Das wäre super!
Beiträge von SR_AB
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Hallo Tobi,
bin gespannt, ob es dann nur an den abgenutzen Scheiben liegt, dass Du neue drauf machst, oder ober die Scheiben der alten Felgen (ohne ABS) gar nicht passen.
Kannst Du das sagen?Gruß
Sven -
Hallo zusammen,
das Ergebnis würde mich auch interessieren. Ich hatte mal im ETK nachgeschaut bzgl. Unterschied alte (ohne ABS) und neu (mit ABS) Felgen. Hier sieht man, dass sowohl vorne wie hinten andere Bremsscheibe, der Sensorring fürs ABS mit Halteplatte und dann andere Schrauben benötigt werden. Das kostet in Summe mehr als die o.g. 2*22,-EURO.Bin auf Erfahrungen, ob die alten Bremsscheiben in die neuen Zangen passen, gespannt.
By the way - was wäre denn eingentlich, wenn man ohne Sensorplatte fährt? ABS geht in Notmodus, also funktioniert nicht mehr (wäre im Gelände aber auch nicht so wichtig) - würde das funktionieren und sich dann bei Wechsel auf richtige ABS Felgen wieder von alleine "heilen" (oder bleibt da Fehler im ABS Steuergerät)? Weiß das einer, bzw. hat das schon mal jemand ausprobiert??
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So, nach ein paar Ausflügen in den Dreck nun kurz Update zur Einschätzung.
Die Kombi Reifen Maxxis 73xx, Fahrwerk auf "Komfort", kurze Übersetzung 15:50 und Lenkeranschlag so weit wie möglich auf ist für mich eine optimale Lösung zu "auf der Strasse noch fahrbar" und "macht im Gelände jetzt richtig Spaß". War nun auf der Strecke in Pfungstadt, "Sandgrube" und im Wald auf den "Harvesterspuren" unterwegs und muss sagen, ich bin begeistert.
Der Reifen greift gut, auch im Matsch und losen Sand, auch wenn natürlich die 690 schwer aufs Vorderrad drückt. Aber man hat Kontrolle, auch wenn man mal Spurrillen o.ä. im Gelände verlassen will. Heute bei dem aufgeweichten Boden vom Regen der letzten Tag selbst durch tiefe Schlammlöcher (solche, wo man erst merkt dass es Schlamm ist, wenn man reinfährt und plötzlich die ganze Fuhre 20-40cm einsackt) konnte man sauber durchqueren. Guten Gripp hinten und vernünftige Kontrolle vorne - was will man mehr.
Bleibt zu beobachten, wie der Verschleiß ist, wobei vorne noch gut aussieht, die Stollen hinten mir mehr Sorgen machen - aber was solls, kommt hinten halt wieder ein neuer drauf, wenn er platt ist.
Also, wieder ab in den Dreck ...
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Hallo zusammen,
nach nun erster kurzer Runde heute mal einen "Ersteindruck" von den Maxxis.Auf der Strasse etwas kippelig, aber noch vernünftig zu fahren. Allerdings vermute ich, dass gerade der Hinterreifen der Gewalt der Kati nicht lange gewachsen sein wird. Die Stollen des sehr starken Negativprofils rubbel sich m.E. jetzt schon sichtbar nach einer ersten kleinen Runde mit wenig Asphalt etwas rund - das wird nicht lange gutgehen.
Aber im Gelände vermittelt der Vorderreifen viel mehr Gripp und gutes Gefühl in den Kurven. Leider ist die Endurostrecke in der Nähe noch gesperrt (aufgrund des Regens), aber bin gespannt, wenn ich das erste Mal in Pfungstadt gewesen bin.
Ich habe neben den Reifen ja auch die Übersetzung (15:50 inkl. Kette), das SetUp des Fahrwerks (jetzt vollständig alles auf "Komfort", also 20 Klicks Gabel und Federbein offen) und den Lenkeranschalg minimal weiter gemacht. Das alles zusammen fühlt sich jetzt im ersten Versuch viel mehr nach "Enduro" an, als vorher. Guter Wendekreis, super Ansprechverhalten, Gänge nun mal bis zum dritten offroad nutzbar (vorher meist im ersten oder max. kurz in den zweiten) und die Bodenwellen kommen nicht mehr als harte Stöße durch. Man traut sich den Hahn mal richtig zu spannen, auch wenn man dann etwas schneller wird - einfach sichereres Gefühl und nicht mehr so "bockig" wie vorher.
Mit der neuen Übersetzung dreht die Kati nun 5000 U/min bei 100 km/h auf der Landstrasse (vorher waren es ca. 4000 U/min), ab 130km/h leichtes Pendeln, wie vorher auch bei den Mitas E09 mit der Original Übersetzung und schneller mag ich eh nicht.
Daher bin ich mit den Änderungen voll zufrieden (wie gesagt, Ersteindruck) und freu mich auf einen ersten Tag im richtigen Gelände.
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Hallo zusammen,
ich habe heute mal von Mitas E09 auf die Kombi Maxxis 7313 und 7314 gewechselt. Gleichzeitig mal die Übersetzung auf 15/50. Ich bin gespannt, wie sich das auswirkt - leider heute für Probefahrt zu spät und der Rücken tut vom Montieren noch weh ... -
Hallo zusammen,
würde hier auch mal meine noch bescheidenen Erfahrungen posten und hätte auch gleich dazu noch eine Frage.Nachdem ich mit der Originalbereifung (Sahara 3) überhaupt nicht klar gekommen bin, habe ich nach vielem Lesen auf die Mitas E09 gewechselt (hinten in Dakar, gab keinen normalen).
Die sind m.e. für die Straße noch ok und im Wald, Schotter auch sehr gut. In Matsch setzten sie sich schnell zu, auch hinten - dann null Vortrieb mehr.
War vor ein paar Wochen im Enduropark Hechlingen - hat auch hier sehr gut funktioniert, bei strömendem Regen.Gestern war ich nun das erste mal auf der Endurostrecke in Pfungstadt. In dem teilw. doch eher losen Sand, gerade in den Kurven, hatte ich fast kein Grupp auf dem Vorderrad. Hinterrad weiterhin guter Vortrieb. Mir ist der dicke Bock 2 mal einfach in der Steilkurve übers Vorderrad weggegangen (inkl. Bodenprobe).
Daher aus meiner Sicht Mitas E09 guter Kompromiss zwischen Strasse und mittelschwerem Gelände ohne zu viel Matsch. Hinterreifen mit viel Gripp (hat ja auch "mächtige" Stollen. Vorderreifen "solala" (Stollen sind auf ersten Blick ja auch nicht die längsten).
Nun meine Frage: ich konnte wenig über die Kombi Maxxis 7313, 7314 auf einer KTM 690 finden. Nur ganz wenige Kommentare ("taugen nichts"), aber nicht wirklich guter Überblick. In einer der letzten MC Zeitschriften wurden diese von 10 Reifenpaarungen auf Platz 8 getestet (Sieger Metzeler Six Days) und mit "gut" bewertet. Eher für härtere Böden und Cross Country.
Aber: Six Days und viele andere sind nur bis 130km/h zugelassen, die Maxxis aber bis 170 km/h. Maxxis scheinen auch etwas härtere Mischung zu haben, daher meine Hoffnung, dass sie auf der Strasse nicht so schnell runterrubbeln.Also, kennt sich jemand mit den Maxxis aus, ggf. sogar im Vergleich zu Mitas E09?