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21

Freitag, 14. September 2018, 10:59

Die Kette spüle ich nachm Pinseln mit Petroleum mit dem Gartenschlauch ab


Und das Wasser-Öl Gemisch landet dann im Siel? Oder hast du einen Ölabscheider im Garten? :denk:
Motorradkompetenz kann man nicht kaufen. Auch nicht mit Testsiegern oder Alpenkönigen. :teuflisch:

22

Freitag, 14. September 2018, 11:56

Nein aber Karton und alte Lappen, die ich unter das Bike lege.
Tipps - Motorradpflege
www.motorradkette-reinigen.com

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23

Freitag, 14. September 2018, 12:03

Hallo ,
und wo landet das Wasserölgemisch wenns Regnet ?
Es gibt weitaus andere Umweltsünden bei denen ich
ein Angagement angebrachter finden würde !
Aber bei den wirklich großén sündern traut sich meist
keiner ran !
Es liese sich ein drittel Schwerlastverkehr einsparen ,
wenn man die unnützen EG-Subventionen streichen
würde .
Die 15 größten Schiffe - weltweit - produzieren außerhalb
vom Hafen das Abgas von 760 Millionen PKW .
Das ist aber alles Pinatz gegenüber dem kleinen Scheißer
der womöglich einen Tropfen Öl fallen läßt !
Was für eine verbogene Weltanschauung ?
Gruß Kurt
Da ich mein Auto und mein Moped ab und zu daheim wasche
kaufe ich mir jetzt einen Ölabscheider .
Der Mammon muß letztendlich fließen - aufdaß die Großen
sich dumm und dämlich verdienen .

24

Freitag, 14. September 2018, 12:14

Was passiert wenn Öl in die Kläranlage gelangt?

Das Waschen von KFZ auf öffentlich oder privatem Grund ohne Auffangeinrichtung ist schon seit über 15 Jahren in den deutschen Kommunen verboten.

Nur als Info an alle, die das noch nicht wussten.

Und spart euch jetzt weitere Polemik, die Regels sind die Regels. Und hier macht es auch Sinn.
Motorradkompetenz kann man nicht kaufen. Auch nicht mit Testsiegern oder Alpenkönigen. :teuflisch:

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25

Freitag, 14. September 2018, 13:24

Was passiert wenn Öl in die Kläranlage gelangt?

Das Waschen von KFZ auf öffentlich oder privatem Grund ohne Auffangeinrichtung ist schon seit über 15 Jahren in den deutschen Kommunen verboten.



Das kannst du so nicht pauschalisieren

Zitat

Ist es verboten zuhause das Auto zu waschen?

Da es keine einheitlichen Vorgaben zur Autowäsche auf dem Privatgrundstück gibt, kann das, was in einem Ort erlaubt ist, im nächsten schon wieder verboten sein. Vom Gesetzgeber selbst gibt es einzig das Wasserhaushaltsgesetz (WHG), das eine grobe Richtlinie für das Waschen des Autos zuhause vorgibt. Darin heißt es: "Eine Erlaubnis für das Einleiten von Stoffen in das Grundwasser darf nur erteilt werden, wenn eine schädliche Verunreinigung des Grundwassers oder eine sonstige nachteilige Veränderung seiner Eigenschaften nicht zu besorgen ist." Wenn also ausgeschlossen werden kann, dass das Grundwasser durch die private Autowäsche in Mitleidenschaft gezogen wird, zum Beispiel durch einen versiegelten Untergrund und Anbindung an die Kanalisation, kann die Autowäsche auf dem Privatgelände erlaubt sein. Auch in diesem Fall sollte man sich jedoch vorher bei den zuständigen Behörden erkundigen.
QUELLE: https://www.autozeitung.de/auto-zuhause-waschen-191690.html#

Beiträge: 14

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26

Freitag, 14. September 2018, 18:44

Freut mich, dass es noch echte Sorgen gibt :achtung ironie:

Mein auto wird 2x im Jahr gewaschen und innen gereinigt - von der werkstatt beim Reifen wechseln. Die haben einen ölabscheider und dem soll ja nicht langweilig werden.

Mein Motorrad wasche ich selber, so alle 2 monate, bei der tankstelle in der waschbox. Die haben auch einen ölabscheider und dem würde fad werden, wenn niemand vorbeikommt.
Der waschvorgang selbst ist relativ einfach:
+ Einsprühen des motorrades mit s100 von oben bis unten.
+ rauchpause
+ absprühen der s100 Brühe mit hochdruckreiniger aus 1 Meter Entfernung.
+ reinigen des Motorrades mit diesem wasch-besen (wie immer dieses ding heisst).
+ abwaschen des schaumes mit wasser (glanzspülen) aus 1 Meter Entfernung.
+ rauchpause.
+ trocknen der Spiegel und der tachoeinheit mit Taschentuch (meist tempo).
+ losfahren und nass werden (von den wassertropfen).
+ auf waschbox zurückkommen und Kette mit s100, die Züge mit balistol, das schwarze plastik mit silikonspray einsprühen.
+ rauchpause und Tratsch mit tankstellenkunden (meist Motorradfahrer oder road-runner).
+ tankstelle verlassen mit dem Gefühl, sich richtig toll um das Motorrad gekümmert zu haben :wheelie:

Beiträge: 325

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27

Samstag, 15. September 2018, 18:15

Mahlzeit ihr Lieben,
1. Mopped im Hof vorn und hinten aufbocken, damit ich die Räder drehen kann
2. Mit Gartenschlauch kurz abspritzen, damit der grobe Staub und Dreck schon mal runter ist
3. Mit Motorrad Reiniger einsprühen. Nicht in der prallen Sonne arbeiten, falls nicht anders möglich, nur kleine Sektionen einsprühen, damit der Reiniger nicht antrocknet. Ich nehme S100 Total Reiniger, der funktioniert bei mir am besten. Die billigeren Reiniger hinterlassen oft irgendwelche Rückstände, der S100 funktioniert meist schon bei der ersten Anwendung so wie er soll. Auch die hintere Felge, das Ritzel und die Kette bekomme ich damit und einer Spülbürste und einem Eimer Wasser einwandfrei sauber. Die Lackteile werden nach dem Einsprühen mit einem Microfaser Tuch und viel Wasser gesäubert, so gehen auch die Fliegen runter.
4. Das Mopped komplett mit reichlich Wasser abspülen, damit kein weiterer Reiniger irgendwo verbleibt.
5. Rückspiegel und Armaturen trockne ich noch von Hand, den Rest lasse ich so trocknen.
6. Mopped abbocken und fertig (Kette brauche ich nicht von Hand schmieren, ich habe einen McCoi verbaut)
7. Lackpolitur verwende ich keine, da steht das Ergebnis in keinem Verhältnis zum Aufwand
nice greetinx
hellsguenni

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28

Samstag, 15. September 2018, 20:58

niemals nich nehme ich Motorradreiniger egal welcher auch immer für das Motorrad. Im verdünntem Zustand kein Problem. Ernst wird es, wenn man es nicht richtig abgespült bekommt. Dann konzentrieren sich die Inhaltsstoffe auf und werden zu einem Problem. Und man bekommt die leider nicht zu 100% abgespült.

Besser einfach ein Shampoo, das ist neutral in jeglicher Form. Ein Verspröden von Kunststoffen ist selten zu erwarten. Im Übrigen sollte generell jegliches Reinigungsmittel nicht auftrocknen und RESTLOS abgespült werden. Häufig sind auch als Korrosionsschutz Silikate eingearbeitet, und wenn die eintrocknen bekommt man die nicht mehr ab.

Bezüglich Kettenreiniger, also Kohlenwasserstoffe. Die haben gar nichts im Gully zu suchen. Und Petroleum ist ein Kohlenwasserstoff. Man kann einfach einen Lappen nehmen, den tränken und damit die Kette abreiben. Das reicht völlig aus. Außerdem benötigt man kein Wasser um die Rest Petroleum ab zubekommen. Einfach verdunsten lassen und danach, ca 1 Tag, Kettenfett drauf, fertig.

Alle Kettenreiniger sind extrem Umweltgefährdend. Und das Nachhaltig, eine der grössten Umweltsauereien die man machen kann. Deshalb muss zwingend ein Ölabscheider vorhanden sein, wenn mit dem Zeug so extrem geaast wird, das man diesen mit Wasser abspülen muss. Steht auf der Verpackung und ist vom Gesetzgeber her vorgeschrieben. Zitat bei einem Gespräch mit dem Laborleiter eines sehr namhaften Unternehmens: "Wir schreiben das extra sehr klein auf die Verpackung, ansonsten würden wir nichts mehr verkaufen"

Im Übrigen bin ich vom Fach. Falls einer Fragen zu den Aussagen hat.....

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