Sportliche Fahrweise-Hauptsächlich Hausstrecken
Rosso 3- 3700Km
Beiträge von lucky34
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Da die runden Akras reine Racingtöpfe sind die glaube ich nicht auf die orginalen Krümmer passen
brauchst du eine komplette Anlage mit Krümmer.
Hatte die SD Bj.06 eigentlich schon Kat´s? Gehe davon aus das du auch ein anderes Maping drauf hast
mit dem der Tüvprüfer bei der CO Messung normalerweise auch nicht einverstanden ist. -
Hallo Leute
verirre mich ab und zu ins 125 Forum und habe gerade diesen thread
gelesen.
Habe Ende der 80er Anfang 90er selber 8 Jahre als Mechaniker auf verschiedene,
meist japanische Modelle, geschraubt und bin immer noch in einem technischen
Beruf unterwegs - kein Motorexperte aber ich glaube mich einigermaßen auszukennen.
Zu meiner Mopedzeit hatten wir einige Vorteile, die Elektronik war nicht soweit bzw
nicht vorhanden.
Die meisten Mopeds waren gedrosselt durch zu kleine Ansaugstutzen,Vergaser,Krümmer
oder einfach kombiniert. Man konnte mit relativ wenig Aufwand doch einiges bewirken.
In der heutigen Zeit fahrt ihr richtige Motorräder mit 4-Takter mit Saugrohreinspritzung,
4Ventiltechnik, Katalysator und Euro4 Norm, bei denen sich Ingineure bestimmt
einige Gedanken über das Zünd/Einspritzkennfeld gemacht haben.
Ich verspreche euch, wenn ihr irgend etwas an der Hardware verändert ohne die Software
anzupassen, passiert rein garnix und es gibt nicht allzu viele Leute die das g`scheit können.
Mein Mann für solche Fälle ist der Hr.Franzen von Sportevolution was keine günstige Action
ist, da zeitintensiv.
Mein guter Rat: lasst es sein mit den Luftfilterumbauten, Schnorchel rein oder raus - Bringt nix!
Gebt das gesparte Geld lieber für Benzin aus, habt ihr mehr davon. Achja, dass sich einer
einen Auspuff aus dem Zubehör holt, kann ich aus optischen Gründen noch verstehen,
aber das muss jeder selber wissen ob´s das wert ist.http://www.sport-evolution.de/…ndividuelles-Mapping.html
Schönen Gruß

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Sieht alles ganz normal aus. Konnte schon beobachten wie an meiner SD nach einer heissen Feierabendrunde durch den orginalen Schalldämpfer der Kat glüht.
Habe mal einen lustigen Bericht gespeichert der in der Motorrad oder PS gestanden hat und die Belastungen die in einem Verbrennungsmotor gut erklärt.
Den lauen Sonntagmorgen hatte sich die kleine Motte anders vorgestellt. Auf dem Heimweg vom Lichterfest geriet das Tierchen – schwups –
in die Nüstern eines fürchterlichen Raubtiers. Verzweifelt klammerte es sich an einem Gitter fest, doch die Strömung riss es erbarmungslos mit. Die Motte fand ihr Ende in den Waben des Luftfilters.
Von derlei Dramen ahnt Kai K. nichts. Geduckt hinter der Verkleidung seiner schnittigen GSYZR-1000, einem Vierzylinder-Supersportmotorrad mit 160 PS aus einem Liter Hubraum, gibt er Vollgas, 270 km/h stehen auf der Uhr, die Welt fliegt mit 75 Metern in jeder Sekunde
an ihm vorüber. Logisch, dass unsere kleine Motte dieser Gewalt nicht gewachsen war. Stehen die Drosselklappen bei
12000/min auf Durchzug, verschwinden bei modernen, leistungsstarken 1000er-Vierzylindern gut 100 Liter Luft pro
Sekunde im Ram-Air-Schlund, werden vom Luftfilter penibel gereinigt, in der
Airbox auf vier Einlasskanäle verteilt und zischen am Engpass zwischen Ventilteller und Ventilsitz (siehe Foto Seite 18/1) mit Überschallgeschwindigkeit in die Zylinder. Das heißt: schneller als
330 Meter pro Sekunde oder 1188 km/h.
Hurtig, hurtig, das Ganze. Muss aber so sein, denn für jeden Einlasstakt stehen nur ziemlich genau drei Tausendstelsekunden zur Verfügung. Eigentlich nicht vorstellbar, aber Realität. Randvoll mit Benzin-Luft-Gemisch befüllt, rammt der Kolben im Verdichtungstakt die explosive Ladung innerhalb von 2,5 Tausendstelsekunden auf etwa ein Zwölftel seines Volumens zusammen, macht rechnerisch zwölf bar, wegen des Temperaturanstiegs des Frischgases ist der Druck aber deutlich höher.
Allein durch den Kompressionsvorgang und die Umgebungstemperatur von Kanälen, Brennraum und Zylinder erhitzt sich das Gemisch auf rund 500 Grad
Celsius, bevor es kurz vor dem oberen Totpunkt durch den aufs Grad genau zündenden Funken zur Explosion gebracht wird. Im Brennraum steigt die Temperatur schlagartig auf 3000 Grad Celsius, der Druck auf Kolben, Kolbenringe, Zylinderkopfdichtung und Ventile auf 90 bar.
Anschaulicher ausgedrückt: Die Kraft auf den 73 Millimeter großen Kolben sowie das Pleuel mitsamt Kurbelwelle beträgt ziemlich exakt 3,7 Tonnen. So viel wiegt ein voll beladener Kleintransporter.
Kein Wunder, dass sich der Kolbenbolzen unter einer solchen Last um 25 tausendstel Millimeter durchbiegt. Selbst die Seitenkraft, mit der der Kolben als Folge des schräg stehenden Pleuels an die Zylinderwand gepresst wird, erreicht im Arbeitstakt 2000 Newton, was einer Gewichtskraft von 200 Kilogramm entspricht. Noch bevor der Kolben den
unteren Totpunkt erreicht hat, öffnen die
Auslassventile, das Inferno beginnt abzuebben, der Arbeitsdruck bricht zusammen.
Bei der folgenden Aufwärtsbewegung befördert der Kolben die heißen Abgase in Richtung Auspuffkrümmer. Für die Ventile ein Tanz in der Hölle, denn sie werden auf gut 800 Grad erhitzt und
hämmern rot glühend zurück auf ihren Sitz. Da ist auch hochwertigster Stahl extrem gestresst. Nur ein hochlegierter Chrom-Nickel-Stahl, im Bereich der Ventilsitze zusätzlich gepanzert, übersteht solche Tortouren, ohne die Biege zu machen. Damit die erhitzten Motorenbauteile nicht in Rauch aufgehen, schaufelt die Wasserpumpe pro Sekunde rund zwei
Liter Wasser durch die Kühlkanäle von Zylinder und Kopf.
Auf dem Weg zum oberen Totpunkt angekommen, wartet auf den Kolben
die nächste Zerreißprobe. Innerhalb von 25 Millimeter Hub wird er von seinen fast 134 km/h Höchstgeschwindigkeit bis zum absoluten Stillstand abgebremst und vom Pleuel mit aller Gewalt wieder in die Tiefe gerissen (Beschleunigung: 55450 m/s2). Die dabei entstehenden Massenkräfte des 220 Gramm schweren Kolbens erreichen rund 12200 Newton, also mehr als eine Tonne Gewichtskraft, die das massive Stahlpleuel um acht tausendstel Millimeter in die Länge zieht. Echte Marathon-Qualitäten in Sachen Laufleistung: Jeder einzelne Kolben mitsamt Kolbenringen gleitet im Zylinder auf 10000
Kilometer Fahrstrecke selbst bei Landstraßentempo 2800 Kilometer auf und ab, ohne dass dabei ein nennenswerter Verschleiß festzustellen wäre.
Diese vier Arbeitstakte, die mit 4682 Worten beschrieben und in etwa drei
Minuten gelesen sind, legen den Grundstein für Drehmoment und Leistung. Allerdings läuft der beschriebene Arbeitsprozess in einer Hundertstelsekunde ab und wiederholt sich 6000-mal pro Minute, also mit der halben Drehzahl.
Das Pleuel ist es dann, das die geradlinige Bewegung des Kolbens über den Hubzapfen in die Rotation der Kurbelwelle umsetzt. Somit entsteht das Drehmoment von mehr als 100 Newtonmeter. Auch in den Tiefen des Motorraums
biegen und dehnen sich hochfeste, geschmiedete Stahlkonstruktionen unter der rasanten Dynamik. Hier, gleichsam im Hinterhof der Hölle, entstehen neben der elementaren Drehbewegung die Vibrationen. Denn kein Massenausgleich der Welt ist in der Lage, einem Hubkolbenmotor den schmeichelnd runden Lauf
einer Turbine anzuerziehen. Gott sei Dank, schließlich sind neben dem Sound aus der Abteilung »Feuer und Flamme« genau diese Lebenszeichen dafür verantwortlich, dass Motorradfahren noch einen ziemlich greifbaren Bezug zur puren Mechanik herstellt.
Gut geschmiert geht es weiter im Takt. Nächste Station: der Primärantrieb, der die Leistung über zwei unterschiedlich große Zahnräder an die Ölbadkupplung weiterreicht. Von den 12000 Kurbelwellen-Umdrehungen bleiben lediglich noch 7730 übrig, dafür nimmt das Drehmoment in gleichem Maße auf 163 Nm zu. Leider frisst das Zahnradpärchen
ein paar PS auf, rund zwei Prozent der Kurbelwellenleistung gehen in Form von Reibung verloren. Macht aber nix, sind
ja ausreichend PS vorhanden.
So viel, dass die Flanken der Getriebezahnräder des sechsten Gangs mit mehr als 5000 Newton zusammengepresst werden. Als Antwort auf diese Qual machten bei einigen Langstrecken-Testmotorrädern die Getrieberäder wegen Ausbrüchen an der Oberfläche, so genanntem Pitting, die Grätsche.
Im sechsten Gangradpaar verrauchen nochmals rund zwei Prozent Leistung,
bevor die Getriebe-Ausgangswelle das Drehmoment ins Freie leitet. Mit einer Drehzahl von nun noch 6400 Umdrehungen, aber einem Drehmoment von stattlichen 193 Nm übernimmt die Rollenkette dort die Transmission. Kein leichtes Spiel, 4500 Newton, also eine Gewichtskraft von 450 Kilogramm, zerren an der filigranen Konstruktion. Nur 5,2 Millimeter messen die Bolzen, die dank O-Ringen dauerhaft geschmiert sind.
Mit 104 km/h rauscht dabei die Antriebskette über die Zähne von Ritzel und Kettenrad. Eine weitere Meisterleistung: Auf 10000 Kilometer Fahrstrecke legt die Kette 3850 Kilometer zurück. Allein deshalb sollte man diesem Bauteil regelmäßig ein geeignetes Schmiermittel zukommen lassen. Und noch eine Bemerkung am Rande: Als die ersten »Power-Bikes« vom Schlag einer Kawasaki Z 900 mit etwa 80 PS vor gut 30 Jahren auf den Markt kamen, gehörten gerissene Antriebsketten und dadurch zerschlagene Motorgehäuse zum Alltag in Deutschlands Motorradwerkstätten.
Letzte Station bei der Expedition
ins Reich der Kräfte und Momente: der Hinterreifen. Ein schwarzer Ring aus Gummi und Gewebe. Eigentlich nichts Aufregendes, bei 270 km/h jedoch ein weiteres Bauteil, das gewaltigen Kräften ausgesetzt ist und überdurchschnittlich schnell verschleißt. Der Grund: Während die mechanischen Innereien die Kraftübertragung stets mit unverrückbaren, formschlüssigen Bauelementen wie Pleuel, Kurbelwelle oder Zahnrädern bewerkstelligen, ist die Übertragung der restlichen 150 PS auf den reinen Kraftschluss zwischen Reifen und Fahrbahn angewiesen. Eine Verzahnung findet nur im Mikrobereich statt, Schlupf ist programmiert. Ein anstrengender Job für den
Reifen. Wie bereits erwähnt, steigt das Drehmoment des Motors, gemessen an der Kurbelwelle, mit jeder Übersetzung an. In unserem Beispiel verwandelt die Transmission im sechsten Gang ursprüngliche 107 Newtonmeter an der Kurbelwelle in 470 Newtonmeter am Hinterrad. Und die erzeugen am Radaufstandspunkt die so genannte Zugkraft, die in Verbindung mit Gewicht, Aerodynamik und Rollwiderstand die Fahrleistungen ausmacht. Im Fall von Kai K. und seiner GSYZR-1000 schieben satte 1450 Newton Ross und Reiter durch den Wind.
Dabei beißt sich der Reifengummi durch die Radlast von rund 150 Kilogramm im Asphalt fest. Allerdings mit
einer gewissen Einschränkung. Mit rund 4,5 Prozent Schlupf bewegt sich der Hinterreifen bei Tempo 270 etwa 3,4
Meter in der Sekunde relativ zur Fahrbahn. Zu Deutsch: Ähnlich wie bei einem Burnout dreht er pro Sekunde eineinhalb Umdrehungen durch und legt auf einer Fahrstrecke von 100 Kilometern ganze 104,5 Kilometer zurück, also 4,5 Kilometer mehr als das antriebslose, geschobene Vorderrad. Weshalb Kai K. bei
seiner stürmischen Fahrt einen deutlich sichtbaren schwarzen Streifen in die Landschaft pinselt.
Wie wir aus der Schule wissen, erzeugt Reibung Wärme und bei schmutzigen Händen kleine, schwarze Würstchen. Nicht anders beim Reifen, der bei einer Gummitemperatur von etwa 100 Grad und einer Zentrifugalkraft von 270 Newton an jedem einzelnen Gürtelfaden am absoluten Grenzbereich angelangt ist. Noch vor wenigen Jahren hätten solche Experimente mit dem Exitus des Reifens geendet, bei dem sich Teile der Lauffläche vom Gürtel abgelöst hätten. Kai
K. hingegen wird von den lebensgefährlichen Mätzchen verschont und wundert sich nur darüber, dass der neue Gummi bereits nach 1000 Kilometer zum profillosen Slick mutiert. Und auch sonst ist an seinem Donnerbolzen alles paletti. Kein Ölverbrauch, keine Klappergeräusche aus dem Motor, keine gerissene Kette, kein Garnix. »Warum auch?« fragt sich Kai. Ein halbes Stündchen Vollgas, da ist doch nichts dabei. -
Hallo Freggle
das hast du jetzt echt schön geschrieben, besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können. Es scheint ja, was man so in den Foren liest, dass es relativ wenige Schwierigkeiten mit
Lithium-Batterien gibt, solange Regler und Lichtmaschine schön zusammen arbeiten.
Meine Orginalbatterie ist unauffällig nach 8 Jahren verstorben, was mich nicht veranlasst hat irgend etwas zu überprüfen. Also ALT raus, NEU rein.
War natürlich auch absolut begeistert vom Startverhalten, aber nach einer kurzen Probefahrt ca.6-8Km war die Begeisterung vorbei.
Zum Glück war ich noch im Stadtgebiet mit relativ niedriger Geschwindigkeit unterwegs.
Meiner Meinung sind die Hersteller in der Pflicht, eine Lösung zu finden, dass Lithium-Batterien während der Fahrt nicht so abbrennen egal was der Regler macht.
Das kann echt gefährlich werden. -
Was ich als extrem unangenehm empfinde ist, wenn der Laderegler wärend der Fahrt und ohne Ankündigung defekt geht.
Leute ich kann euch sagen das ist eine schöne
Moped ging plötzlich wärend ich beschleunigte einfach aus, also Kupplung gezogen und erst mal nach unten geschaut.
Da sind schon Flammen und starker Rauch aus dem Bugspoiler geschlagen. Bin ich froh, dass meine Batterie nicht unter der Sitzbank eingebaut ist.
Moped auf den Standstreifen gestellt und gewartet bis das Feuerwerk zu Ende war.
Es entstand erheblicher Schaden der im 4stelligen Bereich lag und mehrere Wochen Fahrpause.
Bei mir kommt nur noch Gel oder Blei zum Einsatz, da pfeif ich auf 3Kg. -
Alles anzeigen
Hallo,
seit 25 Jahren beschäftige ich mich auch mit verschiedenen Batterien, hauptsächlich um irgendwelche Motoren damit zu starten oder um alarmtechnische Anlagen damit zu versorgen.
Vor kurzen musst ich eine Beschwerde eines Harleyfahrers lesen, weil die Lithiumbatterie regelrecht explodiert ist. Nun, der war selber schult. Er hatte sich nicht beraten lassen und das Datenblatt zur Batterie nicht gelesen.
Litiumbatterien benötigen eine andere Laderegelung als normale wartungsfreie Bleibatterien. Dann benötigen sie noch sogenannte Balacer, welche Ladungsdiferenzen zwischen den einzelnen Zellen ausgleichen.
Für mich als Ganzjahresfahrer sind Litiumbatterien im Motorrad ungeeigent, da die normalen nicht unter 0 Grad Themperatur geladen werden dürfen. Wenn ich aber morgens um 5 Uhr zur Arbeit fahre, hat es im Winter sehr oft 5 bis 10 Grad minus. Ich müsste also einen Warmwasserheizkreislauf bauen, der die Batterie über einen Wärmetauscher heizt und zeitverzögert die Ladung der Batterie startet. Sowas macht keiner, nichtmal ich.
Unabhängig davon, geben viele Lithiumbatteriehersteller an, dass die Startleistung bis -7 Grad gegeben ist. Aber bitte nicht täuschen lassen. Starten damit kann man vieleicht auch bei -20 Grad noch, doch laden sollte man die Batterien nur über 0 Grad, wenn man die Batterie länger behalten möchte. Sehr wichtig ist auch, dass die Ladespannung auch bei Höchstdrehzahl des Motors, niemals 14,4V übersteigt.
Dann sollte man auch auf die maximale Umgebungstemperatur achten. Z.B. verträgt die weit verbreitete "Performance Lithium-Ionen 5500 Batterie" nur 50 Grad.
Die Fahrer, denen es auf 2kg Gewichtsersparnis ankommt, fahren bei Minustemperaturen wahrscheinlich sowieso nicht, oder zumindest langsamer, so das das Gewicht egal wäre. (Sommer LifePo4 und Winter Blei oder AGM, im Wechsel)
Grob kann man sagen, dass die Lithiumbatterien welche man in den üblichen Motorradzubehörläden kaufen kann, auch ohne extra Umbauten in den neueren Motorrädern einwandfrei funktionieren, außer im Winter.
Beim typischen Saisonfahrer hält eine Lithiumbatterie bis zu 15 Jahre.Gruß, MBSprinter
Was ich als extrem unangenehm empfinde ist, wenn der Laderegler wärend der Fahrt und ohne Ankündigung defekt geht.
Leute ich kann euch sagen das ist eine schöne
Moped ging plötzlich wärend ich beschleunigte einfach aus, also Kupplung gezogen und erst mal nach unten geschaut.
Da sind schon Flammen und starker Rauch aus dem Bugspoiler geschlagen. Bin ich froh, dass meine Batterie nicht unter der Sitzbank eingebaut ist.
Moped auf den Standstreifen gestellt und gewartet bis das Feuerwerk zu Ende war.
Es entstand erheblicher Schaden der im 4stelligen Bereich lag und mehrere Wochen Fahrpause.
Bei mir kommt nur noch Gel oder Blei zum Einsatz, da pfeif ich auf 3Kg.
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kleines Update zum Athena Big Bore Kit

ich habe mir das "GET Power PC Interface" zum aufspielen der Maps besorgt und heute das erste auf das "GET Steuergerät" geladen. Die Software und die Maps gibt es von Athena kostenlos nach Anmeldung. Das aufspielen geht schnell und ist total einfach, nach den ersten 50 km muss ich sagen - Hammer GEIL! Athena hat seine Hausaufgaben gemacht und ich bin jetzt endlich zufrieden. Der Top Speed ist nach wie vor nur 120 aber ich werde mal die Übersetzung der 200 14:43 ausprobieren.

anbei noch Bilder vom programieren und den Maps welche es im Moment von Athena gibt - das mit dem roten Rahmen ist das von heute.

Da könnte ich dir den Hr.Franzen von Sport-Evolution empfehlen.
http://www.sport-evolution.de/html/tuning.html
Habe bei ihm ein Steuergerät für eine Superduke mit Renn-Akra abstimmen lassen



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Hallo Leute
wollte mal Fragen ob der Pirelli Diablo Slick in der Dimension 180/60R17 in die
Schwinge der SD 990 Bj08 passt.Gruß Lucky
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Hallo Leute,
habe jetzt mit knapp 19tkm das gleich Problem wie viele hier im
Forum, Wasserverlust.
OK da die Saison sowieso so gut wie gelaufen ist ab in die Werkstatt.
ÖL raus, Filter raus und Wasser raus.
Das erste was ich feststellen konnte war, dass der Propeller b.z.w die Welle
wackelt wie ein Kuhschwanz.
Das die Welle leicht eingelaufen ist nach 19tkm halte ich nicht für schlimm,
aber dass die Welle so viel Spiel in der Lagerung hat.
Was mir beim Zerlegen aufgefallen ist, ist die Einbaurichtung der Lagerung.
Es sind zwei Lager mit einseitiger Dichtung montiert. Die Lager sind im Gehäusedeckel
so montiert, dass die offenen Seiten zueinander zeigen.
Warum montiert KTM auf der Motorseite nicht ein offenes Lager und auf der Wasserpumpenseite
ein einseitiges geschlossenes?
Müßte doch den Vorteil haben, dass die Lager durch das Motorenöl geschmiert werden
würden und der Verschleiß in den Lagern geringer ausfallen müßte.
Weiß da einer ne Antwort drauf???Gruß P
P.S.häng mal ein paar Bilder mit an, leider schlecht auflösung.