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181

Mittwoch, 15. August 2018, 00:41

Nur C-Bow Halter.
Wo sind die angeschraubt? Ich hatte mal bei der R an einer der Schrauben die den Heckrahmen fixieren, was untergeschraubt -keine gute Idee: brachte massives Hi-Speed Pendeln.
mehr Druck aufs Vorderrad zu bekommen?
Ist auf jeden Fall ne gute Idee. Bei der GT sitzt der Lenker auf Position 2, wobei 4 ein kleines aber entscheidendes Stück weiter vorn ist. Also Lenker Klemmung auf vorderste Bohrungen setzen und so drehen, dass sie den Lenker max. vorne halten.
Wg. Pendeln drauf achten, den Lenker nicht fest, sondern betont locker zu halten. Und wg. leichtem Vorderrad das Gas halt nicht ganz so schnell aufreißen.
Das Bessere ist des Guten ein guter Feind Freund Fred.

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182

Freitag, 17. August 2018, 12:07

Hallo ,
vielleicht ist auch ein Gewicht am Vorderrad abhanden
gekommen - oder war womöglich gar nicht dran ?
Gruß Kurt

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183

Freitag, 17. August 2018, 19:02

Jetzt erst mal Urlaub und Mopedpause. Gewicht kann ich ausschließen. Hab ich nachgeschaut. Im September versuche ich mit einer Beladungseinstellung ob sich eine Besserung einstellt. Aber danke für alle Hinweise.
Gruß Bernd

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184

Samstag, 18. August 2018, 18:59

Mahlzeit ihr Lieben,
bei Topspeed neigt der DRS3 auf der SD-R schonmal zum rühren oder pendeln, ich konnte allerdings nicht reproduzieren, wann das auftritt. An manchen Tagen kann ich meine problemlos ausfahren (dann stehen mehr als 260 km/h auf dem Tacho und nix pendelt), anderntags fängt die Karre bei gut 220 km/h an zu pendeln. Ggf. mal verschiedene BAB Stücke ausprobieren, wenn die Karre immer pendelt, ist was faul. Ich habe eine Lenkererhöhung auf meiner SD-R und keine Scheibe, sitze also voll im Wind und bringe ggf. selbst die Unruhe ins Fahrwerk. Wenn ich den Lenker relativ locker halte, was sich bei 250+ km/h etwas schwierig gestaltet, liegt sie etwas ruhiger. Im Vergleich dazu lag der CRA3 auch bei Topspeed wie ein Brett, das kann er besser als der DRS3. Die Tatsache, daß dieses Verhalten nur manchmal auftritt schiebe ich deshalb äußeren Einflüssen (Straßenbelag, Windverhältnisse, Verkehrslage wie z. B. Verwirbelungen von vorausfahrenden Kfz etc.) zu. Ich fahre vorn 2.5 und hinten 2.9 bar kalt. Ich wiege fahrfertig 88 kg, habe die Federvorspannung auf Werkseinstellung und die Zug/Druckstufe vorn und hinten auf Komfort.

Da ich vorwiegend Landstraße fahre, stört mich das gelegentliche Pendeln bei Topspeed nicht. Das hier beschriebene Rühren beim Gasaufziehen auf der Landstraße habe ich so auch nicht feststellen können, ich fahre aber auch nicht digital. Am Montag kommt mein 5. Satz DRS3 auf's Mopped, der letzte Satz hat bei mir 8500 km gehalten und der Hinterreifen ist jetzt in der Mitte an der Verschleißgrenze mit 1.6 mm - vielleicht für den Einen oder Anderen ein Index für meinen Fahrstil. Mich begeistert nach wie vor die Zielgenauigkeit und die stoische Ruhe bei den Kurvendurchfahrten auf der Landstraße. Ich schaffe es nur, die Traktionskontrolle im Sportmodus zum Regeln zu bringen, wenn ich aus einer Serpentine heraus im 2. Gang das Gas voll aufziehe, dann kommt ein kurzes Flackern ansonsten immer genug Grip.
Da ich relativ viel fahre (mittlerweile 53000 km seit 15.7.16) sind für mich die Fahreigenschaften gepaart mit der Lebensdauer die wichtigsten Kriterien. Für die Digital- und Topspeedfraktion ist der DRS3 scheinbar nicht der passende Reifen. Für die Tourenfahrer gibt's aus meiner Sicht zur Zeit nix Besseres am Markt.
nice greetinx
hellsguenni

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Mittwoch, 22. August 2018, 19:05

Ich melde mich nochmals um über meine letzte Erfahrungen mit dem DRS3 zu berichten. Das ganze Thema mit den "Ruckeln" beim Beschlueinigen usw. hat mir keine Ruhe gelassen.

Wie ich bereits schon schrieb, habe ich beim Beschlueinigen auf gerade Strecke bis ca. 200 kmh garnichts bemerkt. Die vorhandenen Vibrationen sind eher V2 typisch :zwinker:

Allerdings, letztens mit meine Sohn habe ich stärkeres "Rütteln" beim Beschleunigen aus Kurven bemerkt, die eher V2 untypisch für mich waren.

Auch bei einer Tour vor einigen Tagen mit "hellsguenni" Günther und "kt-shifter" Thomas ist mir das aufgefallen.
Ich habe jedoch am nächsten Tag entdeckt, dass mein vordere rechter Dämpfer undicht war und dieser wurde heute repariert ( defekter Simmerring ).

Nachdem ich die Maschien abgeholt habe, habe ich eine letzte Tour mit den fast abgefahrenen DRS3 gemacht und es war bei vergleichbaren Situation absolute Ruhe.

Anschliessend habe ich ein Satz neuer DRS3 montieren lassen, sie ca. 60km eingefahren und dann etwas auf die Tube gedrückt. Was soll ich sagen, kein "Rütteln" oder "Rucklen".

Bei mir scheint es von dem defekten Dämpfer her gerührt haben.

4. Satz DRS3 und immer noch sehr zufrieden. Am Wochenende geht es in die Dolomiten. Da freue ich mich drauf :wheelie: :driften:
Happy riding :winke:

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186

Mittwoch, 22. August 2018, 21:03

Bei mir war es ja nie beim Beschleunigen sondern bei konstanten >200 km/h auf der AB. Warst du mal mit deutlich über 200 km/h auf einer AB unterwegs?
Auf der Landstr. habe ich null Auffälligkeiten auch nicht beim Beschleunigen bis über 200 km/h.
..:: Grüße, Tom

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187

Donnerstag, 23. August 2018, 05:01

Tom,

ich fahre so gut wie keine Autobahn. Ich glaube bis jetzt nur so ca. 900km. Da wir ein Stück AB zum Urlaub fahren werden, werde ich das mal testen.

Ansonsten wie gesagt, war das bei mir so wie es ausschaut bedingt durch einen Defekt am vorderen rechten Dämpfer, zu "Rütteln" oder "Ruckeln" gekommen.
Happy riding :winke:

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188

Donnerstag, 23. August 2018, 10:47

Bin auch nur bei Wochentouren ggf. mal für den Transfer auf der AB. Bisher keine 400 km in 8000 km.
Der Effekt war auch nur beim letzten mal als ich ohne Gepäck mal bis deutlich über 200 km/h durchgezogen habe. Ich muss das auf jeden Fall noch mal testen bevor ich das als generelles Problem bezeichnen könnte. Mit dem M7RR war ich gar nicht auf der AB, habe also nicht mal einen Vergleich.
..:: Grüße, Tom

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189

Mittwoch, 29. August 2018, 06:36

Ich melde mich mal aus Südtirol, wo der DRS3 mich weiterhin sehr begeistern kann.

Auf den Weg hierher sind wir auch ein Stück Autobahn gefahren und ich habe mal getestet was der DRS3 bei mir so ab 200kmh macht. Beim Beschleunigen und auch bei Tempo über 220kmh hat sich der Reifen bei mir ruhig verhalten. Ich konnte auch bei einer längeren Passage bei der Geschwindigkeit kein "Ruckeln" oder "Schütteln" am Lenker verspüren.

Das Gleiche gilt auch für gefahrene Strecken hier in Südtirol. Stärkeres Beschleunigen aus Kurven macht ihn nichts aus. Er bleibt ruhig.

Ich kann wie Andere dieses "Rüttel" oder "Schütteln" am Lenker nicht feststellen. Wie ich bereits schrieb, wäre mir das so negativ aufgefallen, wäre es ein "No Go" für mich gewesen.

So aber, jetzt geht es frühstücken und dann los auf die Pässe :driften:
Happy riding :winke:

190

Mittwoch, 29. August 2018, 19:06

Ich würd gern etwas am Fahrwerk rumspielen aber leider besteht mein Urlaub einfach aus Arbeit im und um das Haus. :weinen:

Daher auch heut nach dem Abriss einer Mauer nur wieder eine Hausrunde wie so oft die letzten Wochen. Habs wieder getestet und auch mit ducken und mit Schenkel festklammern kommt beim Gas aufziehen einfach ab so 170-180 der Effekt zu stande. Dann halt vom Gas gehen bis sich die Fuhre wieder beruhigt. Luftdruck auch vorher mal wieder überprüft, daran scheiterts schon Mal nicht. Du hast außerdem ja die 2.0 da wurde ja Lenkerposition geändert und glaub härtere Feder in der Gabel? Jedenfalls nicht 1:1 vergleichbar.

Die Tage mal auf der Hausstrecke aus der 90 Grad Applauskurve hier um die Ecke mal kräftiger in Schräglage raus beschleunigt und der Hinterreifen zickte dann rum, war aber abzufangen. Immerhin weis ich jetzt inzwischen das man auch den Roadsmart mal dazu bekommen kann bissl Gummiwuzeln zu werfen wenn auch nur ganz feine. :grins:

Wie schon gesagt guter Reifen aber passt halt nicht ganz zu mir. Muss halt jeder seinen Deckel finden. Ich fahr eher sachte in die Kurve und werd zum Kurvenausgang hin eher schneller. Nicht die schnellste Methode aber ich finds halt eine recht sichere und macht mir Spaß. Aber dafür gibts halt besseren Gummi meiner Meinung nach. Für runden Fahrstil aber sicherlich top.

Er wird bei mir aber derzeit einfach nicht alle weil ich kaum zum fahren komm. Aktuell 6200 drauf. Vielleicht am Wochenende wenns Wetter passen sollte mal etwas fahren. Ansonsten hält der noch bis zum Winter und ich mach nächstes Jahr den frischen drauf.

Wobei bei dem Wetter kannst ja bald bis Dezember fahren.... :kapituliere:
"Die Oberpfalz hat Zoiglbier und wer es trinkt, wird schön wie wir... " (N. Neugirg)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marodeur« (29. August 2018, 19:12)


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191

Mittwoch, 5. September 2018, 07:08

Ich bin inzwischen wieder von unseren Südtirol Motorraduralub zurück und kann aufgrund des Wetters über ein paar Erfahrungen bei nassen, wirklich nassen Wetter, berichten.

Im Regen gefahren bin ich mit den DRS3 einige Strecken, wie den Duran Pass, San Pellegrino Pass, Mauria Pass, Sella Pass, Falzarego Pass und Negri Pass, um einige zu nennen, die eventuell den Einen oder Anderen bekannt sind.

Ich kann objektiv gesehen keinen Vergleich zu anderen Reifen unter diesen Bedingungen machen, denn soviel im Regen wie diesmal bin ich bis jetzt mit keinen anderen Reifen gefahren. Auf jeden Fall habe ich das Empfinden, dass der DRS3 recht empfindlich auf den Straßenbelag reagiert. Wer schon in den Dolomiten gefahren ist, weiß, dass es unterschiedliche Straßenbeschaffenheiten gibt. Im Wesentlichen findet man einen hellgrauen, rötlichen und schwarzen Belag. Der Hellgraue ist im nassen mit dem DRS3 mit vorsicht zu geniessen. Dieser Belag ist zum Beispiel oft auf den Falzarego Pass zu finden und in vielen der Kehren bin ich beim Herausfahren reproduzierbar und wiederholt mit dem Hinterreifen gerutscht. Das haben selbst meine Söhne deutlich gesehen, die hinter mir fuhren, weil ich die Tour anführte. Selbst ein Umschalten auf RAIN-MODUS hat da nicht viel geholfen. Auch meine Söhne, beide unterwegs mit dem M7RR, hatten ähnliche Erfahrungen.

Auf den rötlichen und schwarzen Belag hatte ich allerdings keine Probleme. Es war guter Grip vorhanden und es gab keine Zwischenfälle entweder beim Anbremsen oder Herausbeschleuingen von Kehren. Auf dem Rückweg sind wir zum Beispiel über das Penserjoch gefahren und waren trotz Nässe recht flott unterwegs. In keiner der Kehren habe ich das Gefühl gehabt, dass es den DRS3 an Grip mangelte.

Wie gesagt, das sind meine gemachten Erfahrungen, wobei ich nicht sagen kann, wie sich andere Reifen unter den Bedigungen verhalten würden, da ich so viel im Regen mit anderen Reifen bis jetzt noch nicht gefahren bin :nein: :zwinker:
Happy riding :winke:

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Mittwoch, 5. September 2018, 07:57

Der graue belag ist sehr mit grossen glatten kiseln behaftet. Da rutscht es sogar sehr schnell im trockenen und im nassen rutscht da jeder reifen bei zügiger fahrweise.
Gruss axel

193

Mittwoch, 5. September 2018, 08:12

Der graue Belag ist bei Regen wahrscheinlich mit jedem Reifen mit Vorsicht zu genießen, es ist jedenfalls keine Besonderheit des DRS3. Ähnliche Erfahrungen habe ich dort in den letzten Jahren auch mit dem Angel GT und in diesem Jahr mit dem CRA3 gemacht, beides Reifen, die durchaus auch im Regen zu den besseren zählen.

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194

Mittwoch, 5. September 2018, 10:20

@ esemer, axelbremen,

wie ich sagte, ich kann / konnte das nicht genau einschätzen, da mir die Erfahrung mit anderen Reifen unter den Bedigungen in Südtirol fehlen.

Somit ist Euer Feedback durchaus sehr hilfreich :ja:
Happy riding :winke:

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Donnerstag, 6. September 2018, 08:49

Der graue belag ist sehr mit grossen glatten kiseln behaftet. Da rutscht es sogar sehr schnell im trockenen und im nassen rutscht da jeder reifen bei zügiger fahrweise.
Gruss axel
In der Tat, ich hatte mit der Dorsoduro 1200 mit PAGT und mit der SD-R mit DRS3 bestückt zwei heftige Rutscher in den Dolomiten auf dem grauen Belag im Trockenen! Das Gemeine ist, daß die Haftung recht abrupt abreißt, von daher bin ich in den Dolomiten sehr vorsichtig.
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Donnerstag, 6. September 2018, 10:08

Der graue Belag auf den Pässen ist in der Tat mit Vorsicht zu genießen. Wir hatten alle (DRS3, Supercorsa Pro, M7RR und CRA/SA3) Rutscher. Es liegt definitiv nicht am Reifen. Alle anderen Beläge und insbesondere der Rote sind dagegen der Hammer :knie nieder:
Mittlerweile hat mein DRS3 knapp 4200km runter und es ist immer noch Profil vorhanden und dabei hat er nur Feuer bekommen. Für mich ist er momentan "der" Reifen auf der SDR. Der Rosso 3 und M7RR waren jeweils nach 2700km außen abgefahren. Von daher wird mein nächster Reifen wieder der DRS3 werden.

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Freitag, 7. September 2018, 22:43

So, morgen geht es in aller Frühe noch mal für zwei Wochen in die Dolos. :grins:
Dafür habe ich mir nach Euren Berichten extra noch den DRS3 auf meine SDR aufgezogen und bin gespannt wie der sich dort macht. :zwinker:
Das Wetter ist ja nun etwas vielversprechender als bei Cay-Uwe angesagt und ich hoffe auf durchweg trockene Erfahrungen. :ja:

Gruß D69 :prost:
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Samstag, 8. September 2018, 06:40

@ D69,

ich habe bereits gesehen wie toll das Wetter in Südtirol diese Woche werden soll. Ich wünsche Dir viel Spaß und bin gespannt auf Deine Erfahrungen :ja:
Happy riding :winke:

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199

Gestern, 17:12

So, melde mich hier vom letzten Urlaubstag nach 2 Wochen aus den Dolos! :traurig:
Der DRS3 ist auf meiner SDR nun 3.563 km gelaufen, 270 km zuhause auf der Hausrunde zum Einfahren, den Rest (3.293 km) hier in den Alpen an insgesamt 8 Fahrtagen, nur Pässe, Anfahrt auf Hänger.
Da das Wetter gut angesagt war (sorry Cay-Uwe) ging es in der ersten Woche erst mal auf einen 4-Tage-Trip über 45 Pässe bis in die Schweiz.
Der DRS3 bestätigte hierbei den bereits bei der Hausrunde gemachten guten Eindruck, wie er auch von Euch geschildert wurde. Der Straßenbelag war jedoch auch überwiegend griffig (meist rot im Trentino und recht neuwertig in der Schweiz).
Ach bei einer 2 tägigen Tour Richtung Gardasee (wieder Trentino) gab es nichts auszusetzen. Beim härteren Einsatz zeigten die Reifen auch eine etwas "angeraute" Oberfläche (siehe Bild).
Bei Fahrten in den "klassischen" Dolos, mit den bereits weiter oben geschilderten Gripverhältnissen, in der zweiten Woche, waren dann jedoch auch einige Rutscher übers Vorder- und Hinterrad dabei, was wieder zu einer gewissen Ernüchterung führte.
Mein Gesamteindruck dem DRS3 gegenüber ist daher i.M. etwas zwiespältig. Ich komme halt vom CRA2 EVO, den ich bereits lange auf meiner 990 SMR (7 Sätze) und auch zuletzt auf der SDR gefahren bin und bin daher vom guten Conti-Grip etwas verwöhnt, der jedoch durch geringere Laufleistungen erkauft werden muß.
Der DRS3 hat nun hinten noch ca. 4 mm Profil in der Mitte und seitlich ca. 3,5 mm, vorn sind es noch ca. 3 mm (Mitte und seitlich). Das sieht eigentlich noch ganz gut aus. Im Urlaub gibt es jedoch auch immer wieder gewisse "Rollphasen" auf Verbindungsetappen, die sich reifenschonend auswirken.
Ein endgültiges Fazit wird sich daher erst nach dem restlichen Einsatz auf der Hausstrecke ziehen lassen.
Regen gab es nur ein mal kurz zum Ende einer Tour auf den letzten 3 km. Dazu kann ich daher nichts sagen. :grins:

Gruß D69 :prost:

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