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Dienstag, 27. März 2018, 17:14

[GT für Große] Schalt- und Bremshebel einstellen

Da es immer noch Fahrer gibt, die Schwierigkeiten haben es sich auf der Superduke bequem zu machen: schon dran gedacht die Fußhebel optimal einzustellen?
Ich würde unbedingt darauf achten, dass der Hebel (nicht wie auf dem Bild) weiter vorne mit dem Fuß bedient werden kann:
index.php?page=Attachment&attachmentID=191760

dazu den Schalt-/ Bremsknauf auf die vorderste Position setzen:
index.php?page=Attachment&attachmentID=191762

Und natürlich den Winkel optimal an die Sitzposition anpassen:
index.php?page=Attachment&attachmentID=191761
Das Bessere ist des Guten ein guter Feind Freund Fred.

2

Mittwoch, 28. März 2018, 06:45

Guter Hinweis :Daumen hoch:

Doch eigentlich müsste das jeder wissen....
...wenn man vor dem Fahren mal einen Blick ins Bordbuch wirft :ja:

Denke ich an die seligen Zeiten in den 80ern zurück,
hätte es solche Einstellmöglichkeiten nur an Luxus–Moppeds gegeben :rolleyes:

Es ist gut zu wissen, dass sich heute das Mopped dem Fahrer anpassen lässt.
Das ist deutlich besser, als das der Fahrer sich bei der Bedienung des Moppeds dem Mopped anpassen muss :applaus:

Da wir diese Einstellmöglichkeiten haben, sollten wir sie nutzen.
Das gilt nicht nur für groß gewachsene Fahrer.

Bis denne
petroleur

3

Mittwoch, 28. März 2018, 07:23

Nicht nur in den 80ern, du fährtst ein Luxus Moppet. Bei Einstiegspreisen um die 15k€ könnte man das wohl sagen. Bei den günstigeren Modellen von KTM ist ein verstellen auch nicht möglich.

4

Donnerstag, 29. März 2018, 09:53

Eventuell habe ich mich nicht präzise genug ausgedrückt.

Gemeint war eher, dass es die Verstell– und Anpassungsmöglichkeiten von heute in der damaligen Zeit
nur an Luxus Moppeds oder bei Kleinserienherstellern wie z.B. BIMOTA gegeben hätte.
Es ist aber schön zu sehen, dass die Hersteller solche Einstellmöglichkeiten heute serienmäßig mitliefern.
Auch an Mittelklassemoppeds kann man Kupplung und Bremse seit einigen Jahren über einstellbare Hebel bedienen.

Das Mopped, welches ich heute fahre, kann kostenmässig durchaus als „luxuriös“ angesehen werden.
Das wird spätestens dann klar, wenn man z.B. die Hersteller ENFIELD oder SWM als Vergleich heranzieht.
Deren Modelle kosten deutlich weniger als meine KTM, aber auch die erfüllen ihren Zweck:
Sie fahren. Und das sicher nicht schlecht.

Bis denne
petroleur

5

Donnerstag, 29. März 2018, 10:37

Das hat sowas von gar nichts mit Luxus zutun: große müssen sich auch bei Billigbikes was einfallen lassen.

Interessant wäre mal ein Beitrag, wie sich die Fußhebel für Große modden lassen.
Kueche hat da wohl was gemacht.
Das Bessere ist des Guten ein guter Feind Freund Fred.