Beiträge von mar1kus

    Hallo,


    die 1290 SAR hat es mir echt angetan. Ich finde die serienmäßige Höhe okay, nur wenn ich mit vollem Reisegepäck unterwegs bin und dann auch noch im Gelände könnten es 2-4cm weniger sein.
    Weiß jemand ob es da schon was gibt, wie z.B. einen anderen Federteller? Vorne kann man ja 2cm durchstecken.


    Danke für die Infos. Ach und nein die S kommt nicht in Frage :-)

    Hallo,


    zurzeit fahre ich eine Africa Twin, davor eine 1200er GS. Die AT ist ein tolles Reisemotorrad welches sich im Gelände super leicht bewegen lässt. Die GS hat dafür auf der Straße ihre Vorteile.
    Nun bin ich die 1290 Super Adventure R zur Probe gefahren und denke das könnte das Bike sein welches ich schon immer gesucht habe. So leicht und handlich wie die AT und daher wohl mit ähnlich guten Offroadfähigkeiten, trotzdem guter Druck um auch mal auf der LS richtig Spaß zu haben. Das ganze mit einem tollen Fahrwerk und so netten Kleinigkeiten wie einem Tempomat und einer perfekt funktionierenden Traktionskontrolle.


    Bevor ich aber meine nur 1 Jahr alte Africa Twin wieder verkaufe hätte ich da noch ein paar Fragen:


    1. Hat jemand die 1290 SAR schon mit Touratech Kofferträgern und Koffern ausgestattet und kann was bezüglich des Fahrverhaltens mit Koffern sagen, insbesondere BAB bei höheren Geschwindigkeiten?
    2. Ich lege Wert auf ein zuverlässiges Motorrad, konnte hier aber schon einige Hinweise darauf finden, dass die 1290er Problem mit der Benzinpumpe hat. Ist das Problem mittlerweile gelöst? Welche Kinderkrankeiten hat sie noch?
    3. Für den Alltag ist die Höhe der SAR okay, wenn ich aber zwei vollgepackte Koffer und Gepäckrolle drauf habe wird die Fuhre recht schwer sein, dann könnte ca. 2-3cm tiefer sein. Gibt es eine Möglichkeit das Bike etwas tiefer zu bekommen?


    Gruß Mar1kus

    Danke für eure Info, KTM sagt es gibt keine Problem mit den Kipphebeln und es wäre von 2013 auf 2014 auch nichts geändert worden. Mein Händler sagt was anderes. Laut KTM treten die Problem nur auf, wenn schlechtes Öl verwendet wird, oder die Serviceintervalle überschritten werden.


    Alles in allem muss ich sagen, mein Händler ist Top, der Mann von KTM sagt wohl nicht die Wahrheit, weil das ggf. wohl weitreichende rechtliche Folgen hätte, wenn er mir sagen würde ja die Kipphebel sind scheiße.

    Hallo,


    ich starte in einigen Wochen zu einer Fernreise mit meiner 690 Enduro R, Mod. 2013, knapp 5000km gelaufen. Mein Händler hat mir ans Herz gelegt vor Abfahrt die Kipphebel zu tauschen, da noch die alten verbaut sind. Kosten knapp 400 Euro inkl. vorgezogener 10.000km Inspektion.


    Nun meine Frage, wie stehen die Chancen, dass KTM sich an dem Austausch beteiligt? Das Fahrzeug hat noch bis 2016 Werksgarantie.


    Gruß Markus

    DANKE für die sehr hilfreichen Tipps, ist ja doch was anderes als ein Superbike abzustimmen.


    Werde das Federbein diese Woche noch tauschen, die Gabel lasse ich auf Original zurück bauen. Sollte sie hinten auch mit dem Originalfederbein zu tief kommen kann ich ja die Gabel ein wenig durchstecken.


    Gibt es eigentlich die Möglichkeit mit dem Originalfederweg und z.B. anderen Umleckhebeln den Bock etwas tiefer zu bekommen, 2-3cm wären mehr als genug!



    Gruß Markus



    P.S.: Mit den jetzigen Einstellungen ist sie ohne Gepäck praktisch unfahrbar :-( , der Hinweis auf das Rallye Raid Teil ist gut!

    Hallo Biker,


    ich besitze seit kurzem eine 690 Enduro R. Das Bike wurde als Reisemotorrad umgebaut (großer Tank, Kofferträger, Koffer, Gepäckbrücke, Frontverkleidung etc.) und um ca. 4cm tiefergelegt (Bodenfreiheit 24cm gemessen Unterkante Motorschutz, Original sollen 28cm sein). Die Tieferlegung erfolgte durch kürzere Gabelfedern vorne und ein neues, kürzeres Federbein hinten. Bei dem neuen Federbein müsste es sich um ein Wilbers 640Road handeln, einstellbar nur in der Zugstufe und durch Veränderung der Federvorspannung.


    Da ich in Sachen Enduro noch relativ unerfahren bin brauche ich Hilfe bei der Fahrwerksabstimmung.


    Voll beladen (ca. 45kg) ohne Fahrer habe ich ca. 10cm Negativfederweg hinten, unbeladen NULL !!


    Insgesamt habe ich das Gefühl, dass das Fahrwerk hinten mit dem Gepäck überfordert ist. Sehr weich und zu tief im beladenen Zustand. Vorne passt es vom Gefühl her.


    Nun wäre ich Dankbar über ein paar Tipps in Sachen Fahrwerkseinstellung Enduro, grundsätzlich und speziell in meinem Fall.


    Grundsätzlich:


    Negativfederwege: sollte wohl mehr sein wie bei einem Straßenmotorrad, aber wie viel ist das bei einer Enduro?


    Gewichtsverteilung im Offroadbereich?


    Je härter das Gelände desto weicher und höher das Fahrwerk, ist das richtig?


    Durch die Tieferlegung befindet sich bei mir jetzt der Schwingendrehpunkt und die Hinterachse auf ungefähr gleicher höhe, original ist ja deutlich tiefer. Sollte das so sein wie Original oder ist das egal?


    In meinem Fall:


    Wenn ich das kurze Wilbers ausbaue und das Originalfederbein einbaue, dieses nur wenig vorspanne, wie tief wird sie dann ungefähr einsacken bei ca. 75kg Fahrer und 45kg Gepäck? Die Überlegung geht nämlich dahin nur hinten auf original zurück zu bauen, so dass ich beladen dann hoffentlich ein ausgewogenes Motorrad habe.



    Gruß Mar1kus

    Das sind ja schon mal viele brauchbare Antworten, DANKE. Insbesondere den Mitas muss ich mir dann wohl auch mal angucken da ich den bis jetzt nicht auf dem Schirm hatte.


    @ Risnak: werde mal die Bilder suchen und gucken. Danke für den Tipp.

    Hab den Heidenau schon einmal auf der GS gefahren, Laufleistung war super, auf der Straße ging auch erstaunlich viel damit aber Offroad nur auf trockenen Böden zu gebrauchen wegen dem breiten Mittelsteg aber der ist ja in der Größe 140/80/18 nicht da.


    Da ich die KTM gebraucht gekauft habe weiß ich nicht wie viele Kilometer der TKC schon runter hat, daher würde mich mal interessieren wie weit ihr so damit kommt. Klar hängt das stark vom jeweiligen Fahrstil ab, aber meist erkennt man ja unterm Strich schon Tendenzen.

    Hallo Biker,


    ich habe vor ein paar Tagen eine 690 Enduro R gekauft. Mit dem Bike möchte ich im Juli für knapp 9 Wochen in Richtung Schwarzes Meer starten. Derzeit sind TKC80 montiert. Da ich bis jetzt erst ca. 500km mit dem Reifen gefahren bin kann ich noch nicht beurteilen, ob es der richtige Reifen für mich ist. Im trockenen Gelände ist er super, auf der Straße akzeptabel. Für die Tour brauche ich einen Reifen mit möglichst langer Laufleistung der zudem auf Asphalt und Offroad gut funktioniert, da wir über Autobahn und Landstraßen anreisen werden und vor Ort wohl viel auf geschotterten Straßen und Waldwegen fahren werden. Kein schweres Gelände.


    Ich habe drei Reifen in der engeren Auswahl, den derzeit montierten TKC80, den Heidenau K60 Scout und den Metzeler Karoo 3.


    Kann mir jemand sagen wie sich die Reifen in Punkto Laufleistung, Offroadeigenschaften und Fahrstabilität zueinander verhalten. Wer kann was am besten?


    Gruß Mar1kus

    Hallo,


    ich bin auf der Suche nach einem Fernreisemotorrad. Es sollte zuverlässig, leicht, wartungsarm, halbwegs bequem, ein hohe Reichweite und gute Zuladung haben.


    Neben einer 1200er GS, stehen eine XT660Z die 690Enduro R im KTM Basel Umbau und sofern sie dieses Jahr noch auf den Markt kommt die neue Honda True Adventure zur Auswahl.


    Um die Entscheidung leichter zu machen hätte ich da ein paar Fragen an die 690er Fahrer.


    Die wichtigste Frage: Wie sieht es mit der Zuladung aus? Ich brauch unterwegs nicht viel, da ich aber für gewöhnlich eine ganze Fotoausrüstung mitschleppe kommen doch in paar Kilo zusammen. Wie fährt sie sich voll bepackt? Gibt es wirklich nur so einen kleinen Tankrucksack?


    Ab welcher Laufleistung fangen die Probleme an, welche sind das für gewöhnlich?


    Hat hier jemand einen KTM Basel Umbau?


    Gruß Markus