Beiträge von Asil'nur

    Mein Händler sagte mir vor zwei Wochen beim Kauf einer Duke, dass der 1000er Service 460€ kosten wird. Finde ich schon krass. Ist das so teuer geworden?

    Ich hatte ca. 400 € im August 2025 gezahlt. Fand ich schon etwas teuer, wenn man mal überlegt, dass das im Wesentlichen nur ein Ölwechsel ist. Laut Service-Checkliste soll auch die Kette geschmiert worden sein, interessanterweise war diese fast staub trocken und fing wenige 100 km später an, zwitschernde Geräusche von sich zu geben.

    2000 km später: Ich bin leider vom Sound des SC Projects SC1-R etwas enttäuscht. Er klingt mir nicht kernig genug. Ich höre während der Fahrt überwiegend nur das Geklackere des Motors und viel zu wenig vom Auspuff. Wie lange dauert es bis der SC Project seine volle Lautstärke entfaltet hat? Ich muss dazu aber auch sagen, dass ich nur laute 2-Zylinder Motorräder älteren Baujahrs aus dem Hause Ducati gewohnt bin, trotzdem ist es beunruhigend zu sehen, dass serienmäßige Auspuffanlagen neuerer Motorräder immer mehr zugestopft sind, sodass bald die mechanischen Geräusche des Motors lauter sind als die Schallemissionen des Auspuffs. Dann kann ich mir bald auch direkt ein E-Motorrad anschaffen.

    Hallo zusammen,


    weiß jemand, ob die Maskenspoiler des Frontscheinwerfers der 790 Duke bei den Baujahren 2019/2020 und 2023/2024 identisch von der Passform und kompatibel zueinander sind?


    Konkret geht es um die folgenden Teile mit den entsprechenden Artikelnummern:


    - Maskenspoiler links schwarz (6410800300030) - 790 Duke 2019/2020

    - Maskenspoiler rechts schwarz (6410800200030) - 790 Duke 2019/2020


    - Maskenspoiler links schwarz (C90708003000C1) - 790 Duke 2023/2024
    - Maskenspoiler rechts schwarz (C90708002000C1) - 790 Duke 2023/2024

    Hat jemand Erfahrung damit?

    So, Bike ist vom 1k Service abgeholt.

    Anbau der Evotech Crashpads hat 0,58 Stunden benötigt.


    Bin heute ca. 300km damit gedüst und kann bisher nichts negatives berichten. Keinerlei Vibrationen etc.

    Ich habe die gleichen Crashpads für meine 790 Duke 2024 gekauft. Stelle mir aber gerade die Frage, ob sowas eingetragen werden muss oder eine ABE benötigt. Laut Tante Google heißt es, dass solche Pads pauschal genehmigungsfrei seien. Trotzdem frage ich hier nochmal, ob hier jemand sich solche Dinger trotzdem hat eintragen lassen, um rechtlich und versicherungstechnisch abgesichert zu sein.


    Zudem würde mich interessieren, ob Händler solche selbst angebauten Crashpads in irgendeiner Form monieren und evtl. die Herstellergarantie darunter leiden könnte. Immerhin werden hier Originalschrauben durch von den Crashpads mitgelieferte Schrauben ausgetauscht. Dies schließt z.B. auch die Schrauben zur Befestigung des Motors am Rahmen mit ein. Weiß jemand etwas darüber?

    Kauf Dir den Lamdasondenmanager LM ECU von C**ber, der passt automatisch an, egal welcher ESD dran ist.

    Aber immer dran denken: die ganzen Zubehör-ESD gehen zu Lasten der Leistung und des Drehmoments. Egal, ob abgestimmt oder nicht. Der originale ESD ist einfach perfekt. Auch, wenn er nicht jedem gefällt.

    Danke für den Hinweis mit der LM ECU, wusste nicht, dass es sowas gibt :) Wie muss ich mir deren Funktionsweise vorstellen? Hat die ein universelles Mapping, welches das Gemisch insgesamt fetter macht und damit der Abmagerung durch nicht-serienmäßige ESD entgegenwirkt oder passiert da tatsächlich eine dynamische Anpassung, die je nach ESD-Typ variieren kann? Wie sieht es aus mit der KTM Garantie, wenn man so ein Teil verbaut bzw. wie begeistert sind die Händler darüber?

    Der SC Project bringt unten mitte etwas Drehmoment laut dem Piraten. Der Klang ist tiefer und bassiger, das sprotzeln klingt mächtiger. Minimal lauter wie Serie ist er schon, aber keine Krawalltüte! Optisch ist er einfach schön und top verarbeitet .

    Hab allerdings eine 890 Duke R.

    Habe mich jetzt auch für den SC1-R (Euro 5) entschieden. Gefällt mir optisch super. Kann bestätigen, dass der Klang tiefer und bassiger ist. Mir kommt er allerdings nicht lauter als der Serienauspuff vor, eher sogar dezent leiser. Vielleicht muss er noch freigebrannt werden? :grins:Das Sprotzeln konnte ich auch noch nicht feststellen, aber vielleicht entsteht es erst bei höheren Drehzahlen. Momentan dreh ich den Hahn noch nicht so weit auf, da ich mich noch in der Einfahrphase befinde. Mich reizt aber immer noch der AR V3 Mini. Vielleicht schaffe ich mir den zu einem späteren Zeitpunkt auch noch an und lasse die ECU remappen, damit die Duke nicht zu mager läuft.

    Bei mir funktionierte der Quickshifter bei meiner nagelneuen 790 Duke auch zunächst überhaupt nicht. Das Hochschalten war teilweise nur mit erheblichem Kraftaufwand möglich und dann habe ich aufgehört es überhaupt weiter zu versuchen. Da ich die Duke bei einem Händler ca. 100 km entfernt gekauft hatte, bin ich zu einem Händler in meiner Nähe, der festgestellt hat, dass der Quickshifter gar nicht angelernt war. Das hat der ursprüngliche Händler offensichtlich einfach vergessen und bei der angeblich stattgefundenen Probefahrt laut Auslieferungsurkunde gar nicht überprüft. Schon etwas schlampig, naja. Der Händler in der Nähe hat ihn netterweise kostenfrei angelernt. Jetzt funktioniert der Quickshifter ordnungsgemäß.

    Ach cool, jetzt machst du mich neugierig :) Wie viel Leistung hat der denn gefressen und wie viel hattest du mit dem originalen Pott? Zudem würde mich interessieren wo du das Mapping hast anpassen lassen.


    Heißt das du fährst auch noch ohne Cat? :grins:

    Also ich habe meine Fahrzeugschein jetzt erhalten, sind 89db bei 4500 und 77db Fahrgeräusch. Klingt Original nicht mehr ganz so brachial aber dafür gibt's ja Sportauspuffe :D

    Als Ergänzung hier noch die Werte der 790 Duke 2024: 89 dB bei 3875 U/min und 77 dB Fahrgeräusch.

    Hat schon jemand den Austin Racing V3 mini 250mm - 94/95db (COMPLIANT) ausprobiert? Der soll ja auch zugelassen sein und hat eine eingravierte E-Nummer. Sound-Beispiele finde ich allerdings nur für den V3 mini 200mm (

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    Hallo zusammen,


    mir ist tatsächlich exakt das gleiche Phänomen in den Fahrzeugpapieren meiner 790 Duke aufgefallen. Ich teile also gerne meine Rechercheergebnisse zu diesem Thema.


    Erstzulassung ist November 2024. Bei (6) steht aber März 2022.


    Die Fahrzeugidentifizierungsnummer (FIN) hat an der 10. Stelle ein "R", somit handelt es sich wohl um das Modelljahr 2024.


    In der EU - Übereinstimmungsbescheiniung (CoC) steht ziemlich am Ende folgendes: "mit dem in der am 2022-03-31 (CV: 2022-03-31) erteilten EU-Typgenehmigung e1*168/2013*00302*00 (CV: e1*168/2013*00302*00) beschriebenen Typ in jeder Hinsicht übereinstimmt...".

    Das CoC-Dokument ist aber wiederum auf November 2024 datiert. Die dort genannte Nummer kann man in einem Dokument des Kraftfahrt-Bundesamts (https://www.kettenmax.de/media…/65/13/ABE_HC1_2023-2.pdf) nachschlagen, woraufhin man u.a. den Hersteller, das Modell und die Laufzeit der Typgenehmigung einsehen kann.


    Aus diesen recherchierten Angaben schließe ich, dass so eine EU-Typgenehmigung über mehrere Jahre und somit auch für mehrere Modelljahre gültig bleiben kann. Fahrzeuge aus darauffolgenden Modelljahren können also weiterhin auf Basis dieser im Jahr 2022 beantragten Typgenehmigung produziert werden, solange keine wesentlichen technischen Änderungen vorgenommen werden. Das Baujahr des Fahrzeugs lässt sich somit wohl nur ansatzweise aus der FIN herauslesen, wobei Modelljahr auch nicht zwingend immer mit dem Baujahr übereinstimmen muss. Manche in 2023 produzierten Fahrzeuge werden seitens Hersteller evtl. bereits zum Modelljahr 2024 gezählt.


    Korrigiert mich gerne, wenn ich Unsinn erzähle.