Beiträge von lowrnge

    Ich kann das ja selber. Mache meine EXCs auch immer selbst. Mir fehlt nur die Zeit, weil ich so viel unterwegs bin Arbeitsbedingt.

    Da wir ja über den negativen Teil hinaus sind kann ich ja auch Preis geben wo der Motor steht. Hab ihn zur Weber Metallmanufaktur geschickt. Was ich da bis jetzt so gehört und gesehen hab hat mir zugesagt.

    Laut Angebot werden wohl auch nur OEM Teile verbaut. Mal schauen was drauß wird. Nen Jahr Gewährleistung gabs auchnoch.

    Ich werde berichten. :Daumen hoch:

    Danke für den Input. Motor wurde zerlegt angeliefert. Ein bisschen was an Neuteilen ebenfalls mitgeschickt.


    Aber gut, nicht drüber nachdenken und fertig.


    Der Pirat ist mir leider so unsympathisch menschlich. Das wiederstrebt mir. Von einem bekannten der Vergaser war dort auch zum überarbeiten und das Ergebnis war nicht zufriedenstellend.


    Jetzt weiß ich bescheid und werd das Geld investieren, dann hab ich hoffentlich wieder 10 Jahre Freude mit dem Bike.

    Hallo Community, nachdem einige das Thema mit der Ölmembran bei meiner 690er ja schon verfolgt haben, hab ich mich aufgrund mangelnder Zeit und einem festgestellten Schaden an der Ausgleichswelle dazu entschlossen den Motor weg zu schicken. Nun habe ich ein Angebot erhalten, was mich ziemlich stutzig macht. Dazu wollte ich mal eure Meinung hören und mir den ein oder anderen Erfahrungsbericht einholen. Ist denn heutzutage wirklich alles so dermaßen Teuer geworden? Ich schraube nun auch nicht erst seit gestern und glaube zu wissen, Schäden an relevanten Teilen erkennen zu können. Für mich stellte sich optisch erstmal nur der Schaden an der Ausgleichswelle und deren Lagern dar.

    Der Motor lief bis zur Demontage auch. Einziges Problem war nur die defekte Ölmembran und darauß resultierende Thermikprobleme.

    Ich füge die Angebotsauflistung mal als Bilder an.


    Vor Kosten hab ich auch nicht unbedingt Angst. Ist nunmal ein teures Vergnügen. Da das Netz allerdings voll von kompletten Motoren ist die zwischen 1500€ und 3000€ kosten, kann ich mir einfach keinen Reim darauf machen wie dieser Betrag zusammen kommt.

    Moin, einige haben ja schon mitbekommen das ich gerade an meinem Motor rum pfusche. 690 Enduro R von 2016. Nun hab ich in der linken Motorhälfte nen unmotivierten O Ring gefunden von dem ich nicht weiß wo er her kommt. Vielleicht kann mir da jemand auf die Sprünge helfen. Studieren der Explosionszeichnung war nicht aufschlußreich leider. Maße sind:

    Innen:6mm

    Außen:10mm

    Stärke: 2mm

    701XD, messe ich dir aus, wenn ich wieder krauchen kann. Mich hats voll aus dem Leben geschossen mit Fieber und Husten.

    Wie Yachti schon schrieb soll verhindert werden das sich zu viel Öl im Kurbelgehäuse sammelt. Funktioniert aber durch den Druck und den Sog des Kolbens. Bei der Abwärtsbewegung wird durch den Kolben Druck aufgebaut und Öl vom Kurbelgehäuse in den Getriebebereich bzw. die Kupplungsseite gedrückt. Dort kann es abkühlen und wird über die Ölpumpen weiter verteilt.

    Geht der Kolben wieder nach oben entsteht ein Sog der die Membran schließt und verhindert das das Öl Getriebeseitig zurück ins Kurbelgehäuse gesaugt wird. Sammeln sich in der Membran Späne durch Abriebe von Kolben/Kolbenringen/Zylinder oder Lagern dann kann sie beim Aufwärtshub des Kolbens nichtmehr schließen und es gelangt Öl zurück ins Kurbelgehäuse was nicht sein soll.

    Ergebniss ist das irgendwann zuviel Öl im Kurbelgehäuse ist wo es nicht abkühlen kann und der Kolben in das Öl puffert. Daher die starke Motorbremse und Temperaturprobleme.

    Ich mach jetzt einmal alles sauber und bau die neue Membran ein. Kostet ja nicht die Welt.

    Hoffe das die Problematik damit weg ist.

    Würde tatsächlich mal das was Kondos geschrieben hatte mal noch mit machen wenn ich das schon alles auseinander hab.


    Weiß denn zufällig jemand wie die 690er sich mit verstopfter Düse verhalten? Wäre das mit der starken Motorbremse ein realistisches Symptom?

    Danke für die ganzen Antworten.


    MTcedd, alles in bester Ordnung, richtig vernünftiges Verbrennungsbild. Hatte auch kein Wasser im Öl beim ablassen. Das gesamte Top End sieht überraschend gut aus für die 25k Kilometer die sie jetzt gelaufen ist.

    Öl hat sie garnicht verbraucht. Das hing alles im Kurbelgehäuse, daher ja der Verdacht mit der altbekannten Membran. Aber die sieht genauso aus wie das Neuteil was ich bei Krahl&Kroschel geholt hab. Auch keine Spuren im

    Gehäuse.


    Thor_du

    I already disasembled the engine completly, because the membrane was my guess as well. Turns out theres nothing on it. Looks like the new part I ordered. As well no marks in the housing. Looks absolutly mint...


    Yachti

    Dachte ich mir ja auch, aber das sieht Top aus. Dachte mir auch ich bin bescheuert als ich festgestellt hab das da absolut nichts dran ist an der Membran.


    Schön einmal Motor auseinander für nichts.

    Hallo hochgeachtetes Schwarmwissen. Bei der letzten Sommerausfahrt mit meiner '16er Enduro R hats mich erwischt. Nach ordentlichem Durchbeschleunigen hatte sie plötzlich eine sehr starke Motorbremse. Erstmal versucht nach Hause zu kommen, ging garnicht. Selbst bei moderater Fahrt fing sie an zu kochen und wollte so schnell auch nicht wieder abkühlen. Kühlwasser gut, kaum Öl im Schauglas selbst nach einer Stunde. Mein erster Gedanke: Rückschlagmembran, Späne drin. Also machte ich mich ans ausbauen vom Motor. Nun hab ich hier beide Motorhälften zu liegen und an der Membran ist garnichts, kein Dreck, keine Späne. Jetzt stehe ich vor einem Rätsel um was es sich handeln könnte.


    Das Öl ablassen hat ewig gedauert und im Kurbelgehäuse war sicher noch ein halber Liter Öl. Nun zu meiner Frage: Hat jemand eine Idee was diese Problematik noch hervorrufen könnte?

    Ölpumpe defekt? Ölleitungen verstopft?


    Bin über jeden Tip dankbar, da das Motorrad Ende des Monats nach Tunesien muss. :rolleyes:

    Hallo wertes Schwarmwissen,

    heute hat es meine 690 Enduro R erwischt. In letzter Zeit hat mir das SP Connect vermutlich immer mal wieder die Batterie leer gezogen.

    Hab den Schlüssel gedreht, die gewohnte Geräuschkulisse ist erklungen der Tacho ging an, nur auf den Startknopf hat sie nicht reagiert.

    Danach ist das Display langsam dunkel geworden.

    Mit Starthilfe versucht, ohne Erfolg. Dabei dann einen Fehlercode im Display bekommen den ich aber nicht schnell genug ablesen konnte.

    Daraufhin hab ich eine frische EXC Batterie eingebaut. Bei Kontakt mit der Batterie ging nur irgend ein Lüfter oder etwas in der Art mit dem Geräusch wie ein Lüfter (Kühlerlüfter war es mit Gewissheit nicht) an.

    Bereich war unter der Airbox. Vielleicht das ABS?

    Tacho nach drehen des schlüssels tot, keine Spritpumpe oder ähnliches.

    Hab das ganze wieder abgestöpselt und jetzt geht überhaupt nichtsmehr. Sie reagiert überhaupt nicht auf den Schlüssel trotz voller Batterie.

    Sicherungen hab ich alle durchgeguckt, alle in Ordnung.


    Hat irgendjemand ne Idee oder eventuell schonmal was ähnliches gehabt?


    In all meinen KTM Jahren hab ich sowas noch nie erlebt bei keinem Motorrad, bin echt ratlos, weil überhaupt nichts mehr geht und ich auch garnicht weiß wo ich anfangen soll. Gestern war noch alles in Ordnung.


    Vielleicht gibts ja hier jemanden der dazu was sagen kann.


    Grüße

    Mark :wheelie: