaschen von oben drauf schnallen kann. Sie kamen aber nicht zum Einsatz, sondern blieben schön klein und flach zusammengefaltet im Topcase.

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Grüße
André :wheelie:

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2

Mittwoch, 8. Juni 2016, 22:05

Meine Kette habe ich mittels Rehoiler geschmiert. Muss zwar alles selbst gelötet und viel gebastelt werden - aber mir machte es sehr viel Spaß und es funktioniert tadellos! Aus meiner Sicht ein System, welches sehr viele Funktionen mit sich bringt und einmal konstruiert, super seinen Dienst tut!


Bei den Reifen habe ich auf den viel diskutierten Pirelli Scorpion Trail II gesetzt. Zuvor war der RSII drauf, welchen ich aber nicht so pralle fand und weit weit vorzeitig runtergeworfen hab. Reifenbindungseintragung habe ich mir auch entfernen lassen - auch wenn das Thema trotzdem noch strittig ist.
Aus meiner Sicht ist der Reifen einfach erste Sahne!!! Man merkt ihm deutlich an, dass er vom Angel GT stammt! Die 1190 ist damit aus meiner Sicht viel handlicher, in der Kuve stabil, Linientreu, stellt sich beim Bremsen in der Kurve kein bisschen auf, ist in jeder Lebenslage voll berechenbar. Auf den vielen wechselnden Straßenbelägen in Kroatien auch in voller Schräglage total neutral, kein Rutscher, auch auf längs zur Fahrbahn verlaufenden Teerschweißlinien, nix! Natürlich sind diese Teerstreifen bei Nässe noch gefährlich, dass kann wohl kein Reifen leisten. Ansonsten ein SUUUUper Reifen, Grip in jeder Lebenslage, wie ich mit dem die Käthe auf den Großglockner hochgetrieben hab war eine wahre Pracht, unten 27 Grad, oben 2 Grad, runter mit Regen - alles mit gut Gas am Hinterrrad. Auch bei Regen, und hier spreche ich eigentlich mehr von Wolkenbrüchen auf echt bescheidenen Straßen in Österrreich und Slowenien - ein Traum von Reifen! Alle Achtung! Für mich kommt auf absehbare Zeit keine andere Pelle drauf!
Wie weiter oben beschrieben, mussten wir auf dem Heimweg knapp 1005km auf der langweiligen Dosenbahn fahren. Dies sieht man dem Reifen, wenn überhaupt, nur marginal an!


Aus Angst vor möglichem Ölverbrauch habe ich mir noch gut 750ml 10W50 Motorex Motoröl ins Topcase gepackt - war sinnlos denn die Käthe schluckt scheinbar nur Sprit :knie nieder: . Würde ich aber dennoch wieder einpacken, ich habe doch öfters in den Tankstellen mal auf das vorhandene Öl geachtet - aber 10W50 gab es nirgends :kapituliere:


Alles in Allem war es eine super Tour, welche mir eins bestätigte: das ich genau MEIN Bike gefunden und mit dem Kauf im November alles richtig gemacht habe :Daumen hoch: :wheelie:
Grüße
André :wheelie:

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3

Donnerstag, 9. Juni 2016, 04:37

Danke für den Bericht! Er nimmt mir einige "Sorgen".
Im August geht es bei mir in die franz Westalpen.
Beim zBeichnen der Route kommt immer wieder der Gedanke .... Was tu ich, wenn ich dort liegen bleibe .....
Der Ausfall des KNZ in Amsterdam hat meine Sorge nicht reduziert.
Ein herzliches Servus aus Wien.
Thomas

4

Donnerstag, 9. Juni 2016, 05:45

Schöner Bericht, freut mich für Dich, daß alles zu Deiner Zufriedenheit war.
Rock´n Roll All Night, A Party Every Day :wheelie:

5

Donnerstag, 9. Juni 2016, 06:24

Gehört zu tratsch

Beiträge: 1 252

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6

Donnerstag, 9. Juni 2016, 07:04

@sendi

Deine letzten drei (aber auch z. T. zurückliegende) Beiträge bringen dieses Forum so richtig voran. Und dann andere Beiträge als "Tratsch" einstufen.... :lautlach: :lautlach:

Außerdem plädiere ich für eine "Plauderecke" im ADV-Bereich.
Gruß vom Harald
"S. Auerteig"
KTM ADV1190/R´14; Suzuki DR 800S ´99; :prost:

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7

Donnerstag, 9. Juni 2016, 07:17

Zitat


Beim zBeichnen der Route kommt immer wieder der Gedanke .... Was tu ich, wenn ich dort liegen bleibe .....
Der Ausfall des KNZ in Amsterdam hat meine Sorge nicht reduziert.


Bzgl. Der Sorgen habe ich mich hier auch lange belesen und wir mussten mit der Bandit ja dieses Jahr schmerzhaft erfahren wie es eben ist wenn man mitten im fremden Land stehen bleibt. Nun kannten wir die Bandit viele Jahre schon fast in und auswendig. Probleme kann man hier noch mehr oder weniger einfach beheben.

Aber bei der ktm ist das glaube eine ganz andere Geschichte! Ich hab dann irgendwann aufgehört wahrscheinlich die gleichen sorgen zu haben wie du. Bei der ist es für die meisten von uns wahrscheinlich wie mit dem modernen Auto - wenn da nix mehr geht, muss halt der Automobilclub(in meinem Fall AvD) helfen! Ein bissl mehr als das Bordwerkzeug haben wir schon immer auf unseren Touren dabei, aber wenn ich so sehe was der ein oder andere hier als Vorbereitung zu seinen Touren mitnimmt^^ ich finde man muss einfach auch ein wenig vertrauen in die Technik haben. Nächstes jahr geht's zum Nordkap und ich werde glaube ohne die hier als obligatorisch bezeichneten Ersatzteile a la KNZ, Seitenständerschalter-kit, Montiereisen, Ersatzschläuche, und 2.Paar TPMS-Sensoren losfahren !!!
Vielleicht hab ich auch noch nicht genug schlechte Erfahrungen gemacht...und würde es dann anders sehen - wer weiß.

Als Vorbereitung habe ich mir lediglich auf der ktm-Seite nach allen möglichen Händlern in Slowenien und Kroatien gesucht. Und selbst in "weniger entwickelten Ländern" wie diesen hatte man immer ein Werkstatt, zu welcher man sich im Notfall schleppen lassen könnte.
Grüße
André :wheelie:

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8

Donnerstag, 9. Juni 2016, 07:19

Zitat



Außerdem plädiere ich für eine "Plauderecke" im ADV-Bereich.


Sehe ich auch so! Da es hier aber glaube schon 3 solcher vergleichbarer Einträge mit Erfahrungsberichten gab und ich auch ein wenig zu Technik , dem Bike allgemein, Zubehör und reifen sagen wollte, fand ich diesen Bereich am passendsten.
Grüße
André :wheelie:

9

Donnerstag, 9. Juni 2016, 13:14

Hast du die Dakar Taschen nochmals extra gesichert oder hält das?
Hab meine gestern beladen und hab bisschen angst weil die Klettverschlüsse sich so schräg überlappen und nicht die volle Fläche der Klettverbindung genutzt wird.
Sind sie wirklich Wasserdicht?

Gruß
ZX9R Bj97
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10

Donnerstag, 9. Juni 2016, 15:24

Also sie sind wirklich 100% wasserdicht! Wir sind wirklich über Stunden in ordentliche Regenschauer/Wolkenbrüche gekommen, da ist nix nass!

Man sollte jedoch die Bedienungsanleitung beachten: nach dem regen die innentasche herausnehmen und getrennt von der außentasche trocknen, denn dazwischen bildet sich ja Wasser weil eben nur die innentasche wasserdicht ist.

Ich habe tatsächlich aus ein wenig Angst die Taschen mittels kleinem klettVerschluss nochmals an den Träger gesichert. Ich wollte es im Laufe der Tour eigentlich nochmal ohne probieren ob es auch so geht(was ich glaube), bin aber nicht dazu gekommen.

Das mit dem schrägen aufliegen stimmt natürlich! Ich habe die Taschen dann einfach mal getauscht und festgestellt, dass sie dann nicht ganz so schräg waren wie vorher - probier das mal.

Weiterhin haben die spitzen der hinteren haltegriffe an die Gurte gedrückt- das gab dann nach 4000km scheuerstellen. Deshalb hab ich die Griffe nun auf der schleifbank gut 1.5cm an den spitzen abgeschliffen - Problem sollte erledigt sein.

Und noch ein kleines manko: auf der Seite, wo quasi die Häkchen(Gegenseite des Flauschteils) sind, war die Naht meiner schönen PP Touring Bank angescheuert! Das heißt, dass die Häkchen entweder beim durchziehen durch den haltegriff, oder während der Fahrt generell an dieser Naht gerieben haben. Hab die stelle dann während der Tour abgeklebt. Guck dir das vorher mal genau an. Vielleicht war es auch nur wegen der o.g. Haltegriffspitze, welche eben den Gurt an dieser Stelle in Richtung Sitzbank gedrückt hat und er dort an der Naht gescheuert hat^^

Ansonsten bin ich wirklich mehr als zufrieden für den preis !
Grüße
André :wheelie:

11

Donnerstag, 9. Juni 2016, 16:50

@sendi

Deine letzten drei (aber auch z. T. zurückliegende) Beiträge bringen dieses Forum so richtig voran. Und dann andere Beiträge als "Tratsch" einstufen.... :lautlach: :lautlach:

Außerdem plädiere ich für eine "Plauderecke" im ADV-Bereich.


Füllst du dich bedroht von mir?

Ok ich habe mir einige Beiträge von dir durchgelesen.......dazu sage ich jetzt nichts. :respekt: :sensationell: :lautlach:
Aber die Idee mit der Plauderecke ist gut.
Dann kann man im Technik Bereich wieder über Technik reden.

12

Donnerstag, 9. Juni 2016, 17:32

Dank dir für die Tipps :Daumen hoch:
Werd ich nachher alles mal kontrollieren und morgen gehts los.
PS: Soziusgriffe habe ich gleich abmontiert als ich die Taschen zur Probe montiert habe, das sah nicht gut aus wie die Griffe auf die Riemen gedrückt haben.
ZX9R Bj97
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Beiträge: 99

Vorname: Willi

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13

Freitag, 10. Juni 2016, 06:01

danke für den Bericht!