Beiträge von Buuuh

    Das mag bestimmt auf einige zutreffen. Ich z.B. habe aber gerade deswegen zur Duke gewechselt. Allerdings hatte ich vorher schon andere Eintöpfe, wusste also grob, worauf ich mich einlasse.
    Klar, wenn man im Alltag 30km Autobahn zur Arbeitsstelle hat, ist die Duke suboptimal. Die andere Frage wäre dann allerdings: Wenn schon Motorrad, warum dann überhaupt Autobahn fahren. Alternative Strecken gibts bestimmt. Ich z.B. hab nur eine kurze Strecke, an der Ortschaft vorbei mit maximal 80km/h erlaubt. Da ist die Duke viel praktischer als was Dickes. Aus meiner Sicht also sogar mehr altagstauglich.


    Ich kenn aber auch einige Leute, die sich pauschal alle 1-2 Jahre ein anderes Motorrad holen. Nicht weil sie damit unzufrieden wären, sondern weil die einfach öfter mal was anderes haben wollen (und es sich wohl auch leisten können).


    Vielleicht sollte man das auch mal mit anderen Herstellern und Modellen vergleichen, was da so bereits nach 1-2 Jahren mit wenig KM wieder verkauft wird. Irgendwie glaub ich nichtmal, dass die Duke da überdurchschnittlich auffällt.


    Ich frag mich eher, wer die Gebrauchten überhaupt kauft? Ich hab ja auch geguckt, aber der Preisunterschied zu Fabrikneu war so minimal... da stellt sich die Frage eigentlich gar nicht.


    an Langstrecke dachte ich eigentlich an Touren von deutlich über 1000 Km. 3-400 Km sind eine größere Tagestour, die mit der 690 DUKE kein Problem darstellen. :grins:


    Also falls du jetzt 1000km an einem Tag meinst: Das ist keine Langstrecke, damit kannst dich schon beim Iron Butt anmelden.
    Falls du Mehrtagestouren mit 1000km meinst, ok. 400km/Tag hab ich mit der Duke schon gemacht. Das ist, wie du schon sagtest, absolut kein Problem, ich fands sogar entspannter als mit meiner vorherigen GSR600.
    Mehrtagestouren mit 1500-2500km kommen wohl heuer nichtmehr, aber nächstes Jahr sicher (hab da sogar eher ne 7-8000km Tour im Auge).
    Hatte anfangs auch bedenken, wegen den Langstreckentauglichkeit, aber da war mir eigentlich nach der Probefahrt schon klar, dass es geht.




    Klar, ein Anhänger ist da schon eine Lösung, aber nicht jeder hat so ein Teil.


    Die kann man supergünstig mieten. Ein Wochenende teilweise schon für 30€, komplette Wochen für deutlich unter 100€. Wenn man mal von 2 Mopeds ausgeht, verbläst man bei der Anfahrt mit 2 Motorrädern oftmals schon mehr Sprit als der Anhänger kostet.
    Das weit größere Problem ist meistens eher, dass man ein Zugfahrzeug mit Anhängerkupplung schon haben sollte.


    Was sicher noch ein Argument gegen die 690 DUKE sein könnte, so richtig soziatauglich ist die eigentlich nicht. Nicht jeder fährt gerne solo durch die Gegend.


    Ich hab noch nie verstanden, wie man überhaupt jemanden hinten drauf sitzen haben können will. :D


    Der Kollege, die 390er nach 20 Minuten wieder zurückgebracht hat, ist sicher nur um den Block gefahren. Die 390er ist sehr kurz übersetzt. Fährt man dann noch die ersten KM innerorts, könnte man in den ersten drei Gängen tatsächlich meinen, man fährt eine 125er - üblicherweise dreht man den Motor innerorts ja meist nicht hoch.


    Nene, der Kollege ist auf dem schnellsten Weg aus der Ortschaft raus, weil ein Motorrad innerorts Probe zu fahren nunmal absolut keinen Sinn macht.
    Nuja, und auf der Landstrasse ein Auto welches etwa 90km/h fährt zu überholen, war mir mit der 390er zu mühsam. Da war meine Entscheidung eigentlich schon gefallen, dass die 390er für meinen Einsatzzweck nicht taugt.
    Hab dann übrigens auch mit dem Händler gesprochen, und der meinte auch, naja, irgendwie nicht so dolle Leistung und irgendwie ist die 390er ZU LANG übersetzt. Hab jetzt das Übersetzungsverhältnis nicht im Kopf, die Aussage passt aber zu dem was ich gefühlt gefahren bin.


    Ich sagte ja, sie macht durchaus Spass, ist mir aber zu schwach auf der Brust. Wie der TE hier schon schreibt, sucht er ein Spasszweitbike, welches nebenbei für einen Fahranfänger sein soll. Das kann gut sein, dass die 390er dafür genau das richtige ist.

    Reifenmaße stimmen eben nicht.. deswegen hab ich ja 120/160 dazu geschrieben ;)


    Deswegen hab ich ja geschrieben, wenns passt. ;)


    Der K 73 sollte m.M.n schon uunter winterreifen falllen, da bei motorrädern auch winterreifenÄHNLICHE Reifen zugelassen sind, da der Markt nicht wirklich abgedeckt ist für solche reifen..


    Mein Informationsstand ist, dass es auch auf dem Motorrad ein Winterreifen sein MUSS. Eine Ausnahme, dass da auch WinterreifenÄHNLICHE (definiere "ähnlich"!) Reifen zugelassen sind, ist mir nicht bekannt.
    Afaik gibt es in Deutschland auch keine Winterreifenpflicht im November bis Februar-Sinne, sondern Winterreifenpflicht wenn die Wetterverhältnisse es erfordern. Eine klare Grenze bezüglich der Temperatur ist mir auch nicht bekannt, ich kenn nur die Faustregel, unter 7° sind Winterreifen besser geeignet (beim Auto!), aber diese "Grenze" ist nicht gesetzlich geregelt. Ich versteh das so, dass du selbst mitten im Januar, wenns 3° hat und trocken ist mit Sommerreifen fahren darfst und unter normalen Umständen kann dir so keiner was. Wenns dann allerdings in nem Waldstück nass und kalt ist und die Siffe überfriert und du dich lang machst, wirds nachher wohl trotzdem heissen "Sind ja keine Winterreifen gewesen, wir zahlen nix".
    Sollte es feucht sein, evtl. sogar gefreieren oder Schnee/Graupel auf der Strasse liegen, ists natürlich nix mehr mit Sommerreifen.


    Das es ja keine passenden Winterreifen für ein bestimmtes Fahrzeug gibt, denke ich jedoch nicht, dass das als Ausrede im Ernstfall durchgehen wird, auch wenn manche das vielleicht gerne so hätten. ;)

    Ich kann nur für mich sprechen und will definitiv nicht die 390er schlecht machen, aber:


    Ich bin zum KTM-Händler, weil ich ein Auge auf die 390er geworfen hatte. 140kg, 44PS klang für mich nach einem interessanten Konzept. Die Probefahrt hat allerdings keine 20 Minuten gedauert. Sicherlich ein sehr handliches Motorrad, fährt sich sprichtwörtlich wie ein Fahrrad. Aber es fehlt einfach Motorleistung und zwar gewaltig. In dem Punkt war ich richtig derbe enttäuscht von der 390er. Die Motorleistung gab mir das Gefühl auf einer 125er zu sitzen. Und selbst für dieses "bisschen" Leistung muss man die dann auch noch orgeln wie ein Irrer.
    Letztendlich ists dann die 690er geworden. Die hat Bums von unten raus und genau sowas wollte ich, und genau das hat die 390er einfach nicht. Da trösten dann auch die 2-3.000€ "Ersparnis" gegenüber der 690er nichts mehr.
    Deshalb wäre die 390er für mich vielleicht als Fun-Zweit-Bike durchaus tauglich, als Hauptmotorrad aber nicht wirklich.


    Dabei ist die 690er zwar "schwerfälliger" als die 390er, aber allgemein immernoch superhandlich und immernoch sehr nah am Fahrradfeeling.


    Aber das solltest du selbst mittels Probefahrt ausprobieren.
    Letztendlich

    Wäre es eigentlich nicht möglich beim Tüv nachzufragen ob man das Reifen paar 120/160 Name XXX Marke XXX Montiert, hinfahrt und schaut ob man damit fahren darf ?


    Ich bin kein Rechtsverdreher, aber man braucht doch afaik gar keine Reifenfreigaben mehr. Wenn die Reifenmaße und die Geschwindigkeitsfreigabe passen, darf man die fahren.


    Der heidenau K 73 wie man oben sieht ist ja recht weich und grobstollig, dürfte somit und die winterreifenfreigabe fallen...


    Grobstollig sagt mal gar nichts aus, weiche Gummimischung tendiert zwar schon in die richtige Richtung, aber wenn der Reifen nicht als Winter- oder M+S-Reifen freigegeben ist, dann ist das halt kein Winterreifen, da hilft kein wenn und kein aber.



    aber denkt ihr das bringt besonders viel? :o Ich meine bei Schnee wird auch mit den Reifen nichts zu holen sein, oder..?


    Keine Ahnung, wie sich das bei den KTMs und genau dem Reifen verhält, aber grobstollig bringt im Schnee schon was, auf festem Untergrund (gefroren, Asphalt, etc) ists dann aber eher Nachteilig. Also mit "im Schnee" meine ich richtig Schnee, nicht 3mm Graupel auf der Strasse, sondern so wie in dem Video.
    Der K73 sieht mir aber für Schnee zu fein profiliert aus, zumindest auf den Bildern. Da fährste 10m und das Miniprofil ist mit Schnee zugesetzt und du könntest genausogut nen Slick fahren.


    warum nicht schaut nach spass aus
    http://www.youtube.com/watch?v=MGpVohgEGtY


    Mach auch Spass... hats mir zumindest "früher", als ich noch eine Enduro hatte.


    Allerdings würd ich nieeeemals mit solchen Lenkerstulpen wie im Video fahren, weder bei "gutem" Wetter, und schon gar nicht im Schnee. Hätte da im Falle eines Sturzes (und der passiert im Schnee schnell) viel zu viel Angst irgendwie hängen zu bleiben.

    Also im Schauglas vorne sehe ich bei meiner (neuen) 13er Duke auch nur schwarz. Hab das auch beim 1000er KD bemängelt und als Antwort gekriegt, das sieht nur schwarz aus, weil man vom Ausgleichsbehälter her "nichts sieht"...
    Die Bremsflüssigkeit hinten ist ja in einem komplett durchsichtigen Behälter, die sieht bei mir ganz ok aus.


    Laut Aussage meines Händlers, wird die Bremsflüssigkeit auch erst von diesem befüllt. Ich hab aber schon öfter gelesen, dass die KTMs für Österreich komplett in Mattighofen zusammengebaut und ausgeliefert werden, die Modelle für Deutschland jedoch demontiert in Kisten beim Händler ankommen und von diesem erst zusammengebaut (und befüllt) werden. Was genau jetzt wie wo stimmt, weiß ich auch nicht. Wenn man 3 Leute fragt, kriegt man üblicherweise 5 unterschiedliche Antworten.


    Auf dem einen Bild hier irgendwo im Forum, was angeblich von einer 14er Duke stammen soll, war vorne ebenfalls ein komplett transparenter Ausgleichsbehälter (wie der hinten) zu sehen. Das war aber glaub ich auch eine R, die eventuell grundsätzlich einen anderen Ausgleichsbehälter hat. Hab da nie wirklich drauf geachtet.

    mit dem alten hebel ging es ja super und der neu ist komplett gleich!


    Komplett gleich ist oftmals relativ. Ists ein KTM-Originalteil, oder irgend in Noname Nachbau, der nur gleich aussieht?


    da gings auf einmal nach dem wechsel nicht mehr richtig...das kann ja nicht normal sein?


    Normal ist das nicht, aber mach halt mal das, was dir hier schon geschrieben wurde.
    Beim Hebelwechsel kann alles mögliche passieren, Schmiermittel ist weniger, Dreck ist irgendwie reingekommen, vielleicht verkantet der "gleiche" neue Hebel? Schonmal versucht den Hebel einzustellen?


    Da du ja nich geschrieben hast was du fürn mopped hast


    Welches Moped er hat, steht neben jedem seiner Beiträge im "Kurzprofil".


    Oftmals gib es Gutachten, bei denen die Leistung erhöht wurde, die Lautstärke aber nicht in gleichem Maße.


    Und zu laut bleibt nunmal zu laut, da kann noch soviel irgendwo stehen, die Grünen können Dir dennoch die Kiste stilllegen.


    Ich gebe dir recht, zu laut ist zu laut. Egal aus welchem Grund.


    Aber genau deswegen sprach ich ja auch von einer ordentlichen Eintragung! Nicht von einem taubblinden TÜV-Prüfer, der dir für nen grünen Schein alles reinschreibt. Ich denke mal, dass man eine EXC auch mit wesentlich mehr als 17PS hinkriegt, ohne dass die dann zu laut ist. Vielleicht muss man dann auch am Auspuff noch was ändern, oder einen anderen Auspuff montieren, möglich sollte sowas aber schon sein und wie schon geschrieben eventuell auch nur mit einer Einzelabnahme.
    Das das Ganze einem hinterhergeworfen wird, einfach und billig ist, hab ich niemals behauptet.


    Bei der aktuellen Sache mit der Husaberg FE650 ist das "Gutachten" aufgeflogen, man spekuliert, dass jemand sich auf die Werte im Schein bezogen hat, anstelle einfach die Strafe entsprechend hinzunehmen. Mit der Folge, dass genauer hingeschaut wurde und das Gutachten für ungültig erklärt wurde. Da scheinbar ein Großteil der offen zugelassenen Maschinen auf diesem Gutachten bassieren, werden viele nun stillgelegt.


    Sowas ist natürlich doof. Vorallem weil die meisten Halter wohl nichtmal wissen, dass die Zulassung für ungültig erklärt wurde, bzw überhaupt irgendwie zweifelhaft war.
    Ich schätze mal auch, es wäre der Bürokratie wohl zuviel abverlangt, wenn wenigstens alle Halter diesbezüglich angeschrieben worden wären? ;)


    Nunja, ich bin sowieso der Meinung, wer überwiegend auf öffentlichen Strassen unterwegs ist und so eigentlich gar keine Offroadeinsätze geplant hat, ist mit einer EXC sowieso beim falschen Motorrad gelandet. MMn ist das sowieso eher ein Gerät für reinen Sporteinsatz, also für Leute die eben nur auf Sportveranstaltungen fahren, oder dann ggf. als Zweitmotorrad.
    Für Strasseneinsatz oder Mischbetrieb sollte man dann vll. doch lieber zu einer LC4 greifen. Das dürfte auch das Problem mit der Leistungseintragung beheben.

    Die Reifenwahl ist für jedes Moped getrennt. Wenn er bei der 990er noch nicht mit drin steht, kannst du ihn selbst eintragen.


    Genau, das ist pro Motorradtyp... was aber irgendwie doof finde. Muss ich mal gucken, ob ich das ändern kann.



    1. Die LC8 950 fehlt :traurig:


    Jup, die fehlt. Genauso wie die LC4 620, 640, 660, Duke 1, 2 und 3 usw.
    Ich gehe davon aus, dass sich die Reifenlaufleistungen der unterschiedlichen LC4/8 nicht so arg unterscheiden, deswegen hab ich die zusammen gemacht. Ansonsten hätte man viele separate Modelle mit jeweils weit weniger Einträgen.
    Man kann die Namen ändern, auf nur "LC8" oder "L8 950/990". Macht aber mMn nichts aus, also einfach nicht persönlich nehmen. ;)


    2. Der Michelin Pilot Road 3 wurde doppelt erfasst


    Jap, was daran liegt, was ich im ersten Quote schon beantwortet hatte. Das sind 2 Einträge für die GSR600 und einer für eine GSR750.


    Hier tragen User ein und das unterliegt sogesehen keinerlei Kontrolle. Da passieren Fehler, oder sogar mutwillige Manipulationen. Irgend ein Reifen (der glaub ich sogar mit VR gekennzeichnet ist) ist mit einer Laufleistung von 110.000km eingetragen. Dessen Richtigkeit zweifle ich mal stark an. Eventuell waren 11.000km gemeint und es wurde einfach eine 0 zuviel eingetippt.


    DOCH versucht bitte nicht dies auf die Goldwaage zu legen und irgendwo eine angepasste Leistung für einen Stufenfüherschein einzutragen


    Wenn ein Motorrad tatsächlich diese Leistung hat und die auch eingetragen ist (von einem TÜV eingetragen, nicht aufm Schwarzmakrt Papiere gekauft!), dann darfst du das Ding fahren und es ist legal.
    Zur "Not" wird es dann halt eine (recht teuere) Einzelabnahme.


    oder sich trotz lauterem Auspuff auf die eingetragenen Werte für Lautstärke zu versteifen


    Ein zu lauter Auspuff ist wieder was ganz anderes.


    ansonsten geht das ganz schnell wie den Freunden der Husaberg 650, die aktuell zuhauf still gelegt werden.


    Was ist mit denen?

    chön wäre noch wenns noch eine Unterteilung in Vorder und Hinterreifen gibt vl. lassen sich dann Sätze finden bei denen ein vorderer 2 hintere überleben.


    Theoretisch kann man ja für den Hinterreifen einfach HR an den Reifennamen anhängen und VR für den Vorderreifen. Haben ja schon manche gemacht.


    Wie man dann daraus interpretiert, ob ein Vorderreifen zwei Hinterreifen überleben sollte, überlass ich dann aber auch lieber jedem selbst. ;)


    Ahh, wichtig ist natürlich, nicht Hinter- und Vorderreifen "zusammen" einzutragen. Wie in dem Beschreibungstext schon steht, war das eigentlich erstmal nur für Hinterreifen gedacht. Wenn man die aber zusammen einträgt, hat man halt ne Minmale Laufleistung von 3.000km, welche natürlich vom Hinterreifen stammt und ne Maximale Laufleistung von 18.000km, welche dann natürlich vom Vorderreifen stammt. Über die Haltbarkeit des Hinterreifens kann man dann nichts mehr erkennen.
    Also wer Vorderreifen eintragen will, sollte die doch unbedingt mit einem Namenszusatz kennzeichnen.


    Wie ich sehe, haben da wohl leider schon ein paar Leute Laufleistungen von Vorderreifen zusammen eingetragen.

    das soll ja jetzt hier nicht das Thema sein aber ich bin schon der Meinung, dass so ziemlich jedes Japanische Motorrad relativ klein ist. Insbesondere die Supersportler (die werden doch maximal auf einen 1.75m Fahrer abgestimmt und gebaut).


    Und das denkst du, weil Japanern nachgesagt wird, dass sie eher verhältnismäßig klein sind?
    Guck dir mal die Führerscheinstaffelung in Japan an. Das ist, massenmäßig bei 400ccm Schluss, 600er oder gar 1000er sind in Japan eher eine Seltenheit (zumindest auf öffentlichen Strassen). Deswegen gibts von viele Modellen auch 400er, nur die kommen meistens gar nicht bis nach Europa oder USA.


    Ausserdem ist es auch einfacher ein Motorrad für einen klein gewachsenen umzubauen also tiefer zu legen als es "größer" zu machen.


    Also ich kenn auch große Leute, die das Problem haben, dass das Motorrad zu klein ist. Und glaub mir, 3, 4cm hin oder her gehen meistens, egal ob höher oder niedriger. Danach wirds schwierig, egal in welche Richtung.

    Ich bin auch so ein leidgeplagter Kurzer. Ich komm leider auch nur auf 1,65 und kann damit gefühlt 90% aller Motorräder "fahren".


    Nungut, die Körpergröße ist wohl das eine, die Länge der Beine das andere. Mit meinen 1,65 kann ich die Duke 390 problemlos, sogar relativ bequem fahren, ich komm da mit beiden Fußspitzen auf den Boden.
    Die Duke 690 ging im Originalzustand gerade so. Einbeinig mit Seitenschlag im Stand halt. Ha die jetzt 3cm tiefergelegt (KTM Tieferlegung) und die Gabelholme ca. 1cm weiter durch die Brücken geschoben. Jetzt komm ich auf beiden Seiten mit Zehenspitzen runter. Drauf sitzend kann ich mit Mühe gerade noch rückwärts Schieben.


    Wie ihr euch entscheidet und was letztendlich rauskommt, würde mich aber auch interessieren. :)


    PS: Die Duke 390 ist in Deutschland schon auf dem Markt. Nur das 2013er Modell war quasi schon komplett ausverkauft, bevor die Teile überhaupt geliefert wurden. Wer noch eine will (und nicht vorbestellt hatte), muss also entweder verdammt viel Glück haben, oder auf das 2014er Modell warten.

    Ich vermute fast nicht, dass es passende Drosseln gibt. Die 47 oder 46PS Regelung gibts erst seit heuer, von daher gibts für viele Modelle noch keine neuen Drosseln sondern nur die alten 34PS Drosseln. Aber 46PS dürftest du ja sowieso nicht fahren.
    Die Drosseln richten sich aber gerade nach den Führerscheinbeschränkungen, für die EXC müsste es also eine extra Drossel auf XY PS geben. Ich glaub fast nicht, dass sich KTM da die Mühe macht, wo es doch schon nichtmal eine Zulassung für eine offene EXC gibt.


    Musst halt mal rechnen, ob du 34PS mit dem Gewicht noch fahren darfst, da könnte ich mir vorstellen, dass es entsprechende Drosselsätze gibt. Aber für einen Drosselsatz der dich exakt ans Limit bringt, würde ich mir keine allzugroßen Hoffnungen machen.

    Die Exec werden mit eingetragenen 17PS ausgeliefert, weil sich KTM da irgend so eine EU-Abnahme Blabla sparen will, weil die davon ausgehen, dass die im Sportbereich, also ohne zwingende Strassenzulassung eingesetzt werden. Man kann die aber selbst mit einer entsprechenden Abnahme auf 50PS eintragen lassen.


    Man kann die EXC sicher nicht "irgendwie" einfach mit 40PS eintragen lassen. Dazu braucht man schon eine entsprechende (genehmigte) Drossel. Es ist völlig Wumpe, was da im Schein steht, wenn das Moped dann aber nicht die entsprechende Leistung hat.


    Die EXC würdest du auch ziemlich sicher nicht mit 47PS fahren dürfen, weil der Führerschein eine zusätzliche Leistungsgewichtsbeschränkung hat. 3,5kg pro PS oder so waren das. Wenn die EXC also nur 140kg wiegt, dürftest du die auch nur mit 40PS fahren. Die Werte, wie das Leistungsgewicht sein darf und wieviel ne Exc wiegt, weiß ich nicht auswendig. Das dient nur als Beispiel.


    Ob es für das Model entsprechend zugelassene Drosseln gibt, weiß ich aber auch nicht.

    Nun gut, da sich hier doch ein paar Leute gefunden haben, die das verstehen, werde ich die Zeit mal investieren und diverse KTM-Modelle als Auswahl einrichten.


    Bitte NICHT Reifenlaufleistungen unter einem anderen Modell eintragen, das zerstört nur den Wert der Statistik.


    Wie schon gesagt, macht das ganze erst Sinn, wenn mehrere Leute dort eintragen, im Interesse der Gemeinschaft, wärs also sinnvoll, die Seite zu verbreiten.


    Es freut mich, wenn der ein oder andere doch Interesse an so einer Aufstellung findet.


    Edit: Die Modelle sind eingetragen.