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1

Donnerstag, 22. April 2010, 08:55

Fahrwerk zu weich?

Hallo zusammen

Ich habe mir eine SMT gekauft, mit der Absicht diese auf weiteren Touren zu verwenden. Wenn ich mal Abends kurz durch die Gegend heizen will, nehm ich die SMC. Bei den ersten längeren Ausfahrten mit der SMT, hab ich allerdings das Gefühl, ist sie einfach zu weich.
Nun habe ich zum einen das Gefühl, sie ist etwas kippelig, wenn ich nicht mit vollem Zug durch die Kurve fahre und zum Anderen fehlt mir irgendwie die klare Rückmeldung.
Ich habe das Fahrwerk auf Sport zugedreht und fahre zur Zeit noch mit der Originalbereifung, ausserdem hab ich den Lenker etwas nach vorne gedreht, was die Sitzposition etwas verbesserte.
Die Kippeligkeit führe ich darauf zurück, dass durch die harte Gasannahme und die weiche Feder einfach zuviel Bewegung in die Fuhre kommt. Was kann ich tun? Machte jemand anderes ähnliche Erfahrungen? Mein Gedanke zur Zeit ist es, einfach härtere Federn zu verbauen. Hat das schon jemand gemacht?
Ich wiege übrigens 75kg und mein Fahrstil ist sportlich...
bück dich fee, wunsch ist wunsch

2

Donnerstag, 22. April 2010, 10:10

salut!
also für 75kg, sagen wir 85 mit fahrerausrüstung ist die feder sicher nicht zu weich. schau mal wieviel negativfederweg du am heck hast und reduziere ihn schrittweise. nicht vergessen das jede erhöhung der federvorspannung im normalfall auch eine angleichung der zugstufe braucht. für sportlichen fahrstil gibt es sicher noch besseres als die serienreifen. was man so rausliest steht vermutlich (ferndiagnosen sind immer mit vorsicht zu genießen!) dein heck zu tief.

ciao
steve

3

Donnerstag, 22. April 2010, 10:33

hi steve. vielen dank für deinen input! auch ich habe das gefühl, dass das heck nicht wirklich mit der front harmoniert. ich werde mal durchhang und negativfederweg messen und ein wenig rumprobieren, allerdings werde ich wohl erst nächste woche dazu kommen. wie müsste eigentlich die zugstufe an die vorspannung angepasst werden? (und warum?)

cheers :prost:
chris
bück dich fee, wunsch ist wunsch

Beiträge: 134

Vorname: Sepp

Wohnort: (.ch) ZH

KTM: 790 Duke

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4

Donnerstag, 22. April 2010, 11:06

Hallo Mercuito,

Das Fahrwerk meiner SM-T ist tatsächlich auch nicht ausgeglichen. Die Gabel ist in Ordnung, aber das Federbein ist viel zu weich, und fängt bei zusätzlicher Beladung richtig zu pumpen an, obwohl ich die Dämpfung hinten schon härter als "Sport" eingestellt habe. Mit Passagier ist sie kaum noch fahrbar.

Das Federbein wurde bereits einmal ausgebaut und überarbeitet. Danach war es wesentlich besser, ist inzwischen aber wieder viel weicher geworden. Irgend etwas stimmt da nicht. Es wird nochmals ausgebaut und überprüft werden müssen. Ich wiege inkl. Klamotten auch ca. 75kg.

Schöne Grüsse Sepp

5

Donnerstag, 22. April 2010, 11:17

ciao sepp (hörst du bestimmt zum ersten mal ;-) )

mit passagier geht es schon, einigermassen zu fahren. aber ein wirklich sicheres gefühl habe ich dabei nicht. ich will diesen sommer für 2 wochen mit freundin und gepäck auf eben diesem motorrad verreisen. bis dahin muss ich das geregelt haben.
wo hast du denn das federbein machen lassen (hab gesehen, dass du auch von zürich bist)? was wurde gemacht? und wie hast du argumentiert? war es garantie?

gruess
chris
bück dich fee, wunsch ist wunsch

6

Donnerstag, 22. April 2010, 11:55

Hallo Mercuito,

Das Fahrwerk meiner SM-T ist tatsächlich auch nicht ausgeglichen. Die Gabel ist in Ordnung, aber das Federbein ist viel zu weich, und fängt bei zusätzlicher Beladung richtig zu pumpen an, obwohl ich die Dämpfung hinten schon härter als "Sport" eingestellt habe. Mit Passagier ist sie kaum noch fahrbar.

Das Federbein wurde bereits einmal ausgebaut und überarbeitet. Danach war es wesentlich besser, ist inzwischen aber wieder viel weicher geworden. Irgend etwas stimmt da nicht. Es wird nochmals ausgebaut und überprüft werden müssen. Ich wiege inkl. Klamotten auch ca. 75kg.

Schöne Grüsse Sepp



Das liest sich ja so als hätte KTM in die Weichspülerabteilung gewechsel :staun:

Also bitte liebe KTM-Entwicklungsabteilung: bauts nicht einen Japs nach, wer es weich und komfortabel will soll sich eine TDM oder so kaufen :zwinker:

mipo1967

unregistriert

7

Donnerstag, 22. April 2010, 12:56

Moin Moin,

wenn ich meine SM-T im Stand runterdrücke finde ich auch das das hintere Federbein zu weich ist. Beim Fahren bin ich aber voll zu frieden mit dem Fahrwerk. Mein Gewicht mit Bekleidung liegt wohl so bei 100Kg.

Am letzten Sonntag hatte ich meine Tochter (65Kg incl. Kleidung) als Sozia dabei und war auch relativ zügig unterwegs und war mit dem Fahrwerk super zufrieden.

Ich fahre die SM-T auch in der Sporteinstellung. Bin mal gespannt wie ihr das Problem gelöst bekommt.

Gruß

MiPo

8

Donnerstag, 22. April 2010, 17:21

salut!
also für 75kg, sagen wir 85 mit fahrerausrüstung ist die feder sicher nicht zu weich. schau mal wieviel negativfederweg du am heck hast und reduziere ihn schrittweise. nicht vergessen das jede erhöhung der federvorspannung im normalfall auch eine angleichung der zugstufe braucht. für sportlichen fahrstil gibt es sicher noch besseres als die serienreifen. was man so rausliest steht vermutlich (ferndiagnosen sind immer mit vorsicht zu genießen!) dein heck zu tief.

ciao
steve


Hi Steve,

die 990SM/T nicht mit der 990SM vergleichen. :zwinker:
Die SM hat zum Glück ein wesentlich sportlicheres Fahrwerk. :Daumen hoch:
mille amitiés Franky

2015 KTM 1290 Superduke R
2013 KTM 1190 Adventure R

9

Donnerstag, 22. April 2010, 17:26

Hallo Mercuito,

Das Fahrwerk meiner SM-T ist tatsächlich auch nicht ausgeglichen. Die Gabel ist in Ordnung, aber das Federbein ist viel zu weich, und fängt bei zusätzlicher Beladung richtig zu pumpen an, obwohl ich die Dämpfung hinten schon härter als "Sport" eingestellt habe. Mit Passagier ist sie kaum noch fahrbar.

Das Federbein wurde bereits einmal ausgebaut und überarbeitet. Danach war es wesentlich besser, ist inzwischen aber wieder viel weicher geworden. Irgend etwas stimmt da nicht. Es wird nochmals ausgebaut und überprüft werden müssen. Ich wiege inkl. Klamotten auch ca. 75kg.

Schöne Grüsse Sepp



Das liest sich ja so als hätte KTM in die Weichspülerabteilung gewechsel :staun:

Also bitte liebe KTM-Entwicklungsabteilung: bauts nicht einen Japs nach, wer es weich und komfortabel will soll sich eine TDM oder so kaufen :zwinker:


KTM möchte mit der 990SM/T und R neue Kundengruppen erreichen.
Zum Glück habe ich noch eine echte 2008er 990SM in der Garage. :knie nieder:
Die hat noch einen großen Tank, sportliches Fahrwerk und genügend Bodenfreiheit
bei unbefestigten Straßen. Eben eine echte Sumo. :Daumen hoch:
mille amitiés Franky

2015 KTM 1290 Superduke R
2013 KTM 1190 Adventure R

10

Donnerstag, 22. April 2010, 18:51

Zitat von »Franky«

KTM möchte mit der 990SM/T und R neue Kundengruppen erreichen.
Zum Glück habe ich noch eine echte 2008er 990SM in der Garage. :knie nieder:
Die hat noch einen großen Tank, sportliches Fahrwerk und genügend Bodenfreiheit
bei unbefestigten Straßen. Eben eine echte Sumo. :Daumen hoch:



Also eben die Tourenschwuchlter :achtung ironie:

Beiträge: 16

Vorname: Heinz

Wohnort: (.de) WN

KTM: 1290 Super Adventure S

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11

Donnerstag, 22. April 2010, 19:35

Federbein zu Weich

Hi,

auch ich finde das Federbein der SMT viel zu weich.
Dämpfung ist seit dem ersten Tag auf Sport eingestellt.
Komme auch so auf die 100 kg Kampfgewicht
Fahrweise: Sportlich und mehr ...

Habe schon mit
WP Suspension Germany kontakt gehabt, zwecks einer stärkeren Feder.
Die Original Feder hat 140 N/mm.

WP Suspension Germany hat eine mit 150 N/mm.

Eine alternative sollte mind. 180 N/mm haben, damit die Vorspannung nicht schon am Beginn auf maximum gedreht werden muß.

Gruß HeinzR
:peace:

12

Donnerstag, 22. April 2010, 20:43

Ist die Feder der SMT wirklich weicher als die der SM? Ich dachte immer, dass sie durch den geringeren Federweg härter ist???

mipo1967

unregistriert

13

Freitag, 23. April 2010, 07:20

Einstellung der Federelemente


Der wichtigste Schritt ist dabei die Einstellung des Niveaus. Dass ein Motorrad in die Federn sackt, wenn es vom Ständer genommen wird,

haben wir sicher alle beim ersten Kontakt mit einem motorisierten Zweirad sofort

bemerkt. Durch das Eigengewicht der Maschine werden die Federn vorn und hinten bereits ein Stück weit zusammengedrückt – die Maschine steht

praktisch auf den Federn und pendelt sich auf einem gewissen Höhenniveau über der Fahrbahn ein.

Klar, dass ein gewisses Maß des Federwegs quasi nun bereits aufgebraucht ist, der Weg, um den die Maschine vorn und hinten eingesackt ist,

bezeichnet man als Negativfederweg, den bis zum Anschlag noch zur Verfügung stehenden Weg logischerweise als Positivfederweg.


Zur groben Orientierung sollte das Verhältnis von Negativ- zu Positivfederweg zirka ein zu zwei Drittel betragen.

Beispiel: Ein Motorrad mit 180 Millimeter Federweg hinten sollte also im fahrbereiten Zustand –

also inklusive Besatzung und eventuellem Gepäck – um ein Drittel des Gesamtfederwegs, in diesem Falle also um 60 Millimeter einsacken.


Es sollte jetzt also auch klar sein, dass man die Einstellung der Federung immer abhängig von der Beladung vornehmen muss, schließlich sackt die

Maschine ja mit einem Sozius besetzt zumindest hinten weiter ein als im Solobetrieb. Wie aber stellt man das Niveau ein?

Nun, für diesen Fall verfügen fast alle KTM zumindest für das Federbein hinten über eine einstellbare Federvorspannung.

Wie der Name schon sagt, wird mit dieser Einstellmöglichkeit jedoch nicht – wie vielfach angenommen – die Federhärte

verändert, sondern lediglich die Vorspannung der Feder. Man hebt das Motorrad mit dieser Einstellung praktisch an oder senkt es im umgekehrten

Falle ab. Auf die Federhärte hat diese Verstellung keinen Einfluss.

Zur Einstellung geht man folgendermaßen vor: Man markiert am Rahmenheck und an der Schwinge je einen Punkt (z.B mit einem Filzstift) und misst bei

vollständig ausgefedertem Motorrad den Abstand zwischen diesen beiden Markierungen. Nun sollte die Besatzung auf dem

abgebockten Motorrad Platz nehmen und wiederum wird der Abstand zwischen beiden Markierungen gemessen. Die Differenz zwischen den gemessenen Werten

ist der Negativfederweg. Dieser sollte bei etwa ein Drittel des Gesamtfederwegs betragen. Stimmt der Wert nicht, wird nun die Vorspannung

des Federbeins so lange verstellt, bis man auf einen passenden Negativfederweg kommt.


Bei der Gabel geht man selbstverständlich ähnlich vor: Man misst den Abstand zwischen zwei Punkten – zum Beispiel der unteren Gabelbrücke und

dem oberen Ende des Tauchrohrs – bei ausgefedertem Motorrad und anschließend den Abstand zwischen den gleichen Punkten im eingefederten Zustand.

Wieder ergibt die Differenz den Negativfederweg. Einfache Kontrolle: Man nimmt die Maschine vom Ständer und drückt seitlich vom Tank stehend mit beiden Händen

kräftig von oben auf den hinteren Teil vom Tank – etwa dort, wo der Schwerpunkt der Maschine liegt. Beim kräftigen Drücken sollten die KTM nun

sowohl vorn als auch hinten einigermaßen gleich weit einfedern. Wie gesagt: gleich weit, nicht gleich schnell. Tut sie dies, hat man wenigstens schon

mal die Gewähr, dass die Federung vorn und hinten einigermaßen harmoniert – ob das Ganze zu hart oder zu weich abgestimmt ist, kann jetzt nur noch der

Fahrbetrieb klären. An dieser Stelle nur so viel: Sollte die Federung sich eindeutig zu weich anfühlen – gleich ob vorn oder hinten – hilft die

Erhöhung der Vorspannung nicht.

Noch einmal: Mit der Änderung der Vorspannung ändert man nur das Fahrzeugniveau, nicht die Härte der Federung.

Zum Schluss kommen wir zur Dämpfung! kurz zur Theorie: Gedämpft wird sowohl die Auf- als auch die Abwärtsbewegung der Federung. Wobei das Einfedern –

wenn also die Maschine vorn oder hinten in die Federn taucht – als Druckstufe, das Ausfedern als Zugstufe bezeichnet wird. Generell ist es so,

dass die Zugstufendämpfung immer deutlich straffer ausgelegt ist als die der Druckstufe, da letztere ja – bildlich gesprochen – mit der Feder

zusammenarbeitet. Bevor man sich nun an die Einstellung der Dämpfung begibt, sollten einige Dinge klar sein: Erstens ist die Beurteilung der Dämpfung im Stand

ausgesprochen schwierig und eigentlich nur von Experten, die schon auf eine Menge Motorräder „gedrückt" haben, einigermaßen zuverlässig zu leisten.

Zweitens: Selbst im Fahrversuch sind kleine Änderungen an der Dämpfung fast nicht zu spüren, dazu ist der Einstellbereich bei den meisten

Seriendämpfern einfach zu klein. Hier heißt es also: Keine Scheu vor großen Schritten, ruhig mal die Dämpfung von ganz stark auf ganz schwach drehen.

Das Motorrad wird immer noch sicher fahren, man bekommt aber wenigstens mal einen Eindruck, was Änderungen an der Dämpfung eigentlich bewirken.

Drittens: Über die Einstellung der Dämpfung muss man Buch führen, sonst hat man sich im Dickicht der unzähligen Einstellmöglichkeiten schnell verirrt.

Die Platzierung der Einstellschräubchen ist bei praktisch allen Federbeinen gleich oder zumindest ähnlich: Man findet die Zugstufe fast immer am

unteren Ende, die Einstelleinrichtung für die Druckstufe oben am Ausgleichsbehälter. Bei der Einstellung der Dämpfung geht man zunächst von den Werkseinstellung aus – so

sie noch vorhanden oder in der Betriebsanleitung der Maschine nachschlagbar ist. Es werden die Einstellwerte von der maximal geschlossenen Position aus gezählt.

Zur Grundeinstellung Zugstufe hinten: Maschine kräftig einfedern und gleich wieder loslassen, beobachten, wie das Heck ausfedert. Es sollte in einem

Zeitraum von etwa einer Sekunde satt nach oben gehen, ohne jedoch deutlich an den Anschlag zu knallen. Steckt das Heck spürbar tief in der Dämpfung

fest, Zugstufe reduzieren, knallt es hingegen schlagartig nach oben, Zugstufe verstärken. Tipp: Zuviel Zugstufe kann das Fahrverhalten deutlich

beeinträchtigen. Das überdämpfte Ausfedern führt auf holpriger Fahrbahn zu einem tiefen Heck mit entsprechend unhandlichem und unkomfortablen

Fahrverhalten. Schwierig ist die Druckstufenabstimmung am Heck: Der ungeübte Abstimmer kann kaum unterscheiden, ob der Widerstand, den ihm die Federung beim

Herunterdrücken entgegensetzt, von der Feder, einer eventuell stark progressiven Hebelei oder einer straffen Druckstufendämpfung herrührt.

Grundregel: Bei hoher Beladung braucht man auch eine straffe Druckstufe, die bringt Stabilität vor allem in Schräglage und verhindert das Durchschlagen des Hecks.

Zu viel Druckstufe mündet unter Umständen in deutliches Lenkerschlagen auf unebener Piste.

Doch wie gesagt: Für eine gelungene Dämpferabstimmung braucht man den Fahrversuch.

Ich hoffe das hilft dem Einen oder Anderen weiter :grins:

14

Freitag, 23. April 2010, 14:17

Mipo hat das wunderbar erklärt.

Man sollte erstmal die Einstellungen wie von ihm beschrieben vornehmen und dann die optimale Druck- und Zugstufeneinstellung auf einer Referenzstrecke erarbeiten. Dass die SM-T Feder für einen 75kg Fahrer zu weich ist halte ich für ausgeschlossen. Ich wiege 115kg und habe erst letzte Woche meine SM-T durch die Toskana gescheucht. Dabei hatte ich die Dämpfung zugunsten des Komforts auf den teilweise sehr holprigen Straßen auf Standard und es hat nie durchgeschlagen.

Ich bin absolut begeistert von dem Fahrwerk, da es sich durch den großen Einstellbereich an alle Bedingungen und Vorlieben anpassen lässt. Auch von den Federwegen ist es ein sehr guter Kompromiss zwischen den sehr langen der SM (Nachteile bei höheren Geschwindigkeiten) und den kürzeren der SM-R (unkomfortabel auf schlechten Strecken).

Gruß

Wombat
CBX550, GPZ900R, ZXR750, XRV759, XL1000V, EXC520, 990SM-T

Beiträge: 134

Vorname: Sepp

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KTM: 790 Duke

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15

Freitag, 23. April 2010, 15:54

Es scheint da eine grosse Streuung zwischen den einzelnen Federbeinen zu geben. Ich habe schon Vorführmaschinen gefahren, die waren tadellos. Meine ist in der Einstellung Komfort oder Standard schlicht nicht fahrbar. Ich vermute aber, dass es nicht nur an der Feder liegt. Vermutlich stimmt etwas mit der Dämpfung nicht. Das Federbein wird demnächst ein zweitesmal ausgebaut und revidiert.

16

Freitag, 23. April 2010, 16:08

Auch von den Federwegen ist es ein sehr guter Kompromiss zwischen den sehr langen der SM (Nachteile bei höheren Geschwindigkeiten) und den kürzeren der SM-R (unkomfortabel auf schlechten Strecken).

Gruß

Wombat
SMT und SMR haben gleich lange Federwege (v160/h180mm)

17

Freitag, 23. April 2010, 16:23

Hi Steve,

die 990SM/T nicht mit der 990SM vergleichen. :zwinker:
Die SM hat zum Glück ein wesentlich sportlicheres Fahrwerk.

Na, auf jeden Fall hat sie längere Federwege. Hinten ist bei allen SM´s (SM,SMT,SMR) eine 140er Feder verbaut, und vorne haben SM und SMT gleich harte Federn (6,5 N/mm) , hingegen die SMR härtere Federn (7,5 N/mm)

Nur so zur Info :zwinker:

18

Freitag, 23. April 2010, 17:13

Auch von den Federwegen ist es ein sehr guter Kompromiss zwischen den sehr langen der SM (Nachteile bei höheren Geschwindigkeiten) und den kürzeren der SM-R (unkomfortabel auf schlechten Strecken).

Gruß

Wombat
SMT und SMR haben gleich lange Federwege (v160/h180mm)


@pininn,

die "kürzeren" hat Er bestimmt auf die 990SM bezogen. :winke:
Ansonsten hast Du natürlich recht, wenn auch die Abstimmung bei der SM-R wesentlich härter ist. :zwinker:
mille amitiés Franky

2015 KTM 1290 Superduke R
2013 KTM 1190 Adventure R

19

Freitag, 23. April 2010, 18:01


@pininn,

die "kürzeren" hat Er bestimmt auf die 990SM bezogen. :winke:
Ansonsten hast Du natürlich recht, wenn auch die Abstimmung bei der SM-R wesentlich härter ist. :zwinker:

Die SM hat die längsten Federwege des Trios (v200, h210mm)

Und

NATÜRLICH hab ich recht :zwinker:

20

Sonntag, 25. April 2010, 20:39

Langsam stelle ich fest, dass die Unruhe durch das Federbein entsteht. Wenn ich mir die antworten so durchlese, gehe ich davon aus, dass die Feder dann zu weich ist, wenn es durchschlägt. Nun, das ist mir bisher nicht passiert. Demnach müsste die vorspannung oder die Dämpfung angepasst werden. Wie werde ich also dieses pumpen oder nachfedern los?
bück dich fee, wunsch ist wunsch

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