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Hallo Zusammen,
ich habe eine ER 600 LC 4 PD von Bj. 93 und möchte für den Winterstrassenbetrieb die kleineren Räder der 620 LC4 LSE BJ 97-99 verbauen.
Um jetzt noch den Tüvprüfer zu überzeugen benötige ich eine Freigabe/ Unbedenklichkeitsbescheinigung/ Gutachten oder eine Kopie vom Fahrzeugschein/Brief
von jemanden der das schon mal verbaut und eingetragen bekommen hat.
Bin für jeden Schnippsel der nach Gutachten aussieht dankbar.
Hier mal die Räder:
Zur Zeit in der ER 600: D.I.D vorn J21x 1.60 hinten J18x 2.50
Soll,Räder der 620 LSE: SanRemo vorn J19x 1.85 hinten J17x 3.00
Die Achsen sind gleich: vorn 17mm, hinten 20mm
Das ich die Tachoschnecke der 620 LSE nehmen muss ist klar, aber sind die Bremsscheiben gleich oder im Laufe der Jahre gewachsen?
Als Winterreifen soll der Heidenau K60 M+S Silica drauf. Größe 100/90-19 und 130/80R17 gibt es.
Vielen Dank im Voraus.
Gruß Duke 19
Beiträge von Duke19
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Hallo Wurschti, Edelfauler, Thunderass
vielen Dank für Eure Tipps, ich denke nach wie vor es liegt an der Druckplatte und werde Wurschtis Methode ausprobieren. Hab auch gehört das es auf der Druckplatte am Außenrand einen Strich geben soll der mit einer Markierung am Kupplungskorb übereinstimmen muss sonst kommt es zu meinem beschriebenen Fehler. Sobald man wieder ohne Erfrierungen in die Garage kann werd ich die Markierungen mal suchen oder die anderen 5 Positionen ausprobieren.
Hey Thunderass, mal für die Zukunft, welches BJ der Adventure hat den ein Kupplungspacket das in unsere 600 Katis passt. Ich hab im Forum immer gelesen, da geht nichts. BJ oder Material Nr. wäre Klasse, denn die Originallamellen der 600 sind kaum zu bekommen bzw. tierisch teuer, da wohl nicht mehr als Lagerbestand zu bekommen.
Vielen Dank und Gruiß vom Duke19
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Hallo Norbert,
vielen Dank für die schnelle Antwort. Das die verschiedenen Öle mal besser oder auch schlechter funktionieren und das dadurch auch eine Kuppung mal nicht so gut trennt hab ich gelesen .
Bei mir trennte die Kupplung nicht richtig gut daher hatte ich mich ja zur Kupplungskontrolle inkl. Ölwechsel entschlossen. Sicherlich hast Du recht und ich hätte ich es durch Einstellen verbessern können, immerhin fuhr das Moped,
ist nun halt zu spät.Aber nun hat sich das Problem umgedreht , bei mir trennt die Kupplung jetzt ständig, ich krieg keinen Kraftschluss in den Gängen. Kann das wirklich durch Öl erfolgen ? Ich vermute eher einen Montagefehler bzw. ein verdrehen der Druckplatte.
Hast Du da einen Tipp zur Positionierung der Druckplatte ? Die Ölempfehlung kam übrigens vom KTM Händler .
Danke Duke19
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Hallo Zusammen,
bin erst seit kurzem Besitzer einer LC4 600 ER BJ 5.1993 und daher neu hier im Forum.
Natürlich habe ich alle Beiträge zu den Kupplungsproblemen gelesen, aber leider keine Lösung gefunden, daher hier mein Problem:
Alles fing damit an, das die Kupplung schlecht trennte und die Kati im ersten Gang trotz gezogener Kupplung immer losfahren wollte. Da ich nicht wusste welches Öl drin ist und wie alt es ist,
hab ich die Kupplung mal ausgebaut. Lamellen in der Tolleranz, Federn in der Tolleranz, Stahlscheiben plan und in der Tolleranz, Reihenfolge der Stahlscheiben eingehalten, jeweils die 2 te Scheibe von vorn und hinten ist dicker.
Also alles schön gereinigt und das vollsyntetische Schell- ÖL vom KTM Händler rein.
Ergebnis: Die Kati fährt nun gar nicht mehr los. Sprich Gang rein und nichts passiert. Die Kupplung trennt nun anscheinend immer. Hab dann noch drei mal die Kupplung wieder zerlegt und das Ergebnis ist immer das gleiche.
Daraus schließe ich, das ich einen Montagefehler habe. Bei den späteren KTM ist wohl die Position der Drucklatte (Ölbohrung) zum Korb (Nase) wichtig. Bei meiner KTM gibt es aber keine Ölbohrung auf der Druckplatte.
Daher meine Frage: Gibt es eine vorgeschriebene Position der Druckplatte und wenn ja welche Markierungen sind das ?
Oder wenn es keine vorgeschriebene Position gibt, woran kann es liegen ?
Freue mich auf Eure Tipps, denn zum ständigen erfolglosen Kupplungsausbau wird es mit nun zu kalt.
Gruß Duke19