Beiträge von ktm390advfahrer

    Hallo Bernd, vielen Dank für die Info. Dann werd' ich mir mal 'n Ölwechselset kaufen.


    beste Grüße, ktm390advfahrer


    ps hatte letzens ne 1200km WE Tour mit der 390er ADV gemacht. Nettes Teil, zuverlässig, murrt nicht, zieht und ist schön leicht und hochbeinig. ca. 3,2 l/100km incl. Autobahnfahrten. Der Kauf war ne gute Entscheidung, übers Design läßt sich vermutlich streiten...

    Liebes Forum,

    ich bin ein bißchen im Unklaren über das Ölwechselintervall bei ktm 390 adv.


    In der Bedienungsanleitung steht: wechsele das Öl

    - einmalig bei 1000km

    - regelmäßig bei 7500km

    - regelmäßig bei 15000km

    - regelmäßig nach 12 Monaten

    - regelmäßig nach 24 Monaten


    wenn ich das Ol regelmäßig alle 7500km gewechselt habe, dann habe ich es logischerweise auch alle 15000km gewechselt. Das wäre dann eine redundante Info. Auch scheint mir ein 7500km Olwechselintervall ziemlich kurz.

    Haben die in der Anleitung vllt. einen Druckfehler, und das Öl soll nur alle 15tkm gewechselt werden?


    Das Gleiche bei 12/24 Monaten: wenn ich alle 12 Monate gewechselt habe, ...usw.


    Andererseits holt ktm 44PS aus 370cm3, das sind 120 PS/l. Wow. Vllt. wollen die ja tatsächlich alle 7500km einen Wechsel?

    Aber sie haben auch 1,7l Ol im Umlauf mit Olfilter fur so einen kleinen Motor, das ist reichlich Ölreserve. Vllt. hängt es aber auch mit Kupplung und Getriebe zusammen, die im gleichen Öl schwimmen?


    ich bin mir im Unklaren.


    Weiß einer welches Intervall nach dem 1000er Olwechsel richtig ist?


    Vielen Dank fur Feedback!

    Hi Leute,


    bei meiner KTM390 Adventure (Bj 2020) gab es nervige Geräusche im Kettenantrieb. Der Kilometerstand war ca. 14000, fast immer zahme Fahrweise, wenig Gelände, Kettenöler eingebaut. Weil ich nie das passende dickflüssige Öl für den Kettenöler dabei hatte, bin ich im Laufe der Zeit dazu übergegangen, die Ketten zu schmieren. Trotz aller Pflege war nach 14 tkm Schluß. Beim Ausbau zeigte sich, dass die Kette gar nicht mal so verschlissen war, sondern das kleine Ritzel. Ich habe mir dann eine Kettenkit (15/118/45) gekauft und eingebaut, d.h. vorne 15 Zähne, 118 Kettenglieder, hinten 45 Zähne.


    Was soll ich sagen...die neue Kette war zu lang. Im Netz war die Kette mit 118 Gliedern als für "KTM 390 Adventure (2020-2023) passend" angegeben. Tatsächlich hatte meine alte Kette nur 114 Glieder, die Neue war so viel länger, dass ich sie nicht spannen konnte. Nach einigen Recherchen habe ich im Netz einen Hinweis gefunden, dass die meisten KTM390ADV 116 Kettenglieder haben, es soll aber auch welche mit 114 gegeben haben. Meine gehört offensichtlich zu den letzteren. Selbst mein KTM Händler vorort hatte die Kette mit 118 Gliedern angeboten. Ist mir nicht erklärlich.



    Tipps zum Kettenkitwechsel:

    Mein Tipp 0: Die brauchst einen Ständer, also so ein Ding zum Hochbocken, nicht was Ihr jetzt denkt. :lautlach:


    Mein Tipp 0,5: ein bißchen Werkzeug (div. Schraubenschlüssel) und ne Schnabelzange und Gummihandschuhe/ alte Klamotten beim Hantieren mit der alten Kette und eine Säge (ich habe ne Flex genommen, weiß nicht, ob das regelkonform ist)


    Mein Tipp 1: vor dem Kauf Kettenglieder zählen. Am besten zwei mal, weil man sich mind. einmal verzählt! Vorher Markierung dran machen!


    Mein Tipp 2: achtet auf die Unterscheidung Crosskette, O-Ring Kette, X-Ring Kette, ich habe eine X-Ring Kette genommen.


    Mein Tipp 3: beim Anschrauben des Sicherungsblechs für das kleine Ritzel über Schraubensicherung nachdenken. Ich habe welche dran gemacht. Zum Schließen der Kette habe ich ein Clipschloß benutzt, weil dann kein Spezial-Werkzeug erforderlich ist.


    mein Tipp 4: Drehmomentschlüssel könnte nützlich sein, geht zur Not auch ohne.


    beste Grüße


    Kettenwechsel war einfacher als gedacht...


    Bild1: durchhängende 118 Glieder-Kette trotz Kettenspanner auf Maximum

    Bild2: Haifischzähne nach rechts geneigt

    Hi Leute,


    ich habe eine KTM390 Adventure mit ca. 14000km. Bisher habe ich die Kette immer im Stand geölt. Jetzt habe ich mir einen Heber für das Hinterrad besorgt und die KTM hinten ausgehoben zum Ölen/ Fetten. Dabei ist mir aufgefallen, dass es ein Spiel zwischen dem hinteren Kettenrad und dem Laufrad (Reifen) gibt. Also ich kann bei fest stehendem Kettenrad (Hinten) das Rad etwas vor- oder zurückdrehen, ca. 1 Grad. Nur zur Sicherheit: es hat nichts mit der Kettenspannung zu tun, die ist außen vor.




    Ich denke, das muß so sein, dass sich Kettrad (hinten) und Laufrad etwas Spiel zueinander haben, weil das Kettenrad wohl nicht fest mit dem Hinterrad verschraubt ist, sondern über ein wie auch immer geformte Geometrie und einem Gummipuffer das Drehmoment des Motors auf das Hinterrad überträgt. - So kenn ich es von einigen anderen Motorrädern. Erstaunt hat mich, dass es doch ein bißchen sehr schlackert. Wieviel Spiel zwischen Kettenrad (hinten) und Laufrad (Reifen) sind denn noch okay? Gibt es da Regeln? Bahnt sich da ein Verschleiß an?


    Besten Dank für Eure Einschätzung


    K390ADV Fahrer, Bisher keine :wheelie:, Mot immer zahm gefahren...