Beiträge von DaVinci

    Ich habe auf meiner SMC die AXO Boxer getragen. Angenehmer Stiefel, ausreichend steif und gleichzeitig genügend bequem nach öfterem Tragen.
    Hat auf der SMC super funktioniert, hätte dort allerdings auch jeden anderen Stiefel gefahren, der passt.



    Jetzt habe ich gewechselt von ner SMC auf eine 990 Superduke R ´13. Hier hat der Stiefel nicht mehr wirklich funktioniert.
    Daher brauchte ich was neues. Gelandet bin ich beim Sidi ST. Super bequemer Stiefel. Nicht nur Reisverschluss und Klett, sondern zusätzlich eine feste Schiene vom Knöchel hinten am Schaft bis oben (lässt sich zum ausziehen abklappen) mit zwei Schnallen links und rechts und Belüftung im unteren Bereich. Damit lässt sich auf der SDR super präzise arbeiten. Ich war überrascht, wie stabil und gleichzeitig bequem der Stiefel ist. Auch längeres Tragen bislang ohne Drücken oder Schmerzen.


    Was habe ich/wir/wer auch immer aus dieser Erfahrung gelernt? Na daß die Verbrennung so was wie ein Minimum an Verdichtung braucht.

    Und genau hier ist doch der Kasus Knacksus. Die Verdichtung ist eine fixe Größe beim LC4, die Zündung mangels Klopfregelung ebenso. Also bringt auch hochoktanischer Kraftstoff nur bedingt etwas.
    Ich sehe ein, dass 98 Oktan im Angriffsmodus durchaus Sinn machen könnte, falls Super sich hier wirklich an der Klopfgrenze bewegen sollte. Aber da ja Klopfen nicht erkannt und die Zündung nicht nach "Spät" verstellbar ist (bzw. "Früh" bei Kraftstoff mit höherer Klopffestigkeit), macht doch eine Betankung mit 100, 102 oder 1xx Oktan reichlich wenig Sinn, da ja irgendwo das "Minimum der Verdichtung" nicht mehr erreicht wird, welches Ultimate Extra Supi Dupi oder sonst was ja voraussetzen würde, um ein Maxim an Leistung liefern zu können. Gibt es einen technisch plausiblen Grund, mehr als 98 Oktan zu tanken?


    Warum braucht ein Benzin-Motor Oktan für/in seinem Kraftstoff? Na einfach weil ein Ottomotor, also der Benziner, halt konzeptionell "fremdgezündet" ist. Also es braucht eine externe, d.h. hier "fremde" Zündquelle, damit es "Rumms" macht über dem Kolben. Das Kommando, wenn es da "Rumms" macht, ist dabei essentiell, damit der Motor überlebt. Wenn das Feuer im Brennraum zur Unzeit zum "Zündeln" anfängt, etw bereits vor dem oberen Totpunkt, also wenn der Kolben erst seinen Kompressionstakt beendet, gibt es "Öh-ha" - das bewirkt einen massive Erschütterung der Motormechanik, also von Kolben, Kurbelwelle, aber auch Zylinder und z.B. Kopfdichtung. Damit der "Rumms" der kontrollierten (sic!) Verbrennung im Kopf seine Wirkung nutz- und kraftspenden verbreiten kann, muß der "Knall in einem eigen Fenster von der Position der Kurbelwelle nach OT passieren, aber biite ja nicht vorher, weil sonst "desaster area"


    Hier würde ich meine Senf gern noch dazu geben:


    Richtig ist: der eigentlich RUMMS muss natürlich frühestens im OT passieren.


    Falsch ist: das ganze mit Zündung gleichzusetzen.


    Denn die Zündung muss schon vor OT geschehen, damit sich die Flammenfront "laminar" ausbreiten kann und der höchste Druck beim eigentlichen "RUMMS" im Brennraum auch zum "Zeitpunkt OT" vorhanden ist.


    Hm, wenn bei nem 4-Takter das Pleuellager durch den Sprit gekühlt und geschmiert wird, ist in dem Motor was grundlegendes kaputt :grins:

    Etwa noch nie was vom Doppelbrennkammer-Einzylinder-Viertakt-Motor gehört?
    Bei Umrüstung des LC4 für dieses Konzept gilt folgendes: Für den oberen Brennraum bleibt alles gleich. Beim Unteren muss man folgendes beachten: auf jeden Fall 100 Oktan zur Kühlung und Schmierung des Pleuellagers und eine stärkere Zündkerze, damit der Kolben auch gegen die Gravitationskraft evektiv nach oben gedrückt wird, ohne Leistung zu verlieren. :Daumen hoch:


    In diesem Fall ist das natürlich völliger Blödsinn.
    Aber man mag es kaum glauben: http://www.patent-de.com/20000105/DE19921163A1.html
    Also gar nicht so weit hergeholt.

    Ist der Bremslichtschalter defekt oder fehlt nur dieser kleine Pinöpel, der noch zwischen Schalter und Hebel sitzt? Oder gibts den bei der Duke nicht?


    Ich habe mal einen kompletten Schalter bestellen müssen, weil mir dieser Pinöpel gefehlt hat und es den nicht einzeln gibt. Somit hätte ich noch einen Bremslichtschalter von ner SMC liegen (muss ich mal schaun), falls der wirklich defekt sein sollte.

    ok :grins: du willst es ja wirklich wissen :zwinker:


    abs sensor hinten abkleben bzw. demontieren :rolleyes: so das die elektronik nicht mehr merkt das sich das hintenrad dreht und vorne nicht :achtung ironie:


    alternativ ein 1" rohr in die speichen stecken :lautlach:


    Ich würde die Bremsbeläge am Vorderrad mit Schraubzwingen fixieren und somit das Öffnen der Bremse verhindern. Ist schonender für die Speichen :Daumen hoch:.

    Wie hier schon zweimal geschrieben, ist das Set von Ricambi-Weiss absolut zu empfehlen. ca. 40€ zzgl. Versand fürs Set (vorn und hinten) ist eigentlich ein unschlagbarer Preis.
    Ich habe die und es passt alles bestens. Die sind solide und gut verarbeitet. Lieferung ging flott und problemfrei. :Daumen hoch:

    Vertragspartner und damit ggf. Gewährleistungspflichtig gegenüber dem Endkunden ist ausschließlich der Händler. Wenn man da ernsthaft Druck machen will muß jetzt erst mal eine Frist gesetzt werden.

    :ja: Genauso ist es. Und auch erst nach mindestens zwei Nachbesserungen seitens des Händlers hat man einen rechtlichen Anspruch auf Wandlung oder Rücktritt vom Kaufvertrag. Aber wir wollen ja nicht hoffen, dass es soweit kommt.