Profitipps kann ich keine geben, bin von dem Level seeeehr weit entfernt. Sind lediglich Erfahrungen die ich in den letzten 2 Jahren bei knapp 10 Trainings gesammelt habe. Zur SD speziell kann ich leider auch nix sagen, fahre ein japanisches Frauenmoped mit 650cc.
Von der Kombination Straßenreifen und Rennstrecke halte ich persönlich nicht viel. Die Straßenreifen können sehr schnell überhitzen, besonders wenn man so ein Bombenwetter hat wie derzeit ( habe da schon negative Erfahrungen gesammelt und Kies gefressen ).
Rennreifen sollten erste Wahl sein, auch wenns im Geldbeutel schmerzt. Allerdings kommt einem ein kiesgestrahltes Moped wesentlich teurer !
ZitatOriginal von Schmiddi
Artur,
habe auch gehört, dass es bei Anfängern auch sein kann, dass der Reifen trotz Reifenwärmer während der Fahrt Temperatur verliert, da der nötige Grundspeed fehlt.
Das kann einen Rennreifen "für Anfänger" auch gefährlich machen, oder?
Dies passiert nicht nur bei Anfängern, sondern bei den meisten Hobbyfahrern. Dies ist aber nicht weiter tragisch, da die Reifen selbst bei 60°C noch ordentlich grippen. ( Reifenwärmer heizen auf 80 °C hoch ). Gefährlich wird dies nicht, ausser man schwuchtelt wirklich extremst rum ... dann hat man aber auf der Strecke nichts verloren und sollte lieber ein Sicherheitstraining buchen.
Dass Rennreifen länger halten als Straßenreifen halte ich für ein übles Gerücht. Ein Rennreifen ist auf einer aktuellen Tausender nach einem Tag auf der Renne platt sofern man es richtig fliegen lässt, ich kann solch einen Reifen aufgrund totaler Untermotorisierung 2 Tage lang fahren ![]()
Zum Thema Fabrikat:
Mittlerweile sind sämtliche Hersteller auf einem derart hohem Niveau dass man selbst als Unerfahrener fast jedes Fabrikat fahren kann egal ob nun Bridgestane Bt002, Pirelli Supercorsa, Metzeler Racetech, Conti etc.
Nur bei den Dunlops muss man aufpassen. An die sollte sich keiner wagen der sein Fahrwerk nicht 100%ig im Griff hat. Durch die sehr harte Karkasse regieren sie sehr "speziell" auf Fahrwerksveränderungen.