Okay, probiere ich aus, danke dir!
Aber neues Öl muss ich denke ich trotzdem einfüllen...
Okay, probiere ich aus, danke dir!
Aber neues Öl muss ich denke ich trotzdem einfüllen...
Habe nur mal diesen ersten Ring nach unten geschoben um zu sehen, ob Dreck dahinter klemmt, habe aber nichts gesehen!
Ausbauen möchte ich die Gabel aber sowieso, da mir der Ölfleck neben dem Vorderrad nicht ganz geheuer ist, da muss schon einiges ausgelaufen sein.
Alles klar, vielen Dank!
Ganz schön teurer spaß so ein Gabelservice...
Hallo zusammen!
Zunächst baue ich einmal vor: Iabe keine genauen Informationen zu meiner Frage finden können, deswegen eröffne ich hier einen neuen Thread.
Hoffentlich habe ich nichts übersehen![]()
Meine SMC-R aus 2014 hat diese Saison eine große Pfütze Gabelöl an ihrem Standplatz hinterlassen.
Das ist mir leider erst jetzt aufgefallen, weil ich vorher dachte, das wäre Kühlwasser![]()
Deswegen möchte ich die Gabel jetzt auseinander bauen, die Dichtungen wechseln und die Holme mit neuem Öl befüllen.
Im Ersatzteilkatalog der SMC-R wird als Service-Kit jedoch eines der 1290 SD-R aufgeführt.
Jetzt frage ich mich, ob es sich dabei um das richtige Kit handelt, oder ob da was vertauscht wurde?!
Sind die Gabeln, bzw zumindest der innere Aufbau soweit identisch, dass das Kit universell für beide Modelle ist?
Die Teilenummer lautet: R14041
Die Teilenummer des dort aufgeführten Dichtsatzes lautet: R14040 (Es fehlen die Führungsbuchsen und 2 Schrauben)
Oder könnt ihr mir gar ein Service-Kit von einem anderen Hersteller empfehlen?
Oft bieten ja Dritte erfahrungsgemäß gleichwertige oder sogar bessere Produkte zum günstigeren Preis an als die originalen Ersatzteile.
Danke für eure Hilfe!![]()
Dass der Hebel bei mehrmaligem ruckartigen bremsen fest wird, liegt - glaub ich - am ABS, das ist bei mir genauso.
Kannst es ja mal deaktivieren und testen ob's dann weg ist!
Als kleiner Tipp noch, zum Ventilspiel einstellen...
Ich bin fast verzweifelt, als ich das letztens gemacht habe:
Immer vor dem Messen die Schrauben der Kipphebelachse mit passendem Drehmoment anziehen und dann erst messen!!!!
Das Spiel ändert sich dadurch enorm. Ich habe die Achse nur eingeschoben, dann gemessen, mich gefreut, festgeschraubt, KW durchgedreht, nochmal gemessen und ewig gebraucht, um zu merken, dass es daran gelegen hat....
Falls noch jemand so ein Problem hat.. Kann auch sein, dass nur ich so doof bin ![]()
motomarv: Danke, dann warte ich mal mit dem Bestellen mal auf deinen Bericht!
Bei Ebay steht, dass der Verkäufer bis Ende Januar im Urlaub ist..
Bei nem anderen Händler habe ich die Dinger allerdings nicht gefunden :/
Hey,
muss den Thread hier nochmal ausgraben!
Möchte an meiner SMC-R nun sicherheitshalber auch solche Gummipuffer anbringen!
Nach diesem Thread hier müssen diese ja die Abmessungen: Höhe: 10mm, Breite 20mm und ein M8 Gewinde haben.
Leider kann ich nirgendwo im Internet etwas passendes finden....
Alle Varianten mit M8 Gewinde haben einen Durchmesser von mindestens 30mm und sind auch höher als 10mm...
Stimmen die Maße überhaupt und gibt es noch irgendwo etwas passendes?? ![]()
Gruß
Perfekt, vielen Dank!
Liqui Moly 3810 dürfte ja ähnlich sein und somit auch funktionieren, oder?
Das würde schneller gelierfert werden ![]()
Und zusätzlich zur Papierdichtung muss die Kabeldurchführung mit einer Dichtmasse abgedichtet werden!
Ich weiß halt nicht, ob eine Flächendichtmasse wie die von Loctite oder sowas wie die Dirko Dichtmasse richtig ist..
Hallo,
um nach Metallabrieb zu gucken, möchte ich beim jetzigen Ölwechsel den Generatordeckel abnehmen! (SMC-R 2014)
Eine neue Dichtung habe ich schon, jetzt fehlt mir nur noch eine passende Dichtmasse.
In diesem Thread wird Loctite 5910 empfohlen: http://www.ktmforum.eu/forum3/…usch-z%C3%BCndungsdeckel/
Ist das das richtige Material? In der Reperaturanleitung finde ich keine Informationen dazu.
L.G.
Schrumpfi
Moin Moin,
melde mich nochmal zurück!
Neue Kipphebel sind angekommen und gekörnt!
Haben beide ein axiales Spiel von ca. 0,4mm.... Habe in einem anderen Thread gelesen, dass das scheinbar normal ist...
Was mich allerdings auch beunruhigt ist, dass, wenn ich beide Kipphebel zur Mitte schiebe nur noch ca 0,3mm Platz zwischen den beiden Armen ist.. Ist das auch normal?
Außerdem noch ne Frage zum Ventilspiel...
Einlassseitig habe ich 0,10-0,13mm gemessen, wobei die 0,15er mit Kraftaufwand auch noch rein geht..
Auslassseitig waren es 0,06-0,07mm Spiel. Mit einiges an Kraft ging aber sogar noch die 0,1mm Lehre rein...
Jetzt die Frage, wie viel Kraft man aufwenden darf, um die Lehre rein zu bekommen?!
Ist das Gefühlssache oder ist das Spiel eher der Wert, dessen Lehre ich maximal reingequetscht bekomme?!
Mein erster Gedanke war jetzt, 2 0,05mm kleinere Shims zu besorgen und diese im Auslass mal "auszuprobieren".
l.G. Schrumpfi
Diese Einstellung finde ich auch völlig nachvollziehbar!
Mir ist die Entscheidung auch schwer gefallen, aber ich habe auch sehr viel Spaß daran, am Motorrad zu schrauben.
So kann ich - solange alles gut läuft - einiges über die KTM lernen und dabei noch Geld sparen. Jetzt kann ich nur noch hoffen, dass mich nicht auch noch ein Pleullagerschaden o.Ä. erwartet und ich erstmal meine Ruhe habe. Mir persönlich wäre beim Gebrauchtkauf ein lückenloses Scheckheft weniger Wert als jemand, der sein "Schätzchen" gewissenhaft selbst gepflegt und gewartet hat.
Aber nochmal zurück zum Thema.....
Wenn ich jetzt den Ölwechsel machen will, soll ich den Motor dann vorher kurz im Stand warmlaufen lassen oder lieber garnicht anmachen?
Nachdem ich die Späne im Gehäuse unter der Nockenwelle gesehen habe, glaube ich nicht, dass der Ölwechsel so viel bringen würde, ohne, dass vorher nochmal alles gut durchgespült wird..
Allerdings ist dann die Frage, ob die Späne in dieser Zeit noch irgendwelche Schäden anrichten ![]()
masterreset:
Ja, ich kann mir eigentlich auch nicht vorstellen, dass da irgendwas anderes durch beschädigt worden sein könnte... Außer, dass es so viele Metallspäne waren, dass die irgendwo ihr Unwesen getrieben haben.
Muss ich mir da Gedanken machen, dass der Kolben und Zylinder was abbekommen haben?
Die Inspektion hätte sogar mehr als das doppelte gekostet, habe vorher nachgefragt, was da auf mich zu käme 
Genau deswegen habe ich mich ja dazu entschieden, das selbst zu machen.. Materialkosten - Keine 100€
Mit der Garantieverlängerung + die nötigen Inspektionen kann ich mir nach 2 Jahren nen neuen Motor kaufen ![]()
Melde mich nochmal zurück..
Händler gefragt, ob da was auf Kulanz zu machen ist...
Als Antwort kam, das liegt bei KTM, kann er im Vorhinein nicht sagen..
Das ist ja auch verständlich!
Allerdings müsste ich das Moped auf dem Anhänger dahin bringen, die 10k Inspektion noch schnell machen lassen und dann evtl den Kulanzantrag genehmigt bekommen......
Außerdem meinte er, das hatten die schon öfters und da wäre nicht nur der Kipphebel kaputt sondern noch viel mehr und es müssen einige Lager neu und täterä und tralala.. Da weiß ich jetzt nicht, was ich davon halten soll.. Wenn wirklich mehr ist stehe ich, wenn nachher was passiert, doof da und wenn es nur der Kipphebel ist habe ich Unmengen an Geld "rausgeschmissen"...
Entscheidungshilfe?? ![]()
Ölwechsel wird dann gemacht, wenn ich fertig bin, dann mache ich in einem mal den Lima-Deckel ab, danke für den Tipp!
Die Kipphebel-Achsen haben keine Laufspuren, die Späne haben "nur" den Hohlraum ausgefüllt.. Vielleicht nehme ich aber trotzdem zwei neue, um sicher zu gehen.
Habe noch ein Foto von den Spänen, die ich aus dem Gehäuse unter der Nockenwelle gezogen habe.. Schon einiges!
Zum Glück darf ich erst am 1.März wieder fahren, so muss ich mir keinen Stress machen ![]()
Achja mit "alten" Kipphebeln habe ich die gut gehärteten der 14er gemeint... Neue sind dann die danach, die angeblich ja besser sein sollen...
Missverständlich ausgedrückt!
Hast schon recht, daran soll es nun wirklich nicht scheitern..
Wobei das ÖL ja heiß sein soll beim Ölwechsel, im Winter wird das jetzt aber schwierig bei abgemeldetem Moped
Ist es denn notwendig, den Motor weiter zu öffnen und nach Spänen zu suchen??
Dann wird der lose Bolzen ja wohl nicht durch das eben seit 100KM verwendete Motul 15W60 V300 verursacht worden sein ![]()
lottelotzbeck: Gibt es einen Grund dafür, warum die die Kipphebelachsen auch tauschen würdest? Können die sich auch verändert haben?
masterreset: Auf beiden Kipphebeln steht SF13 drauf! Sind also noch die alten...
Den Ölwechsel habe ich vor unter 100km schon gemacht, ich hoffe einfach mal, dass sich in diesen 100KM nicht der Großteil des "Geschehens" im Ventildeckel abgespielt hat...
Habe noch einiges an Spänen aus dem Gehäuse unter der Nockenwelle mit nem Magneten rausgezogen..
Oder muss ich jetzt schon wieder einen Ölwechsel machen? ![]()
Momentan bin ich nicht so ganz sicher, welche Teilenummern denn die neuen Kipphebel haben...
Sind die hier richtig?
Einlass: 75036060144
Auslass: 75036061144
Achja eigentlich war nur der Kipphebel betroffen, der in Fahrtrichtung auf der Linken Nocke sitzt.. (Einlass oder Auslass?
)
Die Laufspuren auf der rechten Nocke kann ich mir daher eigentlich nicht erklären.. Pitting oder sonstige Auffälligkeiten habe ich nicht entdeckt..
Hat noch jemand nen Tipp, woher ich günstig die Shims bekomme?? Die Versandkosten bei allen Ersatzteil-Versendern sind ja total übertrieben für maximal 4 kleine Shims.. Und mein Händler, den ich sowieso meiden möchte ist über 60KM entfernt ![]()
![]()
Hey,
lange habe ich nur mitgelesen und gehofft, dass mein Moped nicht betroffen ist, jetzt muss ich mich allerdings auch mal hier melden...
Meine 690 SMC-R ist Baujahr 2014 und ca. 10.000km gelaufen. Die Garantie ist abgelaufen und jetzt wollte ich mal das Ventilspiel kontrollieren.
Leider ist der - in Fahrtrichtung - hintere Kipphebel von dem altbekannten Problem betroffen und der Bolzen ist nur noch lose in der Rolle herum "geschwommen".
Außerdem hat er sich schon um 1,25mm an dem anderen Kipphebel abgeschliffen, so dass es nichtmehr lange gedauert hätte, bis er sich komplett verkantet hätte und das Nadellager sich in den Motor verabschiedet hätte...
Außerdem hat er sich auf der anderen Seite auch schon an dem Material zu schaffen gemacht (Siehe Foto)
In diesem Sinne hatte ich noch sehr viel Glück - andererseits bin ich aber auch sauer, dass KTM das Problem als "Einzelfälle" bezeichnet!!!!!
Meine Frage ist jetzt, ob ich nur zwei neue Kipphebel benötige, oder auch noch neue Kipphebelachsen oder eine Nockenwelle...
Spürbare riefen sind auf der Nockenwelle nicht vorhanden, allerdings ist ein minimaler Grad an der Nocke des kaputten Kipphebels zu spüren an der Innenseite...
Die Kipphebelachsen waren ziemlich voll mit Metallspänen im Inneren.. Reicht es, diese auszuwaschen oder müssen da auch neue her?
Habe versucht, bei bescheidenen Lichtverhältnissen Fotos zu machen, ich hoffe, man erkennt genug!
Die Stellen, die mir Fragen aufwerfen, habe ich mal professionell markiert....
Gruß Schrumpfi