Einlass zu eng (0,03 und 0,05)
Auslass zu weit (0,16 und 0,18)
Soll ist 0,07 bis 0,13mm.
Die sind doch aber alle zu eng oder irre ich mich?
Einlass zu eng (0,03 und 0,05)
Auslass zu weit (0,16 und 0,18)
Soll ist 0,07 bis 0,13mm.
Die sind doch aber alle zu eng oder irre ich mich?
Perfekt, danke. Ich hatte versucht das über den Ersatzteilkatalog und das Werkstatthandbuch zu machen, beides war dazu aber wenig aussagekräftig.
Könnte jemand mir eventuell nochmal ganz kurz zusammenfassen, wo die Schäuche in der 690 lang müssen? Ich hab das Bike ja leider nicht selber auseinander gebaut, sondern als Teilehaufen zurückbekommen. Jetzt tue ich mich gerade noch etwas schwer da zu erkennen, wo die schläuche hinmüssen.
Wie ich es mir bisher denke:
Langer Schlauch von Kurbelgehäuseentlüfter zum Ölabscheider
Kurzer Schlauch von der Zyliderkopfentlüftung zum Ölabscheider
Schlauch von Airbox zum Ölabscheider (außenseite)
Schlauch von Airbox an SLS Ventil
Schlauch von SLS Ventil an SLS-Stützen am Zylinderkopf
Ist das so richtig? Und wofür stehen die Pfeilrichtungen am Ölabscheider? Wäre klasse, wenn mir da nochmal jemand hilft, das Werkstatthandbuch hat da auch wenig informationen
Lambda sonde vielleicht
Danke für den Tipp, das wirds wohl sein. Hab den Krümmer noch nicht wieder dran, hatte die gar nicht mehr auf dem Schirm :)
Moin zusammen,
Ich bin grad dabei, die 690 wieder zusammenzubauen. Blöderweise habe ich noch einen Stecker über und weiß überhaupt nicht, wohin der gehört. Kann mir eventuell jemand weiterhelfen? Danke schonmal :)
Alles anzeigenJa, ein immer wieder auftauchendes, nerviges Problem...
Ich hatte die Metallhülsen die in die Gummibuchsen gesteckt werden ( vorne am Lenkkopf) an einer Seite etwas abgefeilt.
Mit der etwas abgeflachten Seite nach hinten gerichtet wieder montiert. Das brachte ein paar Millimeter Luft. (Das könnte man hinten am Tank eventuell auch machen.)
Trotzdem ist bei meiner RC8 immer etwas schieben oder drücken am Tank nötig bis es schließlich passt.
Das kann ich dann mal probieren, danke für den Tipp. Ist das "Tank-wachsen" irgendwann begrenzt oder wird der immer größer, solange er nicht festgeschraubt ist?
Noch eine andere Frage zum "verschlucken" des Motors: Kann das hiermit etwas zu tun haben? Ich habe ja den Zylinderkopf des 2010er Motors drauf, der Rest ist aber von 2008. Dadurch ergab sich auch eine minimal verstellte Nockenwelle, siehe Bilder im Post dort. Das ganze Timing ist quasi minimal auf früh verstellt, wenn ich das richtig sehe.
Moin zusammen,
Ich hab inzwischen den Motor ausgebaut, den Zylinderkopf meines Ersatzmotors drauf geschraubt, Zylinder/Kolben machen lassen und entsprechend alles wieder eingebaut. Jetzt hab ich aber noch eine Frage:
Bei mir fluchten die Punkte an den Nockenwellen nicht perfekt mit der Kante des Zylinderkopfes (Bild im Anhang) das Bild wurde natürlich bei eingebautem und ausgefahrenem Kettenspanner gemacht. Wenn ich die Nockenwellen aber verschiebe, passt es noch weniger, das ist die genaueste Einstellung, die ich hinbekomme. Die Kurbelwelle ist 100% genau auf OT fixiert (per Endoskop) und ich nutze auch die originale KTM Fixierschraube. Beim vorderen Zylinder passt es auch besser als hier. Vielleicht kann mir ja jemand sagen, was ich falsch mache oder ob das so muss.
VG
Sind die beiden O-Ringe zwischen Airbox und Drosselklappenkörper montiert
Mir wären da keine O-Ringe aufgefallen. Ich hab auch gerade nochmal in die Teilelisten geschaut und dort keine gesehen. Außer du meinst die Ansaugstutzen, die sind aber natürlich dran.
War der Motor kalt?
Gerade im Warmlauf und eventuell sogar neu aufgespieltem Mapping passiert das hin und wieder.
Der Motor war nicht kalt aber auch noch nicht ganz warm. Mir ist so ein Verhalten vorher aber nie aufgefallen, das Mapping ist auch nicht neu drauf, das war schon ne ganze Weile vor dem Schaden drauf.
Ich würde jetzt nochmal schauen, ob wirklich alles dicht ist, dann die Anlernwerte zurücksetzen und einen Ini-Lauf machen. Dafür muss ich die einfach nur starten und 15 minuten laufen lassen, richtig?
Jupp, das passiert oft, wenn der Tank ab ist. Einfachste Methode ist, die Heckrahmen zu lösen - YouTube Film
Grüße
Matt
Danke für den Tipp, werde ich probieren
Ursache des Verschluckens könnte Nebenluft sein, dadurch zurzzeitige Abmagerung...
Verbindung Gummistutzen Drosselklappenkörper zu Zylinderkopf kontrollieren...
Das habe ich gestern schon geprüft (nur vergessen mit reinzuschreiben)
Habe den alten „Bremsenreiniger-test“ gemacht, der hat aber nichts ergeben. Die Ansaugstutzen sollten soweit richtig sitzen.
Fehler in der ECU (bzw. Im Tuneecu) kommen auch nicht
Da ich wenig Zeit habe, ist die RC8 leider immernoch nicht fertig. Allerdings bin ich ein Stückchen weiter gekommen, was aber neue Probleme aufgetan hat. Vielleicht kann mir jemand nochmal Tipps geben, was da jetzt wieder los ist:
Die RC ist soweit wieder zusammengebaut das 2 Testläufe stattfinden konnten. Beim ersten Testlauf kam an einigen Stellen Kühlwasser raus, mit dem Nachziehen der Schlauchschellen hatte sich das aber recht schnell erledigt. Sie geht sauber an, Motor läuft soweit sauber, klingt normal, Öldruck passt auch also soweit alles gut.
- Beim hochdrehen aus der Leerlaufdrehzahl "verschluckt" sich der Motor leicht, bevor er dann hochdreht. Ab ca. 2500 Umdrehungen ist alles wieder normal. Aktuelles Setup: Akra Mapping mit 100% Sekundär Drosselklappe, Original Auspuff. Woran kann das liegen?
- Der Tank ist scheinbar größer geworden(?) zumindest passen die Schraubpunkte vorn nicht mehr, der Tank ist ca. 0.3cm zu groß. Ich hab schonmal gelesen das das passieren kann, wie macht man das denn rückgängig?
Schonmal vielen Dank, ohne eure Hilfe wäre ich gar nicht soweit gekommen wie ich jetzt bin :)
Ah ... Sorry, war zu viel mit 1290 Motoren beschäftigt.
Es ist durchaus möglich, dass die Verdichtung des 2010 bereits etwas höher ist, als noch 2008. Also der Zylinderkopf etwas mehr plan gefräst ist. Damit wandern die feststehenden Nockenwellen der RC8 etwas weiter Richtung Kettenspanner. Und so sieht das auf dem Foto auch aus.
Falsch zusammengebaut ist da nichts, dann wäre der Unterschied viel größer.
Die Krümmerdichtung ist dann auch schon die Größere ... also der Guß und die Ausfräsung beim Auslass anders. Ist dir bestimmt schon aufgefallen.
ja das hab ich schon gemerkt, das der Auslass etwas anders ist und eine andere Dichtung hat.
Aber wenn es sonst nicht großartig bedenklich ist das so zu fahren lasse ich es so. Wollte lieber den 100% intakten Zylinderkopf nehmen als meinen ramponierten reparieren zu lassen..
Wie sieht der Unterschied aus mit gespannter Steuerkette?
Aus meiner Erfahrung passen die Steuerzeiten der 1290 SDR's vorallem ab 2017 nicht so exakt wie man sich das wünschen würde, und ist sehr abhängig von diversen Toleranzen. Trotz angeblich beibehaltenen Steuerzeiten, passen die Einstelllehren der RC8R nicht mehr genau. Auch minimale Veränderungen beim Nockenprofil Einlass ab 2017 ist festzustellen. Das Profil hat auffällig und deutlich mehr Spiel in der Lehre.
Der Umstieg KTM's von den einst einstellbaren auf feststehenden Nockenwellen mag preisgünstig sein, aber technisch nicht gerade ideal.
Damit muss man jetzt halt leben.
Die Bilder sind bei gespannter Steuerkette aufgenommen. Steuerkettenspanner eingebaut und entriegelt. Motorrad ist eine 2010er RC8, Grundmotor ist aus 2008, Zylinderkopf hinten, sowie die Nockenwellen sind aus einem 2010er Motor. Aber wenn das sonst nicht weiter bedenklich ist, solls mir egal sein. Ich hab mich nur ein wenig gewundert warum das auf einmal nicht mehr passt.
Du hast alles richtig gemacht, ich tippe auf eine ungleichmäßig gelängte Steuerkette..
das klingt ja erstmal gut. Ergänzende Info ist noch, dass ich auch die Nockenwellen aus meinem Ersatzmotor verwendet habe, da dieses kleine Plastikrädchen der Entlüftung bei meinen rausgebrochen war. Die Nockenwellen sind also aus 2010, der restliche Motor aus 2008. Keine Ahnung, ob das einen Unterschied macht.
Außerdem habe ich in einem andere Forum gelesen, dass sowas daher kommt, das der spreiztrieb nicht vorgespannt wurde, wodurch die Ausgleichswelle übersprungen ist. War wohl bei einer 990, kann das bei mir auch passiert sein? Ich hatte nur den Zylinder unten, den Rest vom Motor hab ich nicht angefasst. hätte ich da noch was machen müssen? Hier mal der Link:
forum.LC8.info :: Thema anzeigen - Position Nockenwellen unklar nach Steuerkettentausch
Moin zusammen,
Ich hab inzwischen den Motor ausgebaut, den Zylinderkopf meines Ersatzmotors drauf geschraubt, Zylinder/Kolben machen lassen und entsprechend alles wieder eingebaut. Jetzt hab ich aber noch eine Frage:
Bei mir fluchten die Punkte an den Nockenwellen nicht perfekt mit der Kante des Zylinderkopfes (Bild im Anhang) das Bild wurde natürlich bei eingebautem und ausgefahrenem Kettenspanner gemacht. Wenn ich die Nockenwellen aber verschiebe, passt es noch weniger, das ist die genaueste Einstellung, die ich hinbekomme. Die Kurbelwelle ist 100% genau auf OT fixiert (per Endoskop) und ich nutze auch die originale KTM Fixierschraube. Beim vorderen Zylinder passt es auch besser als hier. Vielleicht kann mir ja jemand sagen, was ich falsch mache oder ob das so muss.
VG
Wenn die "offene" Zulassung dein einziger Wunsch ist würde ich mich mal an Griesser wenden:
https://www.griessermotosport.de/index.php/tuev-gutachten
Ich habe eine 2014er 350 mit 31KW in den Papieren.
Also versteh mich nicht falsch (Elektro finde ich echt geil in der Enduro) aber wenn du nur die offene Liestung in den Papieren brauchst, die gibts für 1000€
Naja ich hab ja ne 300er Zweitakter, wäre mir neu das man dafür irgendwo ne Eintragung bekommt. Ich will jetzt quasi einmal halbwegs "Zukunftssicher" upgraden. Ersatzteile bei Surron sind wahrscheinlich auch eher fraglich. Dann steht eigentlich nur noch eine Freeride mit 2 Akkus zur Debatte(gibt´s grad bei Kleinanzeigen), bei der man dann den Arbeitsweg weglassen müsste oder Man gibt halt die Kohle für ne Varg aus. Aber gut, dann weiß ich ja erstmal woran ich bin.
Wenn du das in die Arbeit fahren weg lässt - ist eh immer nur ein Kompromiss - dann mache einmal eine Probefahrt mit der Varg MX.
Da gibt es gerade die letzten Modelle der 1. Generation (6,4kWh-Akku) im Abverkauf um 9.990,- neu.
Eine Gebrauchte sollte ab 7.000,- zu bekommen sein. Aber da musst du aufpassen, dass du eine mit bereits abgearbeiteten Kinderkrankheiten und/oder Garantieverlängerung erwischt.
Die Straßenzulassung ist für mich auch ein Grund, überhaupt auf Elektro zu gehen. Mit der EXC hat man da ja auch nur Ärger wegen der gedrosselten Leistung im Schein. Der Arbeitsweg ist das eine aber ich möchte auch mal abends eine kleine Runde drehen können und ohne Kennzeichen ist mir das zu riskant. Das ganze Thema hat noch Zeit bis April/Mai nächstes Jahr, vielleicht taucht ja eine etwas günstigere Varg EX auf..
Die Freeride ist toll, aber ohne Laden im Geschäft nicht tauglich für die Strecke (ausserdem mit 80 etwas langsam im Verkehr).
Die Storm Bee bin ich Probe gefahren, da sind aber gerade fahrwerkstechnisch grosse Rückstände zur Freeride und erst recht zu meiner EXC. Ich wollte meine Freeride nicht dafür eintauschen.
Wie lang kann ich denn realistisch im Gelände fahren? Die Herstellerangaben kenne ich, mich würden aber mal Nutzererfahrungen interessieren. Eine zweistündige Runde im normalen Enduro-Tempo wäre ja schon wünschenswert. Wenn das Fahrwerk der "großen" Storm Bee schon schlecht ist, wird das der Ultra Bee ja nicht gerade besser sein, nehm ich an. Werde wohl trotzdem mal eine Ultra Bee probefahren, Upgrade Fahrwerke sind dafür ja sehr teuer. Das Fahren zur Arbeit ist jetzt auch nicht soo wichtig - hab ja genug bikes. Wäre nur ein netter Bonus gewesen. Glaub im Zweifel würde ich eher zum anständigen Fahrwerk als zur großen Reichweite tendieren. Oder es fallen irgendwo 5000€ vom Himmel, dann gibts ne Varg.
Auch wenn du es nicht hören willst, es gibt keine Alternative zur Varg.
Mit der Freeride musst du bei Größe/Geometrie, Fahrwerk und Leistung Abstriche zur 300er machen. Die 64km schaffst du nur wenn du in der Arbeit laden kannst. Brauchst ein extra Ladegerät.
Mit dem Geld dass du in der Ultra Bee versenken musst um sie auf ein akzeptables Niveau zu bringen - du bist die EXC gewohnt - kannst du gleich eine Varg kaufen und die ist im Gegensatz zur Surron dann zu 100% legal unterwegs.
Die Freeride schafft wirklich keine 64km Straße? Das ist ja wirklich ein Witz, dann hat sich das Thema erledigt.
Das die Stark das mit Abstand beste ist, was es zur Zeit am Markt gibt, ist mir klar. Jedoch fahre ich ca. 8-10x im Jahr abseits der Straße und dafür geb ich keine 13.000€ aus. Gebraucht wird die sicher die nächsten 2 Jahre auch nicht unter die 10.000€ Marke fallen. Zum Vergleich komme ich auch aktuell von einer eher verbastelten 2008er EXC, die allerhöchsten Ansprüche hab ich also nicht. Dann werde ich vermutlich trotzdem mal eine Ultra Bee probefahren und schauen, wie schlecht das Fahrwerk tatsächlich ist.
Moin Kürbisfreunde,
Da mir meine EXC 300 zunehmend auf den Keks geht (viele technische Probleme und zu laut) soll nun für das kommende Jahr eventuell eine E-Enduro angeschafft werden. Das preisliche Limit würde ich um die 8000€ ansetzen. Für das Geld möchte ich eine Enduro, die für mich als Hobbyfahrer unkompliziert zu fahren ist, auf der ich ein paar Wheelies machen kann und die im Sommer meinen Arbeitsweg von 64km (Gesamtstrecke) schafft. Als leidenschaftlicher KTM Fahrer ist mir natürlich direkt die Freeride E ins Auge gefallen. Das letzte Modelljahr war laut KTM-Website 2023 und gebraucht gibts die Teile auf den einschlägigen Portalen ab ca. 6000€.
Als Konkurrent ist aktuell die Surron Ultra Bee im Rennen. Aufgrund der baulichen Nähe zur EXC ist denke ich aber das Fahrwerk der Freeride deutlich besser, außerdem hat man hier direkt 21/18Zoll Felgen. Wenn im Gelände gefahren wird, dann hauptsächlich Tagebau und MX Strecken, allerdings nur zum Spaß und ohne Renncharakter. Im Zubehörmarkt ist die Surron jedoch deutlich besser aufgestellt.
Wie sieht es aus, ist die Freeride 2026 noch eine Sinnvolle investition oder sollte man lieber richtung China schauen? Was sind typische Probleme davon und worauf muss man beim Kauf achten? Eine Stark Varg steht nicht zu Debatte die sind einfach weit außerhalb vom Budget.
VG
Wo hast du dein neues Getriebe bezogen und wie hast du die Qualität sichergestellt?
Ist ein komplettes Austauschgetriebe aus einer verunfallten 701, Laufleistung 5000km. Hab ich für 300€ über Kleinanzeigen bekommen. Die Wellen von meinem Getriebe wollte ich nicht zwingend wiederverwenden, weil es ja einen der abgescherten Zähne gefressen hat und dabei ja extreme Kräfte auf die Wellen wirken. Die Qualität kann ich nur durch zerlegen und genau anschauen sicherstellen und da sieht soweit alles sehr gut aus. Hoffen wir mal, dass es dieses Mal hält.
Was gibts denn Zuverlässigeres?
DRZ4S?
Sonst gibts ja nix ...
Würde dann nach einer großen Supermoto also Hyper 950 oder SMR 990 schauen. Ich geb der 690 aber nochmal ne Chance, vielleicht läuft sie nach dem kompletten Rebuild wieder lange Problemlos. Wie gesagt alle Lager ausgetauscht, neues Getriebe und Zylinderkopf komplett gemacht, ist quasi fast wieder eine neuer Motor.
Hi, weist du zufällig ob dein Motorbauer die originalen Führungen wieder eingebaut hat oder andere?
Gruss
Soweit ich das verstanden hab, messen die aus und drehen selbst neue Führungen. Er meinte das die Ersatzführungen wohl nicht immer so Maßhaltig wären, wie man das gern hätte, weshalb sie das selber machen. Noch hab ich den Kopf nicht wieder, kann ich wohl im Laufe der Woche dann abholen. Motorenbauer ist der HT Motorenbau aus Hilter a.TW. Macht zumindest nen guten Eindruck (war persönlich dort, weil ich DHL nicht traue) und wurde mir mehrfach empfohlen. Kann ja nochmal berichten wenn ich mein Zeug wieder hab.
Das mit den Ventilführungen war doch letztens erst beim Piraten Thema.
Super. Dachte mit der Euro 5 hat man ein Moped, bei dem die Probleme alle ausgemerzt sind und dann sowas.
Das Fehlerbild gabs doch vorher auch nicht.
TiWi : Was meinte dein Motorenbauer genau?
Der Motorenbauer meinte das sie ein gutes Stück außerhalb der Toleranz sind. Es sind bei mir die Auslassventile betroffen, die Einlassventile waren noch problemlos. Man hätte damit wohl noch weiterfahren können, aber wenn man den Motor schonmal zerlegt hat, sollte man die gleich machen. Das Thema mit Auslassventilführungen häuft sich laut ihm wohl bei den Baujahren der Euro 5 SMC-R, zumindest ist es ihm aufgefallen, da die öfter diese Motoren da haben. Die wären wohl öfter auch schon bei geringer Laufleistung außerhalb der Toleranzen.
Meine Theorie:
Von den 13.500km haben ich die SMC-R ca. 11.000km auf dem A2 Mapping gefahren. Da sich das Mapping oben rum etwas komisch und kraftlos anfühlt bin ich viel im Bereich von so 2500-5000 Umdrehungen rumgefahren. Das deckt sich natürlich perfekt mit dem Magerbereich des Euro-5 Mappings, was vielleicht durch zu viel Hitze die Ventile überhitzt(?)
Das ist aber nur meine Theorie, ich komme beruflich aus einer komplett anderen Ecke, vielleicht liege ich auch komplett daneben. Aber fehlerfrei ist die 690 E5 absolut nicht und ich überlege auf jeden Fall, mir was zuverlässigeres zuzulegen.