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Freitag, 11. Mai 2018, 12:30

Verladung der E-XC/E-XM

Servus zusammen,

Muss zugeben das ich mich immer mehr für die E-XM interessiere...find das ganze Thema unglaublich interressant und eine tolle alternative als zweitbike für ein wenig fun. Muss dazu sagen das ich noch keine Erfahrung auf Sumos oder Enduros habe aber schon lange mich dafür interessiere. Die 1290 Sdr hat mich zu ktm getrieben und natürlich schaut man sich dann bei Marke ein wenig um wenn man zufrieden ist ;)

Würde ja gerne mal so eine Probefahren, hat da jemand einen Tipp wo man das machen könnte? Komme aus Frankfurt am Main und keiner meiner Händler hat so eine rumstehen.

Zum eigentlichen Thema:

Hatte gestern ein Gedankenspiel zweck Transport der E-Ride.
Das Bike wiegt doch knapp 111kg baut man den Akku aus ist man bei knall 85kg.

Könnte man nicht das Bike auf einen Stabilen Fahrradträger am Auto befestigen an der Anhängerkupplung?

Von der Stützlast sollte das bei den meisten Autos ja kein Thema sein (meisten >90kg).

Wäre für mich ein riesen Kaufargument wenn ich das Bike immer mit in den Urlaub nehmen könnte wenn man mit der Familie verreist und jetzt nicht unbedingt ein Bus hat.

DLZG chris

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2

Freitag, 11. Mai 2018, 12:52

Wer sollte das verbieten?
Wenn es sich mit der Fahrzeugbreite ausgeht spricht aus meiner
Sicht nichts dagegen.
Wer viel fragt verliert ;-)

3

Freitag, 11. Mai 2018, 12:55

Ich geg davon mal schwer aus das es nicht verboten ist.

Würde mich eher interessieren ob jemand so spielchen schon gemacht hat mit dem Bike bzw auch einen Fagrradträger kennt der das packt :p

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4

Samstag, 12. Mai 2018, 23:07

Servus,

Im Geländewagen/ Busbereich sind gerade Motorradträger weiter verbreitet, jedoch meist in Massivausführung für Sützlasten von 200kg+, jedoch würde ich mir persönlich eher sowas anschauen, wegen Befestigung und Standschiene, da müsste man ja bein einem normalen Fahrradträger noch einiges umbauen.

Wichtig ist sicherlich das die Stützlast nicht überschritten wird, aber gerade bei einem normalen PKW wird das recht brutal aussehen mit einem relativ großen Motorrad hinten drauf, da wird man dann doch gerne bei einer Polizeikontrolle rausgenommen, deshalb sollte das ganze auch abgenommen sein, da ist die Polizei gerne mal recht neugierig ob das alles seine Richtigkeit hat. Wichtig ist das die Gewichte stimmen und aufpassen, da schauen die Polizisten gerne mal nur schnell in den Fahrzeugschein und Fahrzeugschein des Motorrades, Stützlast 90kg, Motorradgewicht laut Schein 110kg, Träger wird geschätzt wenn nichts genauers oben steht und dann darf man erstmal erklären wieso weshalb und warum. :sehe sterne: Das ganze nur mal so nebenbei, als gut gemeinter Tipp.

Solange Breite, Gewicht und Rückstrahler, Lichter und Kennzeichen passen, sollte das eigentlich kein Problem sein.

Liebe Grüße

5

Montag, 14. Mai 2018, 08:57

Hab auch schon mit dem Gedanken - einen Fahrradträger zu nutzen - gespielt, letztendlich aber wieder verworfen.

Stützlast ist zumindest bei meinem PKW (Renault Scenic) nur 75 kg.

Alternativ wäre auch ein falt/klappbarer Anhänger... aber diese sind kaum zu bekommen und wenn wollen sie sehr gut bezahlt werden.
Das wär auch noch eine (teure) Alternative: http://www.airtrailer.de/der-airtrailer/airtrailer-mono/
boerdi

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6

Montag, 14. Mai 2018, 20:47

Für mich wäre es eine Super Lösung um meine
Freeride nicht mit dem Wagen meiner Frau und Anhänger
Sondern mit meinem Tesla zu transportieren.
Für das Model S gibt es zwar eine Anhängekupplung aber
Ohne Anhängelast nur Stützlast für Fahrradträger.

7

Montag, 14. Mai 2018, 21:38

Wird wohl sehr eng werden.
Der Träger der die 85 KG tragen soll hat ja auch ein Eigengewicht.
Das dürfte bei einer Stützlast von 100KG gerade mal 15 KG betragen.
Bei meiner Karre ist die Stützlast bei Nutzung von Fahrradträgern auf 60 oder 65 KG reduziert! :staun:

Ich denke hier ist das große Problem, einen Träger zu finden der die 85 KG trägt und dann auch noch leicht genug ist um die max Stützlast nicht zu überschreiten.


Viel Erfolg

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8

Mittwoch, 16. Mai 2018, 00:31

Mich interessiert eigentlich mehr die Machbarkeit.
Die paar KM wäre es mir egal ob ich 10-20kg drüber bin.

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9

Samstag, 19. Mai 2018, 06:49

http://www.aukup.de/Motorradtraeger-AHK:::3154.html

Da steht eigentlich alles was man wissen sollte.
DIe Dinger sind ziemlich geil, hatte das auch mal vor. Ist allerdings an 80kg Stützlast gescheitert.
Wenn Tesla keine Stützlast angibt würde ich mal da nachfragen, normal ist das nicht.

Das Problem sind wohl meistens abnehmbare AHKs weil die ja über einen Bajonett-Verschluss befestigt werden, wenn du da 20kg zuviel drauf hast und durch n schlagloch fährst ist es aus mit deiner Kupplung samt Mopped und allem...:-)

gruß
Chris

10

Montag, 18. Juni 2018, 17:02

Für mich wäre es eine Super Lösung um meine
Freeride nicht mit dem Wagen meiner Frau und Anhänger
Sondern mit meinem Tesla zu transportieren.
Für das Model S gibt es zwar eine Anhängekupplung aber
Ohne Anhängelast nur Stützlast für Fahrradträger.
Es gibt für den Tesla dzt einen einzigen Anbau für eine Anhängerkupplung, diese trägt max. 75 kg und zieht max. 0 kg (sprich nichts), dh. diese Lösung ist nur für Fahrradträger und AHK-Boxen zulässig. Eine andere Firma entwickelt angeblich eine komplexe Konstruktion fürs Model S, die dann 750 kg ungebremst und 1800 kg gebremst zieht, soll Ende 2018 im Fachhandel erhältlich sein. Details folgen, wenn es wirklich kaufbar ist.
KTM-Haltbarkeitstestfahrer

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11

Montag, 18. Juni 2018, 17:18

[...]
Hatte gestern ein Gedankenspiel zweck Transport der E-Ride.
Das Bike wiegt doch knapp 111kg baut man den Akku aus ist man bei knall 85kg.

Könnte man nicht das Bike auf einen Stabilen Fahrradträger am Auto befestigen an der Anhängerkupplung?

Von der Stützlast sollte das bei den meisten Autos ja kein Thema sein (meisten >90kg).

[...]
DLZG chris

Die Fahrradträger gehen zu fast 100% nicht, da die Schienen idr nur mit max. 30 kg belastet werden dürfen. Weiters muss das Motorrad auch auf diesem Träger mittels Greifern befestigt werden. Ich hab den größten Thule-Träger am Markt (Velospace 918) und ich kann mir beim besten Willen ohne grobe Umbauten nicht vorstellen, wie man da eine E-XC oder E-SM draufbringen soll. Weiters darf man bei diesen Trägen die Hebelwirkung nicht unterschätzen, dh. das Motorrad muss so nah wie möglich zum Auto (bzw. zur AHK-Kugel).
Die Träger, die deedoh verlinkt hat, sind sehr gut, jedoch schaffen die meisten AHK die Stützlast nicht, um damit eine Freeride E-XC ohne Akku zu transportieren, denn die müsste bei mind. 105 kg liegen.
KTM-Haltbarkeitstestfahrer

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