Beiträge von KTMMensch

    Bei mir ist der Pumpenfehler nicht mehr aufgetreten. Vmtl. wars der stecker.
    Die neue Pumpe liegt im Regal und die Dicke hat die 50tkm diese Woche geknackt. Alles in Allem ohne nenneswerte Probleme (klar Kinderkrankheiten der Serie in den ersten zwei Jahren).
    Mache die Tage mal großen Service (Ol, Filter, Membrane, Ventile, etc) Da der Tank dann eh runter muss, werde ich die Pumpe wohl auf Verdacht tauschen, den Siebsack reinigen und den Kraftstofffilter tauschen.

    Meine GT von MJ 19 hatte auch bereits das Problem mit den Felgen. Bremsscheiben-Aufnahme unplan und Lackierung unter aller Sau... KTM hat die Neulackierung bezahlt...


    Dennoch lief die GT bisher rund 50tkm richtig gut und wurde dabei nicht geschont. Allwetter, mit Gepäck und oft sozia alle möglichen Pässe rauf und runter bis der Kupplungsdeckelschutz schliff 😜😁

    Lenkerarmatur rechts getauscht, weil Warnblinker defekt, Radlager hinten getauscht und vernünftige viton Wellendichtungen eingesetzt ansonsten keine Defekte... Achja.. Softwarefehler vom Semi-aktiven Fahrwerk war noch. Kostenlos.


    Die SMT hat, seit dem wir sie haben, bisher keinen Tag gehabt, an dem alles funktionierte und nicht noch irgendein Garantieantrag im Hintergrund auf Abarbeitung wartete. Garantie läuft jetzt aus und die Anträge auf Bremslichtschalter, USB Dose und Felge vorn laufen immer noch....


    Bin enttäuscht von der Marke und man möge mich steinigen, aber das nächste Bike wird vermutlich ne BMW. Ja die haben auch defekte, aber die Marke ist nicht faktisch pleite, nicht halb indisch, kann zumindest Felgen bauen und Garantieanträge werden zeitnah abgearbeitet...


    Mir tuen die ganzen KTM Händler leid, die das Leid der Kunden mit ausbaden müssen.

    Für uns war es definitiv auch die letzte KTM.

    Die SMT hat mittlerweile alle bekannten Defekte nach und nach erlitten. Bremslichtschalter, USB Ladebuchse, Auspuff undicht, Felgen / Bremsscheibenaufnahme unplan.

    Es liegen also 5 Garantieanträge auf dem bike, von denen bisher nur der Auspuff abgearbeitet wurde.


    Bei den aufgerufenen Preisen einfach nur noch lächerlich....

    Ich hab vor rund 10tkm eine neue Pumpe gekauft, weil der Fehler sporadisch kam und ich ein paar mal liegen geblieben bin.
    Jedes mal nach Zündung an/aus wars wieder weg und ich konnte teilweise 2-3 Tage weiter fahren.
    Nachdem die Pumpe geliefert wurde, trat der Fehler nie wieder auf. Die Pumpe bleibt also erst mal im Regal... KTM... wird nie langweilig.

    Und gestern war es wieder so weit. Zuhause losgefahren und keine 5km später kam der Kraftstoffpumpenfehler und der Bock starb ab.
    Also rechts ran und erst mal grob das Bike durchgeschaut. Pumpengeräusch nach dem Einschalten der Zündung: normal, Stecker dran, Schlauch dicht, Hähne offen.
    Also neu gestartet und sofort umgedreht in Richtung Heimat (da liegt ja die neue Pumpe).


    Auf den 5km Strecke ging sie mehrfach mit Pumpenfehler aus, hatte aber dazwischen volle Leistung.
    Den Killswitch Aus / AN schalten reichte tatsächlich, um sie wieder an zu bekommen.
    Auch während der Fahrt und ohne abschalten der Zündung.
    Auf den letzten Km dann plötzlich keine Probleme mehr. Also habe ich auf Risiko gespielt und bin noch ca 60 weitere km ohne Probleme gefahren.
    Keine Auffälligkeiten, volle Leistung.... als wäre nie was gewesen...

    Ich sitze das jetzt bis in den Herbst aus, da ich dann sowieso großen Service und Ventile machen will. Dann tausch ich gleich die Pumpe.

    Habe jetzt nach den nicht aufhörenden Defekten bei KTM einen Antrag gestellt auf eine kostenlose Garantieverlängerung auf 4 Jahre gestellt. Habe keine Lust, dass unabhängig von den ganzen zeitlichen Aufwänden die Kiste nächstes Jahr zum Geldgrab wird.

    Gestern dann die Bestätigung erhalten, dass man sich anhand meiner Aufzählung zu einer kostenlosen Verlängerung entschieden hat. Bewahrt mich zwar nicht vor weiteren Defekten, aber immerhin bin ich zukünftig kostentechnisch auf der sicheren Seite.

    Welche Defekte hattest du denn ?

    Bei uns läuft die Garantie im September aus und ich traue der Karre langsam alles zu.

    Wenn KTM selbst jetzt schon gratis die Garantie verlängert, sind sie sich ja wohl selbst darüber bewusst, was da alles schief gelaufen ist.

    An wen hattest du den Antrag gestellt. KTM direkt oder über deinen Händler?

    Unsere SMT hat jetzt 10tkm.
    Ausgangswelle ist noch dicht. USB Anschluss ist auf der letzten Tour abgeraucht. Oder war davor schon Schrott keine Ahnung. Ging auf jeden Fall irgendwann mal.
    Bremsscheibenaufnahme links vorn ist unplan und bremsscheibe eiert demnach. Garantieantrag läuft. Für beides.
    Lackierung auf dem gesamten Bike ist auch eher auf Chinaroller Niveau.

    KTM baut / konstruiert wirklich geile Fahrmaschinen. Weder bei der 1290er noch bei der 890SMT finde ich irgendwas, dass auch nur annähernd so fetzt wie die Böcke von KTM.
    ABER: Die mangelnde Qualität und draus folgend, fehlende Zuverlässigkeit stehen nicht im Einklang mit dem aufgerufenen Preis.
    Habe meine GT sowie die SMT jeweils verdammt günstig geschossen. Neu / zum Neupreis würde ich bei KTM niemals irgendwas kaufen.

    Welches Teil meinst du?


    Ich nutze kurviger mit einem alten Armor 8 Pro am Cockpit. Ehemals 5600mAh, hält der Akku immer noch ca. 6-7 Stunden mit kurviger und Spotify. Netz gibts vom eigentlichen Handy per Hotspot- das zieht richtig Akku.


    Die Umfahrung von Staus musste man extra in kurviger aktivieren, ist das noch so?

    eins von den 100 verschienden China Android auto displays fürs moped.
    Einfach mal "Android Auto Motorrad" bei amazon eingeben. Dann siehste was ich meine. Kommen alle aus Fernost und sind sich softwareseitig ziemlich ähnlich. Gibt eig nur zwei Unterschiede. Entweder die laufen mit ner Android oder Linux version. Hatte gehofft, mit Google Maps und kurviger über android auto guten Ersatz für das TomTom 550 gefunden zu haben. Aber wirklich zufrieden bin ich damit auch nicht.

    Das TomTom hat schon coole features. z.B. dass es den Zeitstrahl der Route rechts am Rand anzeigt und darauf Tankstellen, Verkehrswarnungen etc anzeigt. Wenn das TomTom denn mal erfolgreich mit der TomTom Cloud verbunden ist, sind live Verkehr und das Übertragen von Zielen wirklich praktisch. Problem: TomTom hat die Android App abgeschafft. Offiziell gibt es sie nicht mehr. Somit hat das Navi unterwegs keine Verbindung mehr mit der Cloud.
    An sich scheint der Motorradnavi Berreich von TomTom einfach aufgegeben worden zu sein.

    Das Routing für kurvenreiche Strecken von TomTom hingegen ist einfach nur richtig dämlich. Ständig soll man irgendwelche Schlenker durch kleinen Ortschaften fahren. Das Ding hat mich in den lezten 40tkm öfters mal fast dazu gebracht, es während der Fahrt einfach in den Graben zu werfen. Zumindest, wenn die Routenberechnung von TomTom erstellt wurde.
    Meine Lösung sah bisher so aus, dass wir Routen auf Kurviger geplant, als gpx exportiert und über die TomTom Webseite (plan.tomtom.com) importiert haben.
    Dann muss das Navi via Wifi ans Internet gehängt werden, damit es die Routen syncronisiert.

    Ich verstehe es ehrlich gesagt einfach nicht. Wir haben 2025... Autos fahren autonom und Raketen parken rückwärts in ihre Startrampen ein ABER es gibt kein vernünftiges Motorradnavi das wirklich alles kann.
    Ich will doch nur: Robust + lesbar wie ein TomTom, live verkehrsinfo, tankstellen entlang der route, gute Bedienbarkeit und Konnektivität.
    Alles einzeln gibt es schon aber niemand schafft es das mal zusammen zu verpacken.

    Habe jetzt so ein Android Auto teil am Bike. Sieht wirklich cool aus. Glücklich macht es mich aber nicht.
    Habe mir nen Adapter konstruiert und 3D gedruckt, damit das Teil in den TomTom Halter rein passt. So kann ich umstecken bei bedarf.
    Die erste 3Tages Tour bin ich nun damit gefahren und konnte es ausgiebig testen. Genutzt habe ich kurviger sowie das google maps navi.

    Calimoto hat gar keine Android Auto unterstützung.... in 2025....

    Fazit:
    Auch nicht das Gelbe vom Ei.
    + Musiksteuerung (spotify) playlist wechsen beim fahren etc.
    + Google maps mit SatBild & Live Verkehr
    + Anrufe und WhatsApp auf dem Schirm (eig. unnütz aber auf sehr langen Touren hilfreich. Kann mein TomTom aber auch)


    - - Kurviger hat keine Verkehrsinfos (wir wurden ständig in gesperrte strecken geleitet)
    - - Kurviger kann größtenteils nur über das handy bedient werden (Zielsuche, bereits gespeicherte Route laden etc) Also zerrt man trotzdem ständig das Handy raus.

    ---- Kurviger App reißt förmlich den Akku leer!
    - Gerät braucht lange zum starten von Android auto und startet neu, wenn man das Moped neu startet (Bahnübergang etc) EInfach nervig wenn ständig der Motor anbleiben muss...

    Ich werde das Teil wohl wieder verkaufen/zurücksenden.
    KO Kriterium:
    Selbst wenn mein Handy am Ladekabel steckt, hält es höchstens den Akkustand. Meist verlor es sogar sehr langsam Ladezustand und wurde dabei sehr heiß.
    Geladen über Powerbank im tankrucksack, welche wiederum an einem PD3 USB Adapter hängt, welchen ich anstelle der 12V Dose im Moped verbaut habe.
    Lange Touren ohne Laden sind also gar nicht möglich und der Akku leidet unter der hohen Temperatur. Handy ist ein recht neues Xiaomi 14.


    Die neustarts bei Motorstart verbunden mit den ca. 45s bis Andoid auto & Kurviger wieder laufen nerven auch einfach...

    Schau lieber mal nach den super toll verareiteten Felgen. Leider bekommt das KTM wohl immernoch nicht hin.
    Wie meine Superduke von 2019 hat auch unsere SMT von 23 am Vorderrad die Bremscheibenaufnahme nicht plan.
    Bremsscheibe vorn links hat nen Seitenschlag von 2-3 zehntel.
    Garantieantrag läuft. Felge soll wohl zum planen und ist dann wohl 4 Wochen weg.... hftl. lässt sich das zumindest in die Winterpause verlegen.

    Keine Frage...Die Dinger sind sau geile Fahrmaschienen aber qualitativ immer wieder erschreckend weit von ihrem UVP entfernt....
    Man möge mich dafür nun gern lünchen, aber das nächste Bike wird definitiv keine östereichische.... äh ach ne... indische Produktion :crazy:

    dem Lidar ist das vollkommen egal. der ist mechanisch fest verbaut. Wirft ein fest vorgegebenes Netzwerk an IR Punkten und misst die Laufzeit der Reflektion für eine Entfernungsbestimmung.

    KRITISCH ist es jedoch für jedes Smartphone mit optischem Bildstabilisator. Bildsensor, Linse oder beides sind beweglich aufgehängt und werden vom smartphone während der Aufnahme menchanisch bewegt.
    Die Schwingungen (vor allem bei den V2 Böcken) bringen dabei den Bildstabi ständig an seine Regelgrenze. Ist die Kamera ausgeschaltet, findet keine Stabilisierung statt und Linse/Bildsensor schlagen an die mechanischen limits.
    Deswegen hänge ich mir sicher kein 1k€ Smartphone an den Lenker.

    Carplay / Android Auto zieht schon am Akku.
    Bestenfalls kann man die GPS Daten des Fahrzeugs / Displays nutzen. Lässt sich einstellen. Dann muss das Smartphone die Standortbestimmung nicht auch noch machen.
    Im Auto habe ich nen Wireless Charger fürs Smartphone. Bewusst einen mit wenig Leistung. So wird der Akku gestützt und langsam geladen.
    dauerhaft auf 100% wäre nämlich auch nicht gut.
    Fürs Moped habe ich mir jetzt auch so ein AndroidAuto/Carplay display bestellt. Das TomTom nervt mich einfach.

    Hatte exakt das gleiche Verhalten letztes Frühjahr in italien.
    Leicht nasse Straße, raus aus der Kehre, leicht ans Gas, hochdrehen (vmtl. durch traktionsverlust) slide bis der Winkel zu steil war, Gas zu, halber highsider + Sturz.
    Vor mir: Zwei Bikes von Freunden sogar zügiger gefahren: Fehlerfrei durchgekommen.
    Beim Brocken sammel haben wirs dann gesehen:
    Punktuell Öltropfen auf der Gasse. Also punktuell NULL Grip. Da hilft auch kein TC. Wo kein Grip ist kann auch keine Seitenführung enstehen. auch nicht mit gezogener Kupplung.

    Denke also, dass diese Art von Stürzen auf Straßenzustand oder Reifen zurückzuführen sind. Assistenz ist eben nicht alles.
    Ich erinnere mich noch an den Metzeler M7RR. Top Reifen für LS. Wirklich geil. Außer man hat ihn zu heiß gefahren. Hochsommer + Trock o.Ä. von jetzt auf gleich Grip weg und blitzblau die Pelle.

    Dennoch hat mein Bike sehr spät bis garnicht das Gas raus genommen. Fahrmodus: Track, TC: 6 oder 7, ABS: Norm / kein SUMO Mode, Anti Wheeli: off.
    TC an sich funktioniert. Zumindest auf Trockener Strecke kann ich es an die Regelgrenze ran beschleunigen solange es >=6 steht. Darunter ist mir das zu kriminell und die Fuhre geht dabei schon gut quer beim abbiegen :peace:

    Ich kann über den Thread nur schmunzeln.... Ist schon wieder Winter oder haben alle die Pappe verloren ?
    Oder wurde der Thread nur eröffnet, damit wieder was los ist/diskutiert werden kann ?

    Gereinigt wird bei mir alle paar Wochen mal mit nem Lappen. Drei mal durchziehen und gut ist. Dauert maximal 3 Minuten.
    1-2 mal im Jahr wird mit Lampenöl die Kette richtig gereinigt und gut ist. Das greift die Ringe auch nicht an und gibs für 3€ die Flasche. Dauert auch nur ein paar Minuten.
    Dank Öl statt Fett haftet wenig bis kein Dreck an der Kette. Dank Düße am Ritzel und Spritzschutz am Kettenblatt bleibt die Bude auch sauber und der Öler ist unsichtbar.
    Öler ist ein Berotec Moffesor.

    Habe mittlerweile 5stk an versch. Mopeds verbaut und bin überzeugt von dem einfachen und robusten Design. Keine Spielerei, kein sinnloses overengineering.

    Dankeschön. Die Koffer haben jetzt auch schon eine mehrtägige Tour ohne Probleme mit gemacht und kommen heute Abend wieder mit. Der Aufwand hat sich also gelohnt.
    Der Raptorlack erweist sich als wahres Wundermittel und ist deutlich unempfindlicher als die PP Kunstoffoberfläche des Koffers selbst.
    Hätte ich gewusst, dass das so gut wird, hätte ich die Koffer rundherum (außer den Blenden natürlich) damit gelackt.

    So. Gut Ding braucht halt Weile oder zu deutsch: Ich hab die Koffer nicht gebraucht, also lag das Projekt ewig in der Ecke herum. :crazy:
    Da ich sie diese Woche aber benötige, habe ich das Projekt kurzerhand zum Wochenende wieder aufgenommen und zuende gebracht.

    Bis dato geschehen:
    Habe den Bruch/Riss an den Enden ausgebohrt, von Innen S förmige Kunststoffklammern und ESS meshgeweben eingeschweißt, mit einem Kunststoffschweißgerät PP Filament in die Naht verbracht, den Koffer-Deckel geschliffen.

    So weit waren wir ja schon.

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    Die Tage habe ich dann gespachtelt und geschliffen.... ungefähr 5 durchgänge :sehe sterne: Hierfür unbeding Spachtel für PP Kunststoff nutzen!
    Danach kam Haftvermittler / Primer auf den Koffer. Wichtig: Auch hier Primer für PP Kunstoffe nutzen!
    Unbedingt mindestens zwei mal im Kreuzgang sprühen und jeweils min. 10min ablüften lassen. Am besten das PP vorher mit Heißluft oder Gas abflammen.(erhöht die Oberflächenspannung)
    Dann kam 2k "Raptor-Lack" auf Epoxy basis auf den Kofferdeckel.
    Meine Erfahrung damit: Teufelszeug!! Unbedingt vorher Probe sprühen und ne Dose mehr bestellen.

    Das Zeug ist dick wie Caramel und der Sprühabstand ist verdammt wichtig und sollte am Anfang wirklich SEHR HOCH gewählt werden.

    Je näher man am Objekt ist, desto gröber wird das Muster. Dafür hat man am Ende eine wirklich harte und strapazierfähige Oberfläche.

    Da die original KTM Logos auf den Koffern die Demontage nicht überlebt haben und eins ja sowieso über die Straße geschliffen wurde,

    habe ich das Logo kurzerhand aus orangem PETG auf ein Druckbett gedruckt, dass auch so ein grobes Finish (ähnlich dem Raptor Lack) verursacht.

    Die Blenden haben noch Steinschlagschutzfolie bekommen.


    Ich bin absolut zufrieden mit dem Ergebniss, habe ettliches gelernt und auch noch das Geld für neue Koffer gespart.
    Aber seht und entscheidet selbst:

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    Ich hab vor rund 10tkm eine neue Pumpe gekauft, weil der Fehler sporadisch kam und ich ein paar mal liegen geblieben bin.
    Jedes mal nach Zündung an/aus wars wieder weg und ich konnte teilweise 2-3 Tage weiter fahren.
    Nachdem die Pumpe geliefert wurde, trat der Fehler nie wieder auf. Die Pumpe bleibt also erst mal im Regal... KTM... wird nie langweilig.

    Nein das passt nicht. Sieht zwar gleich aus, ist aber anders verschaltet.
    bei der 1290er ist die Blinkerrückstellung über einen Taster auf einem I/O der MCU.
    Diese triggert dann die Blinker und bei optionaler Blinkerrückstellung wird automatisch nach X Metern zurückgestellt.

    Genauso wie die Blinkertaster, wie der Name schon sagt, nicht rastende Taster sind.

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    Bei den 890er Modellen hingegen ist der Blinkerschalter klassisch aufgebaut. Also ein rastender Zweiwegeschalter mit mechanischer Rückstellung (mittig draufdrücken), der das Blinksignal vom Tacho auf den Blinker L oder R durchschaltet. Auch das Warnblinklicht wird über den Strang gespeißt. Gleiche Quelle (Tacho) nur das der Warnblinklicht-Schalter auf beide Blinker durchschaltet.

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    Wenn sie noch nicht Ewigkeiten lang abgesoffen ist, kann man die Schaltereinheit vermutlich retten ohne eine neue kaufen zu müssen.


    Wenn du ihn zerlegt hast, mach bitte mal detailierte Bilder von den Tastern. Dann wühle ich die Tage mal in unserer Bauteilbibliothek / Lieferantendatenbank