Beiträge von Blümchenpflücker

    Ich habe seit neuestem bei jetzt 2600 km das gelbe Dreieck mit Ausrufezeichen neben dem TFT dauerleuchten, allerdings bekomme ich im Display keine Klarmeldung, was es ist. Öl ist genug drin, Seitenständerschalter ebenso o..k (wird ja angezeigt wenn ausgeklappt) , müsste das Display nicht anzeigen, was das gelbe Dreieck bedeuten soll? Könnte es eine Servicemeldung sein (blöd, das dies dann nicht im Display in Klarschrift steht...Service fällig....)

    Drei Drähte, da gibts offensichtlich eine gemeinsame Masse und dann wird über die beiden anderen Drähte die jeweilige Endlage des Schalters für rauf und runter geschlossen. Das lässt sich mit ausprobieren einfach rausfinden mit einem Ohmmeter (Durchgang oder eben kein Durchgang) im jeweiligen Stromkreis.


    Ohmmeter dran und dann mit links oder rechts verdrehen des Schalters prüfen, ob der Schalter in beide Richtungen sauber schließt und welcher Widerstand sich da ergibt (sollte dann nahe null sein).

    Wenn irgendwas nur leicht wackelig läuft, ist der Schalter (in der Endstellung Raufschalten) der bad-performer.


    GGf. hat der Schalter auf der Schaltwelle auch etwas radiales Spiel, das man dort mit kleiner Maßnahme (ein Stückerl Blech beilegen o. ä.?) eliminieren kann?


    Alternativ die Befestigungslöcher etwas zum Langloch auffeilen, um den Drehwinkel zum Ansprechen des Schalters in die eine oder andere Richtung zu modifizieren = Verdrehen des Schalters beim Festschrauben.


    Wie in alten Basteltagen (1994) , nur das es da ein 41er Keihin Flachschieber mit Beschleunigerpumpe war und ein Super-Competition-Auspufftopf an der LC4.


    Da schlugen wenigstens noch blaue Flammen aus dem Auspufftopf. :grins:


    B.t.w.


    Das wird nicht (nur) ein Zündunterbrecher sein, so simpel war das mal früher bei Vergasemopeds, bei weiterlaufender Einspritzung würde sich der Kat über Fehlzündungen freuen, das muss schon auch oder viel eher eine Einspritzunterbrechung sein.

    Wenn ich "normal" fahre, sollte es zwischen 4000 und 5000 u/min möglich sein, weich und sauber hochzuschalten.


    Wenn das mit der kleinen Kati nicht so gut geht, akzeptiere ich das und fahre überwiegend mit Kupplung (hat man sich in 45 Jahren eh antrainiert)


    Erst bei 8000 (Messer zwischen den Zähnen?) schalten, nöö danke!


    Meine 1250er Boxer-BMW ist diesbezüglich auch nicht besser, rauf wie runter von geht so bis mittlere Katastrophe. Dagegen ist das runterschalten mit QS der Kati erste Sahne. Es hängt halt auch nur 1/3 Hubraum und Schwungmasse davor.

    Ich bin gestern das erste mal nach Sensor- Aus- und Wiedereinbau gefahren..jetzt funktionierts....


    Was habe ich gemacht...eigentlich nichts, hatte mit dem Finger die innere Buchse ein wenig hin und her gedreht, alles war leichtgängig und den Sensor wieder eingesetzt.


    Ich hatte Bedenken, das ich durch das probieren vielleicht die Position nicht richtig treffe auf der Schaltwelle, aber das scheint nicht der Fall zu sein ,vielleicht wars vorher falsch.


    Der QS funktioniert nun, mal gut und mal weniger gut fürs Hochschalten, beim runterschalten immer einwandfrei. Letzeres war aber immer schon so. Ich denke, einen Besuch beim Freundlichen kann ich mir sparen.

    Gestern nachgeschaut, das obige Foto ist nicht von einer 390.


    Bei der 390 geht die Schaltwelle einmal quer durch den Motorblock und auf der rechten Seite (hinter dem Fuß-Bremshebel) ist der Sensor auf der Schaltwelle aufgesteckt und dichtet auch ggü. dem Motorgehäuse dieses ab.


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    Der Stecker geht irgendwo unter den Tank, den Sensor hatte ich kurz in der Hand, habe ihn wieder aufgesteckt und wenn ich Muße habe, werde ich mal den Tank demontieren, den Stecker ziehen und prüfen, ob da beim hoch- und runterschalten ein Durchgang zu messen ist.


    Man könnte alternativ für eine quick&dirty-Prüfung die Kabel auch anstechen, aber dafür ist die Not nicht groß genug.

    An/In der Schaltstange ist nix verbaut.

    Der Quickshifter nutzt den Schaltwellensensor, der an der Umlenkung der Schaltstange am Motorgehäuse sitzt und benötig keine zusätzliche Hardware.

    Ah, da ist ein Schaltwellensensor, kein Mikroschalterpaar wie bei den Quickshiftern, die im Betätigungsgestänge eingebaut sind.


    Der "Sensor" wird wohl ein Reedkontakt mit Magnet sein, wie beim Fahrradtacho.


    Das schaue ich mir heute mal genau an, ob ich was erkennen kann. GGf. kann man den sogar selber auf Durchgang messen (abstecken, Ohmmeter anpinnen) , wenn der Kontakt (die Kontakte?) über den Magneten geschlossen werden. :Daumen hoch:

    Ich bin am Wochenende mal gefahren (normal, nicht bis der Lüfter anging) und habe den Ölstand dann NACH der Fahrt kontrolliert.


    Das Ölschauglas war schon sehr ordentlich gefüllt, somit muss ich ggf. ein wenig ablassen, zu wenig wie bei kaltem Motor ist jedenfalls nicht drin. Irre, wie groß der unterschied zwischen Motor kalt und warm da ist.....das kenne ich bei sonstigen Motoren mit Schauglas nicht.


    Was mich ein wenig gewundert hat, das Schauglas wurde mit dem Öl (max. 1000 km gefahren) fast schwarz wie die Nacht, so junges Öl müsste doch eigentlich im Schauglas eher gelb bis leicht dunkel erscheinen und nicht wie bei einem Dieselmotor mit 20.000 km auf dem Öl, oder?


    Zur Analyse des Quickshifters war ich noch bei keinem Händler.

    Ihr habt recht, die Prozedur ist halt ein wenig "speziell", da muss man (ich) sich halt erst dran gewöhnen, wenn man von anderen Mopeds/Marken kommt.


    Also messe ich, wenn ich gefahren bin und koche den Motor dann im Stand hoch und messe dann, dagegen nicht mehr, wenn sie kalt in der Garage steht.....,

    Danke dir! :Daumen hoch:


    Externe Leckagen gibts keine, die Kati steht in der gefliesten Garage und drunter ist alles trocken.


    Der Verkäufer war ein :zwinker: allerdings 370 km weg von mir (Braunschweig, sie war so günstig, das ich den Weg mit dem Anhänger auf mich genommen habe) und da noch mal vorstellig werden, wär böser Aufwand. Ich würde das schon bei meinem lokalen KTM-Dealer (Köln) probieren, Gewährleistungsansprüche wahrzunehmen, denn es ist ja ein KTM-Thema und nicht (nur) des Verkäufers.


    Wie schaut denn der originale Quickshifter überhaupt aus, ich habe zwischen Schalthebel und Schaltwelle am Motorblock nichts im Schaltgestänge, das wie ein Quickshifter ausschaut:


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    Hallo zusammen, ich habe meine gebraucht gekauft KTM 390 Adv (1500 km, Erstinspektion war natürlich erledigt) nun die ersten 500 km (also nun 2000 km auf der Uhr) gefahren und hätte ein paar Fragen dazu.


    Zum einen ist mir nach dem Kauf (natürlich erst zuhause) aufgefallen, dass das Ölschauglas bei genau senkrechtem Motorrad völlig leer war, ich habe es auf eine zu geringe eingefüllte Menge bei der Erstinspektion geschoben.


    Also aufgefüllt (15W50 synthetisch) bis Mitte Schauglas (ca. 0,4 Liter) und fröhlich gefahren.


    Gestern schaue ich nach 500 gefahrenen wieder mal, der Stand ist nun deutlich niedriger als nach der Auffüllaktion, ich bin nun am untersten Level, das ich im Schauglas noch Öl sehe. :rolleyes:


    Ist das normal, das der Motor die ersten paar Tausend km noch einen guten Schluck nimmt, oder darf das so nicht sein. Wieviel geht da zwischen dem oberen Level ( der Strich unten am Schaglas) und dem oberen Level-strich rein? So viel Ölverbrauch würde ich selbst beim Zweitakter kaum vermuten auf 500 km. Die KTM wird moderat gefahren, i.d.R. nur bis max. 100 km/h, einmal 10 km habe ich Vollgas gegeben, 160 Tacho, platt draufgelegen, mehr war nicht drin.


    Vor kurzem im Auspuff gefühlt, der Finger kam schon leicht schwarz raus.



    Dann eine Frage zum Quickshifter. Dieser ist im Menü aktiviert, sollte also funktionieren. Runterschalten ohne Kupplung geht einwandfrei, rauf ist der Schalthebel ohne Kupplung absolut festbetoniert.


    Das kenne ich so von anderen Mopeds mit Quickshifter (BMW) nicht. Ist das ein Fehler, den ich beim KTM-Händler im Rahmen der Gewährleistung monieren kann oder gehört das so?


    Ich sehe auch kein externes Quickshiftermodul wie z.B. bei BMW am Schaltgestänge, weiß also nicht, ob der nun verbaut ist (auf der Rechnung bzw. im Kaufvertrag steht er drauf) .


    Vielen Dank schon mal für Eure Hilfe!


    Gruß


    Blümchenpflücker

    Hallo zusammen, falls das Thema irgendwo schon besprochen wurde, sorry, die Sufu hat mir nichts angezeit.


    Eine ganz banale Frage, gibt es technische Unterschiede im Modell 2023 zu 2024 (außer der Farbe und dem Dekor :zwinker: ), z.B. größeres TFT o. ä. oder kann man ein 2023er Modell genau so gut ohne Nachteile kaufen wie eine 2024er 390 Adv.?


    Bestne Dank schon mal für Eure Hilfe und die linke zum Gruße


    Blümchenpflücker

    Geht mal mit Drylube auf die Autobahn und prüft dann nach einer viertel Stunde die Temperatur der Kette.


    Dann das ganze nochmal mit klasischem Kettenspray.


    Danach seid ihr vom Drylube geheilt (Wärme = Reibung = Leistungsverlust + Verschleiß)


    Für den Kürbis tuts auch eine billige Schmiere, Hauptsache kriechfähig und nicht zu hochviskos, häufig aufgetragen!


    Auf meinem Liter-Supersportler fahre ich einen McCoi-artigen Öler mit Motorenöl, das Möppi hat damit 3 KW mehr Leistung auf dem Prüfstand als mit HKS geschmiert.

    Könnte mir das vielleicht jemand nochmal etwas genauer erklären.....


    Mir erschließt es sich nicht ,warum meine Autodeko, wenn ich mit gezogenener Kupplung und bremsend auf eine Ampel zufahre, plötzlich Unterstützung vom Autodeko bekommen sollte?


    Jedenfalls klackert es dann (und auch nur dann) unten mächtig im Gebälk, als wäre mein Pleuelager hinne!


    Starke Verzögerungen initiieren offenbar eine Drehzahlabsenkung des Leerlaufs und dann gibts Geräusche.....aber wieso?

    Das würde ich mal vehement bestreiten wollen.......




    Ich fahre auf meiner 06er 625 SMCstatt dem Seriengeraffel eine Akra-Komplettanlage mir EINEM Dämpfer und das Dingen ist dermaßen TERROR, schon mit EATER.


    Zudem spart der Single-Dämpfer nochmal ordentlich Gewicht, statt zweimal rund 3,2 kg Serie einmal 1900 Gramm. :peace:

    Da ich die Kati auch für den Nahverkehrstransport verwende (auf meinem anderen Mopped, einer Yamaha R1 sähe das Top-Case auch nicht bessr aus....) habe ich ihr auch einen Top-Case-Träger verpaßt.


    Allerdings Eigenbau...die Halteraufnahmen aus 3 mm Edelstahlblech, die Trägerplatte aus 6 mm Alu-Blech.