Beiträge von Mercutio


    na überall da, wo es Autobahnen ohne Speedlimit gibt.




    Ach, die gibt´s nur in D? :grins:


    Aber wir (Nichtdeutsche) können legal mit Reifen ohne deutsche Reifenfreigabe nach D und dort auf die Autobahn ohne Speedlimit. Irgendwie macht das Ganze schon wenig Sinn. Sorry fürs offTopic

    Ich weiss, ist nicht, was du hören/lesen willst: jedenfalls, mir hat sie zu Beginn auch nicht gefallen, hab mich daran gewöhnt, jetzt find ich sie super. Alternativ gibts ja noch die SMR. cheers & enjoy the ride :wheelie:

    Hallo an alle


    Mit grosser Spannung verfolge ich die beiden Threads (PAGT und Conti RA EVO 2). Derzeit habe ich den PAGT auf der SMT und bin soweit zufrieden. Für sportliches Touren find ich ihn super, beim herzhaften Heizen über die Hausstrecke wird er meiner Ansicht nach etwas schwammig.
    Nun würde es mich interessieren, wie die Erfahrungen im direkten Vergleich sind. Hat jemand beide gefahren und kann nun seine Eindrücke schildern? Laufleistung, Handling, Fahrbarkeit im abgefahrenen Zustand, bei Regen, im trockenen, welches ist der sportlichere Reifen?


    Gruess und Danke!

    Gibz schon erfahrungen? Der Pneu vorne ist hinüber und ich schwanke zwischen CRA2 EVO und PAGT. der PAST war mir etwas zu schwammig im Grenzbereich, jedoch ist mir Laufleistung und Performance im Nassen halt auch wichtig. Ich möchte demnächst bestellen für eine Tour nach Südfrankreich.
    Cheers und Danke!

    hi leute


    vielen dank für die antworten. leider kam ich noch nicht dazu den durchhang zu prüfen bzw. einzustellen. aber so, wie das wetter derzeit ist, kann ich mir da noch zeit lassen. hab gehört, der sommer fällt dieses jahr auf einen dienstag im juli :kacke:. werde aber sicher noch reinschreiben, was meine lösung war.
    @eckenwetzer: du kriegtest also auch dieses pendelgefühl mit der härteren feder weg? ich hab den hauptständer, ich denke, ich krieg das federbein auch ohne aufhängervorrichtung raus. (btw: geile signatur :sensationell: )

    Hi


    Leider habe ich keine passende Antwort im Forum gefunden, daher hier die Situation und die Fragen:


    Ich (ca.85-90kg mit Kleidern) besitze eine SMT Bj. 2010. Grundsätzlich bin ich damit zufrieden, kriege aber das Fahrwerk nicht so neutral hin, wie ich es möchte. Ich stelle zwei Probleme fest:
    1. Wenn ich über langgezogene Bodenwellen fahre, habe ich das Gefühl, das Heck taucht zu weit ein. Ich habe natürlich sofort an der Low-Speed Druckstufe rumgeschraubt. Es wurde besser aber gut finde ich es noch immer nicht.
    2. Wenn ich in Kurven über unebenen, welligen Boden fahre, kommt irgendwie eine seitliche Pendelbewegung ins Motorrad.Dasselbe geschieht auch bei kleinsten Laständerungen.


    Ganz kurze Schläge werden allerdings gut geschluckt.
    Als Abhilfe habe ich stetig Zug- und Druckstufe (high- und los-speed) zugedreht. Jetzt ist es komplett zu aber die Effekte sind noch immer da. Ich habe den Pirelli Angel montiert und bezeichne meinen Fahrstil als sportlich.


    Was kann das sein? Unterdämpft -> anderes Öl? Zu weiche Feder -> härtere Feder? (Durchschlagen tut sie allerdings nie). Momentan überlege ich mit eine härtere Feder und den Preload-Adjuster zu kaufen. Brauchts da Spezialwekrzeug um das einzubauen? Bin irgendwie verzweifelt, da ich davon ausgehe, dass das Problem mit der richtigen Einstellung zu lösen ist, ich sie aber noch nicht gefunden habe. Ich möchte einfach ein sattes stabiles Fahrgefühl in Schräglage.

    ich hatte auch so komische öllachen. manchmal ein paar tage nichts, dann kaum 20 minuten unterwegs, schon wieder tropfen. hab dann reklamiert und der händler hat einen undichten sensor ausgemacht, bzw. sei das harz, in welches der sensor eingegossen ist, leck. wenn du genau wissen müsstest, welcher sensor und wo der ist, kann ich nochmals nachfragen. jedenfalls hab ich seit da keine flecken mehr am boden. bei mir war der austritt aber eher in der nähe des ritzels (bzw, war da alles eingesaut)....

    ich hab das auch. ich werd mal mit dem händler reden, was da garantiemässig gemacht werden kann. ein kollege hat mir noch erklärt, dass wenn man nach einer schnellen runde das bike einfach hinstellt, kühlen die scheiben ungleichmässig ab, sprich, an der stelle, wo die bremszange ist, gehts eben länger und das kann verspannungen oder ein verziehen verursachen. ich kann nicht mit sicherheit sagen, dass ich das nie gemacht habe aber meiner ansicht nach habe ich das bike nie derart beansprucht, dass ich so ein ruckeln oder rubbeln verstehen, geschweige erwarten würde.

    bin leider noch nicht dazugekommen irgendwas am fahrwerk zu ändern (da ich zuletzt immer mit freundin unterwegs war und da passts ja) wollte mich aber mal bedanken für die hinweise. und über ostern ist ohnehin SMC ballern angesagt (ohne freundin :crazy: ). viel spass!

    Hallo zusammen


    Ich habe schonmal wegen was ähnlichem gefragt.


    Ich habe folgendes Problem: Wenn ich alleine mit der SM-T fahre, geben Bodenwellen in Schräglage eine enorme Unruhe ins Fahrwerk. Die Maschine ist generell etwas nervös und kippelig.


    Wenn ich mit der Freundin hinten drauf fahre, ist alles viel ruhiger. Ich fahre mit Angel ST (v:2.3/h:2.6). Das Fahrwerk hat mir der Händler nach dem Kauf auf erste Beschwerden meinerseits eingestellt und es wurde schon viel besser.


    Interessant erscheint mir, dass entweder die Geometrieänderung (mehr Nachlauf) oder die stärkere Vorspannung (durch das Gewicht der Freundin) irgendwie Abhilfe schaffen. Mir ist auch aufgefallen, dass es etwas besser ist, wenn ich ganz nach hinten rutsche.
    Meine Frage: Was sollte ich wie verstellen, damit es weniger nervös ist? Kennt jemand das Problem?


    Viele Grüsse

    ich hatte mal eine ähnliche idee (speichen in orange zu pulvern :zwinker: ). jedenfalls meinte der pulverisierungsspezialist, dass es evtl. zu problemen kommen könnte, die speichen danach wieder in die naben zu kriegen, weil pulvern z.t. ziemlich aufträgt (0.2mm oder so) und das gewinde sei auch ein heikler ort. ich habs dann sein lassen


    du hast ja so weit Recht, aber was hälst du von dem Gedanken :denk: die Zeit der Abkühlfase verlängert sich
    "der Klugscheißer" :grins:


    hmm, jetzt mal unabhängig von der geschwindigkeit, gibt die bremsscheibe auch während dem bremsvorgang wärme ab, d.h. sie kühlt auch während der zeit, wo ihr wärme durch die bremssättel zugeführt wird. ich glaube, die rechnung bleibt dieselbe. für dieselbe geschwindigkeit entsteht dieselbe hitze und die wird in derselben zeit wieder an die umgebungsluft abgegeben.. aber wenn du mich fragst, es ist sowas von egal, die bremse macht beides mit und wie heisst es so schön: "wer später bremst, ist länger schnell" :zwinker:

    Bezogen auf euer genanntes Faiding:


    habe ich nie wenn ich in den Dolos Bremsmanöver mache habe ich mir angewöhnt späht und knackig abbremsen, damit dann die Bremse wieder Zeit hat sich abzukühlen, viele machen den Fehler früh anzubremsen bei leichtem bremsen, was eine exreme Hitze Entwicklung bedeutet....


    <klugscheiss>
    kann sein, dass ich da was übersehe. aber nach meinen (bescheidenen) physikkenntnissen dürfte es temperaturmässig keinen unterschied machen bei der endtemperatur, wenn bei den bremsvorgängen jeweils anfangs- und endgeschwindigkeit gleich sind. da in beiden fällen die gleiche kinetische energie in wärme umgewandelt wird.
    </klugscheiss>

    wenn die bremsleistung nicht nachlässt, bezeichnet man das nicht als fading, oder? diese cm mehr hebelweg vorne, schleichen sich die langsam ein? ich bemerke es meist so, dass wenn ich nach fahren mit verschärfter gangart den bock wo hinstelle und und anschliessend wieder weiterfahre, der druckpunkt wieder viel früher besteht. ist das dieselbe ursache? hinten bremse ich nie, das motorbremsmoment reicht um zu rutschen.
    edit: noch zum topic, ich glaube auch, dass der kollege zu hart reingelatscht ist. ist mir mal auf der SMC passiert, als ich bei ca. 130 auf der uhr dachte, da fährt mir einer vors gesicht. da hab ich einen highspeed-stoppie hingelegt. hab aber früh genug wieder losgelassen. mit 25 km/h würd ich auch sagen, bis die gabel eingetaucht ist um wirklich druck auf dem reifen zu haben, rutscht es nur und dann steht man schon.

    ich muss mich wohl wirklich langsam um diese lenkersache kümmern. der originale ist mir einfach zu schmal. @mipo1967: welchen duke lenker hast du genommen? duke III? welcher ist das magura, renthal oder sonst einer? wie breit ist er? am liebsten hätte ich den 80cm lenker der SMC. ich habe gelesen, dass die bremskabel zu kurz sind. diese gingen ja relativ einfach zu ersetzen. kennt sich da wer aus?

    grundsätzlich würde ich ja ein ABS begrüssen, da es insbesondere bei schreckensmomenten in kombination mit regen und gullideckeln ein nicht zu verleugnendes sicherheitsplus darstellt. allerdings finde ich die transparenz und dosierbarkeit der bremse der SMT dermassen geil, dass ich dafür auf ein ABS verzichte. sollte es möglich sein dasselbe gefühl trotz den kilometerlangen schläuchen und dem ganzen pumpensystem zu erhalten, hätte ich gerne eins. aber bisher war mir jede ABS bremse zu schwammig.

    ...ein Frage nicht direkt zum Thema:
    ...Wollte mal ein Kabel (für Navi) verlegen und da habe ich mich das echt nicht getraut... :nein:
    Sah doch etwas kompliziert aus....


    Dazu brauchst du den Tank nicht abzunehmen. Erst ganz nach links einlenken und die Klappe rechts beim Lenkkopf abnehmen. Dort drin hat es zwei freie Stecker, einer fürs Dauerplus und einer am geschalteten. Nach rechts einlenken und ich habe dort das Kabel vom Navi eingezogen, wo der ganze Kabelbaum rauskommt. Dann hab ich, wiederum von rechts, die Stecker zusammengesteckt und die ganzen Kabel wieder in Lenkkopf verstaut.
    Ich hoffe, du kannst dir vorstellen, was ich gemacht habe. Jedenfalls musste ich nichts abschrauben...