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Vorname: Marco

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21

Montag, 29. Januar 2018, 12:12

Und wenn BMW noch so günstig wäre.. den Spaß den mir ein V2 bringt (in einer KTM) gibt mir kein Boxer! (Ich habe mit R100GS angefangen und die ist geil, alles was danach kam ist Schrott, gefertigt aus Baustahl und versperrt in 95% der Fälle nur die Straße! Abseits des Aspahlts sieht man sie meist nicht :lautlach: ) :arsch:

Nein, mag sicher ein gutes Moped sein, jedem das seine! Meins isses nicht....

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Vorname: Steffen

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22

Montag, 29. Januar 2018, 12:35

700€ reichen für VK gar nicht aus.... Kollege wollte seine 1190 VK versichern, war dann irgendwo bei 1600€... Bei mir ist es wohl auch zukünftig so, dass Fahrzeuge auch keine TK mehr bekommen... wenn ich das bei 4-5 Fahrzeugen mache, kostet das einfach zu viel im Jahr Aber das muss jeder selbst wissen

SF 5 oder 6 ist weder gut noch schlecht, sie sagt einfach, dass ich seit 5 doer 6 Jahren keinen Unfall mit dem Moped hatte, bei dem die TK gegriffen hätte. Ab SF 20 wird's interessant! Da kosten die Mopeds dann wirklich nichts mehr :)
Ich habs mal für mich nachgeschaut. SF 27 in der günstigsten Moppedversicherung, die ich kenne (R+V24), sowohl die 1190er als auch die 1290er inkl. VK mit 500 Euro SB und TK mit 150 Euro SB wären wir bei jährlicher Zahlweise insgesamt bei 712 Euro. Lag ich gar nicht so falsch. Hat aber wohl kaum was mit der Marke KTM zu tun, sondern mit der Leistung. Alles über 100 oder 120 PS ist halt extrem teuer.

Bei SF 6 wären wir da bei 1163,- Euro bei jährlicher Zahlweise und 15000 Jahreskilometer. ALDA SCHWEDE!

Die aktuelle GS liegt mit denselben Daten dann bei ca. 750 Euro im Jahr.

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Vorname: Marco

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23

Montag, 29. Januar 2018, 12:52

und genau aus diesem grund ist mir eine vk bei Mopeds nie wert... das Risiko sie selbst zu schrotten gehe ich ein... von den übrigen 1000€ im Jahr mache ich nen Urlaub...

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24

Montag, 29. Januar 2018, 14:03



....

R1200 GS Bj. 2017: 1000er: 100€, 10.000er 180€ (Bremsbeläge noch sehr gut)

Wieso glauben eigentlich immer alle BMW sei so teuer?
Anschaffung mit allen extras: Ja, nicht billig. Unterhalt: Nein, eher günstig. Gut, die Vierzylinder sind wohl teurer...
Weil BMW teuer ist !!

Ok, dann nenne mir mal deinen BMW Händler ! Ich bring da meine RnineT sofort hin. Scheint ja sau günstig zu sein.

40000er wie schon geschrieben 760,- OHNE neue Bremsbelege !! Nur Öle, Filter, Kerzen, Keilriemen und Ventil kontrolle !!! :gute besserung:
:wheelie: + :winke: von Michi
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25

Montag, 29. Januar 2018, 14:29

Wenn für 760,-€ wirklich nur die angeführten Sachen gemach wurden, würd ich an Deiner Stelle ganz schnell wechseln!
Meine GS war zur Inspektion in der BMW-NIEDERLASSUNG, da wurde auch noch Bremsflüssigkeit und ein RDC-Sensor (150,-) erneuert und die Rechnung war inkl. Steuer bei 550,-€.
Ich finde BMW schon eher preiswert gegenüber vielen Anderen - besonders gegenüber den Japanern.
Ventilspiel prüfen geht in 10min und ist auch entsprechend günstig - Vergleich das Mal mit den V-Motoren...

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Vorname: Hans

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26

Montag, 29. Januar 2018, 14:30

und genau aus diesem grund ist mir eine vk bei Mopeds nie wert... das Risiko sie selbst zu schrotten gehe ich ein... von den übrigen 1000€ im Jahr mache ich nen Urlaub...

und genau aus diesem grund ist mir eine vk bei Mopeds nie wert... das Risiko sie selbst zu schrotten gehe ich ein... von den übrigen 1000€ im Jahr mache ich nen Urlaub...



Sehe ich genau so , ein Hobby darf was kosten wenn ich sie schrotte ,Pech gehabt solange mir nichts passiert.
Habe meine mit 800km gekauft 1000 Service war gratis dabei seither alles selbst gemacht.
Kann schon einiges kaputtgehen für das Geld was ich mir schon erspart habe.

Allzeit gute Fahrt
Lass dir Leben und Tod gleich wichtig sein,
und dein Verstand wird ohne Angst sein.

27

Montag, 29. Januar 2018, 14:46

meine RnineT

Ja gut, Vorkriegstechnik ist halt wartungsintensiver... :tröst:

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Vorname: Marco

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28

Montag, 29. Januar 2018, 14:59

und genau aus diesem grund ist mir eine vk bei Mopeds nie wert... das Risiko sie selbst zu schrotten gehe ich ein... von den übrigen 1000€ im Jahr mache ich nen Urlaub...

und genau aus diesem grund ist mir eine vk bei Mopeds nie wert... das Risiko sie selbst zu schrotten gehe ich ein... von den übrigen 1000€ im Jahr mache ich nen Urlaub...



Sehe ich genau so , ein Hobby darf was kosten wenn ich sie schrotte ,Pech gehabt solange mir nichts passiert.
Habe meine mit 800km gekauft 1000 Service war gratis dabei seither alles selbst gemacht.
Kann schon einiges kaputtgehen für das Geld was ich mir schon erspart habe.

Allzeit gute Fahrt


Exakt so bei mir! :driften: Für das mittlerweile gesparte Geld könnte ich mir auch 1 zweites Moped hinstellen, mache das mit der Fazer meiner :verliebt: auch so, ebenso mit dem Privatauto. Ist zwar manchmal schon etwas stressig und anstrengend, aber für mich zahlt es sich aus!

Dir auch immer eine Hand breit Grip unter den Pellen

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Vorname: Marco

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29

Montag, 29. Januar 2018, 14:59

meine RnineT

Ja gut, Vorkriegstechnik ist halt wartungsintensiver... :tröst:


:gute besserung:

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Vorname: Carsten

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30

Montag, 29. Januar 2018, 15:01

Dieser ganze Händler-Inspektions-Preisvergleich bringt eh nicht viel... genauso bei der Versicherung.

Letztere hat ihre Regionalklassen, hängt also (auch) davon ab, wo ihr wohnt. (Ich dürfte für meine 1290 bei TK 150,-SB und VK 500,- SB knapp 3000,-€ zahlen. :motzki:)
Und vor ein paar Jahren hat die Motorrad-Presse mal einen Test gemacht... da gab's bei den Werkstätten innerhalb einer Marke schon massive Preisunterschiede.

Kann man also alles nicht pauschal festmachen.

Wenn man sich 'ne halbwegs aktuelle BMW leisten könnte, kann man sich auch 'ne KTM leisten.
Ich stand übrigens vor der Wahl: KTM 1290 SA-S oder BMW GS Rallye (die schicke Blaue)... bei fast gleichwertiger Ausstattung hätte ich für die GS ca. 4.000€ hinlegen dürfen und da haben noch die Koffer an der GS gefehlt.
Wofür eigentlich 4-Zylindermotoren? Am Motorrad 2 zu viel und im Auto 2 zu wenig....

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Vorname: Axel

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31

Montag, 29. Januar 2018, 16:19

Natürlich gibt es Leute die sich ihr Hobby wirklich vom Mund absparen, ob es da dann ein Motorrad weit jenseits 15T€ sein muss muss jeder selbst entscheiden...aber wenn dann Respekt vor der Entscheidung!

Alle anderen sollten nach persönlichem Spassfaktor auswählen und nicht nach möglichen Unterhaltskosten. Denn der Spaßfaktor entscheidet letzlich ob ich das rational völlig unnütze Hobby Motorrad genieße oder nicht.

Ich komme von BMW GS zu KTM S@S.
Was ist besser?
Beides hat Vorzüge, aktuell ist der Spaßfaktor mit der KTM sehr hoch.
Was ist günstiger?
Inspektionskosten vergleichbar, Anschaffung vergleichbar, Sprit braucht die KTM mehr (klar, 160PS brauchen Futter).
Gruß Axel

32

Montag, 29. Januar 2018, 16:41

Zitat

Wenn für 760,-€ wirklich nur die angeführten Sachen gemach wurden, würd ich an Deiner Stelle ganz schnell wechseln!
Meine GS war zur Inspektion in der BMW-NIEDERLASSUNG, da wurde auch noch Bremsflüssigkeit und ein RDC-Sensor (150,-) erneuert und die Rechnung war inkl. Steuer bei 550,-€.
Ich finde BMW schon eher preiswert gegenüber vielen Anderen - besonders gegenüber den Japanern.
Ventilspiel prüfen geht in 10min und ist auch entsprechend günstig - Vergleich das Mal mit den V-Motoren...
Also bei 760€ kannst bei der 1290er locker landen zumindest bei der 15000er Inspektion wenn die Ventile dran sind.
Das Ganze hängt aber noch von der Region ab und und und. Deswegen bringt ein direkter Vergleich eh nichts. Wenn ich meine beiden KTMs VK versichere, verdienen die Summe viele nicht mal netto im Monat.

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33

Montag, 29. Januar 2018, 16:49

Ventile bei 15tkm???

34

Montag, 29. Januar 2018, 17:00

Ventilspiel prüfen ist erst bei 30000km. Hatte noch die Zahl meiner 14er SDR im Kopf.

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35

Montag, 29. Januar 2018, 18:41

Fahre BMW und KTM, die Inspektionspreise sind bei KTM klar höher, dafür muss die 1290 nur alle 15 TKM in die Werkstatt, damit gleicht sich das wieder aus.
In der Versicherung Vollkasko ist die KTM ca. 30% teurer
Viele Grüße

Andi :wheelie:

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Vorname: Daniel

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36

Montag, 29. Januar 2018, 21:56

Ventilspiel prüfen ist erst bei 30000km. Hatte noch die Zahl meiner 14er SDR im Kopf.

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Baujahr 2014/15 sind die ventilprüfintervalle bei 30000. Allerding ist der erste bei 15000. Danach alle 30000.
Ab 2016 ist es von vornhinein 30000. Egal ob adventure oder sdr

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Vorname: André

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37

Dienstag, 30. Januar 2018, 07:13

Also bei den ADV Modellen sind die Ventile erst bei 30tkm dran. Meine ist MJ14 und war damals schon so!

https://r.tapatalk.com/shareLink?url=&share_tid=66787&share_fid=28575&share_type=t

Da steht ne Menge zu den Wartungskosten drin, die in der Tat regional extreme Unterschiede liefern. Das geht so weit dass da teilweise das doppelte von anderen Händlern verlangt wird^^
Versicherung hängt ja vor allem von den persönlichen Umständen ab(VK oder nur TK, laufleistung, Region, persönlicher Prozentsatz) und im Vergleich zur bayrischen Gummikuh wird's noch ein wenig mehr sein weil sie schlappe 35 Östereichische Pferdchen drunter hat !

Mit den Teilepreisen ist es so ne Sache. Man kann für das Originalkofferset mal locker einen 4stelligen Betrag ausgeben. Mann kann aber auch auf Zubehörausstatter wechseln und ne Menge Geld sparen. Ist beim Auspuff und anderen teilen ähnlich!
Andere Ersatzteile wie Luftfilter, zündkerzen, Öl usw kriegt man in der Bucht für zum Teil 1/3 des originalpreises....

Letztendlich ist das doch wie überall mit den Preisen...

Abschließend noch: mein Händler ist Motorrad Theiner in Aschersleben. Hab da für die 15000er 260 Kröten bezahlt. Mit Öl und bremsflüssigkeiten! Andere haben hier dafür das doppelte geblecht. Ich würde mich an deiner Stelle in dem o.g.Fred belesen und zur Not auch für die paar Wartungsintervalle ein paar Stunden Überlandfahrt in Kauf nehmen,um dafür ne Menge Geld zu sparen. Kann man ja alles vorher mit dem Händler abklären.

Ich kenne ne Menge GS-Treiber die nur Probleme mit den Kisten haben, mit dem Service auch nicht zufrieden sind und von Preisen müssen wir gar nicht erst sprechen. Gibt aber wahrscheinlich auch genau so viele die zufrieden sind....

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Grüße
André :wheelie:

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38

Dienstag, 30. Januar 2018, 23:22


Als normalverdienender Zeitgenosse stelle ich mir die Frage, ob das finanziell für mich überhaupt in Frage kommt.
Die Sache ist auch die, dass ein Motorrad dieser Kategorie für mich definitiv das letzte Motorrad für mich sein würde.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich danach noch einmal Geld für ein weiteres Bike ausgeben würde.

Moin Frank,
mit dieser Ausgangslage würde ich persönlich die Finger von dem Mopped lassen. Moppedfahren soll Spaß machen; wenn ich mit einem Mopped am finanziellen Limit balancieren würde, würde ich mir was Günstigeres kaufen. Das soll bitte gar nicht arrogant klingen - ich bin gerade von der 1190R auf eine F650GS umgestiegen, und ich konnte mir die R problemlos "leisten". Meine Erfahrung mit der Haltbarkeit und den KTM Werkstattpreisen war durchaus positiv (bei Stega Racing in Worms), aber das ist natürlich auch relativ; für das Geld einer 30.000er Inspektion fliegen andere Leute mit Familie eine Woche in die Türkei mit All Inclusive. Wäre ´ne Nummer kleiner, also eine wenig gebrauchte 1190 keine Alternative?

Grüße
Chris
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Mittwoch, 31. Januar 2018, 05:05

Das sehe ich etwas anders... :grins: Ich bin während meiner gesamten Studienzeit Motorrad gefahren, aber keine kleinen Maschinen. BMW R100GS Paris Dakar (Bj. 88, ich trauere ihr hinterher!), KTM 950 Adventure lackschwarz mit S Fahrwerk (auch hier Trauer), KTM 990 Adventure S und jetzt, noch keine 200km :weinen: , KTM 1190 Adventure R. Klar, Anschaffung etc. ging nicht ohne Hilfe. Aber Unterhalt, Reparaturen, Verschleiß etc wurden immer von mir selbst getragen. Jahresfahrleistung war zwischen 8000 und 15000km. War immer gut finanzierbar, ohne auf andere Sachen verzichten zu müssen.

Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich dank meines Vaters schon immer alles selbst mache. Also ich bringe meine Mopeds nie in die Werkstatt. Damit kostet mich der große Service auch nur das Material. Ständigen Service in der Werkstatt hätte ich mir auch gar nicht leisten können.

Ich will damit sagen, man sollte es nie pauschalisieren ob etwas geht oder nicht, sondern jeder soll selbst entscheiden und überlegen ob er sich ein Motorrad leisten kann. Mit den Versicherungs- und Steuerrechnern im Internet kriegt man auch schnell heraus, was wie viel kostet. HUK/HUK24 und AlteLeipziger stimmten bei mir immer auf den Cent genau! :Daumen hoch: Service: Beim Freundlichen des Vertrauens nachfragen was die Services kosten. Dann rechnen was das aufs Jahr kostet und auf den Monat. Schon weiß man, ob es geht oder nicht. ACH, NICHT VERGESSEN: Die mtl. Kosten noch mit dem KTM-Spaßfaktor multiplizieren!!!!!

Bsp.:
Fixkosten 100€/Monat * 0,5 KTMSf = 50€/Monat :zwinker:

Der Faktor entfällt bei BMW und anderen Herstellern :lautlach:

Gruß
Marco

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40

Mittwoch, 31. Januar 2018, 10:02

Aber Unterhalt, Reparaturen, Verschleiß etc wurden immer von mir selbst getragen. Jahresfahrleistung war zwischen 8000 und 15000km. War immer gut finanzierbar, ohne auf andere Sachen verzichten zu müssen.

Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich dank meines Vaters schon immer alles selbst mache. Also ich bringe meine Mopeds nie in die Werkstatt. Damit kostet mich der große Service auch nur das Material. Ständigen Service in der Werkstatt hätte ich mir auch gar nicht leisten können.


Moin Marco,
Franks Überlegungen beziehen sich ja gerade auf die Inspektionskosten. "Unterhaltskosten" können ja durchaus auch Versicherungskosten für ´ne Vollkasko sein. Hab´ ich nie gehabt, weil HenRietta nicht finanziert war und ich die vielen hundert Euro jedes Jahr gespart hab´. Wer eine neue, finanzierte 1290 als Laternenparker in München versichern muß, hat da schon andere "Unterhaltskosten".

Die ersten zwei bis vier Jahre machen die wenigsten Käufer große Inspektionen selbst, weil dann die Garantie flöten geht. Daß Du und ich danach irgendwann buchstäblich alles selbst reparieren, ist ´ne andere Frage. Deshalb ja auch meine Frage nach einer gebrauchten 1190.

Grüße
Chris
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