Beiträge von rc8fuchs


    Genau. Wenn die neue RC8R Porbleme mit dieser Geschichte bekommt, ist es das Ende der RC8. :zwinker:
    Die Kiste muß einfach erfolgreich sein. :Daumen hoch:
    Ich glaube nicht, das KTM ein zweites Fiasko nach dem X-Bow verkraftet. :nein:


    Auszug aus der oberösterr.Nachrichten von gestern:
    Nach dem Einbruch im Jahr der Wirtschaftskrise ist der KTM Power Sports AG heuer die Rückkehr in die Gewinnzone gelungen. Der Betriebsgewinn (vor Zinsen und Steuern) im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2009/2010 konnte auf 22,4 Millionen Euro gesteigert werden. Der Jahresabsatz wird bei rund 65.000 Fahrzeugen liegen.

    Ich denke, KTM hat das X-Bow Fiasko ausgehalten....und die Kohle verdienen die sowieso woanders (und nicht bei der RC8) . Außerdem dürfte der CEO gute Kontakte zur Lokalpolitik haben, da er ja nicht nur bei KTM , sondern bei einigen anderen oberösterr. Industriebetrieben beteiligt ist. Die Chance ist also groß, dass die Politik die wirtschaftlichen Geflechte rund um KTM nicht einfach so sterben lässt, selbst wenn die Firma wieder einmal in die Verlustzone rutschen sollte (Arbeitsplatzverluste, Standortsicherung usw...) :ja: . Solange sie solche geile Teile :sabber: wie die RC8 entwickeln können, mach ich mir grundsätzlich auch keine Sorgen um diese Firma .

    also ich will euch ja alle hier nicht entmutigen eure Batterien an "intelligente" Ladeeinrichtungen anzuschließen, aber außer einem guten Geschäft für die Hersteller dieser Geräte ist so ein Ding zu fast nix zu gebrauchen, denn:
    Eine Batterie (egal ob Gel, Trocken, Bleisäure oder was auch immer) ist eine BATTERIE und nicht zu verwechseln mit einem Akku (wie wir es von allen möglichen anderen Schnick-Schnack kennen). Und die chemisch-physikalische Gegebenheit einer Batterie ist völlig anders als bei Akkus. Eine Batterie kennt weder einen "Memoryeffekt" oder es ist ihr auch völlig egal ob sie zwischendurch entladen wird oder nicht. Sie hat es am liebsten, wenn sie immer möglichst "voll" ist. Es erhöht sich die Lebensdauer einer Batterie auch nicht, wenn sie ständig entladen und wieder geladen wird (im Gegensatz zum Akku) , und ihr ist es auch egal, ob sie nach 1 Monat oder 3 Monaten Winterpause wieder geladen wird. Das EINZIGE das ein (Batterieladegerät) können soll ist eine Ladebegrenzung (d.h. wenn der Ladestrom aufgrund der vollgeladenen Batterie fast gegen null geht, dann soll das Ding abschalten). Dies kann man aber auch mit einem "Steinzeit"-Ladegerät erreichen, indem man nur auf die Ladestromanzeige schaut, und wenn die Richtung null geht, dann ausschalten ;-)


    Sorry, aber die Marketingaussagen der Ladegerätehersteller sind teilweise Ammenmärchen, genau so wie sich hartnäckig das Gerücht hält, eine Batterie sollte im warmen Kämmerlein überwintert werden (das Gegenteil ist der Fall, denn bei kühler Lagerung ist die Selbstentladung der Batterie viel geringer, d.h. du musst weniger oft nachladen...)
    LG

    Das ist eine reine schwarz / weiss Einschätzung! Natürlich gibt es Fahrzustände in welcher auch das beste elektronische Regelzeuchs einfach nichts mehr hilft und nicht mehr helfen kann - Aber zwischen einem Normalzustand und einem Extremzustand gibt es immer auch noch eine Zone in denen sich Otto Normalo ohne das Zeuchs halt auf die Fresse legt - wohingegen der Kollege welcher das elektronische Zeuchs an seiner Kiste dran hat - vielleicht noch ungeschoren aus dem Stunt herauskommt... Wäre die Welt so wie Du sie beschreibst - Wir würden Alle immer noch mit Autos OHNE den ganzen Elektronik Krempel umherfahren...


    das seh ich nicht ganz so, denn physikalisch liegen Welten zwischen einem Auto und einem Moped.... wenn Du mit einem Auto in einer Kurve eine Schreckbremsung machst und ABS/ESP usw.. eingreift, dann ist es dem Auto (und dem Fahrer) im Normalfall vollkommen wurscht ob es ein wenig seitlich "wegdriftet" , kurz quitscht, regelt...usw, während hingegen bei einer "Kurven"-Schreckbremsung am Motorrad du es dir aussuchen kannst, ob du auf der Fresse liegst (ohne ABS) , die Karre wie wild aufstellt und du fast schnurgerade gegen die gegenüberliegende Leitplanke knallst (mit ABS, falls es richtig regelt), oder so in die Kurve fährst, dass es sich halt OHNE Schreckbremsung ausgeht (was ich bevorzugen würde :rolleyes: ).


    Wollte damit nur sagen, dass nicht alles was gut fürs Auto ist auch gut fürs Mopped ist (ich z.Bsp. habe die RC 8 gekauft, weil eben WENIG Elektronikgelumpe dran ist...)

    Hallo Iceman, du stellst interessante Fragen , denn ich denke die meisten in diesem Forum werden dir zur RC8 raten, da alle ja etwas "KTM-beeinflusst" sind.


    (in einem Ducati Forum würden dir wahrscheinlich mehr zur Ducati raten).


    Aber egal, ich bin mit beiden gefahren und kann dir nur meine subjektiven Eindrücke wiedergeben:


    1) Motor: Bei RC 8 um Welten druckvoller und spaßiger, egal in welchem Geschwindigkeitsbereich. Servicemäßig kommt insgesamt Ducati sicher teurer, wenn du über einen Zeitraum von 40-50TKM rechnest, da du bei Ducati in diesem Zeitraum mind. 2 mal die Zahnriemen f. die Desmodromik erneuern musst (Kosten jedesmal mind. 700,--)


    2) Fahrwerk: Da liegen Galaxien dazwischen, die Ducati ist eigentlich nur hart und bockig wie ein Ziege. Durch die Einstellbarkeit bei RC8 kannst Du eine wirklich optimale Lösung für fast jedes "Fahrerkampfgewicht" finden. Die RC8 liegt wie ein Schiff im Sturm.


    3) Optik: Sehr subjektiv :verliebt: : RC8 Design gefällt oder eben nicht, 996 Design gefällt eigentlich fast jedem ...


    4) Alltag: Ich bin 1,83 groß und sitze (saß) auf der 996 wie "draufgepatzt" , es war irgendwie keine optimale Sitzposition zu finden...
    RC8 ist mit 1,83 überhaupt kein Problem, ich würde sogar sagen ein Kniewinkel fast wie bei einem Tourenfahrzeug... auch hier wieder: alles top einstellbar bei der RC 8


    Im großen und ganzen würd ich sagen, probier beide aus.... Unumstritten ist aber es sind einfach ein gutes Jahrzehnt Entwicklungszeit zwischen diesen beiden Bikes, also dementsprechend kann man der 996 nichts vorwerfen, da zu der Zeit einige Themen (z.Bsp. Ergonomie...) völlig uninteressant waren.


    Grüße und viel Spaß beim Testen

    Servus Faithfull 71, herzlichen Willkommen im :Kürbis: -Club.


    Was Du beschreibst könnte an 2 "Kleinigkeiten" liegen:


    A) Wenns Dir Öl rausdrückt, dann 1) nachschauen, ob der Ölstand NICHT auf MAX steht. Der Ölstand MUSS am besten genau in der Mitte zwischen MIN/MAX liegen, ansonsten drückt die RC8 das "zuviel" an Öl einfach raus....(die meisten meinen es mit dem Öl zu gut, die Kati verträgt kein einfüllen auf MAX) und 2) könnte natürlich vom Vorbesitzer eine undichte Stelle , die schon da war , "verschwiegen " worden sein (speziell bei BJ 2008 ein Problem....


    B) hintere Bremse: am besten mit Bremsenreiniger reinigen, schön trocknen lassen (und hoffen, dass du nie wieder im Regen fährst :zwinker: ). Nach dem Reinigen ist in (trockenen ) Zustand bei mir wieder Ruhe (bis das ich dann wieder mal länger im Regen fahren muss)


    Kopf hoch: alles wird gut, und die RC8 ist so geil, dass Du die paar Kleinigkeiten (die meist alle beherrschbar sind) glatt vergisst..


    LG

    bin ganz froh , dass die RC8 nicht so gut verkauft wird, denn dann würden mehr damit rumfahren und das ginge dann wieder auf Kosten der Exclusivität :rolleyes:


    Ich will gar nicht, dass ich einen Einheitsbrei fahre, den Tausende "andere" auch fahren. Und wenn das Exclusive auch noch vernünftig funktioniert (wie z.Bsp. RC 8) und gut verarbeitet ist (vergleich mal mit der RSV, da kommt dir als Laie das Staunen wie schwindsüchtig die zusammengeflickt wurde) dann ist das für mich voll in Ordnung.


    Also bitte liebe KTM Marketing-Menschen--- werdet bloß nicht besser bei der Vermarktung der RC8 :ja:

    Hallo Barillatom,


    Du beschreibst in Deinem Beitrag die "Zugstufe" am hinteren Federbein. Ich bin zwar kein Fahrwerksspezialist , aber ich denke :denk: dass die Zugstufe nur bedingt damit was zu tun hat, wenn Du dein Mopped "weicher" einstellen möchtest. Die Härte(oder Weichheit) eines Federbeins hat m.M. nach eher mit a) der Federvorspannung (also wie weit du dem Dämpfer/Federbein "erlaubst" ein und aus zu federn) und b) der Druckstufe (also wie schnell/langsam der Dämpfer einfedert) zu tun, als mit der Zugstufe (die Zugstufe bestimmt ja nur die Geschwindigkeit des ausfederns, und hat somit mit der "Grundhärte" einer Federung wenig zu tun. Kann auch sein, dass ich deinen Beitrag missverstanden habe....aber Zugstufe alleine verstellen, bringt meiner Meinung nach wenig fürs Fahrverhalten.(kann sogar zum negativen Fahrverhalten beitragen)


    Ich hab bei meiner RC8 alles auf komplett zu gedreht (also bis auf Anschlag im Uhrzeigersinn) und dann laut Betriebsanleitung dementsprechende Klickzahl auf "Komfort" gestellt (je nach Dämpfer/Gabel jeweils 15 Klicks, bzw. 20 Klicks) , und für mich (183cm, 73 kg) passt das für die Landstraße perfekt.


    Bin aber trotzdem auf die Rückmeldung aus Mattighofen gespannt...


    Grüße

    Hab das auch mal "unfreiwillig " getestet, bis der Motor aus war (definitiv kein Tropfen mehr im Tank), dann randvoll gefüllt, es gingen aber nur knapp 15,3 Liter rein - ich weis nicht wie die KTM Brüder da 16,5 Liter reinbringen wollen :denk: . Aber egal, ich schau immer, dass ich die Anzeige beachte, und der Minimum Berechnung des Displays glauben schenke, da war ich bis jetzt nie mehr in Benzinnot


    Nein, ich bau die KETTE nicht aus. Kettenreiniger (oder Petroleum) drüber, einwirken lassen (10 Minuten), dann mit alter Zahnbürste nacharbeiten und abwaschen. Kette trocknen lassen (am besten ein paar Kilometer fahren) und dann wieder schmieren- FERTIG.


    (Zahnbürste dann nicht mehr benutzen :lautlach: )


    LG

    Hallo Zusammen, ich möchte zum Thema Kettenpflege nach 22 Jahren "Kettenpflegerei" meine Erfahrungen weitergeben. Eine heutige moderne Kette (wie an der RC 8) ist eine XRing Dichtkette, d.h. im Normalfall kannst Du die (inneren) Kettenteile gar nicht "pflegen" , da ja durch den X-Ring (oder bei anderen Ketten O-Ring) dicht verschlossen. "Ketten-Schmieren dient hauptsächlich zum äußeren schmieren des Kettenritzels, bzw. Kettenrades und damit einer "Lärmreduktion" der ineinandergreifenden Teile (Kette und Kettenritzel). Bei TROCKENEN Verhältnissen hab ich bisher meine Ketten max. alle 800 KM nachgefettet (und da auch nur dünn aufgetragen) und beim einwintern (WICHTIG !!) VORHER gereinigt (z.Bsp. mit Kettenreiniger oder verdünntem Petroleum)


    ALLE meine Ketten hielten bis jetzt minimum 30000 KM , und m. M. ist für die Haltbarkeit der Kette WENIGER die Pflege als die RICHTIGE Kettenspannung maßgeblich. Einmal zu straff gespannt und meist ist die Kette hinüber (hab ich des öfteren bei meinen Bikerkollegen gesehen), deswegen NIE zu straff spannen, sondern wie vorgeschrieben (oder einen Tick lockerer) .


    Also, lieber einmal weniger schmieren (= weniger Dreck auf der Kette) aber dafür 1- 2 mal pro Jahr gründlich reinigen und vor allem auf die Kettenspannung achten

    "mein" KTM Händler (aus Österreich) hat mich bereits bei der Übergabe darauf aufmerksam gemacht, UNBEDINGT den Ölstand schön in der Mitte zwischen max/und min zu halten . Jetzt nach dem 1000- er Service hab ich "kontrolliert", und siehe da, der Händler hat wieder genau mittig zwischen max/min aufgefüllt. Ich fühle mich also schon richtig wohl und vernünftig beraten bei meinem KTM Servicebetrieb. Ich hab so das Gefühl, wenn man das Forum durchstöbert, dass manche Händler nicht genau wissen was sie tun :Daumen runter: .


    Möcht nix verschreien, aber nach den ersten 1000 km hab ich mich jetzt schon an die Kati gewöhnt und bin einfach nur begeistert (ausser einem kleinen Schaltproblem, dass aber offensichtlich an einer falsch angezogenen Schraube lag, noch keine besonderen Vorkomnisse).


    Es grüßt Euch ein (ehemaliger) Triumph-Fan , der immer mehr zu einem KTM Fan wird :peace:

    So leids mir tut, aber Dein Problem kann nicht an einem zu fest eingedrehten Schrauben liegen :tröst: Klingt eher nach Kupplung (oder falschem Flüssigkeitsstand im Ausgleichsbehälter der Hydraulikkupplung).


    LG

    Hallo Mogli 77, anbei das Bild mit dem Schrauben (roter Pfeil ) . Wenn Du das abschraubst verbirgt sich dahinter eine Beilagscheibe und ein Kugellager. Die Scheibe darf nicht schief auf das Kugellager drücken, bzw. das Kugellager muss ganz genau passend eingesetzt werden. Beim Zuschrauben nicht zu fest anziehen (würde sagen max. 10-15 Nm).
    Bei mir war das Kugellager etwas schief eingebaut, deswegen hats am Anfang gespießt. Seitdem ist das Gerät zum schalten wie ein Japaner :grins:


    LG

    Hallo Zusammen, ich bin ja ziemlich neu hier und hab meine RC 8 auch erst seit 2 Wochen.


    Hatte auch Probleme , den Leerlauf zu finden :Daumen runter: . Hab daraufhin einfach die "Umlenkung" beim Schalthebel (dort wo ein Kugellager drinnen sitzt) einmal komplett rausgeschraubt und gemerkt, dass es da "gespießt" hat. Offensichtlich hatten die KTM Fuzzis beim Zusammenbau entweder die Schrauben zu fest angezogen, oder das Kugellager schief eingebaut.


    Auf jeden Fall lässt sich mein Schnucki seitdem sehr exakt schalten, und der Leerlauf ist auch ohne Probleme zu finden :zunge:


    LG