Beiträge von Herbie S.

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    "Ich finds jedenfalls nicht schlecht, dass der X-Bow beim Debut nur 5 Sekunden langsamer war als der Erstplatzierte in der GT1! "


    Wie kommst Du denn darauf??


    Die GT1 Autos fuhren in Silverstone 1.44er Zeiten, der schnellste X-Bow um 2.05.....

    Also ich kann dazu nur folgendes sagen:


    Seit über 5 Jahren fahre ich nebenher als ""Spassgerät"" zur SUMO umgebaute EXC 520 /525. Wie wahrscheinlich jeder, der sowas vorhat, hatte ich anfangs auch Bedenken, was die Haltbarkeit betrifft.
    Also lieber mal öfters Ölwechsel gemacht und das Ventilspiel kontrolliert....
    Aber egal, wie oft ich kontrolliert habe, das Ventilspiel war (ausser beim ersten mal, bei ca. 500 km) immer in Ordnung.


    Nach diesen 100% positiven Erfahrungen habe ich mir dann eine SMR gekauft, die Slick-Räder verklopft und diese dann mit EXC-Teilen, inkl. Anlasser, neu aufgebaut und in Einzelabnahme getüvt.


    Was soll ich sagen? Mein absolutes Lieblingsmotorrad, total problemlos, Fahrspass ohne Ende (allerdings nicht mit dem Maxxis-Reifen auf den Fotos, da pendelte sie bei Geschwindigkeiten über 170 zu stark....), bis heute (ca. 4000 km) nur zweimal die Ventile eingestellt (das zweite mal war eigentlich unnötig) und ansonsten nur: Knöpfchen drücken, losfahren und Spass haben....

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    Ist es Deiner Meinung nach technisch so anspruchsvoll oder machen die nur was einfach und schnell geht und 08/15 ist ????


    Wir machen unsere Carbonteile eigentlich ausschließlich im Infusionsverfahren. Um den verlängerten Spritzschutz so zu fertigen, bedarf es einer recht aufwändigen Negativform. Grundsätzlich ist das absolut gar kein Problem (da machen wir normalerweise um Welten kompliziertere Teile), das Werkzeug wird halt nur relativ teuer.


    Und diese Kosten muss man dann ja, neben den Kosten für das eigentliche Carbonteil, auf eine bestimmte Stückzahl umlegen können. Die sollte man logischerweise vorher schon, zumindest ungefähr, wissen.


    Ich mache mir mal Gedanken darüber. Vielleicht fällt mir ja was ein.....

    Schon lustig, wenn man plötzlich in einem Forum seine "alten Basteleien" mal wieder sieht....


    Den Kennzeichenträger habe ich damals, vor der Zulassung der Duke, noch schnell in 3 Tagen (von der Idee bis zur Montage des Kennzeichens) gebaut. Das ging noch schneller, als der meiner "R", der hier auch schon vorgestellt wurde.


    Für diejenigen, die ihn nachbauen wollen, hier noch ein Foto ohne Kennzeichen:DSCF0085.JPG

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    Wie ist der Antirutschbelag beim Raushängen (hangimg off) ?


    Also sooo "Antirutsch" ist er auch nicht, dass man dabei einen Nachteil hat.....



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    in welcher Region ist denn das ca.


    Bei Heilbronn.

    Denke schon, dass mein Sattler noch welche machen kann. Hat er ja inzwischen auch schon...


    Da gibt es aber so viele verschiedenen Möglichkeiten und Materialien, dass es sicher besser ist, direkt Kontakt mit ihm


    aufzunehmen. Ich werde ihn mal fragen und dann, falls gewünscht, seine Kontaktdaten weitergeben.

    Carbonfolie?? :staun: Ja pfui Deibel!!


    Nein, das ist selbstverständlich ein echtes Carbonteil. In der Optik der Serie entsprechend, nur halt deutlich kürzer und so gemacht, dass die orig. Kennzeichenbeleuchtung und die Blinker wieder passen.

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    Original von neo450sxs
    Schaut sehr gut aus :applaus:


    Frage:
    Was hast den du für eine Halterung aus Carbon für den KZH dran??? das is doch nicht original??? :nein:


    Der KZH ist Eigenbau. Den hab ich aber schon mal in einem Thread über die div. KZH´s vorgestellt. :ja:

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    Original von Wallimar
    Dadurch dass der R-Sitz ja abnehmbar ist seh ich da kein großes Problem drin den abzunehmen, aufzupolstern und mit Kunstleder zu überziehn.


    Dies habe ich schon vor der Zulassung meiner R gemacht, bzw. machen lassen.


    Vorteil: Sitzt sich 100% besser und sieht (mit dem Antirutsch-Bezug in Anthrazit und den orangen Ziernähten), wesentlich "edler" und nicht so nach Plastik aus wie der originale Sitz.
    Die ca. 8 mm Aufpolsterung spürt man in der Praxis definitiv nicht.


    Kosten: unter 100 Euro.