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1

Donnerstag, 3. Mai 2018, 10:51

lc4 geht immer bei gleicher drehzahl aus.Neustart erst nach zündung aus/an

hallo,
ich habe folgendes problem mit meiner guten.(lc4 640 SM umbau von 2001)
bin gestern mal wieder unterwegs gewesen um die neuen bremsen zu testen(bischen stoppi und wheelie )und als ich wieder nach hause wollte ging sie beim beschleunigen aus.zuerst dachte ich mir das der tank leer ist und habe während des rollens auf reserve umgeschalten aber erfolglos.jegliche startversuche blieben erstmal ohne erfolg.nach einer weile machte ich warum auch immer die Zündung aus und wieder an und sie sprang an. wieder aufgestiegen losgefahren 1 oder 2 gang gas gegeben wieder aus und sie ging wieder erst an nach dem zündung aus und an gemacht wurde.

um das mal kurz zusammen zufassen
egal welcher gang und egal ob ich langsam beschleunige oder schnell, bei einer bestimmten drehzahl x zwischen teillast und volllast geht sie aus.
Neustart ist erst möglich wenn zündung ausgemacht wurde.
hin und wieder gibts unmittelbar nach dem ausgehen nen knall das die ohren piepen.
Das bauteil über der batterie mit den kühlrippen(genaue bezeichnung grad nicht bekannt)brummt beim einschalten der zündung.nach dem eben beschrieben fehler ist da totenstille bis zum wiedereinschalten der zündung.
sonst ist alles soweit unauffällig ruhiges standgas und läuft soweit rund wenn mal unter der drehzahl bleibt.
sämtliche kabel habe ich überprüft zwecks wackler nichts gefunden.

ich danke schonmal im voraus

2

Donnerstag, 3. Mai 2018, 17:17

Denn überprüfe bzw. überbrücke mal als erstes den Seitenständerschalter. :zwinker:
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3

Donnerstag, 3. Mai 2018, 18:34

Denn überprüfe bzw. überbrücke mal als erstes den Seitenständerschalter. :zwinker:
hallo,und danke für deine antwort einen seitenständerschalter hat sie nicht.als ich sie gekauft habe hatte sie nur den hauptständer und das wars dann auch schalter oder so gibts da nicht auch kein kabel was da in die richtung geht.laut schaltplan sollte es diesen aber auch geben(vllt vom vorbesitzer entfernt)denn das orangene kabel was für den schalter sein sollte ich auch gleichzeitig mit dem notaus verbunden.
aber es wird ja noch besser.habe den ganzen nachmittag gesessen und weiter fehler gesucht.habe dann festgestellt , dass wenn dieses problem auftaucht kein zündfunke mehr kommt und dieser erst wieder kommt wenn die zündung aus war.
das vorher beschriebene brummen kommt von der zündeinheit(rechts neben luftfilter).darauf hin habe ich die sache auf die zündeinheit und vorne links am lenker die elektronische steuereinheit eingegrenz.nach und nach stecker gezogen auf durchgang und spannungen geprüft und war alles soweit i.o. plötzlich ging nix mehr keinerlei zündfunke und kein geräusch mehr von der zündeinheit.habe die zündeinheit dann rausgenommen aber angeschlossen gelassen.da der notaus mit entscheidend für die spannungsversorgung der einheit ist habe ich den ein paar mal betätigt und es war ein leichtes klicken in der einheit zu hören.erstaunlicher weise kam nach dem x mal drücken zündfunken vom feinsten und sehr schmerzhaft(Motor war aus zündkerze ausgebaut).konnte die kerze fast 10cm vom krümmer weghalten und sie sind übergesprungen.zündung ausgemacht und wieder an weiter ging es 3 oder 4 mal.danach kam wiedermal nix mehr.die zündeinheit war wie bei den vorherigen kuriositäten enorm warm.da die zeit dann schon fortgeschritten war war ich fix was essen und als ich zurück kam war der zündfunke beim anlassen wieder so wie er sein sollte und das brummen war auch wieder da.
also kerze rein tank rauf gestartet lief erstmal im standgas.vollgas gegeben und sie blieb beim ersten mal an 2 versuch und sie war aus ebenso wie die neutralleuchte und was noch so an der sicherung hängt. sicherun g gewechselt neuer versuch und es funktionierte als wäre nie was gewesen 5 6 mal vollgas ohne probleme.will jetzt nachher versuchen ob ich es noch schaffe ne runde zu fahren um die sache genauer zu betrachten.
trotz allem bleibt die frage nach dem warum????

4

Donnerstag, 3. Mai 2018, 19:38

denn das orangene kabel was für den schalter sein sollte ich auch gleichzeitig mit dem notaus verbunden.

Du schreibst sehr anstrengend........................ :kapituliere:

Meinst du das Kabel in Rahmennähe oben beim Vergaser? In der Gegend liegt nämlich normalerweise das Seitenständerkabel und lässt sich dort auch brücken.

Und wenn du keinen Seitenständer hast (hab ich auch nicht an meiner 02er), ist das dort oben normalerweise schon gebrückt. Das Kabel hat am Notaus nix zu suchen.
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5

Donnerstag, 3. Mai 2018, 20:32

ja das tut mir leid.Das kommt wenn ich in meinem kopf krame um alles zusammen zubekommen und nebenbei schreibe.
habe mal den schaltplan als anhang mit hochgeladen.
das orangene kabel geht laut schaltplan von der zündeinheit/box (27) zur 52 was das seitenständerrelais wäre das es dort nicht gibt ebenso wie den schalter.
bei meiner geht das kabel con der zündeinheit direkt zum notaus was prinzipiell aufs gleiche kommt nur spart man sich hier den umweg über das andere relais.
vorhin lief auch alles wieder einwandfrei.bin grad von der probefahrt zurück und nach wie vor das selbe problem.
jedoch reicht es wenn man wenn der motor aus ist und das motorrad rollt einfach kurz den notaus betätigt.im nachhinein passiert ja hier nichts anderes auser das die zündeinheit keine spannung mehr bekommt.
»cityghost1987« hat folgende Datei angehängt:

6

Donnerstag, 3. Mai 2018, 20:56

jedoch reicht es wenn man wenn der motor aus ist und das motorrad rollt einfach kurz den notaus betätigt

Genau das ist der Effekt, wenn der Seitenständerschalter nen Wackelkontakt hat. Hatte ich an meiner 05er auch schon.

Nu weiß ich ja nicht, was stromlauftechnisch an deinem Mopped so verunstaltet worden ist. Aber noch einmal: das Kabel vom Seitenständerschalter hat am Notaus NIX zu suchen, sondern gehört mit dem passenden Gegenstück (welches sich auch in der gleichen Gegend vom Oberteil Vergaser / Rahmen befindet) zusammen gesteckt.

Vielleicht hat ja auch dein Notaus nen Mini- Wackler und verursacht das dann. Reicht schon ein kurzer Impuls und die CDI schaltet dann genau so ab.
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7

Donnerstag, 3. Mai 2018, 21:01

ja aber wenn da irgendwo nen wackler ist unterbricht er doch nur kurz die zündung und würde dann den motor weiter laufen lasssen.aber ich muss ja händisch die spannung unterbrechen um überhaupt wieder einen zündfunken zu bekommen.
und das erklärt auch nicht die dauerfunken heut nachmittag obwohl sie aus war und ich nur über den notaus ständig die spannung genommen habe.es ist wirklich zum verzweifeln.
und ich hatte heut sämtliche stecker ab und auf durchfluss geprüft konnte da nix finden.
das orangene kabel ist von der zündeinheit bis zum notaus ein und das selbe lediglich 2 stecker dazwischen.und es sieht auch aus als wäre es original da ordentlich und vernünftig im kabelkaum eingebettet ist.
und die CDI schaltet ja nicht kurzzeitig ab wie bei einem wackler sondern dauerhaft bis die spannung unterbrochen und wieder eingeschaltet wurde.und der notaus ist ja hier nur ein druckknopf der ja gedruckt gehalten werden müsste bis der motor steht.und kein kippschalter oder der gleichen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »cityghost1987« (3. Mai 2018, 21:10)


8

Donnerstag, 3. Mai 2018, 21:21

Vielleicht hat ja auch dein Notaus nen Mini- Wackler und verursacht das dann. Reicht schon ein kurzer Impuls und die CDI schaltet dann genau so ab.

Liest du auch, was ich schreibe ? :knie nieder:

Die CDI schaltet komplett ab, bis sie wieder durch deinen Notaus das OK bekommt.
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Donnerstag, 3. Mai 2018, 21:29

Ja natürlich lese ich es. Aber miniwackler heißt für mich Spannung kurz weg und wieder damit würde es zündaussetzer verursachen und keine komplette bzw dauerhafte Spannungsunterbrechung.der notaus ist ja nur ein Druckknopf und kein Schalter im eigentlichen sinne.ich habe früher hin und wieder beim runter Touren den Knopf gedrückt gehalten für Fehlzündungen aber sobald man ihn los lässt läuft der Motor weiter.daher wurde nach meinem Verständnis bei einem wackler zündaussetzer die Folge sein.ansonsten korregiere mich.

10

Freitag, 4. Mai 2018, 09:37

ansonsten korregiere mich.


Nu sag mal, wie oft denn noch ???????? Ich habs dir jetzt doch schon DREI MAL erklärt, wie die CDI in Bezug auf Seitenständer funktioniert. :knie nieder:



Zum vierten und letzten: bekommt die CDI vom Seitenständerschalter (dessen Kabel du ja scheinbar mit dem Notaus verbunden hast) nur einen kurzen Impuls, schaltet sie DAUERHAFT ab und gibt erst wieder Feuer frei, wenn sie per Notaus (oder Zündung komplett ein/ aus) durch Ein/ Ausschalten das OK bekommen hat.

Irgendwie versteh ich dich ganz und gar nicht. Du suchst ne Lösung und bekommst einen Vorschlag. Anstatt diesen Vorschlag (dessen Umsetzung maximal 2 Minuten in Anspruch nehmen würde) mal umzusetzen, diskutieren wir hier stundenlang über die Funktionsweise der CDI herum, von der du keine Ahnung hast.



Damit bin ich hier raus; dafür ist mir meine Lebenszeit zu schade. :amen:
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Freitag, 4. Mai 2018, 19:39

Also ich habe an der nix geändert.habe mir die 2 min genommen und und sämtliche Kabelstränge rausgeholt.wie bereits vorher erwähnt gibt es keinen Seitenständer Schalter und Relais oder sonstiges.so wie ich es bereits gesagt hab.es gibt auch keine Brücke 8 Kabel sind an der CDI 2 zum Impulsgeber 2 zum Generator ein Masse einer zum Starter Relais eins zur Zündspule und das besagte orangene was im Hauptkabelbaum zum notaus geht.kann auch gerne Bilder machen das dich davon überzeugen kannst.und es sieht nicht Mal ansatzweise aus als wäre es nachträglich gemacht.