Beiträge von bikeaholic
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Ich find´s zunächst mal ein geil gemachtes Mopped


Die Fahrszenen - okay, muss man nicht mögen und wenn man das von der erwachsenen, verantwortungsvollen Seite her betrachtet, ist das sicher verwerflich

Ich hatte aber den Eindruck, dass die zumindest wissen, was sie tun
Und das Verkehrsgeschehen drum herum war ja während der Fahrszenen mehr als überschaubar. Insofern für mich ok. Und wenn die da in der portugiesischen Pampa ein bisschen rummachen - so what? Ist nie zu spät für ne glückliche Kindheit 
Wenn ich mir so manche Spackenvideos "mit der GS über den Pass hassenichtgesehen" ansehe, und die keine Kurve richtig fahren können, kommt es mir eigentlich mehr hoch. Weil - diese Typen (die wahrscheinlich Fahrzustände außerhalb der Grenzen der StVO am liebsten mit der Todesstrafe belegen möchten) treffe ich auf meinen Touren leider wirklich, wenn sie mir mit dem bisschen was die Schräglage nennen schon nicht klar kommen und daher meine Spur mitbenutzen müssen

Ich kann TOMD seine Haltung nachvollziehen und in der Schweiz hätten die Jungs das bestimmt auch eher sein gelassen - vor allem die 245 km/h
Aber ich find´s jetzt nicht so mega-bescheuert.lg
andi -
Es ist immer eine relativ schlechte Idee, das Motorrad von dem Händler/Hersteller reparieren zu lassen, den man hinterher ggfs. wg. Schmerzensgeld, Verdienstausfall und anderer Vermögensschäden belangen will

Sollte man sich vorher Gedanken zu machen und das Mopped vorerst nur für sachverständige Untersuchungen frei geben. Aber das macht man ja in der Praxis auch nicht, weil man ja Angst hat, auf den Kosten sitzen zu bleiben, wenn sich doch kein Herstellungsfehler als ursächlich heraus stellt.
Jetzt ist die SDR repariert, KTM könnte dir alle möglichen (harmlosen) Ursachen präsentieren, und niemand (neutrales) kann das noch rekonstruieren, geschweige denn das Gegenteil beweisen. Klarstellend möchte ich festhalten, das ich hier bewusst im Konjunktiv schreibe, ich distanziere mich von der Behauptung, KTM würde so verfahren!!
Ich sehe somit keinen geeigneten Ansatz, großartige Forderungen zu stellen.
Natürlich kann man sich fragen, warum KTM überhaupt eine Kostenübernahme anbietet (Nebenbei bemerkt: Neuer Spiegel, alle auch nur leicht zerkratzten "Deckelchen" o. ä. erneuert, da kommt dann bestimmt trotzdem ein Sümmchen zusammen. Ist die Inspektion mit drin?)? Möglicherweise sieht sich da KTM wohl in einer "Mitverantwirtung". Da nach meiner Lebenserfahrung das erste Angebot nie das Beste ist, würde ich mir in einem realistischen Rahmen überlegen, was ich für die Unterschrift auf der Vereinbarung noch gerne hätte und das mal vortragen. Vllt. ist ja noch ein bisschen was drin ...
Hat dir gegenüber denn jemand eine klare Ursache kommuniziert?
Viel Erfolg jedenfalls und weiterhin gute Genesung!
lg
andi -
Bei Benzin - egal wieviel Oktan - verflüchtigen die zündfähigen Teile. Das ist Fakt. Genauso ist die Wirksamkeit der "Überwinterungsadditive" nachweisbar. Zumindest unter "Laborbedingungen". Allerdings wie und in welchem Umfang das in der Praxis sinnvoll ist, da gibt es viele offene "Baustellen". Restbenzin in den Schwimmerkammern von älteren Vergasermotoren über 6 Monate Stillstand - da sind Startprobleme ziemlich sicher. Häufig sind das dann aber auch ältere Motoren, die Zündkerzen evtl. nicht mehr ganz taufrisch usw., daher werden die Startschwierigkeiten häufig noch durch weitere Bedingungen verstärkt. Der Effekt sollte doch bekannt sein: Schwimmerkammern leerlaufen lassen (wenn man es denn nicht schon vor der Winterpause gemacht hat), mit dem "frischen" (aber gleich alten Sprit aus dem Tank) läuft die Karre dann nach ein paar Kicks/orgeln. Bei nem Einspritzer gehen Startschwierigkeiten mit großer Sicherheit nicht vom wenige Monaten "gealtertem" Benzin aus. Und die Additive sind i.d.R. "mit Kanonen auf Spatzen schießen". Also unter Kostengesichtspunkten "überflüssig"
Würde ich evtl. drüber nachdenken, wenn eine deutlich längere Stillegung ansteht. Dann macht man aber eigentlich den Tank leer, (leere) Stahltanks konserviert man dann von innen gegen Rost.Für´s hiesige Überwintern gibts mMn. keinen Bedarf für Zusatzmittelchen.
Ich lasse die Batterien meiner Mopeten eingebaut und hänge ein Dauerladegerät an. Stromverbrauch nicht der Rede wert. Da braucht mein Bierkühlschrank mehr
Damit ist auch die "schleichende Entladung" kein Thema mehr. Fahre bei trockenem Wetter auch hin und wieder im Winter und möchte dann "startbereit" sein. Andernfalls würde ich sie ausbauen, volladen und im Keller lagern.Aber jeder, wie er mag.
lg
andi -
Beweise wären mir persönlich sekundär wichtig.... eine Quellenangabe hingegen wäre gut zu wissen um das ganze einzuschätzen weil das von dir Erwähnte wäre extrem. Aber wenn, dann vermutlich für 2016 wenn es erst im Frühjahr vorgestellt werden soll.
An die total witzigen SuperDukeR-Besitzer, die richtigerweise auf das bereits vorhandene R in der Modellbezeichnung hingewiesen haben: Genau deshalb habe ich in meinem Beitrag das R auch in "" gesetzt. Dachte nicht, dass es hier einer noch eindeutigeren Darstellung bedarf. Das "R" steht auch als Synonym für die nicht festgelegte Modellbezeichnung dieser "Variante". Track wäre z. B. auch denkbar ... Oder was ganz anderes ...
Zur Quelle: Ist doch wohl nicht euer Ernst, dass ich etwas in dieser Richtung preisgebe, jemand u. U. Ärger bekommt, nur um hier glaubwürdig zu erscheinen?
Ihr seid echt lustig 
Vielleicht hilft euch folgender Gedankenansatz weiter: KTM mit dem Slogen "Ready to Race" bringt ein spektakuläres PowerNaked, das "Beast", welches dann auf dem Track ohne gravierende Modifikationen nicht wirklich überzeugt und der Einsatz eines heute fast selbstverständlichen Quickshifter Motorprobleme nach sich zieht. Es hat zwar aufgrund der tollen Verkaufszahlen keine besondere Priorität, und man will auch die Erstserienkäufer nicht verprellen, aber das KTM da was nachliefert, könnt ihr als gesichert ansehen. Zumal die PowerParts-Order für dieses Modell klar zeigen, dass die Käufer mit dem Grundpreis noch lange nicht abgeschreckt sind.
Mehr hierzu von meiner Seite nicht mehr

lg
andi -
Es kommt definitiv eine "R"-Version. Die bekommt nen Blipper (Quickshifter für rauf- und runterschalten) serienmäßig, andere Fußrasten bzw. -halterung zur Erhöhung der Schräglagenfreiheit und ein anderes Fahrwerk. Felgen bleiben nach meinen Infos außen vor.
Optik nicht gravierend anders (Rahmenfarbe wird diskutiert)
Die haben wohl bei den Modifikationen der SD-Battler sehr genau hingeschaut ...
Wird aber wohl erst zu den Frühjahrsmessen präsentiert.Nein, ich habe keine Beweise.
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Ich wäre gegenüber einem Kettenöler, speziell auch dem CLS, an meiner SMT durchaus aufgeschlossen. Bin viel auf Tour, den optional wg. der "klassischen" Kettenpflege mit georderten Hauptständer habe ich nach mehrfachem Aufsetzen in Schräglage wieder demontiert. Damit ist die Kettenpflege unterwegs tatsächlich ein bisschen ein Ärgernis. Zuhause habe ich einen Montageständer, da ist die "kurze Durchsicht" nach der Ausfahrt für mich schon ein lieb gewonnenes Ritual, meistens in Kombination mit einem Tourbier

OK, das Tourbier schmeckt auch ohne Kettenpflege, man kann ja immer noch Öl, Kettenspannung, Kühlflüssigkeit etc. kontrollieren. Findet sich schon ne Ausrede, noch ein bisschen mit dem
Zeit in der Garage zu verbringen 
Aaaaaaber: Habe bisher ausnahmslos Kettenöler-Nutzer getroffen, deren Bikes (Schwinge, Hinterrad, Auspuff, ...) schwerstens eingesaut waren. Und das bei allen bekannten Systemen! Deren "Missionierungsbemühungen" habe ich dann jeweils mit einem vernichtenden Hinweis auf die Optik ihrer Bikes abgewiesen. Standardeinwand: "Habe den gerade nicht richtig gut eingestellt, aber den kann man ganz einfach so justieren, dass alles sauber bleibt ..."
Ja nee, iss klar!
Wenn das so einfach ist, warum sind dann die Bikes so versifft? Und warum bei wirklich jeden von mir jemals getroffenen Öler-Nutzer?Ich stelle den Nutzen nicht in Frage, aber die Aussage "Felge und Mopped" bleiben sauber halte ich für sehr fragwürdig. Im übrigen ist auch aus technischer Sicht (Abschleuderverhalten des immer wieder frisch aufgebrachten, relativ dünnflüssigen Öls auf einer schnell laufenden Kette) die Verschmutzung systemimmanent. Eine derart geringe Dosierung, die zu keiner oder gravierend geringerer Verschmutzung führt, würde mMn. für die ausreichende Funktionalität (Zweck der Übung: Kettenschmierung) nicht ausreichen.
Bin aber auch kein Kettenfett-Freund. Die Bindung des Straßendrecks und Bildung einer Schmiergelpaste kann nicht gut sein

lg
andi -
Ich überlege ebenfalls, ab nächstem Jahr wieder mehr Kringel zu fahren. Meine diesbezüglichen Aktivitäten sind aber leider schon eher 20 Jahre her ...

Über Bekannte habe ich aber immer wieder Kontakt zu Hobby- bzw. Amateurrennserien und sehe da auch die diversen Rennsemmeln, vom Elektronikhype bei Aprilia, BMW, Ducati bis zu "Kringelhuren", alte 600/750/1000er Japan-Supersportler mit deutlich über 10-15 jahren auf dem Buckel.
Nun, meine Ausgangssituation ist folgende: Ich möchte zu Trackdays vor allem um zu fahren. Moderne, mit Elektronik vollgestopfte Bikes nehmen aber mittlerweile einen Abstimmungsaufwand in Anspruch (mal abgesehen von den diversen Fehlerchen, deren "mal eben" Behebung Fahrzeit kosten), den ich nicht bereit bin zu investieren und vor allem auch nicht beherrsche. Um Pokale und Geld werde ich nicht mehr fahren. Bin sicherlich kein fahrendes Hindernis, aber auch nicht bereit, für das letzte Zehntel Knochen und Material zu opfern. Ein Rutscher und mal ne Kiesbettprobe lässt sich nicht immer vermeiden, aber permanent das Limit auszureizen und auszubauen werde ich sicher lassen.
Für mich kommt eigentlich nur ein ausgereifter Japan-Vierzylinder in Betracht. Für den Gelegenheits-Racer stimmt einfach Preis, Haltbarkeit, Pflege- und wartungsaufwand, verfügbare Ersatz- und Zubehörteile und breites Szenewissen. Klar stehe ich auch mehr auf ne RC8R oder die ganz aktuelle Superbikeware aus Italien, aber die garantieren mir nicht mehr Spaß in Form von problemfreier Fahrzeit.
Unsicher bin ich noch, ob ich mir den "Leistungsdruck" einer 1000er antue, oder etwas "gnädigeres". Aktuell wäre ne 750er Gixxer mit gezielter (kringelorientierter) Fahrwerks- und Motorabstimmung mein Favorit. Teile gibt´s haufenweise, die Bikes vergleichsweise günstig, die Leistung ist für den Hobbyfahrer sehr gut beherrschbar, auch ohne TC etc. und die Dinger laufen, laufen, laufen (i. d. R.). Die Gixxen sind weit verbreitet, daher gibt´s auch ausreichend Ansprechpartner für Tuning, Abstimmung, Sturzteile

Bei den 1000ern wäre von der Fahrbarkeit her ne FireBlade meine Wahl. Scheiss drauf, dass die leistungsmäßig den Kawas, BMW´s etc. hinterherhinken. Das, was ich und die meisten Hobbyfahrer umsetzen können, übertrifft das Teil mal locker ...
lg
andi -
Also nach den ergänzenden Schilderungen würde ich von der 690er abraten. Aus dem KTM-Programm käme mir die 990 SMT in den Sinn, der LC8-Motor ist sehr ausgereift, das Motorrad bietet deutlich mehr Platz für Soziusbetrieb und ist dennoch ein sehr handliches Kurvensuchgerät. Ölkontrolle und Kettenpflege ist aber auch hier unerlässlich. Und mal ehrlich, als Sozia würde ich mich auch nicht auf einen gammeligen und ungewarteten Bock hinten drauf setzen.
Für ne BMW mMn. sehr ansehnlich, voll tourentauglich und gute Kritiken: BMW F 800 GT. Hat zwar keinen Kardan, aber dafür Riemenantrieb, der ist auch weitestgehend wartungsfrei. Gibt es auf dem Gebrauchtmarkt auch als "ST"-Version als vergleichbares Konzept. Näheres weiss ich aber auch nicht, musst du wohl noch mal im BMW-Forum gucken

Ansonsten sind die meisten wartungsarmen Antriebe (Kardan, Riemen) aber an großen Reiseenduros oder Supertourern verbaut, keine Ahnung ob da für deinen Männe der Coolness-Faktor stimmt ...

Aber ich würde ja an eurer Stelle auf vier Rädern bleiben. Wenn da was kaputt geht mangels Pflege/Wartung bleibt man stehen, aus. Beim Mopped sieht das dann schon anders aus, es sei denn dein Mann fährt mit Stützrädern

Also ich könnte gut damit leben, wenn dein Mann kein KTM-Fahrer wird

lg
andi -
Abseits von der juristischen Betrachtung zum Thema Gewährleistung und Garantie gebe ich meine Motorräder (verschiedene Fabrikate) jeweils in die die Vertragswerkstatt.
Da ist zum Einen der bereis geschilderte "menschliche" Aspekt: Der Händler, der mich über Jahre kennt, wird sich bei Schwierigkeiten (Mängel, Schäden) eher für mich einsetzen als für den "Kunden", dessen Motorrad er nach Jahren das erste mal sieht und jetzt sich ein Bein ausreißen soll. Und ein Garantie-/Kulanzfall ist immer ein Störimpuls im betrieblichen Ablauf! Mag natürlich sein, dass es auch Händler gibt, die sich trotz Kundentreue arschig verhalten, aber so ist leider das Leben ... (das rächt sich dann irgendwann meistens auch)
Neben diesem "weichen" Faktoren liegt meine Vertragswerkstättentreue auch in der steigenden Komplexität der Motorräder begründet, sh. alleine das Thema Elektronik. Nur die Vertragswerkstätten erhalten die technischen Änderungen etc., die bei Inspektionen eingelesen werden. Und manche Schwachstelle, die nicht die Brisanz für einen generellen Rückruf hat, wird "stillschweigend" bei einem Werkstattaufenthalt behoben/geändert, tlw. sogar Teile ausgetauscht. Daher gehen meine Motorräder auch nach der Garantiezeit zur Vertragswerkstatt.
Habe ich Geld zu verschenken? Nein, und das tue ich nach meiner Erfahrung auch nicht. Am langen Ende hat sich die Händler- und Werkstatttreue fast immer "bezahlt" gemacht - wobei ich jetzt nicht für jeden Auftrag ein Vergleichsangebot einer freien Werkstatt eingeholt habe und mir daher die totale Preistransparenz auch fehlt. Will ich aber auch gar nicht wissen

Übrigens hat sich bei einem Weiterverkauf das Serviceheft mit den Stempeln mit Herstellerlogo auch mmer gut gemacht ...
Und zuletzt sehe ich zumindest in meinem regionalen Umfeld keine "freie" Werkstatt, der ich eine Wartung/Inspektion nach Herstellervorgabe zutraue. Gibt gute Schrauber, keine Frage. Aber die fragen dich, was gemacht werden soll und gucken sich nen Teufel die Vorgaben der Hersteller an. Was bei der Markenvielfalt, was bei den meisten so rumsteht, auch gar nicht zu leisten wäre. Mit ner ollen Suzuki Bandit (nix gegen das Moped, ist für mich nur ein geeignetes Beispiel für ein schrauberfreundliches Motorrad ohne viel Elektronikkram, was häufig nur auf einen guten wartungsstand gehalten werden muss) würde ich da glatt hingehen, aber nicht mit "aktueller" Ware. Wie gesagt - ist keine Herabsetzung der handwerklichen Fähigkeiten der markenunabhängigen!
lg
andi -
Ist auch bei meiner SMT 990 im Handbuch so beschrieben. Sättel montieren, aber nicht festziehen, Bremshebel bis Druckpunkt ziehen und fixieren, dann Bremssättel festziehen.
lg
andi -
Hallo Pia,
also hinsichtlich Haltbarkeit würde ich mir ja wegen des 93er Clios mehr Sorgen machen

Mal abgesehen von der Frage, ob die 690 SMC konzeptionell das richtige Motorrad für deinen Mann und dich ist (was ich bei dem Fahrzeugsegment eigentlich entscheidender finde), ist die KTM nicht grundsätzlich anfälliger als andere Fahrzeuge/Marken, aber sicher auch kein Brot- Und Butter-Mopped, welches wirklich "pflegeneutral" auf Dauer auf einen hohen Performacelevel zu halten ist.
Nicht umsonst hat die hier schon genannte Yamaha XT 660 X bei vergleichbarem Hubraum 48 PS, die KTM aber knapp 70. Das Fahrzeug ist zudem auf Gewichtsersparnis und Performance ausgelegt. Ich meine die Yamaha liegt bei rd 180 kg, die KTM bei gut 150 (vollgetankt). Schon daran kann man erkennen, dass die KTM nicht ganz so "schusssicher" ist. Ist aber auch vom fahren her ein Unterschied wie zwischen Hollandrad und einer scharfen-CrossCountry-Mountainbike-Waffe
(Oder meinetwegen zwischen Clio und Ford Transit)Aber selbst die Yamaha wird bei komplett fehlender Pflege (Ölkontrolle, Kette, Schrauben, ...) nicht ewig Freude bereiten ...
Und da beim Motorrad fehlende Pflege tatsächlich auch sicherheitsrelevant sein kann, solltest du deinen Mann lieber auf vier Räder halten

Aber es kommt doch so oder so wie folgt: Du "konfrontierst" deinen Männe mit deinen Rechercheergebnissen, er wird dich anflehen
und auf alles Erdenkliche heilige Eide schwören, dass er genau bei diesem Traumgerät jetzt alle Pflegeregister ziehen wird und überhaupt er dich dann noch mehr lieben kann als ohnehin schon (weil er dann schlichtweg viel glücklicher ist). Und du wirst selbstverständlich nachgeben 
(Jedenfalls klappt das bei mir immer so

)Lass uns mal teilhaben, wie es sich entwickelt

lg
andi -
Ich war bei bisher keinem meiner zahlreichen Motorradkäufe bzw. der diesbezüglichen Überlegungen so hin- und hergerissen wie bei der SDR

Bisher habe ich mich noch nicht abschließend entschieden und einer Bestellung widerstanden. Dabei habe ich mehrere Stadien durchlaufen. Präsentation "The Beast": Wenn das Ding halbwegs so geil in Serie kommt, ist das meine, egal was das kostet. Erster Live-Kontakt (leider nur Petting = draufsitzen und fummeln, keine Probefahrt)
hat meine Kauflust unterstützt. Bis hierher war die Sache klar. Da ich aber hinsichtlich Tuning (auch optisch) ein OEM-Freund bin, wollte ich vor Bestellung noch ein breiteres Powerparts-Angebot abwarten. Als das transparent wurde und ich eine Konfiguration quasi fertig hatte, war klar, dass ich kurzfristig (zumindest für die Saison 2014 nicht planbar) wohl keine SDR bekommen würde.In der Bestellversion wäre dann der satte Grundpreis nochmals deutlich nach oben korrigiert worden ...

Und dann, mit der Zeit, und mit eifrigem Lesen des Technik-Bereiches und der dortigen Erfahrungen ist meine Kauflust doch abgeschwächt. Ich gebe dem Gerät noch ein bisschen Zeit zu reifen, vertreibe mir die Zeit mit meinem bisherigen Fuhrpark on-/offroad.
Ich muss aber sagen, dass ich auch kein Konkurrenzgerät kaufe. Wenn ich also so kaufreif wäre, dass ich unbedingt "kurzfristig" ein Super-Naked "brauchen" würde, wäre es trotz allem die SDR
Ich denke/spekuliere aber auch, dass KTM, wenn die ersten "Hardcore-um-jeden-Preis-"Käufer bedient worden sind, den steigenden Wettbewerb in dieser Kategorie spüren wird und über "Sondermodelle" oder dgl. den Kauf etwas attraktiver machen wird. das sehe ich aber ehrlich nicht vor Ende 2015.
Alles in allem fühle ich mich in der "Warteschleife" ganz wohl, und das ist bei der Konstellation eines Motorradkaufs für mich was ganz Neues

lg
andi -
Soll jetzt keine Provokation sein, aber sollte man als Konstrukteur so etwas nicht selber ermitteln können?
Für eine verwertbare Antwort solltest du noch angeben, in welcher "Konfiguration" die Angabe erfolgen soll. Wenn es sehr genau sein soll, schätze ich, macht schon der Betankungszustand und ggfs. Zubehör (leichtere ESD) einen Unterschied.
Wünsche viel Erfolg!
lg
andi -
Hää ?
War zwar nicht meine Frage, aber wo steht denn in der zitierten Antwort etwas zu unterschiedlicher Längung bzw. Kettendurchhang zwischen "kaltem" und warmgefahrenem Moped? -
Kann es sein, dass du bei der Messung "unterwegs" das Moped mit eingelegtem Gang abgestellt hast?
lg
andi -
Besonnen? Charakterlich gefestigt? Was für Drogen nimmst du?
Männer werden Sieben, danach wachsen sie nur noch


Im Ernst: Von der Statur (Körpergröße) und Selbsteinschätzung her dürftest du keine gravierenden Probleme mit der 1190 haben. Ich selber bin kein Befürworter der "Kauf dir erst mal nen abgehangenen Apparillo zum gepflegten einstürzen"-Bewegung

Dennoch dürften ein paar über die Fahrschule hinaus gehenden Trainings, vorzugsweise auch mit (geliehenen) leichteren Motorrädern dein Selbstvertrauen und im Endeffekt auch den Fahrspaß stärken.
lg
andi -
Sorry, aber den "Tipp" verstehe ich nicht ganz ...
Kontrollieren auf alle Fälle - aber wenn das Ventilspiel nicht korrekt ist, nix machen lassen, weil es dann teurer wird???
Ist doch genau Sinn der Kontrolle, zu überprüfen, ob das Ventilspiel eingestellt werden muss. Ich fahr doch dann nicht weiter mit dem Wissen eines unkorrekten Ventilspiels

Also wenn lasse ich konsequenterweise die Kontrolle weg (gibt ja immer noch genug "Begnadete", die das eh am Motorgeräusch hören
), wenn ich aus Kostengründen eh nix einstellen will.Vermutlich habe ich da aber etwas völlig falsch verstanden, oder?

lg
andi -
Bei mir kürzlich auch dran gewesen. Knapp 500 Euronen, musste aber auch was am Auspuffhalter am Y-Rohr der Akras geschweisst werden. Ventilspiel war i. O.
Ich würde die Ventilspielkontrolle nicht auslassen.lg
andi -
@ moik: Hallo Mike, sehr schöner Fred von dir
Lass dir die Lust und Laune nicht durch ein paar überforderte Frustvögel vermiesen 
Ich war in OSL zu eurem Auftakttraining (leider oder Gott sei Dank ohne Möp
) und wir hatten uns zwischendurch immer mal kurz unterhalten. Der Fairness und Vollständigkeit halber solltest du zu der Bildunterschrift "Boxenhonk für die Frau" noch erwähnen, dass sie dir bei deinen Veranstaltungen auch gut zur Hand geht, gelle!? 
Nach jetziger Planung werde ich am Donnerstag auch am N´ring sein - ein weiteres Mal nur als Zuseher
Ein entfernter Bekannter hilft dort in einem Team mit nem Panikgaul bei der DLC.BTW: Wie handhabt ihr das mit der taggleichen Veranstaltung Battle und DLC? Sind ja doch einige Parallelnennungen bei den Teams ...

Bis denne

lg
andi