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Beiträge: 107

Vorname: Eddy

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KTM: keine Angabe

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21

Montag, 11. Juni 2018, 12:47

MEINE Meinung:

Ich fahre die 1290 SA T seit 5tkm und bin zufrieden.

Allerdings war ich mit meiner ehemaligen 2010 GS Adv sehr zufrieden.
Der Kardan und das Telelever kann nichts ersetzen und ist zum cruisen (aber auch jagen) bestens geeignet!

MEIN Tip wenn Geld keine Rolex spielt: kauf dir eine GS!
:wheelie: In der Ruhe liegt die Kraft :driften: :winke:

Beiträge: 1 397

Vorname: OLLI

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22

Montag, 11. Juni 2018, 15:26

naja, der 2010 GS fehlen zur 1290 SAS aber über 40PS und 30Nm.
DAS merkt man aber!
Gruß
der OLLI

P.S.: Immer erst anhalten bevor ihr absteigt :sehe sterne:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »olli4321« (11. Juni 2018, 21:27)


Beiträge: 197

Vorname: Wolfgang

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KTM: 1190 Adventure T

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23

Montag, 11. Juni 2018, 17:59

Natürlich kann man mit der 1290@ auch bummeln zu Neudeutsch cruisen . Ich bin mit meiner 1190, die ja untenrum nicht so elastisch wie die 1290 ist mit meiner Frau oft im Bummelmodus auf kleinen Straßen unterwegs. Da muss man vielleicht 1000 Umdrehungen mehr auflegen als bei der Harley oder einem Boxer. Ist doch egal, man gleitet genau so ruhig :grins:entscheidend ist die entspannte Sitzposition . Und wenns mal etwas mehr sein soll, Hahn spannen und:winke: .

  • »DonPedro123« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 8

Vorname: Paul

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24

Montag, 11. Juni 2018, 22:17

Danke an alle für die hilfreichen Hinweise und Erfahrungen. Werde jetzt zusehen so schnall wie möglich das Bike richtig Probe zu fahren. Das einzige was sich mir nicht so richtig erschließt ist die Differenzierumg in T und R.
Was ich sehr lässig finde, das es hier so unaufgeregt zugeht.
Insofern Danke nochmals,

Beiträge: 1 945

Vorname: Hartmut

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KTM: 1290 Super Adventure R

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25

Montag, 11. Juni 2018, 23:15

Die T ist die „alte“ mit 30 Liter Tank, die R ist die neue mit 22 Liter, 21“ Vorderrad, Speichen und manueller Fahrwerksverstellung und dann gibts die kleine S mit 19“ und teilelektronischem Fahrwerk und Gussfelgen. Steht aber alles und viel ausführlicher auf der KTM-Homepage
beware of the mantis

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Vorname: Eddy

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26

Dienstag, 12. Juni 2018, 07:26

@OLLI

Klar hat die Kati deutlich mehr Bumms!

Aber er sucht ja was zum cruisen!

Du kannst die GS aber sehr untertourig und schaltfaul fahren.

Er wird schon das richtige finden :Daumen hoch:
:wheelie: In der Ruhe liegt die Kraft :driften: :winke:

Beiträge: 4

Vorname: Thorsten

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27

Freitag, 15. Juni 2018, 19:14

Hallo Pedro
Bin grad von ner 2014 GS zur Superadventure S gewechselt.
Mit der GS kannst du problemlos durch die Ortschaft ( 50kmh ) ohne Gangwechsel
Mit der SAS solltest du unterhalb 70kmh runterschalten sonst schüttelt sie sich sehr
Ist wohl den 160 PS geschuldet,stört aber nicht wirklich
Ansonsten lässt es sich wunderbar ruhig mit ihr fahren und gleichzeitig steht die Leistung
zur Verfügung wenn mans mal möchte.
Auf den Schaltassistenten möchte ich nicht mehr verzichten.

Ausgiebig probefahren ist Pflicht :wheelie:

Beiträge: 4

Vorname: Christiaan

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28

Montag, 3. September 2018, 08:54

Moin Moin,
KTM vs GS vs Multistrada: interessant!
Gerade komme ich aus dem Urlaub zurück mit meiner Diva, eine Ducati Multistrada 1200 Enduro. Sie ist nicht geeignet für längere Fahrten und schon gar nicht für die Autobahn.
Ich bin 1.93 und die Sitzposition und der Windschutz sind für mich nicht langstreckentauglich. Autobahn ist Stress. Ich habe so ziemlich alle Windschilder probiert und nichts hilft gegen den Turbulenzen ausser vielleicht wenn man sich ein Paar Fairings machen lassen würde. Die Maschine fährt sich spektakulair, aber die Gasannahme ist verzögert. Man muss den Motor bei Laune halten, sonst wird Sie bockig. Ruhig fahren will Sie per sé nicht. Manchmal scheint der Gashahn ein Eigenleben zu führen und Lastwechselreaktionen erschweren die Kurvenfahrt weil der Aufstellmoment recht ausgeprägt ist. Wenn man aber eine perfekte Kurve hinbekommt ist es aber ein Traum...
Die neue Multistrada 1260 ist viel komfortabeler, aber Sitzposition und Windschutz sind fast gleich.

Der Unterschied zur GS: Da wo man mit der GS erholt absteigt von einer schönen Fahrt kriecht der Ducatist erschöpft von seiner Enduro herunter. Die neue Duc, die 1260er, fährt sich viel ruhiger, aber da bleibt der Windschutz ein Problem.
Ich überlege mir jetzt eine KTM oder eine GS zu kaufen.
Für die KTM spricht, dass Sie ein sehr gutes Gefühl für den Strassenkontakt vermittelt. Ich spüre eben alles und das gibt Vertrauen.
Für die 2014-er GS spricht der Komfort, aber ich spüre die Strasse nicht genug. Gespür für die Strasse soll die neue 2018-Pepsi-GS aber schon recht gut vermitteln. Deswegen habe ich eine Probefahrt vereinbahrt. Was mir gefällt an der GS: Sie fordert nicht zum heizen auf.
Es kommt nächstes Jahr eine neue GS, aber wenn etwas neues kommt bei BMW soll man eh noch ein Jahr warten bis die erste Problemchen verholfen sind.
Die Triumph Explorer ist schon neu überarbeitet und soll den besten Reisekomfort bieten, ist aber schon wieder schwerer und ich mag es gerne leicht.
Tja, alle fahren GS, aber auch viele fahren KTM. Es gibt eben nur die 6 bekannte Marken. Dann muss man halt seine eigenes Motorrad ein Bisschen aufschmücken und damit einzigartig machen.

Ob 1290 SAS oder R? Ich weiss es noch nicht: wenn ich den Sattel der SAS auf hoch stelle ist das schon weniger leicht zu fahren. Wie wird das dann erst mit der R sein...? Die Sitzposition der R ist schon eine Wucht! Ich werde es ausprobieren.
Was mein ihr? Regt die KTM zu viel zum heizen an? Und besser die R oder lieber die S?
Liebe Grüsse,
Chris

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29

Montag, 3. September 2018, 08:59

Regt die KTM zu viel zum heizen an?


Ja und nein.
Das kommt darauf an wie gefestigt man ist, aber es verleitet ungemein weil es noch mehr spass macht zügig unterwegs zu sein obwohl die 1290 es auch gemütlich kann (Streetmapping).

Gruss Silli
Besoffen aufreissen ist wie hungrig einkaufen

Beiträge: 224

Vorname: Goran

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KTM: 1290 Super Adventure S

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30

Montag, 3. September 2018, 11:16

Was mein ihr? Regt die KTM zu viel zum heizen an? Und besser die R oder lieber die S?
Liebe Grüsse,
Chris

Ist dein Fahrprofil mehr wie 50% die Strasse, dann klar die S - meine Meinung. Mehr wie 50% offorad, dann die R.
Regt die SAS zum heizen auf? Ich gebe Silliwilly recht - du entscheidest immer noch was deine rechte Hand macht. Ich kann dir nur sagen das die SAS absolut bock macht wenn sie "geheizt" wird. Mich animiert sie schon und ich gebe ihr auch oft nach - und es macht auch sehr viel Spass. Kurzer Ritt zu Arbeit macht mit ihr genauso viel Spass wie eine lange Tour. Selbst wenn ich einfach ma bock habe ne Stunde abends es sportlich laufen zu lassen - einfach perfekt. Sozia drauf, Gepäck und es geht ein Joch hoch - egal, das juckt den Motor net. Ob ich die GS rausholen würde, ausser für ne Tour ? Ich glaube nicht. Das was ich Probegefahren habe (2016er 2017er) stelle ich mir perfekt für ne Tour vor, aber Moped ist mehr - für mich - wie mit 90km/h 4 stunden lang gerade aus mit 20 Koffern hinten drauf :Daumen hoch: Ich glaube neber der GS hätte ich noch ne sportliche Naked oder so. Neber der SAS - brauch ich nix - selbst meine geliebte Harley, die Cruisergöttin, schlummert nur noch....

Fazit: Ja, die SAS annimiert zum Sex mit 160ps - weil sie das sau gut kann. Ich enscheide aber wann und wie lange :zwinker:
D7

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31

Montag, 3. September 2018, 12:51

Der Motor ist ne Wucht, kann man nicht anders sagen. Er kann aus meiner Sicht beides - jagen und cruisen ( aber eben nicht in dem Sinne, das man mit 1500u/min mit 80 km/h dahinblubbert ). Man kann es also im legalem Rahmen ruhig angehen lassen, zumindest mit der "alten" SA T sind gemütliche 90 - 100 im 6. drin. Beschleunigen kann man da auch problemlos, es reisst halt nicht das Vorderrad hoch.Ich fühle mich jedenfalls von der Motorcharakteristik nicht ständig genötigt, am Kabel zu ziehen.
Andernseits macht mir der Motor mehr Spaß als der Boxer in der 12LC-GS. Ich hatte 2005 - 2008 die 12er mit 98PS, war mit der auch recht zufrieden. Komischerweise kam davon auf der recht ausgiebigen Probefahrt mit der 125PS-Version nicht so recht was rum. Ähnlich die Probefahrt mit der aktuellen 1000er Vstrom. Nicht schlecht, passte auch, aber....eben nicht mehr.Da war die 1190er , die ich zuvor probegefahren bin, ne andere (geilere ) Nummer.
Handlich, und damit das, was ich wollte, waren alle 3. Der Motor gab den Ausschlag, auch wenn sich die Suzi ohne Murren und Kettengeklapper aus 1500u/min sanft hochdrehen ließ. Ging auch mit der GS, aber irgendwie hat die dann auch gescheppert.
Mit der FJR ging das problemlos aus Standgasdrehzahl.

Trotzdem hab ich das bei der SA-T in Kauf genommen, weil der Rest das war, was ich wollte, und die ab 2500 auch rund läuft.
Selbst 2000u/min geht mit vorsichtiger Gashand in der Ebene, wenn man es drauf anlegt, und ab 3000u/min ists eh kein Thema mehr, dafür entschädigt mich der Motor und das Fahrwerk voll und ganz.
Ergo - nein, es sitzt nicht nur der Teufel im Nacken, der ständig flüstert "mehr,mehr", es geht mehr als digitales Fahren - und das sehr souverän ohne oder mit wenig Unmutsbekundungen aus dem Maschinenraum. :Daumen hoch: :ja:
Gruß
Steffen

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32

Montag, 3. September 2018, 12:51

Moin zusammen,
da Du 1,93m groß bist und derzeit Probs auf der Multi mit Luftverwirbelungen und fehlendem Windschutz hast, bist Du bei der KTM gut aufgehoben.
Ich selbst bin 1,92m und fahre die SAR. Für Offroad nehm ich die R-Scheibe, für Landstraße und kurze BAB-Etappen die S-Scheibe und für lange Touren die Puig Touringscheibe.
Windschutz ist für mich optimal, war von vorherigen Mopeds auch eher ein gebranntes Kind was diesen Punkt angeht. Das gestaltet sich bei der KTM deutlich problemloser.
Ob Du am Ende die SAS oder SAR nimmst spielt schon fast keine Rolle, sind beide gute Mopeds.
Sitzt Du gerne hoch, magst längere Federwege, ein selbst einstellbares Fahrwerk und bist ab und an mal in der Botanik unterwegs nimm die SAR. Bist Du ausschließlich auf der Straße unterwegs und bevorzugst das semiaktive Fahrwerk dann nimm definitiv die SAS.
Gruß

Micha
P.S. Schließe mich meinen Vorrednern an, Cruisermodus geht genau so gut wie es ordentlich krachen zu lassen. Das können in der Klasse nicht viele Mopeds von sich behaupten.
Gruß
Micha :wheelie:

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33

Montag, 3. September 2018, 13:46

Das Mopped kann alles, "Cruisen" aka bummeln und rasen. Hab Verbräuche von 4,8 Litern (mit notorischem Nichtüberholer im Schlepptau) und 7,3 :wheelie: . Beide geht sehr entspannt (wenn man sich mit dem Zwangsbummeln erstmal abgefunden hat). Besser jedenfalls als mit der 1190, die hätte mich bei dem Bummeltempo runtergeschmissen.
beware of the mantis

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34

Montag, 3. September 2018, 14:05

Moink,

frischer 192cm kleiner SAS Fahrer hier.
Meine erste Frage war auch "Kann man damit auch langsam fahren? - Dass die Dinger schnell gehen können ist mir klar." Und ich habe auf der Probefahrt festgestellt, dass beides sehr gut funktioniert. Locker rollen bei wenig Drehzahl und böse anreissen obenrum. Ich bin sehr angetan von der Leistungsentfaltung. Unten und in der Mitte sehr kultiviert und souverän, obenrum diese "Rotzigkeit", die einem die Haare auf den Unterarmen aufstellt und ein fettes Grinsen unter den Helm zaubert.
Mir taugt das elektrische Fahrwerk sehr und da ich eh nur Strasse fahre, war die S für mich die klare Favoritin. Beim Windschutz werde ich mal mit der kurzen Scheibe testen, aber die originale ist zumindest angenehmer als das, was ich auf der CRF 1000 hatte. Ist ein bisschen laut, aber keine Verwirbelungen. Ich fahre eh immer mit Gehörschutz und richtig hohe Tourenscheiben mag ich persönlich einfach nicht so gern.
Ich denke aber auch, dass die R ein hervorragendes Krad ist. Muss halt zu Deinem Anforderungsprofil passen.
Glückauf
Ralf
-Pött Pött Pött?
-Braaap?
-Braaaaaap!

Das Schwein mit der Pfeife

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35

Montag, 3. September 2018, 14:14

Ich hatte 2005 - 2008 die 12er mit 98PS, war mit der auch recht zufrieden. Komischerweise kam davon auf der recht ausgiebigen Probefahrt mit der 125PS-Version nicht so recht was rum.

Das ist der Mythos, von dem die aktuelle GS noch profitiert. Die Treckercharakteristik ist seit Wasserkühlung und Leistungssprung nämlich weg. Hat untenrum nicht oder nur wenig mehr Druck als unsere Käthe.

Die R ist halt etwas selektiv, seit ein paar hundert km fahre ich PP-sitzbank obere Stellung, ich als normal gewachsener 1.88-Mensch komme nicht mehr satt mit beiden Füßen auf die Erde - dafür kann man während der Fahrt die Beine baumeln lassen :Daumen hoch:
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36

Montag, 3. September 2018, 14:21

Ist dein Fahrprofil mehr wie 50% die Strasse, dann klar die S - meine Meinung. Mehr wie 50% offorad, dann die R.


Mein Fahrprofil ist deutlich mehr als 50% Strasse, aber ich würde mir trotzdem wieder die R kaufen.
"Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist nur eine vorübergehende Erscheinung." (Wilhelm II)

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37

Montag, 3. September 2018, 14:24

Mit der kompletten 1290 SA Familie kannst du übern Acker pflügen, Brötchen holen gehen, durch die Sellaronda brennen und/oder auch über den Ring jagen!
Habe sie alle Probe gefahren und mich für die T entschieden, weil ich auf dicke Dinger stehe und sie All Inclusive hat!
S und R sind mir zu schmal.
Auch die Gasannahme ist nicht so brachial wie bei S und R, aber ausreichend. Fahre sie 100% im Sport Modus.
Alternativ wäre die Wahl auf die R gefallen...aber mit hoher Scheibe.
:wheelie: In der Ruhe liegt die Kraft :driften: :winke:

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38

Montag, 3. September 2018, 16:24

Moink,

frischer 192cm kleiner SAS Fahrer hier.
Meine erste Frage war auch "Kann man damit auch langsam fahren? - Dass die Dinger schnell gehen können ist mir klar." Und ich habe auf der Probefahrt festgestellt, dass beides sehr gut funktioniert. Locker rollen bei wenig Drehzahl und böse anreissen obenrum. Ich bin sehr angetan von der Leistungsentfaltung. Unten und in der Mitte sehr kultiviert und souverän, obenrum diese "Rotzigkeit", die einem die Haare auf den Unterarmen aufstellt und ein fettes Grinsen unter den Helm zaubert.
Mir taugt das elektrische Fahrwerk sehr und da ich eh nur Strasse fahre, war die S für mich die klare Favoritin. Beim Windschutz werde ich mal mit der kurzen Scheibe testen, aber die originale ist zumindest angenehmer als das, was ich auf der CRF 1000 hatte. Ist ein bisschen laut, aber keine Verwirbelungen. Ich fahre eh immer mit Gehörschutz und richtig hohe Tourenscheiben mag ich persönlich einfach nicht so gern.
Ich denke aber auch, dass die R ein hervorragendes Krad ist. Muss halt zu Deinem Anforderungsprofil passen.
Glückauf
Ralf

Hi Ralf,
hab die gleichen Erfahrungen auf der AT AS gemacht wie Du. Am heftigsten waren noch die Verwirbelungen durch den Gabelschacht. Da hat Honda nicht mitgedacht. KTM schon, da ist alles besser konzipiert und obendrein gibts ne Halbmondabdeckung im Gabelschacht. Prima gelöst.
Gruß
Micha
Gruß
Micha :wheelie:

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Vorname: Andreas

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KTM: keine KTM

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39

Montag, 3. September 2018, 17:35

Moin Moin,
KTM vs GS vs Multistrada: interessant!
Gerade komme ich aus dem Urlaub zurück mit meiner Diva, eine Ducati Multistrada 1200 Enduro. Sie ist nicht geeignet für längere Fahrten und schon gar nicht für die Autobahn.
Ich bin 1.93 und die Sitzposition und der Windschutz sind für mich nicht langstreckentauglich. Autobahn ist Stress. Ich habe so ziemlich alle Windschilder probiert und nichts hilft gegen den Turbulenzen ausser vielleicht wenn man sich ein Paar Fairings machen lassen würde. Die Maschine fährt sich spektakulair, aber die Gasannahme ist verzögert. Man muss den Motor bei Laune halten, sonst wird Sie bockig. Ruhig fahren will Sie per sé nicht. Manchmal scheint der Gashahn ein Eigenleben zu führen und Lastwechselreaktionen erschweren die Kurvenfahrt weil der Aufstellmoment recht ausgeprägt ist. Wenn man aber eine perfekte Kurve hinbekommt ist es aber ein Traum...
Die neue Multistrada 1260 ist viel komfortabeler, aber Sitzposition und Windschutz sind fast gleich.

Der Unterschied zur GS: Da wo man mit der GS erholt absteigt von einer schönen Fahrt kriecht der Ducatist erschöpft von seiner Enduro herunter. Die neue Duc, die 1260er, fährt sich viel ruhiger, aber da bleibt der Windschutz ein Problem.
Ich überlege mir jetzt eine KTM oder eine GS zu kaufen.
Für die KTM spricht, dass Sie ein sehr gutes Gefühl für den Strassenkontakt vermittelt. Ich spüre eben alles und das gibt Vertrauen.
Für die 2014-er GS spricht der Komfort, aber ich spüre die Strasse nicht genug. Gespür für die Strasse soll die neue 2018-Pepsi-GS aber schon recht gut vermitteln. Deswegen habe ich eine Probefahrt vereinbahrt. Was mir gefällt an der GS: Sie fordert nicht zum heizen auf.
Es kommt nächstes Jahr eine neue GS, aber wenn etwas neues kommt bei BMW soll man eh noch ein Jahr warten bis die erste Problemchen verholfen sind.
Die Triumph Explorer ist schon neu überarbeitet und soll den besten Reisekomfort bieten, ist aber schon wieder schwerer und ich mag es gerne leicht.
Tja, alle fahren GS, aber auch viele fahren KTM. Es gibt eben nur die 6 bekannte Marken. Dann muss man halt seine eigenes Motorrad ein Bisschen aufschmücken und damit einzigartig machen.

Ob 1290 SAS oder R? Ich weiss es noch nicht: wenn ich den Sattel der SAS auf hoch stelle ist das schon weniger leicht zu fahren. Wie wird das dann erst mit der R sein...? Die Sitzposition der R ist schon eine Wucht! Ich werde es ausprobieren.
Was mein ihr? Regt die KTM zu viel zum heizen an? Und besser die R oder lieber die S?
Liebe Grüsse,
Chris


Kann deine Ansicht zur Multi Enduro kaum teilen, bin aber auch nur 1,85m groß und fahre kaum Autobahn. Ansonsten ist für mich die Multi seit 2 Jahren die coolste Reiseenduro im Segment. Sie eignet sich zum Heizen wie auch zum Cruisen, immer wie man will. Auch wenn es vielleicht etwas anstrengender ist, GSn vor sich herzutreiben, geht es eben auch und ich sehe es dann eben auch als Sportprogramm, wenn ich auf der Diva mehr gefordert werde als auf der GS. Mir passt die Multi jedenfalls ausgezeichnet. Sicher könnte der Motor so geil ans Gas gehen, wie die 1290, die ohne den Ventilverstellquatsch auskommt. Aber dafür klingt die Duc ab Werk brutaler, betörender. Nun ja, gerade der Sound sorgt wohl eher dafür, dass man mal mehr am Kabel zieht. Aber man kann eben auch völlig relaxt durch die Gegend cruisen. Untenrum geht die Diva doch auch ganz gut. Sicher wiederum nicht wie eine GS, der fehlt es dafür aber eben oben rum wieder.
Die KTM hat an sich von allen dreien den wohl geilsten Motor, ist aber eben vom Design etwas einfach gehalten. Bei ne GS muss man Hand anlegen, damit die überhaupt mal nach was aussieht. Die GSn machen mit nem offenen Akra auch Laune, fahren sich eben idiotensicher aber auch die Rallye mit dem harten Sportfahrwerk bleiben etwas entkoppelt, denn es ist ja eben immer noch ein TL verbaut. Mit ner GS kann man wohl am einfachsten bedenkenlos heizen und die ist eben noch schaltfauler zu fahren.
Aber cruisen kann man ja eben auch mit KTM und Ducati.
Ich würde einfach das kaufen, was einem anmacht. Eine ausgiebige Probefahrt sollte man dann schon machen.
Ich werde demnächst wohl auf die 1290@R wechseln, weil die einfach besser fürs Gelände geeignet ist und ich mir eben nur noch ein Bike hinstellen kann. Die Diva ist am Ende leider zu schade und steckt nen Umfaller mal nicht so einfach oder günstig weg. Ansonsten würde ich eben die Multi Enduro einfach weiterfahren, sie passt bis dato einfach am besten zu mir. Ihr fehlt es nach meinen 2 Jahren auf GS eigentlich nur am Schaltassi. Aber es geht eben auch schon 2 Jahre ohne.
Und abschließend, ich würde ganz klar sagen ja, die 1290 ist auch zum Cruisen geeignet. Wenn ich bevorzugt auf der Straße unterwegs bin, würde ich dann auch die S wählen.
BG,
Husky 350/610TE; Duc M900; 900ie; 1000ie; KTM 950 ADVS; HM1100; MTS1200S; GSA; GS; KXF450; MTS-E

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ExDuc01« (4. September 2018, 08:12)


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Vorname: Carsten

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40

Dienstag, 4. September 2018, 18:49

Moin zusammen,
da Du 1,93m groß bist und derzeit Probs auf der Multi mit Luftverwirbelungen und fehlendem Windschutz hast, bist Du bei der KTM gut aufgehoben.
Ich selbst bin 1,92m und fahre die SAR. Für Offroad nehm ich die R-Scheibe, für Landstraße und kurze BAB-Etappen die S-Scheibe und für lange Touren die Puig Touringscheibe.
Windschutz ist für mich optimal, war von vorherigen Mopeds auch eher ein gebranntes Kind was diesen Punkt angeht.



Alles relativ... ich bin auch 1,93m groß.

Aber bisher waren alle ausprobierten Windschilder (Original S oder kleiner) nix für mich.
Daher fahre ich komplett ohne...
Wofür eigentlich 4-Zylindermotoren? Am Motorrad 2 zu viel und im Auto 2 zu wenig....