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Beiträge: 2 549

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KTM: 1190 Adventure R

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41

Donnerstag, 5. Mai 2016, 23:03

Warum das denn???? :denk:
..............
Ja, das würde ich auch gerne schwarz auf weiß sehen :Daumen hoch: ....hab zwar kein Kurven-ABS, will ich auch nicht, interessiert mich aber trotzdem und gelesen habe ich gar nix dergleichen.....bisher :zwinker: !

Beiträge: 475

Vorname: Alex

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KTM: 1290 Super Adventure T

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42

Freitag, 6. Mai 2016, 07:29

1.steht es nirgendwo schrifrlich das das kurven abs dann nicht funktioniert.
2.würden auf dem Markt nicht so viele andere beläge zum verkauf angeboten.Haben ja schließlich auch ABE das heißt für das jeweiliges Fahrzeug zugelassen.
3.Würde KTM Händler immer alle käufer darauf ansprechen!!
4.meine eigene erfahrung.

Beiträge: 945

Vorname: Wolfgang

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KTM: 1190 Adventure R

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43

Freitag, 6. Mai 2016, 07:30

Wenn das so wäre, dann würde das Kurven-ABS und auch normales ABS und ASC nur mit der Reifen- und Bremsenkombination funktionieren, mit der es entwickelt wurde, und dann auch nur mit einer ganz bestimmten Profiltiefe des Reifens.

Normales ABS funktioniert aber auch weiterhin genauso gut, selbst wenn ein 19"-Vorderrad gegen ein 17"-Vorderrad getauscht wird.
Und jetzt soll ein anderer Bremsbelag das System aushebeln?

Beiträge: 475

Vorname: Alex

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KTM: 1290 Super Adventure T

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44

Freitag, 6. Mai 2016, 08:45

Gerade mit KTM Händler telefoniert...funktioniert auch mit anderen Belägen 100% so wie es sein soll.

Beiträge: 443

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45

Freitag, 6. Mai 2016, 09:03

Gerade mit KTM Händler telefoniert...funktioniert auch mit anderen Belägen 100% so wie es sein soll.
http://www.motorradonline.de/motorraeder/kurven-abs-msc-von-bosch-im-test/520154


Da steht selbst mit etwas zu wenig Luftdruck funktioniert das System nicht mehr Richtig , ich fahre ja auch nicht Orginalbereifung und mir ist bewusst das dadurch vielleicht das System nicht mehr perfekt funktioniert.

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46

Freitag, 6. Mai 2016, 14:44

................................
Da steht selbst mit etwas zu wenig Luftdruck funktioniert das System nicht mehr Richtig , ich fahre ja auch nicht Orginalbereifung und mir ist bewusst das dadurch vielleicht das System nicht mehr perfekt funktioniert.
Der Unterschied ist aber wahrscheinich nur in einem so kleinen Bereich zu spüren, den ein "normal sterblicher" Fahrer sicherlich nicht bemerkt. Das System funktioniert deshalb fast genauso gut. Außerdem fehlen in dem Bericht auch vergleichende, genaue Meßwerte, oder habe ich das überlesen?
Falls eine Gefahr bestehen würde, wäre KTM (oder Bosch) sicherlich schnell "da" und würde entweder das Schräglagen-ABS solange einstampfen, bis eine Lösung gefunden wäre, oder sie würden das explizit bemerken, bei der Installation, dass nur bestimmte Reifen und Bremsbeläge dafür verwendet werden dürfen. Keins von beiden ist bisher passiert....................

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Vorname: Harald

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47

Freitag, 6. Mai 2016, 15:44

so kleinen Bereich zu spüren, den ein "normal sterblicher" Fahrer sicherlich nicht bemerkt.

Es kann wohl sein, dass man ein nicht funktionierendes Kurven ABS irgendwann mal spürt. Deutlich sogar. :grins:
Gruß vom Harald
"S. Auerteig"
KTM ADV1190/R´14; Suzuki DR 800S ´99; :prost:

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KTM: 1190 Adventure R

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48

Freitag, 6. Mai 2016, 17:27

so kleinen Bereich zu spüren, den ein "normal sterblicher" Fahrer sicherlich nicht bemerkt.

Es kann wohl sein, dass man ein nicht funktionierendes Kurven ABS irgendwann mal spürt. Deutlich sogar. :grins:
Vielleicht aber auch nur.......und na ja.....ABS pro und contra! Kommt drauf an wo die Schwerpunkte liegen. Ich persönlich hatte zwei 990iger "N" mit ABS. Wollte damals auch ABS, aber als ich dann auf Kreta immer öfter auf Schotter unterwegs war (bei der 990iger gabs noch kein Offroad-ABS!) hat mich das umschalten mehr und mehr genervt. Anhalten, ABS-Schalter drücken.....weiterfahren....und ziemlich doof, sollte man das mal vergessen haben......bei der nächsten Schotter-Spitzkehre war in so einem Fall das T-shirt naß durchgeschwitzt und im extremen Fall (passierte nicht oft, aber es passierte..... :staun: ) die Hose vollgepinkelt, wenn dann der Eisenhaufen einfach geradeaus weiterfuhr, ohne Bremswirkung, weil das ABS werkelte..... :motzki: !
Meine letzte 990iger war mitunter deshalb (nicht nur) eine 990ig "R" ohne jegliches ABS und ich war, was das Schottern betraf, ziemlich zufrieden damit.
Nun habe ich ne 1190 "R" mit möglichen verschiedenen ABS-Variationen, street/ offroad........brauche ich da noch ein Kurven-ABS????.....Ansichtssache, meine ich :ja: !
PS: will damit keine ellenlange Diskussion lostreten......ist nur meine bescheidene persönliche Meinung..... :zwinker: und hat eigentlich nix mit Bremsbelägen zu tun...........meine ich.. :grins:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kreta« (6. Mai 2016, 17:32)


Beiträge: 13

Vorname: Thomas

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49

Freitag, 6. Mai 2016, 17:36

Keine Ahnung ob sich einige der letzten Postings auf meinen Beitrag (35) beziehen, falls ja, dann bitte nochmal durchlesen!

" rein subjektive Eindrücke die hier geschildert werden.



In dem Moment wenn bei einer Vollbremsung der ABS-Regelbereich erreicht wird ist der Belag als solches sekundär.



Sollte es, wie von Jörg in posting no3 beschrieben, tatsächlich dazu
kommen, dass das Vorderrad kurz blockiert, so hat man wunderbar das
Kurven-ABS überlistet und liegt auf der Schnauze... Wenn das der
gewünschte Nutzen ist, dann ist alles klar, die ABE ist aber auf jeden
Fall erloschen..."

Abgesehen davon verstehe ICH dieses posting von R biker nicht:

" Kurven ABS funktioniert auch mit anderen belägen....spreche aus
unfreiwilliger erfahrung,letztes jahr in Rußland ausprobiert!!"

Wolfgang hats auf jeden Fall nicht verstanden:

" Wenn das so wäre, dann würde das Kurven-ABS und auch normales ABS und
ASC nur mit der Reifen- und Bremsenkombination funktionieren, mit der es
entwickelt wurde, und dann auch nur mit einer ganz bestimmten
Profiltiefe des Reifens.



Normales ABS funktioniert aber auch weiterhin genauso gut, selbst wenn ein 19"-Vorderrad gegen ein 17"-Vorderrad getauscht wird.

Und jetzt soll ein anderer Bremsbelag das System aushebeln? "

Es gibt einen Unterschied zwischen normalem und Kurven-ABS und dessen Algorithmus funktioniert sicher nicht mehr perfekt wenn man ein 19er gegen ein 17er Vorderrad tauscht...


hats also funktioniert und du hast dich nicht gelegt, oder hat´s nicht funktioniert und du hast ne leidvolle Erfahrung gemacht???

Beiträge: 1 906

Vorname: Hartmut

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50

Freitag, 6. Mai 2016, 18:47

Wenn das so wäre, dann würde das Kurven-ABS (...) nur mit der Reifen- und Bremsenkombination funktionieren, mit der es entwickelt wurde, und dann auch nur mit einer ganz bestimmten Profiltiefe des Reifens.
Das war genau die Aussage als seinerzeit das KurvenABS vorgestellt wurde.
beware of the mantis

51

Freitag, 6. Mai 2016, 20:24

Ich würde behaupten das bei anderen Bremsbelägen vom ABS/MSC bei zu wenig Bremswirkung mehr Druck und bei zu viel, weniger Druck an der Bremse ankommt...(klar gibts auch hier Grenzen, aber wenn ABE vorhanden ist werden die Beläge wohl gewisse Dinge erfüllen..)
Das System ist ja Flexibel und nimmt von diversen Sensorendaten auf, wertet sie aus und gibt dann befehle an Bremse/Drosselklappe... Es gibt ja auch viele verschiedene Farbahnbeläge und dann noch, nass, trocken, warm, kalt usw.. usw.. Da muss das System ja auch flexibel reagieren..

Bei viel zu wenig Reifendruck wird die Sache wohl anders aussehen weil die Reifen nicht mehr so "stabil" sind..

Beiträge: 475

Vorname: Alex

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52

Freitag, 6. Mai 2016, 21:23

Ich hab mich nicht hingelegt..kurven abs hat wunderbar funktioniert..auch wenn ich vor lauter schreck paar jahre älter geworden bin :crazy:
So und nun schluss mit kurven ABS..hier gings doch um die Beläge

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53

Freitag, 6. Mai 2016, 22:42

Ich wollte doch nur schreiben das mir anderen Belägen vielleicht das Kurven ABS nicht mehr richtig sicher funktioniert.

Jeder soll machen was er für richtig hält. Ganz nebenbei gehören Brembo Bremsbeläge zum besten was du für Geld kaufen kannst und um dann vielleicht 10 oder 20 € zu sparen auf andere umzusteigen ist dann schon komisch.

Beiträge: 475

Vorname: Alex

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54

Samstag, 7. Mai 2016, 06:24

Bei der Bremse wollte Ich natürlich nicht sparen.Wie schon sagst ist es gespart an der falschen stelle..
Wollte nur mal die erfahrungen mit anderen Belögen hören.
Braking CM 55 sind super - an einen Sportler.zumindestens für mich.Die Beläge Bremsen wie ein Anker.Nur sind diese fpr mein empfinden etwas stumpf.Dosierung ist,naja....

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »r-biker« (7. Mai 2016, 07:47)


Beiträge: 92

Vorname: Zvezdan

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55

Samstag, 7. Mai 2016, 07:19

Zurück zu den Belegen, wer fährt andere Belge und hat welche Erfahrungen gemacht. Kriterien: Druckpunkt, Handkraft, Ansprechverhalten (Bissigkeit), Geräusche

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56

Samstag, 7. Mai 2016, 08:07

Zurück zu den Belegen, wer fährt andere Belge und hat welche Erfahrungen gemacht. Kriterien: Druckpunkt, Handkraft, Ansprechverhalten (Bissigkeit), Geräusche
Viele Antworten wirst Du auf Deine Frage nicht bekommen! Ich habe nun mit 49.600km (es gibt sicherlich noch nicht viele die den Kilometer-Stand haben und gewechselt haben!!!) die vorderen gewechselt, da war noch "Fleisch" für weitere 3-4000km drauf, aber ich wollte vor meiner Reise nach Griechenland wechseln.

Die hinteren habe ich bereits das 2te mal gewechselt....immer EBC....keine Klagen von meiner Seite. ´Bremsen so wie die orginalen......merkte keinen Unterschied.

57

Montag, 9. Mai 2016, 14:24

Ich wollte doch nur schreiben das mir anderen Belägen vielleicht das Kurven ABS nicht mehr richtig sicher funktioniert.

Jeder soll machen was er für richtig hält. Ganz nebenbei gehören Brembo Bremsbeläge zum besten was du für Geld kaufen kannst und um dann vielleicht 10 oder 20 € zu sparen auf andere umzusteigen ist dann schon komisch.



Moin Pauke, das ist eine sehr gewagte Aussage :zwinker: ich stehe da eher auf die Goldstuffbeläge von EBC :grins:

Grüße Gerry

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58

Sonntag, 5. Juni 2016, 19:04

tach,

ich habe nun die roten Brembo SA Beläge montiert. und nach einer Einfahrphase getestet.

Ich find die gut. ein spürbaren Unterscheid zu den Original Bremsbelägen.
die Bremse hat mehr Biss, aber auch nicht zu viel.
So ist die Bremse ungefähr auf dem Niveau einer SMT, gefällt mir gut.
Der Bremsdruck baut sich linear auf, die Vorderradbremse ist nicht mehr so stumpf.
Zum "Zupfen" kann ich nicht viel sagen, hatte damit vorher keine Probleme.

Natürlich kehren die neuen Besen immer gut, also mal abwarten...

Frage:
offensichtlich verwendet KTM beim der Fertigen der Kiste samt Bremse keine Kupfer- oder Keramikpaste.
An den alten Belägen war nichts zu sehen und alles war furztrocken.
Kann diese Tatsache zum stumpfen & zupfenden Bremsverhalten der Originalbremse beitragen?

Frage:
es wird hier geschrieben die original Bremsscheiben samt Floatern seinen oft Schrott.
Floater zu viel Spiel, Scheiben verzogen,....
Die Scheiben kommen ja auch von Brembo.
Ich dachte immer Brembo sei so gut! Die haben ja nur die ORO - Scheibenserie im Programm.
Sind die dann alle so schlecht, oder wird OEM extra eine Low-Budget Bremsscheibe produziert???

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59

Sonntag, 5. Juni 2016, 20:29

Ich hatte schon auf meiner alten 950SM schlechte Erfahrung mit den Bremboscheiben hinsichtlich ausgeschlagener Floater.

Bei meiner @ war es dann aber die hintere Bremsscheibe die lauthals vom zusätzlichen Spiel der Floater kündete. Aus dem Grund habe ich dann auf die Wave-Scheiben (WK130L, WK130R & WL1001) von Braking gewechselt. Gleich als Komplettsatz, weil auch die vorderen etwas stumpf waren. Hätten es aber sicher noch ne ganze Weile getan.

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Bremsleistung ist mit den Brembobelegen super und gut zu dosieren. Hatte am Anfang die Braking-Belege drauf und die haben extrem geächzt bei jeder Bremsung.
Wo Begabung aufhört, fängt Macke an!!


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60

Montag, 6. Juni 2016, 12:22

Sind schon schick die Wavescheiben...