Blog-Artikel

    Zu Eurer Info für die nächste Saison (aufbereitete Metzeler-Pressenews)

    METZELER trumpft auf: Vier frische Reifenmodelle für 2020


    Pünktlich zur EICMA 2019 erweitert der Traditionshersteller seine Range um gleich vier neue Reifenmodelle in allen Segmenten:

    • Supersportler SPORTEC M9 RR
    • Sport-Touring-Modell ROADTEC 01 SE
    • RACETEC TD Slick für Rennstreckenfans
    • ROADTEC Scooter für alle Rollerfahrer


    Wir betrachten hier die für uns relevanten ersten drei Reifenmodelle.:zwinker:




    METZELER SPORTEC M9 RR [M9RR]


    Endlich, endlich ist er da – der neue M9RR! Er ist der Nachfolger des mehrfach preisgekrönten SPORTEC M7 RR, der nach wie vor als Maßstab im Supersportbereich gilt.



    Metzeler's Sportreifen für den täglichen Gebrauch mit seinen Road-Racing-Genen bietet auch bei unvorhersehbaren Wetter- und Straßenverhältnissen sicher seine Leistung oder wie Metzeler's Credo es nennt – „RIDE THE UNEXPECTED“. Der neue M9RR soll Leistungssteigerungen in allen Bereichen bringen – insbesondere eine

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    Zu Eurer Info für die nächste Saison (aufbereitete Conti-Pressenews)

    :staun: Conti feuert für 2020 einen wahren Reigen an Reifen-Neuheiten ab!

    Racing

    NEU: ContiRaceAttack 2 soft/medium

    ContiRaceAttack 2 soft/medium - Der Rennstreckenreifen für Hobbyrennfahrer



    Sehr sportlich wird es mit dem ContiRaceAttack 2 in den Versionen „soft“ oder „medium“.

    Die konsequent für den Einsatz auf der Rennstrecke entwickelten Reifen ermöglichen jedem Hobbyrennfahrer neue Bestleistungen zu erzielen. Im Continental-Programm entfällt dafür der ContiRaceAttack Comp.


    Die ContiRaceAttack 2-Varianten wurden zudem erprobt, um optional auf der Rennpiste mit abgesenktem Luftdruck gefahren zu werden. Zudem empfiehlt sich bei den beiden Neuerscheinungen der Einsatz von Reifenwärmern.



    Der BlackChili Compound verspricht schnelle Aufwärmzeiten und konstant hohen Grip mit äußerst spurstabilen und griffigen Eigenschaften.



    :guckst du hier: Mehr zu den ContiRaceAttack 2 soft/medium









    Hypersport

    NEU: ContiRaceAttack 2 Street

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    Nun, die sanfte Steigerung von 690 ist 790 und von 1 auf schmale 2 auch. Da ist die LC8c genau richtig für mich. Nach der ersten Probefahrt fühlte er sich an wie ein Vierzylinder. Und Quickshifter und Blipper, bei artgerechtem Einsatz verwendet, sind ein Träumchen. Der Motor schlägt so locker und leicht, der würde in Milch schwimmen (tut der Schokoriegel übrigens nicht). Die Probefahrt hatte überzeugt und meine Tochter fuhr inzwischen meine 690er. Mein CafeRacer- Projekt war noch nicht fertig und die Alpentour nahte. In der Situation war die Entscheidung einfach: Kaufen!

    Nach dem Einfahren innerhalb von zwei Wochen ab zur Erstinspektion. Alles gecheckt, Öl und Filter gewechselt und dann ausdrehen lassen. Für Speedfreaks der bescheidenen Kategorie - da zähle ich mich zu - sehr schön: 240 nach Tacho ist okay. Leicht geduckt (oder ge-Duke-t?) und mit kleiner Stirnfläche (ich habe kein Gardemaß, siehe meine anderen Einträge) machen es wohl möglich.

    Auf der Landstraße zieht sie

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    Nun, ich fuhr meine 690 Duke oft. Über 10.000 im Jahr, das ist untypisch, ich gebe es zu. Nach jenseits der 40.000 km trennte dann, natürlich auf der Alpentour, die Kupplung nicht mehr ordentlich. Pumpen half, somit schloss ich auf ein Hydraulikproblem. Was soll ich schreiben: wieder zuhause - städtischer Verkehr ohne Kupplung ist der Hammer - Nehmerzylinder getauscht und alles wieder in Butter. Ich nahm aber jetzt nicht den Originalen, sondern den mit 3 O-Ringen vom Drittanbieter. Nach inzwischen ca. 10.000 km keine Probleme, mal sehen wie das weiter geht. Auf jeden Fall sind zukünftig nur 3 O-Ringe fällig, die man für schmales Geld bekommt und muss nicht den kompletten Nehmerzylinder kaufen, der ordentlich zu Buche schlägt. Der Zylinder ist auch unter 990er- Fahrern ein Geheimtipp.

    Jedoch: wer mit dem Nehmerzylinder Probleme hat, sollte den Geberzylinder auch gleich vorbeugend tauschen. Auf der diesjährigen Alpentour hat der sich mit den gleichen Symptomen verabschiedet. Das er es

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    Meine Tochter wollte nach Ihrer 125er Aprilia endlich was ordentliches. Aber als Führerschein-Novize ist leider nicht mehr als 48PS bei mindestens 180kg drin. Da bot ich ihr meine 690er an. KTM-Anti-Tuning gibt es als Software beim Dealer für 50 EUR, jedenfalls bei meinem. Dann noch TÜV und die Eintragung. Die Kosten halten sich in Grenzen.


    Nun, für mich war es zunächst enttäuschend. Ich hatte das Gefühl, das oben die Kupplung rutscht. Aber untenrum: kaum eine Veränderung spürbar. Und da meine Tochter was das Drehzahlband angeht nicht verwöhnt war und endlich durchaus Beschleunigung, die diesen Namen auch verdient, möglich war, war es für sie perfekt. Sie war drauf und fühlte sich sofort wohl. Und alle alten und jungen Hasen sind erstaunt, was mit einer gefesselten Duke immer noch möglich ist.


    Bei einem Kupplungsproblem mit der 690er bekam sie zum Tausch für die Reparaturzeit eine 390er. Die gefiel ihr auch. Das fahren war noch einfacher. Aber nachdem Sie die 690er wieder hatte,

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    Wer hat nicht schon drüber nachgedacht: 80 statt 68 PS (Duke 4 ohne R) wären eine feine Sache. Also: der Kit für die Duke Battle wäre doch grade das richtige.

    Gekauft und eingebaut. Mit ein bisschen Erfahrung ist das kein Problem. Damit ich die Ventile nach dem Einbau der Nockenwelle einstellen kann auch noch einen Satz Shims dazu bestellt.

    Die Anleitung ist, wie eigentlich alle von KTM, die ich bisher gesehen habe, sehr gut. Was abturnt: Die Zugänglichkeit des Kopfes. Den Ventildeckel muss man ganz schön runterfummeln, aber es geht. Den Motor ganz auszubauen ist übrigens keine sehr gute Idee. Das habe ich nämlich gemacht. Das Gefummel ist noch schlimmer. Viel schlimmer als man es bei einem unten offenen Rahmen erwarten sollte. Also: Wenn aus welchem Grund auch nicht zwingend notwendig einfach lassen.

    Nach dem Tausch der Nockenwellen habe ich dann das Ventilspiel geprüft. Was soll ich schreibe? Das Spiel stimmte. Die CNC- Technologie von heute machts möglich! Super, der Kauf der

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    Ich kaufte meine Duke 2014. Da ich nur 163 cm kurz bin und einen sichereren Stand wollte, habe ich die 30mm Tieferlegung gekauft und vom Händler montieren lassen. Warum nicht selbst? Garantie lässt das nicht zu...

    Es wurde der Seitenständer, damit die Duke nicht umfällt, auch um 30mm gekürzt. Dennoch ist der Stand nicht besonders sicher, die Maschine steht recht aufrecht. Damit die Lenkgeometrie nicht der eines Choppers allzu ähnlich wird, habe ich die Gabel dann so weit es unter dem Lenker geht durchgeschoben. Das geht nicht um 30 mm, ich schätze es sind 15. Ich halte die Agilität des Motorrads aber immer noch für akzeptabel.


    Die Duke hat eine solche Schräglagenfreiheit, dass ich weder auf der Straße noch auf dem Rundkurs aufsetze. Und die PilotPowers haben weder Richtungspfeile noch Michelinmännchen mehr:grins:.


    Für Fahrer oder Fahrerinnen, die nicht Gardemaß haben halte ich den Umbau für sehr gut. Aus den 83 cm Sitzhöhe waren 80 cm geworden. Das Motorrad ist leicht genug um von

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    Nachdem ich schon länger auf der Suche nach geeigneten sicheren Sommer-Motorradhandschuhen gewesen bin und diesbezüglich im Forum auch nach Euren ErFAHRungen gefragt habe [ErFAHRungen gesucht – Luftige UND (!!!) sichere Handschuhe], sind es letztendlich diese geworden:

    HELD Phantom Air



    Es gab auch noch andere luftige Handschuhe, welche interessant gewesen wären, ABER diese hätten auch schon um 150€ gekostet und sind nicht mit den hochwertigen verarbeiteten Materialien des HELD Phantom Air vergleichbar [s.u. "weitere Infos"]!


    Neben der feinen Perforierung der Finger sowie Unterhand + Handrücken ist das exquisite OUTLAST-Futter besonders hervorzuheben, welche für ein angenehmes Handklima sorgt.:Daumen hoch:

    OUTLAST ist mir schon von meiner damaligen Enduro-Kombi [schwedischer Hersteller] bekannt, wo dieses temperaturregulierende Material hervorragend gearbeitet hat. Schade, dass nicht mehr Hersteller OUTLAST in Motorradbekleidung verwenden. Mein Wunsch wäre z.B. Innenfutter, als dünne

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    Wir schreiben Februar 2019. Es ist immer noch:arsch:kalt, der Winter ist abermals eingebrochen und Sonne gibt's nur hinterm Mond.:rolleyes:

    "Und? Was liegt dieses Jahr motorradmäßig an?" fragt mich meine Freundin.

    ":grins: Unser KTM Sauerland-Treffen! Sonst nichts Besonderes – :denk:es sei denn…:crazy:"


    Tourensportreifen-Test 2019





    "Teilnehmer":

    • Bridgestone T31
    • Conti RoadAttack 3
    • Dunlop RoadSmart 3
    • Metzeler Roadtec 01
    • Michelin Road 5
    • Pirelli Angel GT II



    :staun::zorn:"Hey, was machen Sie denn da? Das geht aber nicht hier immer rauf und runter fahren…"

    "Doch, das muss sein! Im Auftrag ewiger Jugend und Glückseligkeit!":crazy::peace:



    mehr in Kürze…

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    Hallo erstmal,

    Ich bin neu im Forum und hab mit solchen Blogs keine Erfahrung.

    Ich habe eine 125 Duke bj. 2017. Montiert sind Akrapovic(aufgebohrt), Leo Vince Kat eliminator pipe, Sportluftfilter.

    Meine Frage wäre nun, wie ich aus meiner kleinen Duke etwas mehr Leistung bekomme zb. Ecu.:denk:

    Habe schon diverse Foren durchforst, aber keine passende Lösung gefunden, daher versuche ich es hier.

    Freue mich über Vorschläge

    Danke schonmal im Voraus.:wheelie:

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