@ Phil Tonic: jap, meine hat noch die Einfachzündung. Deinen Tipp werde ich kommendes Wochenende mal umsetzen? Danke
Beiträge von KTM FI 14
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@ masterreset: Ich bin am 6.10 von einer mehrtägigen Reise mit dem Moped wiedergekommen (2500km). Habe die dann bis zum 15.10dreckig in die Garage gestellt.
Am 15.10 habe ich das Moped gewaschen, abgetrocknet und ein paar Stunden draussen zum trocknen stehen gelassen. Anschließen habe ich sie so in die Garage gestellt.
Am 29.10 wollte ich noch eine Runde mit dem Moped drehen bevor sie in den Winterschlaf geht.
Zwischen waschen und „ersten“ Start waren somit zwei Wochen.
Am vergangenen Samstag habe ich sie zum Starten bekommen (siehe oben). Nun werde ich sie mal ne Woche stehen lassen und dann nochmal versuchen zu starten.
Falls Sie dann nicht starten sollte, werde ich die oben beschriebenen „Start-Tipps“ mal testen. -
Ich habe mich heute nochmal mit dem oben beschriebenen Problem befasst.
Zu allererst habe ich den LuFi Kasten ausgebaut und alle Steckverbindungen, die sich zwischen Motor und LuFi-Kasten befanden, auseinandergezogen, mit Pressluft ausgeblasen und etwas WD40 in die Stecker gesprüht.
Anschließend habe ich alles komplettiert und einen Starkversuch unternommen.Die KTM ist sofort angesprungen?
Klingt stark nach: Fehler durch fummeln beseitigt...
Ich vermute, dass beim letzten Waschen Wasser in irgendwelche Steckverbindungen geflossen ist.
nun scheint das Problem wohl bis zum nächsten Regen behoben zu sein?
Mit der Erkenntnis kann ich wohl nur sagen, dass es weder am DKK, noch am Ventilspiel gelegen hat.... trotzdem habe ich den genauen Fehler nicht finden können.... -
Das Ventilspiel werde ich morgen mal prüfen. Aber da der Motor vor 2500km Generalüberholt wurde, denke ich, dass das VS ok ist.
Die Temp-Fühler(Kühlmittel und Ansaugluft) werde ich morgen auch mal auf Wackelkontakte prüfen.Was meinst du mit TPS/ATS?
Im selben Zuge prüfe ich die Einstellschraube am DKK.
Als ich aus dem Urlaub wiederkam, habe ich das Moped in die Ecke gestellt. Nach einer Woche habe ich es gewaschen. Der Startversuch erfolgte 2Tage später. Evtl ist es ein „Wasserschaden“, und somit eine Kontaktstörung an dem Temp-Sensoren....
Ich hoffe, das der Fehler morgen gefunden wird? -
Erst einmal vielen Dank für eure schnellen Antworten?
lottelotzbeck : Was meinst du mit den Abkürzungen VS und KH?
- Ich habe nun beim Startversuch minimal Gas gegeben. Fortsetzung siehe unten.
Phil Tonic : Ich kann nicht bewerten ob Die 690 zum richtigen Zeitpunkt zündet. Habe aber nun mal versucht ohne LuFi zu starten.
Was habe ich nun gemacht:1. Autobatterie dran
2. Minimal Gas gegeben
3. Luftfilter raus
Ergebnis: Nach ca. 5sek orgeln sprang die 690 an.
Der Motor hörte sich ganz normal an und ich habe sie ca 5min laufen lassen.
Anschließend habe ich den Motor ausgemacht, Lufi eingesetzt und die Autobatterie abgeklemmt. Nach 5min habe ich die 690 „ganz normal“ gestartet. Der Motor ist sofort angesprungen.
Irgendwie bin ich genau so ratlos wie vorher.... Es scheint doch irgendwie mit der Kaltstartanhebung zu tun haben?- Temperaturfühler(welcher?)?
- Steuergerät?
- Mechanischer Defekt an der Luftklappe (Choke)?
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Halli hallo, wie jedes jahr, wenn ich aus dem Motorradurlaub zurückkomme, macht meine smcr690 wieder Probleme.
Nachdem es in den Vorjahren zwei Motorschäden, einen verlorenen Ständer und einen defekten Tacho gab, will mich meine 690 nun ärgern, indem sie nichtmehr startet.
Ich habe letzte tage den dreck vom urlaub abwaschen wollen und versuchte den motor zu starten (5grad Außentemperatur), die Batterie wurde leergeorgelt und das wars.
Anschließend habe ich die Batterie geladen und zusätzlich eine Autobatterie angeschlossen (ordentlich saft zur Verfügung), mit dem folgendem Ergebnis:
- Zündfunken: ja
- Sprit: ja, kerze ist nass
- Anlasser: dreht gut durch
- Besonderheit: nach langen orgeln gibt es eine Fehlzündung.
Hatte jemand von euch schonmal so ein Problem?
Ich schließe die Zündspule als Fehlerursache aus.
Ich tendiere eher dazu, dass irgendein Temperatursensor dem Motor vorgaukelt „es ist warm, du bekommst dünnes Gemisch“. Habe aber nun keine Ahnung wie ich:
- sicherstellen kann, dass ich mit meiner Vermutung richtig liege
- Wie ich das Problem lösen kann.
Kann mir evtl. jemand helfen? Ich bedanke mich schonmal im voraus?
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@ masterreset:
Die Rolle lässt sich im eingebauten Zustand leicht drehen. Zumindest solange die Abgefressenen Kanten auf den Kipphebel drücken. Axialspiel ist ein bisschen vorhanden(ein paar Zehntel). Bei Radialspiel fühlt man, dass die Rolle im inneren ein derbes Ei hat (Reichlich Spiel). Ob noch alle Nadeln im Lager sind kann ich im eingebauten Zustand so nicht feststellen. Ich sehe auch keiner herumliegenden Nadeln im Kopf. Den verlorenen Shim werde ich am Wochenende im "Steuerkettenschacht" bzw. an der Lima suchen.fasty:
An der betroffenen Nocke ist trotz eingebautem Zustand zu erkennen, dass die Nocke mini Dellen hat. Die sehen aus, als würde man mit einem Hammer auf ein Stück Stahl schlagen......off-road-biker:
Die schwarz-braunen Spritzer sind metallischer Abrieb in Öl. Man fühlt die Spähne, wenn man die Spritzer anfasst. Da ich keine Nadeln des Nadellagers sehe, gehe ich davon aus, dass die Spähne von der Rolle kommen. Das Öl, welches sich an anderen Stellen im Kopf befindet schimmert noch sehr rötlich. Der letzte Ölwechsel ist ja auch erst 2500km her....diabolo950:
Wie zuvor schon erwähnt, war ich vor ca. 7000km mal beim KTM Händler und habe ihn gefragt, ob das Klappern normal wäre (PS: der Motor klapperte schon immer) Er sagte "Alles normal". Im Zuge dessen bin ich dann normal weitergefahren. Leistundsverlust war keiner spürbar..... als der Schaden passiert ist, bin ich den Tag zuvor ordentlich durch die französischen Alpen geknallt. Da hätte ich eigentlich nen ordentlichen Leistungsverlust spüren müssen. Das war jedoch nicht der Fall..... den Leistungsverlust spürte ich erst an dem Tag als der Motor verreckte...... da fehlten auch locker 50PS....
Vielleicht ist auch einfach mein Popo-Meter zu schlecht um einen 15PS Leistungsverlust festzustellen.
Ich habe keine Garantie mehr auf den Hobel. Meinst du KTM nimmt sich trotzdem was wegen des Schadens an? PS: Ventilspielkontrolle und Wartung wuurde immer in Eigenregie gemacht...... -
Moin!
Es gibt ein Update.
Habe heute den Ventildeckel abgenommen und habe dort schonmal einen Fehler gefunden.
- Eingelaufener Kipphebel(lager) --> siehe angehangenes Bild
- Leider nur eines der beiden Ventildistanzscheiben gefunden --> siehe BildJetzt stellt sich für mich die Frage(n)
- Wo ist die zweite Distanzscheibe?
- Hat die Nockenwelle Schaden davon getragen? Sollte ich die Nockenwelle auch tauschen?
- Kann bei dem beschriebenen Fehler zusätzlich ein Schaden am Pleullager vorhanden sein? -
@ matahari:
Ich habe mir die Sounddatei angehört. Das Klappern kommt mir bekannt vor. Jedoch nicht das metallische Klirren. Das war bei meiner nicht zu hören. -
@ fasty: Garantieverlängerung ist nicht vorhanden
Da ich ausserhalb der KTM Schmiede den Motor bzw das Bike gut gepflegt habe, dachte ich, dass so ein Schaden nicht passiert...... -
@ fasty: Es ist recht kompliziert über ein Forum ein geräusch zu beschreiben, was bestimmt viele unterschiedlich interpretieren. Ich hoffe ganz schwer, dass was ich als "Klockern" beschreibe, in Wahrheit ein Tackern der Kipphebel ist.
Kurbelwelle gehört auch zu meinen Vermutungen, aber zu einem Kurbelwellenschaden passt der zuvor aufgetretene Leistungsverlust nicht.....
Ich werde berichten, sobald ich den Fehler gefunden habe.@ matahari:
Das metallische Klickern, bzw. das Standard-KTM-Eintopfklappern hat meine ewig und das hat sich nie geändert..... War damit auch beim KTM Händler. Der sagte:"Alles normal"
Kipphebelschaden wäre auf jeden Fall die günstigere Variante...... (sofern die Nockenwelle nicht in Mitleidenschaft gezogen worden ist) -
Na klar ist es mega ärgerlich..... würde mich etwas weniger ärgern wenn es daheim passiert wäre. Dann hätte ich mir die 600€ für das Leihbike gesparrt.....
Also der verlinkte Thread klingt ähnlich. Wobei der dort beschriebene Schaden nach einer Wartung eingetreten ist. Bei mir war es plötzlich, bzw. ohne Vorwarnung.
Also das Bike hat vorher nicht anders geklappert im Vergleich zu den vorherigen 19000km.Das komische metallische Klockern war erst zu hören, nachdem ich das Bike wieder gestartet hatte. Dann hatte ich aus schiss vor größeren Schaden das Bike direkt ausgestellt.
Das Klockern hörte sich an, als würde jemand Blechkugeln durch den Motorblock werfen.....Bin mal gespannt was zum vorschein kommt wenn ich den Kopf abnehme......
Wenn es tatsächlich ein defekter Kipphebel ist, wie hoch ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass noch mehreres in Mitleidenschaft gezogen worden ist? (Nockenwelle? Ventile? Kolben? Zylinder?) -
Hallo zusammen,
möchte mal kurz von meinen Erfahrungen mit meiner SMC 690 R (Bj:2012) berichten.Soweit bin ich komplett zufrieden mit der 690, aber das mir jetzt bei 19500km der Motor verreckt ist, macht mich ziemlich sauer und stellt für mich die Motorqualität der 690er Motoren in Frage....
Vorgeschichte:
Mitte 2013 habe ich die SMC690R als "Gebrauchtfahrzeug" mit 2500km auf der Uhr gekauft. Zu dem Zeitpunkt war das Bike 10 Monate alt.
In meinem Besitz hat die 690 jedes Jahr frisches Öl und frische Filter bekommen. Bei 5000, 10000 und 15000km wurde das Ventilspiel kontrolliert (Motorradschrauberkumpel mit mir zusammen), welches lediglich kontrolliert und nie eingestellt werden musste.
In den letzten drei Jahren habe ich das Bike ständig mit niedriger Drehzahl warm gefahren (5 Balken auf der Anzeige) und habe das Bike nie mit Vollgas auf der Autoahn gescheucht. Ausserdem habe ich Sie nie auf einer Rennstrecke bewegt.Wenn das Bike Betriebstemperatur erreicht hat, wurde sie natürlich ordentlich auf kurvige Strecken gescheucht. Aber das wird wohl jeder mit dem Bike machen.....
Nun bin ich gerade in Frankreich auf eine 10-tägige Motorradtour und nach dem ersten Tag (350km-Tour) ist mir der Motor verreckt
Es hat sich nicht wirklich angedeutet......
Ich bin Morgens von unserem Hotel Talwärts gestartet, wobei sich der Motor normal anhörte... Der Motor klappert ja immer etwas....
Im Tal angekommen wollte ich beschleunigen und habe gemerkt, dass ich ab 4000upm einen krassen Leistungsabfall hatte.
Bin als mit niedriger Drehzahl zur nächsten Haltemöglichkeit gerollt, habe den Leerlauf reingemacht, abgestiegen und habe mir den Motor angeschaut. Aber habe nichts gesehen und der Motor hörte sich auch nicht sonderlich komisch an..... Anschließend habe ich den Motor ausgemacht und erfolglos weiter geschaut.
Dann habe ich den Motor wieder angestellt und wollte nochmal horchen. Unmittelbar nach dem starten hat der Motor ein metallisches klockern von sich gegeben. Ich habe dann sofort den Motor ausgemacht und habe es erstmal als Motorschaden abgestempelt
Habe mir dann ein Leihbike organisiert, damit der Urlaub nicht gänzlich zerstört ist und werde kommende woche die 690 auf einen Anhänger zurückschlören und zuhause mal auf Fehlersuche gehen.Meine recherche hier im Forum hat bis jetzt ergeben, dass mein Motor nicht der einzige ist, der vor 20000km verreckt ist. Das es bei dem Motor Probleme mit Kipphebel und Pleullager gibt....
Hoffe bei mir ists nur ein Kipphebel der gebrochen ist und das nichts anderes in Mittleidenschaft gezogen ist

Liege ich mit meiner vermutung wohl richtig?
Was kostet es wohl übern Daumen den Motor zu reparieren?Irgendwie ist es ein Armutszeugnis, dass ein so gut gepflegter Motor bei solch geringer Laufleistung verreckt
und das alles noch im Urlaub, direkt zum Start 
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6000km und ich bin dabei........

Vor rund 1000km tauchte der Fehler das erste mal für rund 10km auf. Danach war 800km ruhe und ich hab mich nicht weiter drum gekümmert, da der Fehler ja weg war.......
Vorgestern war es wieder soweit. Ich kam aus dem Sauerland zurück und der fehler war wieder da...... zwar nur für eine Kurze zeit, aber ich musste ja handeln, da es in 4 Wochen in den Dolos geht.
Gestern war ich bei meinem Händler, welcher direkt über den Fehler bescheid wusste. Er sagt, es liegt an einer zu "weichen " Airbox.
Er hat die Airbox ausgetauscht -für mich sahen beide gleich aus und fühlten sich gleich stabil an- und sagte, der Fehler müsste nun behoben sein.
Ich habe den Schrauber noch drauf hingewiesen, das ich in diesem Forum von vielen Kabelbrüchen am Stecker gelesen habe.
Er nahm den Stecker auseinander und siehe da, einige Litzen waren gebrochen. Er hat die gebrochenen Litzen abgekniffen, neue Pins montiert und den Stecker wieder zsm gebaut.
Ich hoffe der Fehler ist nun behoben und kommt nicht wieder.......Desweiteren haben sich meine beiden Handguards dazu entschieden mal durchzubrechen. Beide wurden auf Garantie getauscht.
Habe die Griffklemme der Guards mit weichen Fahrradschlauch "unterfüttert". Mal sehen ob die Guards so länger halten......