Beiträge von Dukealarm

    Freut mich, Jörg,


    was ist an den Federn jetzt anders, als vorher? Härte, Länge, Vorspannung, ... ich kenne die originale Ausstattung ja nicht.


    Dito das Öl ... andere Viskosität ?


    Ich frage nur rein interessehalber, weil ich wissen möchte, was wie wirkt. Schreib doch mal ...


    Was allerdings sicher bleibt, ist die erwartbar äusserst geringe Lebenserwartung des Federbeins. Ich denke, das kannste nach 20 Tkm in die Tonne treten, bei Rennstreckeneinsatz vielleicht schon nach 10 Tagen.

    ich könnte halt nur die werte von meinen supermotos sagen, das wird für die duke aber nicht übertragbar sein :kapituliere:
    die werte von Dukealarm hören sich aber sinnvoll an



    das war für mich nur als denkanstoß gedacht das dies nicht vergessen wird :zwinker: immerhin sinds dann doch min 20kg über dem was ktm zur abstimmung hergenommen hat (wenn diese zugegebenermaßen etwas ältere information noch stimmt).


    mich würde auf jedenfall die weitere geschichte interessieren was mit deinem fahrwerk passiert :ja:


    Ja und nein, würde ich sagen.


    Bitte nicht vergessen, dass hier auch der Soziusbetrieb gleich mit eingeplant wurde. Ein Indiz dafür, dass die Feder eben nicht für die 80 kg ausgelegt wurde, ist doch wohl, dass von KTM für Solo und Soziusbetrieb bei der R die gleiche Federvorspannung angegeben wurde.


    Mit der Vorspannung regele ich die Fahrhöhe; mit Gewicht sollte sie beeinflusst werden.
    Zum Nachdenken hat mich aber angeregt, dass die Fahrhöhe hinten zwischen meiner Holden und mir selbst als Fahrer nicht dramatisch anders ist. Das würde erklären, warum die Einstellung (ganz im Gegensatz zu Brot- und Buttermoppeds) für Soziusbetrieb nicht stärker vorgespannt empfohlen wird ...


    Wie KTM das gemacht haben könnte? Andere nehmen schlicht eine stark progressive, für den Soziusbetrieb eigentlich zu weiche Feder und spannen sie härter vor, als es vom optimalen Arbeitspunkt her sinnvoll wäre. Vielleicht ist es hier auch so ... keine Ahnung ...


    Bei meiner Duc wars so und das Fahrwerk erschien dadurch hart und bockig. Wer dann glaubt, eine weichere Feder wäre gut, der irrt gewaltig - für mich optimal wurde es (gottseidank gibt es von Öhlins Tabellen für so etwas und Spezialisten, die gern helfen ...) durch eine HÄRTERE (und zugleich kürzere) Feder, die WENIGER VORGESPANNT wurde. Die arbeitet dann nicht ständig im nonlinearen Bereich und das fühlt sich besser an. Gleichzeitig wars das dann aber auch mit dem Soziusbetrieb :grins:


    Falls es hier eine Strafe für Klugscheissern gibt, bitte ich um Welpenschutz :zwinker:

    Leider habe ich die NFWs unserer Rs noch nicht vermessen, aber:


    - ich selbst wiege fahrfertig ca. 97 kg und meine Holde ca. 68 und wir beide fühlen uns auf der Landstrasse sauwohl mit:


    - der gleichen Federeinstellung (also Serie)
    - bei mir alle Dämpfereinstellungen gem. Handbuch auf Sport
    - bei meiner Holden das Gleiche, aber hinten Zug und beide Drücke je einen Klick offener und vorn Zug einen und Druck zwei Klicks offener


    So haben wir ein sehr schön saugendes, nicht holperndes Fahrverhalten, das mit den WP Federelementen absolut Öhlins Niveau (das ist, was wir ansonsten kennen) erreicht. Die Gabel nutzt auf normalen LS den Federweg bis auf ca. 1,5 cm aus (mit Kabelbinder am Rohr zeigt sich das).


    Ich glaube, dass die R für 100kg fahrfertig nicht überarbeitet werden muss - einstellen reicht - zumindest für mich.


    Vielleicht noch diese Infos, die zwar für unsere 1098er Ducs mit Öhlins Fahrwerk gelten. Aber sie kommen von einem Öhlins Rennsportservice mit massiver Erfahrung, sind für die gleichen Menschen gemacht und funktionieren bei sehr sportlicher Gangart auf der Landstrasse und entsprechend härter in der Dämpfung auf der Rennstrecke fantastisch:


    Vorn:
    N1: 20% - 25% (gemessen: wir haben etwa 18% eingestellt)
    N2: 30%-35% (gemessen: wir haben etwa 31% eingestellt)


    Hinten:
    N1: 5%-15% (gemessen: wir haben etwa 13% eingestellt)
    N2: 25%-30% (gemessen: wir haben etwa 24% eingestellt), Rennstrecke: eher um die 20%


    Die Ducs haben Federwege von 127 mm v und h, aber ich glaube, die Prozentwerte sind auf die Käthe übertragbar.


    Die Käthen kleben fantastisch am Asphalt und sind dabei (kein Wunder) immer noch komfortabler, als die Ducs.


    Jörg: ich glaube, mit 46% hinten bist Du nicht nur im falschen Federarbeitsbereich unterwegs, sondern die Fuhre müsste bei 35% vorn ausserdem schwerer einzulenken bzw. fahrwerksmässig träger sein und von der Dämpfung reden wir besser mal gar nicht ...
    Deine N1 Werte finde ich auch zu groß ... und die sind ja ohne Fahrer.

    Ich habe am 26.07. an info@ktm.com geschrieben und bis heute keine Antwort erhalten.


    Von daher ist die Aussage: "musst Du nur anschreiben" wohl nicht allgemeingültig.


    Auf der anderen Seite sind wir jetzt mit ca. 2000 km wieder 1000 weiter und es geschieht nur noch zwischem dem 5. und 6. und eher nur bei mir und weniger bei meiner Holden, egal, wer auf wessen Käthe sitzt.


    Aber das Einlaufen hat insofern genützt, dass sich das Getriebe insgesamt besser schalten lässt und es auch bei mir nurmehr selten passiert. Blöderweise sind das am ehesten die Situationen, wo man auch superschnell schalten möchte (Überholen, wenns knapp ist) und sich dabei eher auf andere Dinge konzentriert ...


    Ich glaube, ich warte da noch ein bisschen - dafür die Kupplung zu demontieren (die Mimik liegt wohl dahinter), macht das Ganze ja auch nicht unbedingt besser ... vielleicht gibt sich das Problem bei mir ja auch noch.


    Was ich aber noch sagen wollte, ist, dass ich es nicht gut finde, dass es einige wenige Mitglieder hier gibt, die die anderen pauschal für völlig verblödet halten. Mir reicht's, dass mein Händler das schon tut :boxing:


    Ich schrieb über de Einbau des KTM Originalteils - sorry, habe ich wohl vergessen, zu erwähnen. Da geht die Umschaltung zwischen Mapping 3 und 2 super, sofern am Mappingschalter (der weiterhin angeschlossen ist !) die 2 gewählt ist.

    Also - ich war heute mal bei meinem Händler auf einen Plausch - er sagt: was Robert da so schreibt, mag für die LC8 wohl stimmen, aber nicht für die LC4.


    Also Robert: jetzt kommst ned mehr aus - jetzt brauchen wir das Schreiben ...
    Oder gibt's das so gar nicht?

    Warum aggro???? Hast mal den Quatsch gelesen den hier einige schreiben obwohl KTM einen Fehler eingeräumt hat.


    Meine Quelle? KTM persönlich, man muss sich nur mal die Mühe machen und Kontakt aufnehmen.
    Ich habe ein offizielles Schreiben bekommen,meinem KTM Händler vorgelegt und dieser hat alles auf Garantie diese Woche erledigt.


    Wieso Quatsch - woher sollen wir denn wissen, dass KTM einen Fehler eingeräumt hat ... sei doch so nett und stell einen Scan von dem Schreiben hier ein. Sorry, aber ich habe keine Zeit, wegen jedem Detail, was mir nicht so super gefällt, bei KTM anzurufen (da wirst du doch eh' nur auf den Händler verwiesen ...).


    Was Du hier machst, hilft zumindest mir ... nicht. :Daumen runter:


    Hi Robert,



    ich fänd's gut, wenn Du Deine Quelle preisgibst - dann wäre Deine Info auch von Wert (für mich).


    Und warum so aggro ?

    .... nur mal so´ne Idee...


    Könnt es sein, dass es am Getriebe liegt? Ist von Euch ja keiner drauf gekommen.... :staun: :grins:


    Mir ist nicht ganz klar, was du damit sagen willst ...


    ... meinst Du ein Getriebe (also das des Threaderstellers)
    ... oder diesen Getriebetyp (also alle Getriebe der leute, die hier geschrieben haben)


    Im zweiteren Fall kann man daran ja nix ändern - daher gab es doch durchaus sinnvolle Beiträge, wie man damit am besten umgeht ?


    Ich finde das KTM-Getriebe (also meines) nicht schlecht - falls Du darauf hinaus willst - jedenfalls um Klassen besser, als von so manchem Schweineeimer aus Fernost, den ich mal gefahren bin.

    Ich habe an der R auch um einen Zahn runtergestellt und an der Stange wieder ganz wenig nach oben.


    Da ich Strassenrennstiefel fahre, könnte ich mir vorstellen, dass die KTM Jungs/Mädels das vielleicht für SM Stiefel (viel dicker) vorgesehen haben. Dann macht das vielleicht auch Sinn mit der serienmässig höheren Schalthebelhöhe.


    In jedem Fall schaltet sich das Getriebe nach der Einfahrstrecke glatter, man gewöhnt sich dran und es bleibt lediglich das Thema Hebelhöhe einstellen.

    Was muss denn alles abgebaut werden um das Kabel vom Schalter zu verlegen?


    Du musst zumindest:


    - die kleine Seitenverkleidung unter dem Tank


    - den Fahrersitz und den Soziussitz bzw. -abdeckung


    - den Kabelkanal oben auf der Airbox


    - die schwarze Abdeckung über der Hupe bzw. die gegenüberliegende, je nachdem, auf welcher Seite Du am Lenkkopf vorbeigehst


    demontieren (da war übrigens auf beiden Seiten bei beiden Moppeds (1.700 km) deren Verschraubung mit dem Kühler lose - die Schrauben waren schon fast weg.


    Und:


    - die Zündschlossabdeckung abziehen und den Tank an allen 4 Schrauben lösen und leicht anheben oder ganz runternehmen


    Bei der Gelegenheit habe ich bei einer von beiden auch die gebrochene Schelle der Halterung des Öldruckschalters entdeckt


    Ich habe die Schalter am Samstag in beide Moppeds eingebaut:


    - die Länge des Kabels ist grenzwertig kurz - selbst bei ordentlicher Verlegung spannt sich das Kabel ein wenig bei Lenkeinschlag


    - man kann das Mapping während der Fahrt umschalten; ich habs nicht ausgetestet, aber es reicht auf jeden Fall aus, auszukuppeln und dabei das Gas zuzumachen, um das jeweils andere Mapping zu aktivieren. Geht einwandfrei.


    Bis auf den Preis für das Teil bin ich zufrieden.

    Servus miteinader,


    gestern habe ich für unsere beiden 13er 690er Dukes die Mappingschalter beim Freundlichen abgeholt. Muss sagen - dafür, dass da ein simpler Microschalter ohne weitere Intelligenz in ein kleines Gußteil verbaut ist und ein Stück Kabel mit zwei Steckern dran ist, ist der Preis schon ziemlich grenzwertig :Daumen runter:


    Nun hätte ich eine Frage an die 12er Duke Owner, die den Schalter schon verbaut haben oder es einfach wissen:


    Die Anleitung (für alle Modelle; unterscheidet innerhalb der 690 LC4 nicht zwischen den Modellen) sagt einmal, dass man zuerst die Lampenmaske demontieren soll. Als nächstes soll man Sitzbank und Tank herunternehmen, um das Kabel des Schalters entlang der Kupplungsleitung nach hinten da hin zu legen, wo der Mappingdrehschalter ist.


    Mein Freundlicher hatte gesagt, der Schalter würde in der Lampe angeschlossen.


    Nun sehe ich da Widersprüche und wüsste gerne VORHER, wie es richtig geht bei der 690 R 2013:


    - Anschluss in der Lampe oder hinten beim Drehschalter?
    - Falls hinten: Lampenmaske demontieren oder nicht?


    Das wars schon - merci für nen Tipp !

    Bei dem, was Du schreibst, hilft ein Lenkungsdämpfer rein gar nichts. Just my 2 cents.


    Man muss aber einfach mal akzeptieren, dass die Standard-Duke sehr einfache und nicht an unterschiedliche Gewichte/Fahrweisen anpassbare Feder-/Dämpfungselemente hat. Das habe ich schon bei der Probefahrt nicht akzeptieren können und deshalb haben meine Holde und ich (ich habe 95 kg fahrfertig) die Aufpreiskröte geschluckt und die R genommen. Das war absolut die richtige Entscheidung.


    In der Standardeinstellung war auch noch leichte Unruhe im Fahrwerk bei unebenem Belag - aber, seitdem die Sporteinstellungen gewählt sind (Applaus an KTM: passen perfekt!), ist das vorbei. Wir haben nur die Dämpfereinstellungen eingestellt und dann noch ein wenig ans Gewicht angepasst. Das ist dann jetzt erstmal genau so gut, wie das Öhlinsgeraffel an unseren Ducs. Sehr erstaunlich für so ein kurzes, leichtes Mopped.


    Ich würde dem Threadersteller auch empfehlen, die Gabel überarbeiten zu lassen und das Federbein gegen etwas Vernünftiges (!) zu tauschen. Da würde ich nicht Wilbers, sondern gleich White Power nehmen oder Öhlins.


    Es wäre noch zu sagen, dass Fahrwerksunruhe manchmal nicht vom Mopped kommt, sondern vom Fahrer, der vielleicht zu weit hinten hängt und den Lenker nicht lässig genug führt.

    Sodele - gestern abend habe ich meine auch mal wieder gesehen.


    Was soll ich sagen - bei meiner sah das genau so aus, wie auf Deinen Fotos hier ... nur noch nicht ganz so verdreckt, aber genau so ölig an den gleichen Stellen.


    Entwarnung: die Schraube da ist der Verschluss des rechten Ölsiebs (siehe Handbuch, Seite 150, Nr. 10), das beim Ölwechsel rausgenommen und gereinigt wird. Wenn der Schraubär da nachher nicht richtig saubermacht (scheint auch bei meinem nicht zum Serviceumfang zu gehören und das wäre bei Offroadfahrzeugen ja eigentlich auch egal, weil die so oft gereinigt werden), ist das alles dort ölig und zieht Dreck an. Dann siehts eben so aus.


    Reinige das mal mit nem Lappen und ggf. Bremsenreiniger und fahre einfach weiter. Entweder die Schraube da ist mittels der O-Ringe dicht oder nicht. Ich wette, das waren Reste vom letzten Ölwechsel und das bleibt danach trocken.


    Was hat Dein Händler nun dazu gesagt?

    Hallo Haudegen ! Nicht nachziehen !!! Könnte sonst eventuell abgedreht werden oder du beschädigst das Gewinde. Lass das ruhig deinen Händler checken. Du hast doch noch Garantie drauf , oder ? Wenn du Hand anlegst und das Gewinde überdrehst geht das Theater erst richtig los. Wenn er´s vermasselt ist er dran schuld und muß es richten.


    Wenn der Händler in der Nähe ist ... ist das auch eine gute Idee. Warum sich mühen ...


    Aber wenn nicht ... wenns dort undicht ist, merkst du das schon dadurch, dass die Schraube so gut, wie lose ist. Mit einem Drehmo kann dann eigentlich nichts passieren. Man kann sich da schon mal dran trauen - wenn das Werkzeug taugt. Da ist jeder anders gestrickt.


    Kleiner Tipp: Wenn ich keine Ahnung habe, wo Öl rausläuft, aber es herausfinden wollte, habe ich schonmal den fraglichen Bereich mit Bremsenreiniger gereinigt und dann nassgemacht. Ein bisschen Mehl aus der Hand dranblasen, trocknen lassen und losfahren. Man sieht dann nach kurzer Zeit genau, was Sache ist.

    Könnte vielleicht auch so etwas sein, wie "Beim Ölwechsel Sauerei gemacht und beim anschliessenden Dampfstrahlen da nicht ganz hingekommen - macht nix ... Kunde merkt das erst nach ein paar Tagen Fahrt ..."


    Könnte aber auch bei der Schraube im Zentrum der Sauerei ausgetreten sein - mal nachziehen ?

    Vieleicht liest der Eine oder Andere diese "Negativwerbung" und überlegt sich nun zweimal, ob er bei diesem notleidenden Vertragshändler mit weiteren, überteuerten Kundendiensten fördert! Das wird dem "Spezialisten" vieleicht mehr schaden, als ein Prozess mit ungewissem Ausgang.
    Alleine deswegen halte ich die diversen Foren für äusserst notwendig! Solche üblen Machenschaften können nur durch öffentliches posting gestoppt werden!

    Der betreffende Händler war auch vor 8 Jahren schon in gleicher Weise bzgl. meiner damaligen Ducati notleidend. Er ist dafür aber in Duc Kreisen (mir seitdem auch) bekannt und wird daher gern gemieden. Da er aber vielleicht gar nicht von den Servicearbeiten lebt, schert ihn das ggf. gar nicht. Damals betrieb er noch andere Geschäfte, die vielleicht mehr einbrachten. Komisch, dass sich einige Dinge und Menschen nie ändern ... :sabber: